MitteleuropaDE
Nidulariaceae · Sporen im Inneren

Tiegelteuerling

Crucibulum laeve

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Winzige zähe Becher ohne praktischen Speisewert. Diese kulinarische Einordnung sagt nicht aus, dass ein bestimmter Giftstoff nachgewiesen wurde.

Zahlreiche kleine Becher und geschlossene gelbliche Fruchtkörper auf Holz in Slowenien.

Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Slowenien-Aufnahme stammt aus einer auf Commons übernommenen iNaturalist-Beobachtung; deren Bestimmung wurde nicht unabhängig nachgeprüft.

Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original

Winzige gelbliche Becher mit weißen, linsenartigen Sporenpaketen. Junge Fruchtkörper sind durch ein gelbfilziges Häutchen verschlossen. Nach dessen Öffnung entsteht das typische Vogelnestbild; die sichtbaren „Eier“ sind Peridiolen mit vielen mikroskopischen Sporen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Becherform

Etwa 4–10 mm hoch und 4–8 mm breit, zunächst tonnenförmig, später becherartig; außen feinfilzig und gelblich bis braun.

Deckel & Peridiolen

Jung gelbliches Deckhäutchen; offen mit etwa 1–2 mm großen weißlichen linsenförmigen Peridiolen.

Ansatz am Substrat

Am Substrat sitzend, ohne freien Stiel.

Fleisch

Dünne zähe Becherwand, später bräunend und runzelig.

Sporenpulver

In Peridiolen eingeschlossene, glatte ovale Sporen.

Geschlossene und offene Becher vergleichen

Hinweis zur Beobachtung

Das gelbliche Deckhäutchen verschwindet mit der Reife. Maßstab und eine Makroaufnahme der hellen Peridiolen erklären das Entwicklungsstadium.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Crucibulum laeve - pohárovka obecná - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. An Holz- und Pflanzenresten, häufig auf kleinen Zweigen oder Mulch; Sommer bis Herbst, Reste länger sichtbar.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Crucibulum laeve - pohárovka obecná - myko.cz

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der gelbe Deckel ist vergänglich

Das Epiphragma verschließt den jungen Becher und reißt später auf beziehungsweise löst sich ab. Bei einem alten leeren Becher fehlt damit ein besonders hilfreiches Merkmal. Eine Gruppe mit verschiedenen Stadien liefert einen wesentlich vollständigeren Vergleich.

Quellen

Crucibulum laeve - pohárovka obecná - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Crucibulum laeve (Tiegelteuerling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Peridiolen sind keine einzelnen Riesensporen

Die gut sichtbaren Linsen sind Sporenpakete. Die einzelnen Sporen sind mit nur 7,5–10 × 4–6 µm beschrieben. Millimetergroße Peridiolen und mikroskopische Sporen dürfen deshalb in Beschriftungen und Größenangaben nicht verwechselt werden.

Quellen

Crucibulum laeve - pohárovka obecná - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Regen bewegt ganze Sporenpakete

Die biomechanische Untersuchung von Hassett und Mitarbeitenden behandelt Crucibulum und Cyathus. Auftreffende Tropfen schleudern Peridiolen heraus; eine anhaftende Schnur unterstützt deren Befestigung. Im Abstract berichtete gruppenbezogene Messwerte werden hier nicht als exklusiver Wert für C. laeve ausgegeben.

Quellen

Splash and grab: biomechanics of peridiole ejection and function of the funicular cord in bird’s nest fungi
Maribeth O. Hassett et al. (2013) · Fungal Biology 117: 708–714; DOI 10.1016/j.funbio.2013.07.008. Abstract gelesen: Hochgeschwindigkeitsaufnahmen an Crucibulum- und Cyathus-Arten. Keine unaufgeschlüsselte Messzahl als artspezifischen Wert für C. striatus übernommen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein leerer Becher ist nicht unbedingt frisch

Widerstandsfähige Reste können mehrere Wochen am Substrat bleiben. Ein leerer Becher zeigt daher nicht direkt den Zeitpunkt der Sporenbildung. Der Entwicklungszustand muss neben dem Funddatum in einer Beobachtung festgehalten werden.

Quellen

Crucibulum laeve - pohárovka obecná - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Crucibulum laeve

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschTiegelteuerling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischCommon Bird's NestWhite-Egg Bird's Nest

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGeel nestzwammetje

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischCrucibule lisse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischCrucíbulo común

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Crucibulum laeve (Bull. ex DC.) Kamb..

