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Würziger Schleimkopf

Cortinarius percomis

SpeisewertUngenießbar

Kein empfohlener Speisepilz: ÖMG „essbar“ (einzige Grundlage), nicht in der DGfM-Positivliste. Gefährdet (RL 3), mit giftigen Schleierlingen verwechselbar; stehen lassen.

Quellen zum Speisewert

Laut ÖMG-Liste essbar; sie ist die einzige Grundlage, die DGfM-Positivliste enthält die Art nicht. Vom Verzehr wird abgeraten; sie ist gefährdet und mit giftigen gelbfleischigen Schleierlingen (Phlegmacium) verwechselbar. Eine Gesamtregel für alle Schleierlinge (Cortinarius) gibt es nicht: Der Reifpilz (Cortinarius caperatus) steht in der DGfM-Positivliste; für die meisten Arten fehlen belastbare Angaben, und mehrere sind giftig.

Feldfotografie von Cortinarius percomis (Würziger Schleimkopf), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Ingunn Moslet).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Ingunn Moslet · CC BY 4.0 · Original

Ein stark schleimiger, gelber Schleimkopf mit leuchtend schwefel- bis grüngelben Lamellen und Stiel und einem auffällig würzigen Geruch. Er wächst bei Fichte und Tanne in Kalkwäldern und ist gefährdet.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

40–80 (–100) mm breit, jung halbkugelig bis gewölbt, später ausgebreitet; stark schleimig-schmierig, semmel- bis zitronengelb, orangefuchsig oder ockerbraun, am Scheitel oft fein körnig-schuppig.

Unterseite

, gedrängt; jung leuchtend schwefel- bis grüngelb, später durch die Sporen zimt- bis rostgelb.

Stiel & Basis

40–80 × 10–20 (–25) mm, keulig bis knollig verdickt, ohne scharf gerandete Knolle; leuchtend schwefel- bis grüngelb, mit flüchtigen Velumgürteln.

Fleisch

Durchgehend intensiv schwefel- bis grüngelb, mit KOH blutrot bis weinrot; Geruch intensiv würzig nach Majoran, Thymian oder Äpfeln; Geschmack mild.

Sporenpulver

Rostbraun; 10–13 × 5,5–7 (–8) µm, mandelförmig bis zitronenförmig, kräftig warzig; Cheilozystiden nicht differenziert.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf würzigen Geruch und durchgehend gelbes Fleisch achten. Der Gelbflockige Schleimkopf wird auf dem Hut bald rot- bis kastanienbraun und riecht nur schwach; der Stinkende riecht erdig-muffig.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 687)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 687). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 708)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 708). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 709)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 709). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 180)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 180). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 75)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 75). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 156)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 156). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Fichten und Tannen. Ektomykorrhizapilz bei Fichte und Weiß-Tanne in kalk- und basenreichen Nadel- und Tannen-Buchenwäldern; August–November. In Süddeutschland und im Alpenraum zerstreut, im Flachland sehr selten.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten
  • Tannen
Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gelbflockiger Schleimkopf

Cortinarius nanceiensis

Ungenießbar

Auch der Gelbflockige Schleimkopf hat grüngelbe Lamellen und gelbes Fleisch. Sein Hut färbt sich aber bald rot- bis kastanienbraun, der Stiel trägt dunkle rotbraune bis olivbraune Velumschuppen, und er riecht nur schwach nach unreifen Bananen oder Gras.

Kein Bild
verfügbar

Stinkender Schleimkopf

Cortinarius mussivus / C. russeoides

Noch kein Artporträt

Unterscheidet sich sofort durch einen unangenehmen, stark erdigen bis muffigen Geruch.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Der Hut bleibt gelb bis orangefuchsig und oxidiert nicht dunkel rotbraun. Die Lamellen sind jung leuchtend schwefel- bis grüngelb und werden mit reifenden Sporen zimt- bis rostgelb.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 687)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 687). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 708)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 708). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 709)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 709). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 180)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 180). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 75)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 75). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 156)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 156). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind mandel- bis zitronenförmig und kräftig warzig, Cheilozystiden nicht differenziert. Im Gelände sind der würzige Geruch und das gelbe Fleisch auffälliger als diese Mikromerkmale.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 687)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 687). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 708)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 708). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 709)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 709). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 180)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 180). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 75)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 75). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 156)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 156). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Pilz lebt in Mykorrhiza mit Fichte und Weiß-Tanne auf kalk- und basenreichen Böden. Er ist in den Kalkgebieten Süddeutschlands und des Alpenraums zerstreut und in der Roten Liste als gefährdet geführt.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 687)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 687). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 708)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 708). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 709)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 709). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 180)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 180). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 75)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 75). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 156)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 156). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius percomis (Würziger Schleimkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Würziger Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius percomis Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius percomis (usageKey 2528992)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: SYNONYM) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 140; DE: 3, AT: 25, CH: 112). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius percomis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWürziger Schleimkopf

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Cortinarius percomis · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Würziger Schleimkopf.

Hier belegt: Würziger Schleimkopf.

PolnischZasłonak majerankowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischPavučinec zlatohnědý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
12 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Der Name wird in der aktuellen GBIF-Namensprüfung als Synonym von „Phlegmacium percome“ geführt. Fundmeldungen sind teils unter dem älteren, teils unter dem aktuellen Namen verbucht; ohne Belegprüfung der Artabgrenzung wird keine Fundkurve dargestellt.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

GBIF-Zuordnung

Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, GPBW Band 5, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Cortinarius percomis geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 687)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 687). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 708)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 708). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 709)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 709). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 180)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 180). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 75)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 75). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 156)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 156). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius percomis (Würziger Schleimkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Würziger Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius percomis Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius percomis (usageKey 2528992)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: SYNONYM) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 140; DE: 3, AT: 25, CH: 112). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Cortinarius percomis
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius percomis (main, GBIF occurrence 6444805337)
Ingunn Moslet · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius percomis (gallery, GBIF occurrence 6509466519)
Kirsti Anne Mandal · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius percomis (gallery, GBIF occurrence 6509563322)
Terje Bjerkan · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×900 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius percomis (gallery, GBIF occurrence 6558235369)
Ellen Christensen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1389 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius percomis · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 687 · S. 708 · S. 709

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I

    Seite: S. 180

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III

    Seiten: S. 75 · S. 156 · S. 663

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  4. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Cortinarius percomis
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'essbar'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius percomis (Würziger Schleimkopf)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Würziger Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius percomis Fr.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius percomis (usageKey 2528992)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: SYNONYM) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 140; DE: 3, AT: 25, CH: 112)

  3. Feldfotografie von Cortinarius percomis (main, GBIF occurrence 6444805337)
    Bibliografie

    Ingunn Moslet

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  4. Feldfotografie von Cortinarius percomis (gallery, GBIF occurrence 6509466519)
    Bibliografie

    Kirsti Anne  Mandal

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  5. Feldfotografie von Cortinarius percomis (gallery, GBIF occurrence 6509563322)
    Bibliografie

    Terje Bjerkan

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×900 px

  6. Feldfotografie von Cortinarius percomis (gallery, GBIF occurrence 6558235369)
    Bibliografie

    Ellen Christensen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1389 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Ingunn Moslet · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99228, P05 0.98038, RMSE 1.8425); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.9966, P05 0.99115, RMSE 1.6436); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Terje Bjerkan · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x900; WebP quality 94 (SSIM 0.99576, P05 0.98761, RMSE 2.1161); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Ellen Christensen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1389; WebP quality 94 (SSIM 0.99066, P05 0.9788, RMSE 1.9887); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius percomis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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