MitteleuropaDE

Orangeblättriger Hautkopf

Cortinarius sommerfeltii

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht: Hautköpfe (Untergattung Dermocybe) enthalten Anthrachinon-Verbindungen und stehen auf Gruppenebene unter Giftverdacht; anders als der Reifpilz (Cortinarius caperatus) nicht sammeln.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Verwechslung mit giftigen Rauköpfen. Braunhütige Hautköpfe mit orangefarbenen Lamellen sind im Gelände leicht mit anderen giftigen Hautköpfen sowie mit tödlich giftigen Rauköpfen der Gattung Cortinarius verwechselbar.

Fruchtkörper von Cortinarius sommerfeltii am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: Jon Trygve Johnsen · CC BY 4.0 · Original

Der Orangeblättrige Hautkopf ist ein Hautkopf bodensaurer Fichten- und Tannenwälder mit trüb ocker- bis kastanienbraunem, oft konzentrisch dunkel gezontem Hut und trüb ockerorangen jungen Lamellen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1,3–7 cm breit, kegelig bis gewölbt mit , fein radialfaserig, trüb ockerbraun bis düster kastanienbraun, oft charakteristisch konzentrisch dunkel gezont.

Unterseite

, jung ockerorange bis trüb zimtorange (weniger leuchtend als bei Cortinarius cinnamomeus), später rostbraun.

Stiel & Basis

Stiel 3,8–8 cm lang, 5–9 mm dick, zylindrisch, blass ockerlich bis ockergelb mit ockergelb filziger Basis, überzogen von rot- bis schmutzigbraunen Velumfasern.

Fleisch

Fleisch gelblich bis olivbräunlich; Geruch schwach rettichartig bis jodartig.

Sporenpulver

rostbraun; Sporen (6–) 6,5–8,5 (–9,5) × 4–5 (–5,5) µm, eiförmig bis mandelförmig, fein warzig ornamentiert; Cheilozystiden klein, keulig.

Hutzonierung und Lamellenfarbe prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Auf die feine konzentrische dunkle Zonierung des radialfaserigen Hutes, die jung trüb ockerorangen Lamellen und das Vorkommen unter Fichte und Weißtanne achten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 27)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 27. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 28)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 28. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Mykorrhizapilz. Laub- und Nadelwälder. Mykorrhizapilz vor allem unter Fichte und Weißtanne in bodensauren Fichten-Tannen- und Buchen-Tannenwäldern auf Sand- und Lehmböden; Erscheinungszeit August–November.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Gezonter Hut und gedeckt orangefarbene Lamellen

Gegenüber dem Zimt-Hautkopf (Cortinarius cinnamomeus) mit leuchtend orangeroten Lamellen zeichnet sich Cortinarius sommerfeltii durch einen oft konzentrisch dunkel gezonten Hut und trüber ockerorange gefärbte junge Lamellen aus.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 27)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 27. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kleine warzige Sporen und Anthrachinon-Pigment

Die fein warzig ornamentierten, eiförmigen bis mandelförmigen Sporen messen (6–) 6,5–8,5 (–9,5) × 4–5 (–5,5) µm; auch chemisch weicht das Anthrachinon-Pigmentmuster von Cortinarius cinnamomeus ab.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 27)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 27. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Charakterart saurer Fichten- und Tannenwälder

Von August bis November wächst der Mykorrhizapilz vor allem unter Fichte und Weißtanne auf sauren, frischen bis feuchten Sand- und Lehmböden.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 27)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 27. · eingesehen 02.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius sommerfeltii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOrangeblättriger HautkopfDüsterer Hautkopf

Namensbeleg

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius sommerfeltii (Orangeblättriger Hautkopf) · Abgerufen: 04.11.2026

Artsteckbrief Cortinarius sommerfeltii (Orangeblättriger Hautkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands.

Hier belegt: Orangeblättriger Hautkopf · Düsterer Hautkopf.

NorwegischMørk kanelslørsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischMörk kanelspindlingZonerad spindelskivlingZonerad spindling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

FinnischSahramiseitikki

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

TschechischPavučinec skořicově hnědý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
10 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

47GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul1
Aug11
Sep11
Okt14
Nov9
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich21
Schweiz26
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 47 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 26 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 21 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 02.11.2026 ·

Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.

Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Cortinarius sommerfeltii (Orangeblättriger Hautkopf) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 27)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 27. · eingesehen 02.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 28)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 28. · eingesehen 02.11.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius sommerfeltii (Orangeblättriger Hautkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Cortinarius sommerfeltii (Orangeblättriger Hautkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 02.11.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius sommerfeltii (usageKey 2528845)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius sommerfeltii (usageKey 2528845). · eingesehen 02.11.2026

DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 3990939414 (Cortinarius sommerfeltii)
Jon Trygve Johnsen · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-sommerfeltii-c5c5b8ad5ab3.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 2873140406 (Cortinarius sommerfeltii)
Perry Gunnar Larsen · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-sommerfeltii-d8734651bd28.webp · eingesehen 04.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius sommerfeltii · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 670

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 02.11.2026

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5

    Seiten: S. 27 · S. 28

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 02.11.2026

  3. DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM)

    national-society · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius sommerfeltii (Orangeblättriger Hautkopf)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 02.11.2026

    Herangezogen: Artsteckbrief Cortinarius sommerfeltii (Orangeblättriger Hautkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands

  2. GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius sommerfeltii (usageKey 2528845)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 02.11.2026

    Herangezogen: Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius sommerfeltii (usageKey 2528845)

  3. GBIF-Beobachtung 3990939414 (Cortinarius sommerfeltii)
    Bibliografie

    Jon Trygve Johnsen

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-sommerfeltii-c5c5b8ad5ab3.webp

  4. GBIF-Beobachtung 2873140406 (Cortinarius sommerfeltii)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-sommerfeltii-d8734651bd28.webp

Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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