Geriefter Mehl-Trichterling
Clitocybe vibecina
Keine Verzehrempfehlung; die Merkmale dienen der Bestimmung, nicht der Freigabe eines Fundes.
Quellen zum Speisewert
Hut 1,5–5 cm, graubeige bis braun, hygrophan und feucht am Rand durchscheinend gerieft.

Bräunliche Hüte und helle Unterseite zwischen Moos und Pflanzenresten.
Geruch, Sporenmaße und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Aufnahme nicht sicher bestimmbar.
(c) Jason Grant, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Graue hygrophane Hüte und Lamellen in Nadelstreu.
Geruch, Sporenmaße und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Aufnahme nicht sicher bestimmbar.
(c) Jose Castro, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut 1,5–5 cm, graubeige bis braun, und feucht am Rand durchscheinend .
- Unterseite
grau und .
- Stiel & Basis
Stiel etwa 2,5–6 cm, schlank und graubeige bis graubraun; jung oft weißlich überfasert.
- Fleisch
Dünn, mit schwachem mehlartigem Geruch möglich.
- Sporenpulver
Sporen etwa 5,2–6,8 × 3–4,1 µm; weißer Abwurf.
Entscheidende Merkmalskombination
Das Porträt folgt dem in Pilze der Schweiz als „ss. Kuyper“ ausgewiesenen Konzept; ältere Namensverwendungen sind nicht automatisch identisch.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 168; 180, ss. Kuyper. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Clitocybe vibecina
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Streuzersetzend. Waldstreu, besonders Nadelstreu. In Waldstreu, häufig unter Nadelbäumen; Herbst bis in die kühlere Jahreszeit.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Nadelbäume
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil · Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Mit kleineren Sporen und deutlicherem Mehlgeruch.
Ähnlich graue Art; Gesamtbild und Mikroskopie vergleichen.
Quellen
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe vibecina
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe metachroa
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- iNaturalist · Taxon Pseudolyophyllum metachroum
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Nässe macht die Riefung sichtbar
Die durchscheinende Randriefung kann am trockenen Hut fast verschwinden.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 168; 180, ss. Kuyper. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Name, unterschiedliche Auslegungen
Bei historischen Angaben müssen Autor und Bestimmungskonzept mit betrachtet werden.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 168; 180, ss. Kuyper. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schweizer Beleg
Dokumentiert ist Haltikon SZ, 550 m, am 23. Oktober 1987.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 168; 180, ss. Kuyper. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clitocybe vibecina
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGeriefter Mehl-Trichterling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026
EnglischMealy Funnel
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NiederländischGestreepte trechterzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
FranzösischClitocybe de LangeClitocybe moisi
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
DänischRandstribet tragthat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NorwegischGrå meltraktsopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStrimmig trattskivling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
FinnischJauhomalikka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
PolnischLejkówka rowkowana
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischStrmělka žlábkovitá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischSkrotovičena livka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
RussischГоворушка налиственная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Ungarisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clitocybe vibecina
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Quél. · Namensdatensatz 176252
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus vibecinus Fr.
Observ. mycol. 2: 209 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Historische Angaben sind autoren- und konzeptabhängig. Der Namensabgleich allein bestätigt keine einheitliche Zuordnung sämtlicher Fundmeldungen.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Artbeschreibung und Konzeptdiskussion gelesen. Graubrauner hygrophaner Rand, graue herablaufende Lamellen, mehlig-ranziger Geruch, weißer Abwurf und Wachstum auf saurer nährstoffarmer Streu stimmen überein. FAN-Sporen 4,5–7(–7,5) × (3–)3,5–4,5 µm: überlappender, nicht identischer Messbereich zur Schweizer Angabe. Stiel als ähnlich hutgefärbt mit jungem weißem Faserbelag präzisiert; die bisher pauschal hellere Farbe entfällt. Das breite FAN-Konzept schließt C. pausiaca sensu Kuyper ein; keine Übernahme einer zusätzlichen taxonomischen Synonymisierung.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
Th. W. Kuyper · Clitocybe vibecina, Nr. 23, einschließlich Abgrenzung zu C. metachroa; gedruckte S. 56–57, PDF-S. 58–59. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Clitocybe vibecina · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- iNaturalist · Taxon Pseudolyophyllum metachroum
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
Seite: PDF-S. 58–59
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe vibecina
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe metachroa
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe ditopa
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clitocybe