Wurmförmige Keule
Clavaria fragilis
Speisewertangaben reichen von essbar bis ungenießbar; die kleinen fragilen Fruchtkörper sind kein üblicher Speisepilz.
Quellen zum Speisewert
Zerbrechliche weiße, meist unverzweigte Keulen, oft dicht beieinander. Größe, Sporen und der kaum abgesetzte Basalteil helfen gegenüber anderen weißen Wiesenkeulen.

Dichte Gruppe schlanker weißer Keulen mit unterschiedlich geformten Spitzen.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.
Dr. Hans-Günter Wagner: „Clavaria fragilis (29252304043).jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 2.0 · Original

Einzelne weiße Keulen zwischen Pflanzenresten; Breite und Wuchsweise sind gut vergleichbar.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.
Björn S...: „Clavaria fragilis (24379486328).jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Kein Hut; schlanke weiße Keulen, häufig etwa 3–10 cm hoch und wenige Millimeter breit, manchmal längs gefurcht oder abgeflacht.
- Unterseite
Glatte Außenseite als Fruchtschicht; Spitzen können im Alter gelblich bis bräunlich werden.
- Stiel & Basis
Unterer steriler Abschnitt kurz und kaum abgesetzt; büscheliges Wachstum häufig, einzelne Keulen möglich.
- Fleisch
Sehr brüchig, bei Reife teils hohl; Geruch wenig charakteristisch.
- Sporenpulver
Weiß; aktuelle Artbeschreibungen nennen glatte elliptische Sporen von 5–7 × 3–4 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Weiße Farbe, Basalteil und Sporenform gemeinsam prüfen; eine einzelne weiße Keule ist kein ausreichender Artnachweis.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 21–22, unter Clavaria vermicularis. Historische Variabilität und Namensbehandlung; Artpassage gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Ernährungsweise nicht abschließend geklärt. Moosiges mageres Grasland. Vor allem moosige, wenig gedüngte Grasflächen und lichte Gehölzränder; Sommer bis Herbst. Das Vorkommen beweist keine einfache Streuzersetzung.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Clavaria fragilis · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Ähnliche Arten.
Frisch kräftig gelb, mit anderen Sporenmaßen und Schnallenverhältnissen.
verfügbar
Spitzkeulchen
Clavaria acuta
Noch kein ArtporträtClavaria acuta: häufig stärker abgesetzter steriler Stiel und größere Sporen; Wuchsweise allein reicht nicht.
Gelbes Wiesenkeulchen: Kleine gelbe, überwiegend unverzweigte Keulen. Das grobe Ornament der Sporen trennt die Art von mehreren im Gelände fast gleich aussehenden Wiesenkeulchen.
Wurmförmige Keule: Weißliche statt gelbe Keulen; andere Gattung und Mikromerkmale.
Rauchgraue Keule: Schmale graubeige bis rauchbräunliche Keulen, die gesellig oder in kleinen Büscheln stehen.
Wurmförmige Keule: Meist länger reinweiß und oft dichter büschelig.
Heide-Keule: Unverzweigte, blassgelbe bis cremegelbe Keulen, bis etwa 7 cm hoch.
Wurmförmige Keule: Überwiegend weiß; die Abgrenzung muss weitere Merkmale einbeziehen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Vergilben macht keine gelbe Wiesenkeule daraus
Weiße Fruchtkörper können mit dem Alter an den Spitzen und später insgesamt nachgilben. Für den Vergleich mit kräftig gelben Arten ist deshalb auch ein frisches Entwicklungsstadium wichtig.
Quellen
Clavaria fragilis · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ältere Beschreibungen umfassen mehr Variation
Maas Geesteranus bespricht die Art unter Clavaria vermicularis und diskutiert voneinander abweichende Sporenformen. Solche Angaben werden nicht ungeprüft mit dem engeren Maßbereich aktueller Artseiten zusammengerechnet.
Quellen
De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 21–22, unter Clavaria vermicularis. Historische Variabilität und Namensbehandlung; Artpassage gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Grasland ist kein Ernährungsnachweis
Neuere Arbeiten diskutieren für nicht holzbewohnende Clavariaceae Beziehungen zu lebenden Pflanzen. Das spricht gegen eine pauschale Einordnung aller Wiesenkeulen als Streuzersetzer; es beweist aber auch keine bestimmte Symbiose dieses einzelnen Fundes.
Quellen
Phylogenetic origins and family classification of typhuloid fungi
I. Olariaga, S. Huhtinen, T. Læssøe, J. H. Petersen & K. Hansen · Studies in Mycology (2020), Diskussion Clavariaceae und Ernährungsweise; Aussagen auf Familienebene, kein experimenteller Ernährungsnachweis für diese einzelne Art. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clavaria fragilis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWurmförmige KeuleWurmförmiges KeulchenWurmförmige Büschelkeule
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischWhite Spindles
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischWormvormige knotszwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischClavaire vermicelle
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischClavaria vermiforme
Namensbeleg
Fungipedia · Clavaria fragilis · Abgerufen: 06.10.2026
Clavaria fragilis | Clavaria vermiforme, txixardin zuri.
DänischBugtet køllesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischTuekøllesoppTuet køllesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischMaskfingersvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischValkonuijakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischKyjanka křehká
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischKrhka kijevka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Clavaria fragilis, krhka kijevka
KroatischCrvolika kijača
Namensbeleg
CROmushrooms · Clavaria fragilis · Abgerufen: 06.10.2026
CRVOLIKA KIJAČA / Clavaria fragilis Holmsk.
UngarischÁrvalányhajgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 5: Clavaria fragilis (Clavaria vermicularis) | árvalányhajgomba
Chinesisch脆珊瑚菌Sinngemäß: Brüchiger Korallenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
脆珊瑚菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischシロソウメンタケSinngemäß: Weißer Sōmen-Nudelpilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.
Namensbeleg
Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シロソウメンタケ: Shiro bedeutet weiß; sōmen sind dünne japanische Nudeln; take bedeutet Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shiro bedeutet weiß; sōmen sind dünne japanische Nudeln; take bedeutet Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Serbisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clavaria fragilis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Holmsk. : Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Holmsk. · Namensdatensatz 182991
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Clavaria fragilis Holmsk.
Beata Ruris Otia FUNGIS DANICIS 1: 7 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 484 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 5 |
| Aug | 16 |
| Sep | 46 |
| Okt | 81 |
| Nov | 23 |
| Dez | 4 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 43 |
| Österreich | 54 |
| Schweiz | 76 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 165 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 73 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 50 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 24 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 16 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 8 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Weiße Farbe, Basalteil und Sporenform gemeinsam prüfen; eine einzelne weiße Keule ist kein ausreichender Artnachweis.
Umfang: Eigenständige Synthese der angegebenen Artpassagen; historische Konzepte und Abstract-Lesestand ausdrücklich begrenzt. Keine unabhängige Neubestimmung der Fotos und kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 21–22, unter Clavaria vermicularis. Historische Variabilität und Namensbehandlung; Artpassage gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Clavaria fragilis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Clavaria fragilis · Myko atlas
- Clavaria fragilis · Bestimmungsbeschreibung
- De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
Seiten: S. 21–22 · S. 24 · S. 25–26
- Phylogenetic origins and family classification of typhuloid fungi
- Clavulinopsis helvola · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Clavaria fumosa — Myko atlas
- Clavaria fumosa — First Nature
- Speisewert von Pilzen — Clavaria fumosa
- Fungi of Temperate Europe · Keys
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 24, 25
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Clavaria fragilis · GBIF Backbone Taxonomy
- Clavaria fumosa — deutsche Checkliste
- GBIF · Namensabgleich Clavaria argillacea
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Clavaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clavaria