Hainbuchen-Hautkopf
Cortinarius olivaceofuscus
Giftverdacht (Gruppe der Hautköpfe), kein eigener Nachweis für diese Art. Mit tödlich giftigen Rauköpfen verwechselbar; nicht sammeln, nicht essen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Giftverdacht: Anthrachinonhaltige Hautköpfe (Dermocybe) gelten als giftverdächtig; ein eigener Nachweis fehlt. Die Art steht in keiner ÖMG-Liste und nicht in der DGfM-Giftpilzliste. Verwechslung mit tödlich giftigen Rauköpfen möglich; nicht sammeln und nicht essen. Keine Gesamtregel für Schleierlinge: Der Reifpilz (Cortinarius caperatus) steht in der DGfM-Positivliste; für die meisten Arten fehlen belastbare Angaben, mehrere sind giftig.
Ein schlanker Schleierling mit olivgelbem bis olivbraunem, in der Mitte dunklerem Hut und oft spitzem Buckel. Er wächst in kalkreichen Laub- und Mischwäldern, etwa unter Hainbuche und Rotbuche.

Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (Hainbuchen-Hautkopf), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Jon Trygve Johnsen).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (Hainbuchen-Hautkopf), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Inger-Lise Fonneland).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (Hainbuchen-Hautkopf), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Inger-Lise Fonneland).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (Hainbuchen-Hautkopf), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Inger-Lise Fonneland).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
15–45 mm breit, kegelig bis glockig, später flach mit markantem, oft spitzem ; trocken, fein radialfaserig bis glatt; olivgelb bis ockerbraun, Mitte kastanien- bis umbrabraun.
- Unterseite
, mäßig gedrängt; jung olivgelb bis grüngelb, später oliv- bis zimtbraun, ohne safran- oder orangefarbene Töne.
- Stiel & Basis
35–80 × 3–7 mm, schlank, oft verbogen; blass grüngelblich bis olivgelblich, im Alter von unten olivbräunend; spärliche gelbliche .
- Fleisch
Dünn, blass grüngelblich bis oliv; Geruch schwach rettich- bis krautartig, Geschmack mild bis leicht bitterlich.
- Sporenpulver
Rostbraun; Sporen 6,5–8,5 × 4–5 µm, ellipsoid bis leicht mandelförmig, fein warzig. Huthaut mit zellig geschwollener Subpellis.
Bestimmung im Merkmalsverbund sichern
Hutfarbe und Lamellen prüfen: Der Gelbblättrige Hautkopf wächst auf sauren Böden unter Nadelbäumen und Birken, hat einen filzig-schuppigen Hut und größere Sporen (7,5–9,5 × 4,5–5,5 µm).
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 668)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 668). · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 670). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 512)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 512). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Bei Hainbuchen, Buchen und Eichen. Ektomykorrhizapilz in kalk- und basenreichen Laub- und Mischwäldern unter Hainbuche, Rotbuche, Eiche, Hasel und Fichte über Kalk und Lehm; August–November.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Hainbuchen
- Haseln
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 668) · Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 512) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Wächst vorwiegend auf sauren Böden unter Nadelbäumen und Birken, hat einen fein filzig-schuppigen Hut ohne deutliche zellige Subpellis und größere Sporen (7,5–9,5 × 4,5–5,5 µm).
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände
Der deutliche Olivton an Hut, Lamellen und Stiel ist das kennzeichnende Feldmerkmal; safran- oder orangefarbene Töne fehlen. Der Hut ist kaum schuppig, eher fein radialfaserig.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 668)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 668). · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 670). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 512)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 512). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopische Absicherung
Die Huthaut hat eine deutlich ausgebildete, zellig geschwollene Subpellis; das gilt als wichtiges Trennmerkmal innerhalb der Untergattung Dermocybe. Die Sporen messen 6,5–8,5 × 4–5 µm.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 668)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 668). · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 670). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 512)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 512). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort, Ökologie und Verbreitung
Die Art ist an kalkhaltige Böden unter Laubbäumen gebunden und in den Kalkgebieten Mittel- und Nordeuropas zerstreut verbreitet. In der Roten Liste Deutschlands gilt sie als gefährdet (Kategorie 3).
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 668)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 668). · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 670). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 512)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 512). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius olivaceofuscus (Hainbuchen-Hautkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Hainbuchen-Hautkopf), Autorkürzel (Cortinarius olivaceofuscus Kühner) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius olivaceofuscus (usageKey 8243151)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 72; DE: 6, AT: 21, CH: 45). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius olivaceofuscus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHainbuchen-Hautkopf
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Cortinarius olivaceofuscus · Abgerufen: 31.10.2026
Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Hainbuchen-Hautkopf.
Hier belegt: Hainbuchen-Hautkopf.
NiederländischHaagbeukgordijnzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
FranzösischCortinaire des charmes
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
DänischOlivenbrun slørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
SchwedischHasselspindlingMörkoliv spindelskivlingMörkoliv spindling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
FinnischOliiviseitikki
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
PolnischZasłonak grabowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026
TschechischPavučinec olivově hnědý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026
SlowenischGabrova koprenka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
UngarischGyertyán-pókhálósgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
Weniger anzeigen
- Kroatisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 7 |
| Sep | 16 |
| Okt | 46 |
| Nov | 5 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 6 |
| Österreich | 21 |
| Schweiz | 45 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 73 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 37 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 17 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 4 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 5, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Cortinarius olivaceofuscus geführt.
Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 668)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 668). · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 670). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 512)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 512). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 663)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 663). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius olivaceofuscus (Hainbuchen-Hautkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Hainbuchen-Hautkopf), Autorkürzel (Cortinarius olivaceofuscus Kühner) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius olivaceofuscus (usageKey 8243151)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 72; DE: 6, AT: 21, CH: 45). · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (main, GBIF occurrence 5905735737)
Jon Trygve Johnsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1067 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (gallery, GBIF occurrence 6599615692)
Inger-Lise Fonneland · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (gallery, GBIF occurrence 6599615692)
Inger-Lise Fonneland · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (gallery, GBIF occurrence 5841605624)
Inger-Lise Fonneland · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cortinarius olivaceofuscus · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seiten: S. 668 · S. 670
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 512
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III
Seite: S. 663
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius olivaceofuscus (Hainbuchen-Hautkopf)
- GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius olivaceofuscus (usageKey 8243151)
- Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (main, GBIF occurrence 5905735737)
- Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (gallery, GBIF occurrence 6599615692)
- Feldfotografie von Cortinarius olivaceofuscus (gallery, GBIF occurrence 5841605624)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius