MitteleuropaDE

Wurmförmige Keule

Clavaria fragilis

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Speisewertangaben reichen von essbar bis ungenießbar; die kleinen fragilen Fruchtkörper sind kein üblicher Speisepilz.

Quellen zum Speisewert

Dichte Gruppe schlanker weißer Keulen mit unterschiedlich geformten Spitzen.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.

Foto: Dr. Hans-Günter Wagner · CC BY-SA 2.0 · Original

Zerbrechliche weiße, meist unverzweigte Keulen, oft dicht beieinander. Größe, Sporen und der kaum abgesetzte Basalteil helfen gegenüber anderen weißen Wiesenkeulen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Kein Hut; schlanke weiße Keulen, häufig etwa 3–10 cm hoch und wenige Millimeter breit, manchmal längs gefurcht oder abgeflacht.

Unterseite

Glatte Außenseite als Fruchtschicht; Spitzen können im Alter gelblich bis bräunlich werden.

Stiel & Basis

Unterer steriler Abschnitt kurz und kaum abgesetzt; büscheliges Wachstum häufig, einzelne Keulen möglich.

Fleisch

Sehr brüchig, bei Reife teils hohl; Geruch wenig charakteristisch.

Sporenpulver

Weiß; aktuelle Artbeschreibungen nennen glatte elliptische Sporen von 5–7 × 3–4 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Weiße Farbe, Basalteil und Sporenform gemeinsam prüfen; eine einzelne weiße Keule ist kein ausreichender Artnachweis.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 21–22, unter Clavaria vermicularis. Historische Variabilität und Namensbehandlung; Artpassage gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Ernährungsweise nicht abschließend geklärt. Moosiges mageres Grasland. Vor allem moosige, wenig gedüngte Grasflächen und lichte Gehölzränder; Sommer bis Herbst. Das Vorkommen beweist keine einfache Streuzersetzung.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Vergilben macht keine gelbe Wiesenkeule daraus

Weiße Fruchtkörper können mit dem Alter an den Spitzen und später insgesamt nachgilben. Für den Vergleich mit kräftig gelben Arten ist deshalb auch ein frisches Entwicklungsstadium wichtig.

Quellen

Clavaria fragilis · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ältere Beschreibungen umfassen mehr Variation

Maas Geesteranus bespricht die Art unter Clavaria vermicularis und diskutiert voneinander abweichende Sporenformen. Solche Angaben werden nicht ungeprüft mit dem engeren Maßbereich aktueller Artseiten zusammengerechnet.

Quellen

De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 21–22, unter Clavaria vermicularis. Historische Variabilität und Namensbehandlung; Artpassage gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grasland ist kein Ernährungsnachweis

Neuere Arbeiten diskutieren für nicht holzbewohnende Clavariaceae Beziehungen zu lebenden Pflanzen. Das spricht gegen eine pauschale Einordnung aller Wiesenkeulen als Streuzersetzer; es beweist aber auch keine bestimmte Symbiose dieses einzelnen Fundes.

Quellen

Phylogenetic origins and family classification of typhuloid fungi
I. Olariaga, S. Huhtinen, T. Læssøe, J. H. Petersen & K. Hansen · Studies in Mycology (2020), Diskussion Clavariaceae und Ernährungsweise; Aussagen auf Familienebene, kein experimenteller Ernährungsnachweis für diese einzelne Art. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Clavaria fragilis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWurmförmige KeuleWurmförmiges KeulchenWurmförmige Büschelkeule

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischWhite Spindles

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischWormvormige knotszwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischClavaire vermicelle

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischClavaria vermiforme

Namensbeleg

Fungipedia · Clavaria fragilis · Abgerufen: 06.10.2026

Clavaria fragilis | Clavaria vermiforme, txixardin zuri.

DänischBugtet køllesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischTuekøllesoppTuet køllesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischMaskfingersvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischValkonuijakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischKyjanka křehká

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischKrhka kijevka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Clavaria fragilis, krhka kijevka

KroatischCrvolika kijača

Namensbeleg

CROmushrooms · Clavaria fragilis · Abgerufen: 06.10.2026

CRVOLIKA KIJAČA / Clavaria fragilis Holmsk.

UngarischÁrvalányhajgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 5: Clavaria fragilis (Clavaria vermicularis) | árvalányhajgomba

Chinesisch脆珊瑚菌Sinngemäß: Brüchiger Korallenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

脆珊瑚菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischシロソウメンタケSinngemäß: Weißer Sōmen-Nudelpilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.

Namensbeleg

Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

シロソウメンタケ: Shiro bedeutet weiß; sōmen sind dünne japanische Nudeln; take bedeutet Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shiro bedeutet weiß; sōmen sind dünne japanische Nudeln; take bedeutet Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Serbisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Clavaria fragilis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Holmsk. : Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Holmsk. · Namensdatensatz 182991
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Clavaria fragilis Holmsk.
Beata Ruris Otia FUNGIS DANICIS 1: 7 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 484 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

177GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul5
Aug16
Sep46
Okt81
Nov23
Dez4
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland43
Österreich54
Schweiz76
Tschechien2
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 165 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 73 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 50 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 24 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 16 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 8 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Weiße Farbe, Basalteil und Sporenform gemeinsam prüfen; eine einzelne weiße Keule ist kein ausreichender Artnachweis.

Umfang: Eigenständige Synthese der angegebenen Artpassagen; historische Konzepte und Abstract-Lesestand ausdrücklich begrenzt. Keine unabhängige Neubestimmung der Fotos und kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 21–22, unter Clavaria vermicularis. Historische Variabilität und Namensbehandlung; Artpassage gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Clavaria fragilis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Clavaria fragilis · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos

  2. Clavaria fragilis · Bestimmungsbeschreibung
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Identification, Habitat und Culinary Notes gelesen; Messbereiche nicht mit anderen Quellen zu neuen Normwerten verrechnet

  3. De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113

    Seiten: S. 21–22 · S. 24 · S. 25–26

    Bibliografie

    R. A. Maas Geesteranus

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: unter Clavaria vermicularis. Historische Variabilität und Namensbehandlung; Artpassage gelesen; (PDF-S. 26), Clavulinopsis fusiformis. Artpassage einschließlich Mikromerkmalen gelesen; unter Clavulinopsis helveola; historische Schreibweise und Sporenornament. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt

  4. Phylogenetic origins and family classification of typhuloid fungi
    Bibliografie

    I. Olariaga, S. Huhtinen, T. Læssøe, J. H. Petersen & K. Hansen

    Fachpublikation · ausgewählter Abschnitt · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Studies in Mycology (2020), Diskussion Clavariaceae und Ernährungsweise; Aussagen auf Familienebene, kein experimenteller Ernährungsnachweis für diese einzelne Art

  5. Clavulinopsis helvola · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Clavaria fumosa — Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Oldřich Jindřich

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Popis, Výskyt, Možná záměna und gegebenenfalls Kuchyňské využití

  2. Clavaria fumosa — First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; artspezifische Küchen- beziehungsweise Toxizitätspassage

  3. Speisewert von Pilzen — Clavaria fumosa
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Speisewert und Namen · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artspezifische Tabellenzeile; bei C. nivea Schreibfehler „Coprinposis“ in der Quelle. Keine ungeprüfte Übernahme dortiger Synonymlisten

  4. Fungi of Temperate Europe · Keys
    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: bereitgestellte Schlüsselfassung 2026; gedruckte S. 762; Clavaria argillacea im engeren Sinn. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 24, 25

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: 2000; gedruckte S. 22; 1.1, weiter gefasstes Konzept. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis; Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; kein vollständiger Porträtabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Clavaria fragilis · GBIF Backbone Taxonomy
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich auf Artrang; akzeptierter Schlüssel und Synonymstatus. Kein morphologischer Bestimmungsbeleg

  2. Clavaria fumosa — deutsche Checkliste
    Bibliografie

    BfN / Rote-Liste-Zentrum

    Namen · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon und belegte deutsche Namen im bereits importierten Register; keine neue biologische Untersuchung

  3. GBIF · Namensabgleich Clavaria argillacea
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  4. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Dr. Hans-Günter Wagner: „Clavaria fragilis (29252304043).jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 2.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Björn S...: „Clavaria fragilis (24379486328).jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 2.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandClavaria fragilis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Clavaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Clavaria

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