MitteleuropaDE

Langstieliger Schleimfuß

Cortinarius elatior

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht zum Verzehr empfohlen: Zwar in DGfM-Positivliste und ÖMG-Liste geführt, aber wegen Verwechslungsgefahr mit giftigen Doppelgängern vorsorglich abgeraten.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

In DGfM-Positivliste und laut ÖMG-Liste essbar, wegen Verwechslungsgefahr mit giftigen Doppelgängern hier jedoch nicht zum Verzehr empfohlen. Anders als der Reifpilz (Cortinarius caperatus) in der DGfM-Positivliste sind viele Schleierlinge ungenießbar oder giftig.

Fruchtkörper von Cortinarius elatior am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: Andrea Bender · CC BY 4.0 · Original

Langstieliger Schleimfuß ist ein mykorrhizapilz mit charakteristischem Standort (laub- und nadelwälder). Im Gelände erfordert die sichere Trennung von Honig-Schleimfuß den genauen Blick auf Fruchtschicht, Stiel und Sporenmaße.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

50–120 mm breit, jung glockig bis kegelig-gewölbt, später ausgebreitet mit breitem stumpfem .

Unterseite

, ziemlich breit und an den Flächen oft queraderig-runzelig.

Stiel & Basis

80–160 × 10–22 mm, auffallend lang, in der Mitte bauchig-spindelig und zur Basis zugespitzt-wurzelnd, ohne .

Fleisch

Weich, weißlich bis blass ockerlich; Geruch vor allem an der verletzten Stielbasis deutlich süßlich nach Bienenhonig, Geschmack mild.

Sporenpulver

rostbraun; Sporen 11,5–14,5 (–15) × 7–8,5 µm, mandel- bis zitronenförmig, grob warzig.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Am Fundort auf Substrat und Begleitbäume achten sowie Hutoberfläche, Fruchtschicht und Stielbasis in verschiedenen Altersstadien dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 675)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 675. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 28)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 28. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 29. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 492)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 492. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Bei Buchen, Eichen und Fichten. Ektomykorrhizapilz vorwiegend bei Rotbuchen (Fagus sylvatica) und Eichen (Quercus), seltener Fichten, auf sauren bis mäßig basenhaltigen Böden in Laub- und Mischwäldern. Erscheinungszeit: August–November.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Fichtenseltener

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 675) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 28) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 492)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

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Ähnliche Arten.

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Blasser Schleimfuß

Cortinarius mucifluoides

Noch kein Artporträt

Besitzt einen nur schwach runzeligen Hut, einen nicht wurzelnden Stiel und schmalere Sporen. Für eine verlässliche Abgrenzung sollten Sporenmaße, Zystidenform und Standortmerkmale im Verbund geprüft werden.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Für die makroskopische Ansprache im Gelände sind die Ausprägung des Hutes, die Färbung der Fruchtschicht im Reifeverlauf sowie die Beschaffenheit des Stiels entscheidend. Erst das Zusammenspiel dieser Merkmale erlaubt eine zuverlässige Abgrenzung gegenüber Honig-Schleimfuß.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 675)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 675. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 28)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 28. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 29. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 492)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 492. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Zur sicheren mikroskopischen Bestimmung dienen neben der Sporenform und dem Sporenornament vor allem die Elemente der Fruchtschicht und Huthaut: Cheilozystiden zahlreich, 25–50 × 12–25 µm, breit keulig bis ballonförmig, die Schneide steril machend.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 675)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 675. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 28)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 28. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 29. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 492)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 492. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Ökologisch und biogeografisch zeigt die Art ein klares Profil: In Europa weit verbreitet und in Buchenwäldern gebietsweise häufig; in der Roten Liste Deutschlands (2016) als ungefährdet (*) geführt. Die Fruchtkörper erscheinen überwiegend im Zeitraum August–November.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 675)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 675. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 28)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 28. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 29. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 492)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 492. · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius elatior (Langstieliger Schleimfuß)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Cortinarius elatior (Langstieliger Schleimfuß), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius elatior (usageKey 2528818)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius elatior (usageKey 2528818). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius elatior

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLangstieliger SchleimfußRunzeliggeriefter Schleimfuß

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Großpilze Deutschlands (2016) · Abgerufen: 31.10.2026

Artsteckbrief Cortinarius elatior (Langstieliger Schleimfuß), Rote Liste Großpilze Deutschlands.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
14 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 31.10.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

44GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul1
Aug5
Sep2
Okt24
Nov9
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland14
Österreich2
Schweiz25
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 43 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 25 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 14 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Aus den angegebenen Quellen zusammengestellt; keine unabhängige Fachfreigabe.

Umfang: Artmerkmale, Lebensraum, Verwechslungen und Speisewert nach den angegebenen Quellen.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 675)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 675. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 28)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 28. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 29. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 492)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 492. · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius elatior (Langstieliger Schleimfuß)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Cortinarius elatior (Langstieliger Schleimfuß), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius elatior (usageKey 2528818)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius elatior (usageKey 2528818). · eingesehen 31.10.2026

Positivliste der Speisepilze der Deutschen Gesellschaft für Mykologie
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Eintrag zu Cortinarius elatior in der DGfM-Positivliste. · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft – Cortinarius elatior
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · Eintrag zu Cortinarius elatior in der ÖMG-Speisepilzliste. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius elatior · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 675

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seiten: S. 28 · S. 29 · S. 492

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Bestimmungsschlüssel · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

  3. Positivliste der Speisepilze der Deutschen Gesellschaft für Mykologie
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Eintrag zu Cortinarius elatior in der DGfM-Positivliste

  4. Speisepilzliste der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft – Cortinarius elatior
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Eintrag zu Cortinarius elatior in der ÖMG-Speisepilzliste

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius elatior (Langstieliger Schleimfuß)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Artsteckbrief Cortinarius elatior (Langstieliger Schleimfuß), Rote Liste Großpilze Deutschlands

  2. GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius elatior (usageKey 2528818)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius elatior (usageKey 2528818)

Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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