Orangefüßiger Hautkopf
Cortinarius bataillei
Giftverdacht: Hautköpfe (Untergattung Dermocybe) enthalten Anthrachinon-Farbstoffe und stehen auf Gruppenebene unter Giftverdacht; anders als der Reifpilz (Cortinarius caperatus) nicht sammeln.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Verwechslung mit giftigen Rauköpfen. Gelb- und rotbraune Hautköpfe sind im Gelände mit giftigen verwandten Arten sowie mit tödlich giftigen, Orellanin enthaltenden Rauköpfen der Gattung Cortinarius verwechselbar.
Der Orangefüßige Hautkopf ist ein schlanker Moor- und Nadelwaldpilz aus der Untergattung Dermocybe. Er verbindet einen oliv- bis zimtbraunen Hut und gelbe Lamellen mit einer intensiv orangeroten Stielbasis.

Fruchtkörper von Cortinarius bataillei am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Detailansicht von Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf) mit Blick auf Stiel, Hutrand und Fruchtschicht.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Aufsicht auf die Hutoberfläche und Farbzonierung von Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf) am Fundort.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Typische Wuchsform und Substratbindung von Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf) im natürlichen Lebensraum.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut 1,5–4,5 cm breit, kegelig bis glockig-gewölbt mit spitzem , fein radialfaserig bis filzig, jung olivgelb bis gelbbraun, später zimt- bis dattelbraun.
- Unterseite
, mäßig gedrängt, jung leuchtend gelb bis safran- oder orangegelb, bei Sporenreife zimtrostbraun.
- Stiel & Basis
Stiel 4–9,5 cm lang, 3–8 mm dick, schlank zylindrisch, oben zitronengelb, im unteren Drittel und an der Basis leuchtend orangerot bis mennigrot, ohne .
- Fleisch
Fleisch im Hut und oberen Stielteil gelb, in der Stielbasis intensiv orangerot durchgefärbt; Geruch schwach rettich- bis jodartig, Geschmack mild.
- Sporenpulver
rostbraun; Sporen (7–) 7,5–10 (–10,5) × 4,5–6 µm, elliptisch bis mandelförmig, fein warzig ornamentiert; Anthrachinonpigmente in KOH blutrot reagierend.
Stielbasis im Torfmoos vollständig freilegen
Den tief im Torfmoos stehenden Stiel vorsichtig bis zur Basis freilegen und im Längsschnitt die leuchtend orangerote bis mennigrote Färbung des unteren Stieldrittels prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 671)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 671. · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 514)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 514. · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 15)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 15. · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 16)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 16. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Feuchte, saure Nadelwälder und Moore. Ektomykorrhizapilz bei Nadelbäumen (Fichte, Kiefer) und Moor-Birken auf nassen, sauren Böden, meist direkt in Torfmoospolstern (Sphagnum) in Mooren; Juli–Oktober.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670) · Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 671) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 514) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 15) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 16)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Am Hut sehr ähnlich, die Stielbasis ist jedoch gelb bis olivgelb und niemals innen und außen leuchtend orangerot durchgefärbt.
Besitzt von Anfang an lebhaft orangerote Lamellen, aber keine auf die Stielbasis beschränkte leuchtend orangerote Durchfärbung bei gleichzeitig gelbem oberem Stiel.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Orangeroter Stielgrund als Trennmerkmal
Von oben gleicht Cortinarius bataillei stark dem Safranblättrigen Hautkopf (Cortinarius croceus), unterscheidet sich beim Ausheben aus dem Moos jedoch sofort durch die außen wie innen leuchtend orangerot gefärbte Stielbasis.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 671)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 671. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenmaße und Anthrachinon-Reaktion
Die fein warzigen, elliptischen bis mandelförmigen Sporen messen (7–) 7,5–10 (–10,5) × 4,5–6 µm; mit Kalilauge (KOH) reagieren die Anthrachinonpigmente der Fruchtkörper purpur- bis blutrot.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 671)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 671. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Spezialist saurer Moor- und Torfmoosstandorte
Als Ektomykorrhizapilz bei Fichten, Kiefern und Moor-Birken wächst die Art von Juli bis Oktober auf nassen, stark sauren Böden direkt in Torfmoospolstern (Sphagnum).
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 671)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 671. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius bataillei
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DeutschOrangefüßiger HautkopfOrangerotfüßiger Hautkopf
Namensbeleg
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf) · Abgerufen: 04.11.2026
Artsteckbrief Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands.
Hier belegt: Orangefüßiger Hautkopf · Orangerotfüßiger Hautkopf.
NorwegischOransjefotslørsopp
SchwedischOrangespetsig spindling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
FinnischRikkihelttaseitikki
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
PolnischZasłonak brązowooliwkowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.11.2026
TschechischPavučinec Batailleův
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
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- Rumänisch
- Dänisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 1 |
| Aug | 6 |
| Sep | 14 |
| Okt | 10 |
| Nov | 1 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 2 |
| Österreich | 18 |
| Schweiz | 10 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 33 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 16 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 9 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 31.10.2026 ·
Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.
Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 670)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 670. · eingesehen 31.10.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 671)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 671. · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 514)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 514. · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 15)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 15. · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5 (S. 16)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Gedruckte S. 16. · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius bataillei (usageKey 7363124)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Cortinarius bataillei (usageKey 7363124). · eingesehen 31.10.2026
DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 4953474866 (Cortinarius bataillei)
Perry Gunnar Larsen · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-bataillei-57aaec2cfa2f.webp · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 4416123458 (Cortinarius bataillei)
Rob van Kruining · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-bataillei-131435f16451.webp · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 4465956712 (Cortinarius bataillei)
Jon Trygve Johnsen · Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-bataillei-12cccece9332.webp · eingesehen 04.11.2026
GBIF-Beobachtung 2873103379 (Cortinarius bataillei)
Lillian Iversen · Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC BY 4.0, Datei cortinarius-bataillei-329c1ad3f8e7.webp · eingesehen 04.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cortinarius bataillei · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seiten: S. 670 · S. 671
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 514
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5
Seiten: S. 15 · S. 16
- DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Cortinarius bataillei (Orangefüßiger Hautkopf)
- GBIF Backbone Taxonomy – Cortinarius bataillei (usageKey 7363124)
- GBIF-Beobachtung 4953474866 (Cortinarius bataillei)
- GBIF-Beobachtung 4416123458 (Cortinarius bataillei)
- GBIF-Beobachtung 4465956712 (Cortinarius bataillei)
- GBIF-Beobachtung 2873103379 (Cortinarius bataillei)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius