MitteleuropaDE

Weißes Spitzkeulchen

Clavaria falcata

SpeisewertUngenießbar

Kein Speisepilz: laut ÖMG ungenießbar, zu klein und selten. Weder in der DGfM-Positiv- noch in der Giftpilzliste.

Quellen zum Speisewert

Ungenießbar: Die ÖMG-Speisepilzliste führt Clavaria falcata als ungenießbar ohne Speisewert, zu klein und selten. Weder die DGfM-Positivliste noch die DGfM-Giftpilzliste verzeichnet die Art.

Feldfotografie von Clavaria falcata (Weißes Spitzkeulchen), aufgenommen in DE. Lizenz: CC BY 4.0 (Bohan Jia).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Bohan Jia · CC BY 4.0 · Original

Ein schlanker, rein weißer, unverzweigter Keulenpilz, der einzeln bis gesellig auf feuchter Erde zwischen Moosen wächst. Man findet ihn auf ungedüngten Wiesen, an Waldwegen und Böschungen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Unverzweigt, schlank zylindrisch bis schmal keulig, 15–60 (–80) mm hoch und 1,5–4 mm dick; rein weiß, an der Spitze im Alter bisweilen blass cremefarben bis gelblich.

Unterseite

Das Hymenium ist glatt und bedeckt den oberen, matten, rein weißen Teil des Fruchtkörpers.

Stiel & Basis

Am Grund deutlich vom oberen Teil abgesetzt, glasig-weiß und kahl, nicht filzig behaart.

Fleisch

Sehr brüchig und wachsartig-zart, weiß; ohne besonderen Geruch und Geschmack.

Sporenpulver

Weiß; 7–10,5 (–11) × 5,5–8,5 µm, breit ellipsoid bis fast kugelig, glatt, mit großem Öltropfen; Basidien ohne Basalschnalle.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf den glasig abgesetzten Stielteil und den Wuchs achten: Das Wurmförmige Weißkeulchen wächst meist dicht büschelig und hat keinen deutlich abgesetzten Stielteil.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 767)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 767). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 20)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 20). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 22)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 22). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 593)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 593). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Wiesen, Wegränder und Laubwälder. Saprobiont, einzeln bis gesellig auf nackter, feuchter Erde zwischen Moosen, auf ungedüngten Wiesen, an Waldwegen, Böschungen und in Laub- und Mischwäldern. August–November.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Wurmförmige Keule

Clavaria fragilis

Nicht zum Verzehr empfohlen

Wächst meist dicht büschelig verwachsen, besitzt keinen deutlich abgesetzten glasig-durchscheinenden Stielteil und hat schmalere, kleiner-ellipsoide Sporen.

Runzelige Koralle

Clavulina rugosa

Essbar mit Einschränkungen

Zäher im Fleisch, mit unregelmäßig längsrunzeliger Oberfläche und mikroskopisch zweisporigen Basidien mit Schnallen.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die Fruchtkörper sind unverzweigt und rein weiß. Das Hymenium bedeckt nur den oberen, matten Teil; der glasige Stielteil setzt sich davon deutlich ab.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 767)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 767). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 20)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 20). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 22)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 22). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 593)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 593). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Fehlende Schnallen an den Basidien sind ein wichtiges Trennmerkmal zu Clavulina und zu Clavaria-Arten der Untergattung Holocoryne. Zystiden fehlen; die Sporen enthalten einen großen Öltropfen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 767)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 767). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 20)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 20). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 22)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 22). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 593)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 593). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Pilz wächst auch auf ungedüngten Wiesen zwischen Moosen, sogar in Blumentöpfen. Er ist in Mittel- und Nordeuropa weit verbreitet, relativ häufig und in der Roten Liste Deutschlands ungefährdet.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 767)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 767). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 20)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 20). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 22)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 22). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 593)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 593). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clavaria falcata (Weißes Spitzkeulchen)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Weißes Spitzkeulchen), Autorkürzel (Clavaria falcata Pers.: Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Clavaria falcata (usageKey 5244517)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 122; DE: 22, AT: 10, CH: 90). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Clavaria falcata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWeißes Spitzkeulchen

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Clavaria falcata · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Weißes Spitzkeulchen.

Hier belegt: Weißes Spitzkeulchen.

NiederländischSpitse knotszwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischHvid køllesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischHvit køllesopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischOpalfingersvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischVahanuijakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischKyjanka špičatá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischSrpasta kijevka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

125GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul5
Aug8
Sep29
Okt53
Nov27
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland22
Österreich10
Schweiz90
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 119 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 89 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 13 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 10 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 6 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Synonym mit Clavaria acuta Sowerby: Fr.. Im Rote-Liste-Zentrum, im Register und GBIF als Clavaria falcata Pers. geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 767)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 767). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 20)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 20). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 22)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 22). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 593)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 593). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clavaria falcata (Weißes Spitzkeulchen)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Weißes Spitzkeulchen), Autorkürzel (Clavaria falcata Pers.: Fr.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Clavaria falcata (usageKey 5244517)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 122; DE: 22, AT: 10, CH: 90). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Clavaria falcata
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'ungenießbar: kein Speisewert, zu klein, selten!'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Clavaria falcata (main, GBIF occurrence 4974292040)
Bohan Jia · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Clavaria falcata (gallery, GBIF occurrence 4987432025)
Patrick Bayan · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1280 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Clavaria falcata (gallery, GBIF occurrence 6522698378)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1163 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Clavaria falcata · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 767

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige

    Seiten: S. 20 · S. 22 · S. 593

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Clavaria falcata
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'ungenießbar: kein Speisewert, zu klein, selten!'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clavaria falcata (Weißes Spitzkeulchen)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Weißes Spitzkeulchen), Autorkürzel (Clavaria falcata Pers.: Fr.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Clavaria falcata (usageKey 5244517)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 122; DE: 22, AT: 10, CH: 90)

  3. Feldfotografie von Clavaria falcata (main, GBIF occurrence 4974292040)
    Bibliografie

    Bohan Jia

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  4. Feldfotografie von Clavaria falcata (gallery, GBIF occurrence 4987432025)
    Bibliografie

    Patrick Bayan

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1280 px

  5. Feldfotografie von Clavaria falcata (gallery, GBIF occurrence 6522698378)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1163 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Bohan Jia · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99075, P05 0.98229, RMSE 1.6779); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Patrick Bayan · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1280; WebP quality 96 (SSIM 0.99131, P05 0.98381, RMSE 1.7094); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1163; WebP quality 94 (SSIM 0.99494, P05 0.98608, RMSE 1.9412); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandClavaria falcata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Clavaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Clavaria

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