MitteleuropaDE

Blauer Schleimkopf

Cortinarius salor

SpeisewertUngenießbar

Kein empfohlener Speisepilz: ÖMG „essbar“, aber nicht in der DGfM-Positivliste. Mit giftigen Schleierlingen verwechselbar; diese Art nicht zum Verzehr sammeln. Ausnahme der Gattung: Reifpilz.

Quellen zum Speisewert

Laut ÖMG-Liste essbar; in der DGfM-Positivliste steht die Art nicht. Sie wird deshalb vorsichtig als Nicht-Speisepilz eingestuft, zumal bläuliche Schleimköpfe mit giftigen Schleierlingen verwechselt werden können. Eine Gesamtregel für alle Schleierlinge (Cortinarius) gibt es nicht: Der Reifpilz (Cortinarius caperatus) steht in der DGfM-Positivliste; für die meisten Arten fehlen belastbare Angaben, und mehrere sind giftig.

Feldfotografie von Cortinarius salor (Blauer Schleimkopf), aufgenommen in CH. Lizenz: CC BY 4.0 (Jason Grant).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Jason Grant · CC BY 4.0 · Original

Ein auffallend blauvioletter, schleimig-schmieriger Schleierling, der lange blau bleibt und erst im Alter vom Scheitel her ausblasst. Man findet ihn in Buchen- und Nadelmischwäldern auf kalk- oder basenreichen Böden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

40–100 mm breit, jung halbkugelig bis glockig, später flach polsterförmig; feucht schmierig-schleimig, intensiv blauviolett bis lilablau, im Alter vom Scheitel her ockerlich ausblassend.

Unterseite

Jung blauviolett bis lila wie der Hut, bei Sporenreife rostockerbraun; gerade bis , eng stehend.

Stiel & Basis

50–100 × 5–15 mm, zylindrisch oder zur Basis schwach keulig; feucht schleimig überzogen, an der Spitze trocken und blauviolett.

Fleisch

Weißlich bis blass violettlich, in der Stielspitze und unter der Huthaut blauviolett; Geruch unauffällig, Geschmack mild.

Sporenpulver

Rostockerbraun; Sporen 7,5–9,5 (–10) × 6,5–8 µm, rundlich bis breit eiförmig, kräftig warzig.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Farbe von Hut und Schleimvelum festhalten: Der Gelbblättrige Speichelfuß hat von Anfang an einen dotter- bis ockergelben Hut, der Verblassende Schleimfuß wächst nur im Nadelwald und gelbt rasch.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 491)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 491). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 51)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 51). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 61)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 61). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 62)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 62). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 67)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 67). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 68)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 68). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Buchen, Fichten und Tannen. Mykorrhizapilz in Buchen-, Tannen-Buchen- und Fichten-Tannenwäldern auf kalk- oder basenreichen Böden; Juli–Oktober. In Kalkgebieten zerstreut, im norddeutschen Tiefland sehr selten.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Fichten
  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Blaublättriger Schleimfuß

Cortinarius delibutus

Speisewert umstritten

Besitzt ebenfalls rundliche Sporen und blaue Lamellen im Jugendstadium, hat jedoch von Anfang an einen dotter- bis ockergelben Hut und gelbliches Schleimvelum am Stiel.

Kein Bild
verfügbar

Verblassender Schleimfuß

Cortinarius largodelibutus / C. salor subsp. transiens

Noch kein Artporträt

Wächst ausschließlich im Nadelwald und verfärbt an Hut und Velum rasch oliv- bis senfgelb, sodass meist nur noch der äußerste Hutrand jung violettblau getönt ist.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die blauviolette Farbe von Hut und jungen Lamellen hält sich lange; erst im Alter blasst der Hut vom Scheitel her aus. Das Schleimvelum macht den Stiel feucht schmierig.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 491)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 491). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 51)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 51). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 61)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 61). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 62)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 62). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 67)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 67). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 68)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 68). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind rundlich bis breit eiförmig und kräftig warzig. Huthaut und Stielvelum sind stark gelatinisiert; die Cheilozystiden sind unscheinbar bis keulig.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 491)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 491). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 51)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 51). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 61)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 61). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 62)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 62). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 67)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 67). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 68)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 68). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Blaue Schleimkopf kommt vor allem in Kalkgebieten wie der Schwäbischen Alb, dem Alpenvorland und den Alpen zerstreut vor. Im norddeutschen Tiefland ist er sehr selten.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 491)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 491). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 51)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 51). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 61)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 61). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 62)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 62). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 67)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 67). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 68)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 68). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius salor (Blauer Schleimkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Blauer Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius salor Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius salor (usageKey 2529248)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 251; DE: 4, AT: 28, CH: 219). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius salor

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlauer Schleimkopf

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Cortinarius salor · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Blauer Schleimkopf.

Hier belegt: Blauer Schleimkopf.

NiederländischSlijmige paarssteelgordijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FranzösischCortinaire couleur de mer

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischStålblå slørsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBlå slemspindlingBlå spindling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischSinilimaseitikki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischZasłonak słonawy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischPavučinec nafialovělý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischMastna koprenka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischIbolyás pókhálósgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischムラサキアブラシメジモドキ紫油占地擬

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

251GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul3
Aug44
Sep90
Okt96
Nov17
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland4
Österreich28
Schweiz219
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 251 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 210 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 25 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In FTE Keys, GPBW Band 5, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Cortinarius salor Fr. geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 491)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 491). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 51)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 51). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 61)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 61). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 62)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 62). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 67)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 67). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 68)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 68). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius salor (Blauer Schleimkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Blauer Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius salor Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius salor (usageKey 2529248)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 251; DE: 4, AT: 28, CH: 219). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Cortinarius salor
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius salor (main, GBIF occurrence 5889966580)
Jason Grant · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius salor (gallery, GBIF occurrence 5890157071)
Jason Grant · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius salor (gallery, GBIF occurrence 5908971847)
vuikaan · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius salor (gallery, GBIF occurrence 4014845661)
Jason Grant · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius salor · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 491

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III

    Seiten: S. 51 · S. 61 · S. 62 · S. 67 · S. 68 · S. 663

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Cortinarius salor
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'essbar'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius salor (Blauer Schleimkopf)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Blauer Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius salor Fr.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius salor (usageKey 2529248)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 251; DE: 4, AT: 28, CH: 219)

  3. Feldfotografie von Cortinarius salor (main, GBIF occurrence 5889966580)
    Bibliografie

    Jason Grant

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  4. Feldfotografie von Cortinarius salor (gallery, GBIF occurrence 5890157071)
    Bibliografie

    Jason Grant

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  5. Feldfotografie von Cortinarius salor (gallery, GBIF occurrence 5908971847)
    Bibliografie

    vuikaan

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  6. Feldfotografie von Cortinarius salor (gallery, GBIF occurrence 4014845661)
    Bibliografie

    Jason Grant

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Jason Grant · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99234, P05 0.98342, RMSE 1.6945); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Jason Grant · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.9958, P05 0.98615, RMSE 1.9218); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: vuikaan · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99021, P05 0.97998, RMSE 1.7522); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Jason Grant · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99196, P05 0.98104, RMSE 1.7283); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius salor im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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