Gelbes Wiesenkeulchen
Clavulinopsis helvola
Quellen zum Speisewert
Kein üblicher Speisepilz; in der ausgewerteten Artbeschreibung als ungenießbar geführt.
Kleine gelbe, überwiegend unverzweigte Keulen. Das grobe Ornament der Sporen trennt die Art von mehreren im Gelände fast gleich aussehenden Wiesenkeulchen.

Schmale gelbe Keulen zwischen Moos und Pflanzenresten.
Das Referenzfoto ersetzt keine Untersuchung der Mikromerkmale.

Mehrere schlanke gelbe Keulen zwischen Grashalmen; mikroskopische Merkmale sind nicht sichtbar.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Thomas Pruß · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Einzelne oder gesellige gelbe Keulen, etwa 2–7 cm hoch und wenige Millimeter breit; manchmal abgeflacht oder längs gefurcht.
- Unterseite
Glatte keulenförmige Fruchtschicht ohne Hut, oder ; Spitzen mitunter bräunlich.
- Stiel & Basis
Kurze schmale sterile Basis, am Boden teils fein weißfilzig.
- Fleisch
Dünn und zerbrechlich; Geruch nicht charakteristisch.
- Sporenpulver
Hyaline, breit elliptische Sporen mit auffällig groben stumpfen Warzen oder ; tschechische Beschreibung 5–7,5 × 4,5–6 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Für eine belastbare Zuordnung reife Sporen untersuchen; die gelbe Keulenform allein reicht nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Clavulinopsis helvola · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · S. 25–26 unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Ökologie nicht vollständig geklärt. Mageres Grasland und moosige Stellen. Vor allem nährstoffarme Gras- und Moosstandorte, auch Waldränder und lichte Gehölze; Sommer bis Herbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Clavulinopsis helvola · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Ähnliche Arten.
Die Schönleuchtende Wiesenkeule ist ähnlich gelb bis orangegelb, besitzt aber glatte Sporen. Das Gelbe Wiesenkeulchen hat warzige Sporen. Die Trennung erfordert den mikroskopischen Vergleich.
Weißliche statt gelbe Keulen; andere Gattung und Mikromerkmale.
Orangegelbe Puppenkernkeule: Orange Keulchen wachsen aus befallenen Schmetterlingspuppen oder -larven unter der Bodenoberfläche.
Gelbes Wiesenkeulchen: Gelbe Wiesenkeule ohne den hier beschriebenen Puppenbezug.
Gelbweiße Wiesenkeule: Schlanke gelbe bis aprikosenorange Keulen, meist bis 5 cm, nach regionaler Literatur auch größer; Spitzen oft heller.
Gelbes Wiesenkeulchen: Durch warzige Sporen unterscheidbar.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ornament statt bloßer Gelbfärbung
Andere gelbe Clavulinopsis-Arten besitzen glatte Sporen. Das grobe Ornament ist deshalb ein wesentlich besserer Trennhinweis als kleine Unterschiede zwischen Zitronen- und Orangetönen. Ein Gelbfilter in der Suche führt nur zur Vergleichsgruppe.
Quellen
Clavulinopsis helvola · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein historischer Name muss lesbar bleiben
Die Monografie von 1976 führt die Schreibweise Clavulinopsis helveola und bespricht ältere Namensdeutungen. Hier bleibt helvola der gebräuchliche Suchname; historische Textstellen werden nicht stillschweigend als moderne taxonomische Revision behandelt.
Quellen
De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · S. 25–26 unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wiesenfund bedeutet nicht ausschließlich Wiese
Die niederländische Bearbeitung nennt neben mageren Grasstandorten auch moosige Waldränder und Eichenbestände. Ein Fund in einem Gehölz ist dadurch nicht automatisch ausgeschlossen. Entscheidend bleibt die mikroskopische Kombination.
Quellen
De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · S. 25–26 unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clavulinopsis helvola
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DeutschGelbes Wiesenkeulchen
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischYellow Club
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischGele knotszwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischClavaire lumineuse
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischOrangegul køllesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGul småkøllesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischHagfingersvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischOranssinuijakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischKyjovečka hnědaváKyjovečka ostnovýtrusá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischRumena grivuša
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Clavulinopsis helvola, rumena grivuša
KroatischŽumanjčana capica
Namensbeleg
CROmushrooms · Clavulinopsis helvola · Abgerufen: 06.10.2026
ŽUMANJČANA CAPICA / Clavulinopsis helvola (Pers.) Corner
UngarischSáfrányszínű bunkógombaSáfrány gyep-korallgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 5: Clavulinopsis helvola | sáfrányszínű bunkógomba (sáfrány gyep-korallgomba)
JapanischキソウメンタケSinngemäß: Gelber Sōmen-Nudelpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キソウメンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Russisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clavulinopsis helvola
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Corner
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Corner · Namensdatensatz 295060
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Clavaria helvola Pers.
Comm. fung. clav.: 69 (1797) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 1 |
| Aug | 3 |
| Sep | 45 |
| Okt | 84 |
| Nov | 24 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 49 |
| Österreich | 18 |
| Schweiz | 83 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 152 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 82 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 33 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 15 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 13 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 8 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 4 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Für eine belastbare Zuordnung reife Sporen untersuchen; die gelbe Keulenform allein reicht nicht.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Clavulinopsis helvola · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · S. 25–26 unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Clavulinopsis helvola · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Clavulinopsis helvola · Myko atlas
- De clavarioide fungi (1976)
Seiten: S. 25–26 · S. 21–22
- Cordyceps militaris · Myko atlas
- Cordyceps militaris · Fundkorb
- Česká mykologická společnost · Clavulinopsis laeticolor
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · Clavulinopsis laeticolor
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 30, 31, 32
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Clavulinopsis laeticolor
- GBIF · Namensabgleich Clavulinopsis luteoalba
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Clavulinopsis. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clavulinopsis