MitteleuropaDE

Gelbes Wiesenkeulchen

Clavulinopsis helvola

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Kein üblicher Speisepilz; in der ausgewerteten Artbeschreibung als ungenießbar geführt.

Schmale gelbe Keulen zwischen Moos und Pflanzenresten.

Das Referenzfoto ersetzt keine Untersuchung der Mikromerkmale.

Foto: Katie Harrison · CC0 1.0 · Original

Kleine gelbe, überwiegend unverzweigte Keulen. Das grobe Ornament der Sporen trennt die Art von mehreren im Gelände fast gleich aussehenden Wiesenkeulchen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Einzelne oder gesellige gelbe Keulen, etwa 2–7 cm hoch und wenige Millimeter breit; manchmal abgeflacht oder längs gefurcht.

Unterseite

Glatte keulenförmige Fruchtschicht ohne Hut, oder ; Spitzen mitunter bräunlich.

Stiel & Basis

Kurze schmale sterile Basis, am Boden teils fein weißfilzig.

Fleisch

Dünn und zerbrechlich; Geruch nicht charakteristisch.

Sporenpulver

Hyaline, breit elliptische Sporen mit auffällig groben stumpfen Warzen oder ; tschechische Beschreibung 5–7,5 × 4,5–6 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Für eine belastbare Zuordnung reife Sporen untersuchen; die gelbe Keulenform allein reicht nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Clavulinopsis helvola · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · S. 25–26 unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Ökologie nicht vollständig geklärt. Mageres Grasland und moosige Stellen. Vor allem nährstoffarme Gras- und Moosstandorte, auch Waldränder und lichte Gehölze; Sommer bis Herbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gelbweiße Wiesenkeule

Clavulinopsis luteoalba

Nicht zum Verzehr empfohlen

Gelbweiße Wiesenkeule: Schlanke gelbe bis aprikosenorange Keulen, meist bis 5 cm, nach regionaler Literatur auch größer; Spitzen oft heller.

Gelbes Wiesenkeulchen: Durch warzige Sporen unterscheidbar.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ornament statt bloßer Gelbfärbung

Andere gelbe Clavulinopsis-Arten besitzen glatte Sporen. Das grobe Ornament ist deshalb ein wesentlich besserer Trennhinweis als kleine Unterschiede zwischen Zitronen- und Orangetönen. Ein Gelbfilter in der Suche führt nur zur Vergleichsgruppe.

Quellen

Clavulinopsis helvola · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein historischer Name muss lesbar bleiben

Die Monografie von 1976 führt die Schreibweise Clavulinopsis helveola und bespricht ältere Namensdeutungen. Hier bleibt helvola der gebräuchliche Suchname; historische Textstellen werden nicht stillschweigend als moderne taxonomische Revision behandelt.

Quellen

De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · S. 25–26 unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Wiesenfund bedeutet nicht ausschließlich Wiese

Die niederländische Bearbeitung nennt neben mageren Grasstandorten auch moosige Waldränder und Eichenbestände. Ein Fund in einem Gehölz ist dadurch nicht automatisch ausgeschlossen. Entscheidend bleibt die mikroskopische Kombination.

Quellen

De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · S. 25–26 unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Clavulinopsis helvola

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGelbes Wiesenkeulchen

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischYellow Club

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischGele knotszwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischClavaire lumineuse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischOrangegul køllesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGul småkøllesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischHagfingersvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischOranssinuijakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischKyjovečka hnědaváKyjovečka ostnovýtrusá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischRumena grivuša

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Clavulinopsis helvola, rumena grivuša

KroatischŽumanjčana capica

Namensbeleg

CROmushrooms · Clavulinopsis helvola · Abgerufen: 06.10.2026

ŽUMANJČANA CAPICA / Clavulinopsis helvola (Pers.) Corner

UngarischSáfrányszínű bunkógombaSáfrány gyep-korallgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 5: Clavulinopsis helvola | sáfrányszínű bunkógomba (sáfrány gyep-korallgomba)

JapanischキソウメンタケSinngemäß: Gelber Sōmen-Nudelpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キソウメンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Serbisch
2 weitereWeniger anzeigen
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Clavulinopsis helvola
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Corner
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Corner · Namensdatensatz 295060
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Clavaria helvola Pers.
Comm. fung. clav.: 69 (1797) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

158GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul1
Aug3
Sep45
Okt84
Nov24
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland49
Österreich18
Schweiz83
Tschechien0
Polen8
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 152 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 82 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 33 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 15 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 13 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 8 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Für eine belastbare Zuordnung reife Sporen untersuchen; die gelbe Keulenform allein reicht nicht.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Clavulinopsis helvola · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026

De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · S. 25–26 unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Clavulinopsis helvola · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Clavulinopsis helvola · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet

  2. De clavarioide fungi (1976)

    Seiten: S. 25–26 · S. 21–22

    Bibliografie

    R. A. Maas Geesteranus

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt; unter Clavaria vermicularis. Historische Variabilität und Namensbehandlung; Artpassage gelesen

  3. Cordyceps militaris · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden

  4. Cordyceps militaris · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext gelesen; regionale Fundbeobachtungen nicht als allgemeine Verbreitung interpretiert

  5. Česká mykologická společnost · Clavulinopsis laeticolor
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Abgrenzung; keine eigene Belegprüfung

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · Clavulinopsis laeticolor
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat; widersprüchliche historische oder ökologische Angaben nicht übernommen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 30, 31, 32

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: 2000; gedruckte S. 33; 2.5. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis; Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und gegebenenfalls Ökologie; keine vollständige Konzeptprüfung

  3. Fungi of Temperate Europe · Keys
    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: bereitgestellte Schlüsselfassung 2026; gedruckte S. 764; Schlüssel F30. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Clavulinopsis laeticolor
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  2. GBIF · Namensabgleich Clavulinopsis luteoalba
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  3. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Wuchsform
    Foto: Katie Harrison · CC0 1.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1200 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Keulen im Gras
    Foto: Thomas Pruß · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandClavulinopsis helvola im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Clavulinopsis. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Clavulinopsis

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