MitteleuropaDE

Blasser Schleimkopf

Cortinarius largus

SpeisewertUngenießbar

Kein Speisepilz: laut ÖMG ungenießbar, erdig-muffiger Geruch. Mit anderen Schleierlingen verwechselbar; diese Art nicht zum Verzehr sammeln.

Quellen zum Speisewert

Die ÖMG-Liste führt die Art ausdrücklich als „ungenießbar“; wegen des erdig-muffigen Geruchs und der Verwechslungsgefahr mit anderen Schleierlingen nicht zum Verzehr geeignet. Eine Gesamtregel für alle Schleierlinge (Cortinarius) gibt es nicht: Der Reifpilz (Cortinarius caperatus) steht in der DGfM-Positivliste; für die meisten Arten fehlen belastbare Angaben, und mehrere sind giftig.

Feldfotografie von Cortinarius largus (Blasser Schleimkopf), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Kirsti Anne Mandal).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original

Ein kräftiger, schmieriger Schleimkopf mit jung blass grauviolettem Hut, der von der Mitte aus milchkaffee- bis lederbraun verblasst. Er wächst in Laubwäldern, vor allem in Kalk-Buchenwäldern.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

60–120 mm breit, jung halbkugelig, später gewölbt bis flach, fleischig; feucht schmierig, jung blass grauviolett, von der Mitte aus milchkaffee- bis lederbraun, am Rand länger blassviolettlich.

Unterseite

, ziemlich gedrängt; jung blass grauviolett bis lila-tonfarben, später milchkaffee- bis zimtbraun.

Stiel & Basis

60–110 × 12–25 mm, zylindrisch bis keulig, festfleischig; an der Spitze jung blass violettlich, abwärts weißlich bis blass bräunlich, mit weißlichem Velum.

Fleisch

Jung blass violettlich, besonders im oberen Stiel, bald weißlich bis blass bräunlich; Geruch schwach bis deutlich erdig, Geschmack mild.

Sporenpulver

Rostbraun; 9–11 (–11,5) × 5–6 µm, mandelförmig, deutlich warzig; Cheilozystiden nicht differenziert.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf Violetttöne an Hutrand und oberem Stiel achten. Der Buchen-Schleimkopf riecht kräftiger erdig und hat einen keuligeren Stiel; der Violettfleischige Schleimkopf hat intensiver violettes Fleisch.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 711)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 711). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 81)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 81). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 131)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 131). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 135)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 135). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 181)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 181). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Buchen, Eichen und Haseln. Ektomykorrhizapilz in Laubwäldern, vor allem in Buchen- und Eichen-Hainbuchenwäldern über Kalk und basenreichen Lehmböden; August–November. In den Kalk-Buchenwaldgebieten Deutschlands verbreitet.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Hainbuchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Buchen-Schleimkopf

Cortinarius nemorensis / C. variecolor var. nemorensis

Noch kein Artporträt

Wächst im gleichen Buchenwald-Habitat und ist makroskopisch sehr ähnlich, hat jedoch meist einen kräftigeren erdigen Geruch, einen stärker keuligen bis knolligen Stiel mit dichterem Velum und einen länger violett bleibenden Hutrand.

Kein Bild
verfügbar

Violettfleischiger Schleimkopf

Cortinarius lividoviolaceus

Noch kein Artporträt

Besitzt ein deutlich intensiver violettes Fleisch, einen dunkler rot- bis violettbraunen Hut und etwas größere Sporen (10–12 × 5–6,5 µm).

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die Violetttöne sind vor allem jung ausgeprägt: Der Hut verfärbt sich von der Mitte aus milchkaffee- bis lederbraun, am Rand bleibt er länger blassviolettlich. Auch die Lamellen werden später milchkaffee- bis zimtbraun.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 711)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 711). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 81)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 81). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 131)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 131). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 135)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 135). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 181)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 181). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind mandelförmig und deutlich warzig, Cheilozystiden nicht differenziert. Der Violettfleischige Schleimkopf hat etwas größere Sporen (10–12 × 5–6,5 µm).

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 711)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 711). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 81)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 81). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 131)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 131). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 135)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 135). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 181)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 181). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Pilz lebt in Mykorrhiza mit Buche und Eiche auf Kalk und basenreichen Lehmböden. Er kommt im selben Buchenwald-Habitat vor wie der makroskopisch sehr ähnliche Buchen-Schleimkopf.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 711)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 711). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 81)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 81). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 131)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 131). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 135)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 135). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 181)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 181). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius largus (Blasser Schleimkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Blasser Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius largus Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius largus (usageKey 2529520)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 137; DE: 17, AT: 26, CH: 94). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius largus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlasser Schleimkopf

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Cortinarius largus · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Blasser Schleimkopf.

Hier belegt: Blasser Schleimkopf.

EnglischBig-Bellied Webcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischBruine kleibosgordijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischLundslørsoppLys eikeslørsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLundspindlingFöränderlig spindelskivlingLundspindelskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischPavučinec masitý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischフジイロタケ

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
8 weitereWeniger anzeigen
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

151GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul1
Aug10
Sep59
Okt73
Nov8
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland17
Österreich26
Schweiz94
Tschechien0
Polen13
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 147 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 89 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 18 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 13 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 12 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 8 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 3 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, GPBW Band 5, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum als Cortinarius largus Fr. geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 711)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 711). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 81)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 81). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 131)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 131). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 135)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 135). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 181)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 181). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius largus (Blasser Schleimkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Blasser Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius largus Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius largus (usageKey 2529520)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 137; DE: 17, AT: 26, CH: 94). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Cortinarius largus
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'ungenießbar'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius largus (main, GBIF occurrence 6454414312)
Kirsti Anne Mandal · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius largus (gallery, GBIF occurrence 6454414312)
Kirsti Anne Mandal · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius largus (gallery, GBIF occurrence 6509609676)
Kirsti Anne Mandal · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Cortinarius largus (gallery, GBIF occurrence 6509526611)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius largus · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 711

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III

    Seiten: S. 81 · S. 131 · S. 135 · S. 181

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Cortinarius largus
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'ungenießbar'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius largus (Blasser Schleimkopf)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Blasser Schleimkopf), Autorkürzel (Cortinarius largus Fr.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Cortinarius largus (usageKey 2529520)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 137; DE: 17, AT: 26, CH: 94)

  3. Feldfotografie von Cortinarius largus (main, GBIF occurrence 6454414312)

    Fundstelle: Feldfotografie von Cortinarius largus (gallery, GBIF occurrence 6454414312)

    Bibliografie

    Kirsti Anne  Mandal

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  4. Feldfotografie von Cortinarius largus (gallery, GBIF occurrence 6509609676)
    Bibliografie

    Kirsti Anne  Mandal

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  5. Feldfotografie von Cortinarius largus (gallery, GBIF occurrence 6509526611)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99795, P05 0.99352, RMSE 1.9276); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.9965, P05 0.99101, RMSE 1.7519); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99809, P05 0.99372, RMSE 1.9313); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99559, P05 0.98811, RMSE 1.8399); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius largus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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