DänischKrukkesvamp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischBrødkorgVanlig brødkorg

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGul brödkorgssvampBrödkorgsvampVanlig brödkorgsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischLeipäkorisieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischKubecznik pospolity

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischPohárovka obecná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischNavadni lonček

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Crucibulum laeve, navadni lonček

KroatischŽuta košarica

Namensbeleg

CROmushrooms · Crucibulum laeve · Abgerufen: 06.10.2026

ŽUTA KOŠARICA / Crucibulum laeve (Huds.) Kambly

UngarischSárga tégelygombaTégelygomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

RussischБокальчик гладкий

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch乳白蛋巢菌Sinngemäß: Milchweißer Eiernestpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

乳白蛋巢菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischツネノチャダイゴケSinngemäß: Gewöhnliches Teeschalenständer-Moos

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ツネノチャダイゴケ: Chadai meint einen Teeschalenständer. „Moos“ ist Bestandteil des Namens, keine botanische Einordnung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Britannica: Chadaigoke. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Chadai meint einen Teeschalenständer. „Moos“ ist Bestandteil des Namens, keine botanische Einordnung.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Crucibulum laeve
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Huds.) Kambly
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Huds.) Kambly · Namensdatensatz 252929
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Peziza laevis Huds.
Fl. Angl.: 634 (1778) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

503GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan21
Feb26
Mär10
Apr14
Mai8
Jun16
Jul34
Aug53
Sep85
Okt130
Nov81
Dez25
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland247
Österreich37
Schweiz197
Tschechien6
Polen8
Slowakei2
Ungarn1
Slowenien3
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 50 Meldungen unter CC0 1.0, 453 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 179 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 157 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 118 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 28 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 17 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 2 Datensätze
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Unter abweichendem Buchnamen zugeordnet. Helle Peridiolen und holziges Substrat stimmen überein; die größere Literaturspanne der Becherhöhe wird nicht auf die engere Buchspanne reduziert.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 813; Teuerlingsschlüssel 3, als C. crucibuliforme · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Crucibulum laeve · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Crucibulum laeve - pohárovka obecná - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Crucibulum laeve (Tiegelteuerling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  3. Splash and grab: biomechanics of peridiole ejection and function of the funicular cord in bird’s nest fungi
    Bibliografie

    Maribeth O. Hassett et al. (2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Fungal Biology 117: 708–714; DOI 10.1016/j.funbio.2013.07.008. Abstract gelesen: Hochgeschwindigkeitsaufnahmen an Crucibulum- und Cyathus-Arten. Keine unaufgeschlüsselte Messzahl als artspezifischen Wert für C. striatus übernommen

  4. Myko atlas · Cyathus striatus
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Cyathus olla - číšenka hrnečková - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 813 · S. 813

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Teuerlingsschlüssel 3, als C. crucibuliforme; einschließlich Fußnote. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen

  2. Nidularia deformis — First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; artspezifische Küchen- beziehungsweise Toxizitätspassage

  3. Česká mykologická společnost · Sphaerobolus stellatus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Sphaerobolus stellatus

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 156, 157

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte makroskopische Merkmale und gegebenenfalls Ökologie/Phänologie geprüft; Quellenunterschiede nicht durch erfundene einheitliche Angaben ersetzt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Nidularia deformis — deutsche Checkliste
    Bibliografie

    BfN / Rote-Liste-Zentrum

    Namen · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon und belegte deutsche Namen im bereits importierten Register; keine neue biologische Untersuchung

  2. GBIF · Namensabgleich Sphaerobolus stellatus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Dichter Bewuchs am Holz
    Foto: Crucibulum laeve 432070600.jpg — Matej Frančeškin, via Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Als WebP konvertiert/verkleinert. · CC BY 4.0 · Original
    Von der veröffentlichten Wikimedia-Vorschaudatei in WebP (Qualität 82) konvertiert; längste Kante höchstens 1280 Pixel. Kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Becher und Peridiolen – Makro
    Foto: Crucibulum laeve - Vieux-Sautour2.jpg — Gilles San Martin, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0. Als WebP konvertiert/verkleinert. · CC BY-SA 2.0 · Original
    Von der veröffentlichten Wikimedia-Vorschaudatei in WebP (Qualität 82) konvertiert; längste Kante höchstens 1280 Pixel. Kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCrucibulum laeve im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Crucibulum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Crucibulum

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