Mehl-Trichterling
Clitocybe ditopa
Keine Verzehrempfehlung; die Merkmale dienen der Bestimmung, nicht der Freigabe eines Fundes.
Quellen zum Speisewert
Hut meist 1,5–4 cm, graubraun und hygrophan, oberflächlich oft silbrig bereift.

Gesamtansicht · Mehl-Trichterling
Artzuordnung der dokumentierten Research-Grade-Beobachtung; keine unabhängige Belegbestimmung. Bei aktuellen Gattungsnamen bleibt die Quellenbezeichnung ausdrücklich dokumentiert.
(c) Matthias Dondl, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original

Lamellen · Mehl-Trichterling
Artzuordnung der dokumentierten Research-Grade-Beobachtung; keine unabhängige Belegbestimmung. Bei aktuellen Gattungsnamen bleibt die Quellenbezeichnung ausdrücklich dokumentiert.
(c) Vladimir Bryukhov, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut meist 1,5–4 cm, graubraun und , oberflächlich oft silbrig bereift.
- Unterseite
grau, dicht und .
- Stiel & Basis
Stiel 2–5 cm, schlank und grau, ohne .
- Fleisch
Mit ausgeprägtem mehlartigem bis ranzigem Geruch.
- Sporenpulver
Sporen auffallend klein, etwa 3,5–4,7 × 2,6–3,4 µm; heller Abwurf.
Entscheidende Merkmalskombination
Mehlgeruch liefert einen Hinweis, die sehr kleinen Sporen sichern die Abgrenzung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 154; 157. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Clitocybe ditopa
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Streuzersetzend. Nadelstreu im Spätherbst. In Nadelstreu, besonders spät im Jahr; oft gesellig.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil · Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ohne denselben kräftigen Mehlgeruch und mit größeren Sporen.
Quellen
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe ditopa
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe metachroa
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- iNaturalist · Taxon Pseudolyophyllum metachroum
Mehlgeruch meist schwächer und Sporen länger.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Geruch nicht mit Essbarkeit verwechseln
Ein Mehlgeruch ist ein Bestimmungsmerkmal und sagt nichts Verlässliches über die Verträglichkeit aus.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 154; 157. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kleine Sporen sind entscheidend
Die Maße grenzen die Art von mehreren ähnlich grauen Trichterlingen mit größeren Sporen ab.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 154; 157. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schweizer Beleg
Die Schweizer Monografie führt den Namen Clitocybe ditopus und einen Fund aus Udligenswil LU auf 550 m vom 17. Oktober 1987.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 154; 157. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clitocybe ditopa
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschMehl-Trichterling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026
EnglischMealy Frosted Funnel
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
NiederländischKleinsporige trechterzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
FranzösischClitocybe à odeur de farine rance
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
DänischMel-tragthat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
NorwegischMeltraktsopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
SchwedischMjöltrattskivling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
FinnischKuuramalikka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
TschechischStrmělka aromatická
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
SlowenischIglična livka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
UngarischKisspórás tölcsérgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe ditopus.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Kroatisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clitocybe ditopa
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr. : Fr.) Gillet
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Gillet · Namensdatensatz 516799
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus ditopus Fr.
Observ. mycol. 1: 91 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 171 (1821)
- Die Schreibweise des wissenschaftlichen Namens weicht im Register ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen in der Schreibweise „Clitocybe ditopus“; Mykolog schreibt „Clitocybe ditopa“. „Clitocybe ditopa“ ist in Index Fungorum ein Datensatz für eine orthographische Variante (Record 357301).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 10 |
| Sep | 25 |
| Okt | 94 |
| Nov | 35 |
| Dez | 8 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 12 |
| Österreich | 75 |
| Schweiz | 84 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 170 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 82 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 75 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 11 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Beschreibung einschließlich der am Spaltenkopf fortgesetzten Ökologie gelesen. Hygrophaner graubrauner, jung weißlich bereifter Hut, dichte graue herablaufende Lamellen, schlanker grauer Stiel, ranzig-mehliger Geruch und spätes Wachstum in Nadelstreu stimmen überein; FAN schließt Laubstreu auf stickstoffreichen Standorten ein. Größenbereiche in FAN breiter (Hut 1–6 cm). Sporenfeld nicht freigegeben: FAN nennt 3–4 × 2,5–3,5 µm, der Bestand 3,5–4,7 × 2,6–3,4 µm. Keine Vermischung von Geruch und Geschmacksangabe.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
Th. W. Kuyper · Clitocybe ditopa, Nr. 22, einschließlich Ökologie und Bemerkung zur var. odorula; gedruckte S. 56, PDF-S. 58. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Clitocybe ditopa · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- iNaturalist · Taxon Pseudolyophyllum metachroum
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
Seite: PDF-S. 58
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe ditopa
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe metachroa
- GBIF · Namensabgleich Clitocybe vibecina
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clitocybe