Haselkätzchen-Stromabecherling
Ciboria coryli
Nicht für die Küche. Die Abgrenzung ähnlicher Kätzchenbecherlinge erfordert eine mikroskopische Prüfung.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Nicht für die Küche. Ungenießbar bedeutet hier nicht, dass eine bestimmte Giftwirkung belegt ist. Die kleinen Kätzchenbecherlinge sind ein Fall für sorgfältige Dokumentation und mikroskopische Bestimmung.
Der slowakische Fachbeitrag ordnet die Art als nicht essbar und ohne Speisewert ein.
Ein winziger, brauner Becher auf den abgefallenen Blütenkätzchen der Hasel. Oft verbirgt die Streu seinen dünnen Stiel und das Substrat. Erst die mikroskopische Prüfung trennt ihn zuverlässig von sehr ähnlichen Kätzchenbecherlingen.

Arrangierte Sammlung mit Becherinnenflächen, langem Stiel und altem Haselkätzchen.
Arrangierte Sammlung. Mikroskopische Maße nach Angaben des Fotografen; keine eigene Beleg-, Mikroskopie- oder DNA-Untersuchung.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Ergänzende Ansicht derselben Sammlung: umgedrehter Becher mit heller Außenseite und Stielansatz.
Arrangierte Sammlung. Mikroskopische Maße nach Angaben des Fotografen; keine eigene Beleg-, Mikroskopie- oder DNA-Untersuchung.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Becher & Rand
Kleine, zunächst schüsselförmige, später flachere Becher. Die französische Gesellschaftsbeschreibung nennt 3–15 mm Durchmesser. Beige, ockerlich bis braun; der zunächst regelmäßige Rand kann später wellig oder gelappt sein.
- Fruchtschicht & Außenseite
Die glatte, matte bis seidig wirkende Innenseite trägt die Fruchtschicht. Außen etwa gleichfarbig, fein körnig bis flaumig. Es gibt weder noch ; der Becher selbst ist die sporentragende Struktur.
- Stiel & Ansatz
Dünn und häufig gebogen, mit dem alten Kätzchen verbunden. Die slowakische Beschreibung nennt 5–20, ausnahmsweise bis 40 mm Länge; die türkische Kollektion einen nur 0,5–1 mm dicken Stiel. Ein großer Teil kann in der Streu verborgen sein.
- Gewebe & Geruch
Dünnes, zerbrechliches, wachsartiges Gewebe, beige bis braun. Die slowenische mykologische Gesellschaft beschreibt keinen besonderen Geruch. Das ist kein sicheres Trennmerkmal gegenüber ähnlichen Kätzchenbecherlingen.
- Sporen (Mikroskop)
Glatt und farblos, länglich-elliptisch bis spindelig. Tanchauds französische Kollektion: (12,5)14–17,5(18,5) × 5–7,5 µm. Das ist ein kollektionsbezogener Wert, keine universelle Artgrenze; Messmedium und Frischzustand sind dort nicht angegeben. Rubio dokumentiert zwei Zellkerne je Spore, gegenüber einem bei C. amentacea.
Das Kätzchen finden – dann die Sporen prüfen
Fotografiere Becherinnenseite, Außenseite, den vollständigen Stiel und dessen Verbindung zum alten Kätzchen. Auch Ciboria amentacea kann auf Haselkätzchen wachsen. Für eine sichere Abgrenzung braucht es reife Sporen und den Vergleich mehrerer mikroskopischer Merkmale.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Sclerotiniaceae (Discomycetes) collected in the former Federal Republic of Yugoslavia
J. T. Palmer, M. Tortić & N. Matočec (1994) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 3: 41–70; S. 47 Methoden und amentacea, S. 51 coryli. Original-PDF gelesen, Tabelle S. 51 visuell geprüft. Frisch-/Trockenstatus der Messungen laut Methoden nicht dokumentiert. · eingesehen 24.10.2026
Ciboria coryli · Patrice Tanchaud, Fiche 1239
Patrice Tanchaud (2018) · Französische Kollektion vom März 2012, St Sulpice d’Arnoult; eigene Sporenmessungen gegenüber Literaturbereich getrennt. Ganze einseitige Original-PDF visuell gelesen. · eingesehen 24.10.2026
Ciboria coryli · Enrique Rubio, dokumentierte Kollektionen
Enrique Rubio Domínguez, CEMAS (2023) · Kollektionen Pola de Somiedo 14.01.2017 und Saliencia 26.05.2023; Vergleich der Zellkernzahl mit C. amentacea. Originalseite direkt gelesen. · eingesehen 24.10.2026
Ciboria coryli · Fiche 012
Société Mycologique de la Côte-d’Or · Fund Combe à la Mairie, 24.02.2015; Beschreibung, Mikrofotos und IKI-Reaktion. Ganze einseitige Original-PDF visuell gelesen. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Becher & Rand
Fruchtschicht & Außenseite
Stiel & Ansatz
Gewebe & Geruch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Saprobiont an abgefallenen Kätzchen. Alte Haselkätzchen in feuchter Streu. Saprobiont auf abgefallenen, vorjährigen männlichen Kätzchen von Corylus avellana. In feuchter Streu unter Hasel, in Wäldern, Gebüschen und an Bachufern; nicht auf Waldinnenräume beschränkt. Vorwiegend im Winter und Frühjahr: europäische Belege reichen von Januar bis Mai. Einzelne Funddaten sind keine vollständige Saisonkurve.
Ähnliche Arten.
Der wichtigste Doppelgänger: wächst ebenfalls auf alten Haselkätzchen, außerdem auf Erlenkätzchen. Die Sporen sind im Allgemeinen deutlich kleiner; Rubio beschreibt sie als einkernig statt zweikernig. Der Fundbaum allein entscheidet nicht.
verfügbar
Ciboria caucus
Noch kein ArtporträtEin weiterer ähnlicher Kätzchenbecherling. Das Artenverzeichnis des Nationalparks Eifel nennt Weidenkätzchen, seltener Pappel. Ältere Quellen verwenden den Namen teilweise weiter; Substrat und mikroskopische Merkmale gemeinsam prüfen.
verfügbar
Zapfenschuppen-Stromabecherling
Ciboria rufofusca
Noch kein ArtporträtÄhnlich kleine, braune, gestielte Becher, aber vor allem auf Zapfenschuppen von Tannen, seltener Fichten, statt auf Haselkätzchen. Das sorgfältig freigelegte Substrat ist hier ein besonders hilfreicher Hinweis.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Hasel ist ein Hinweis, kein Artbeweis
Palmer und Mitarbeiter dokumentierten einen im Gelände als C. coryli bestimmten Fund, dessen kleinere Sporen später C. amentacea zeigten. Auch überzeugend wirkende Substratfotos ersetzen die mikroskopische Prüfung nicht.
Quellen
Sclerotiniaceae (Discomycetes) collected in the former Federal Republic of Yugoslavia
J. T. Palmer, M. Tortić & N. Matočec (1994) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 3: 41–70; S. 47 Methoden und amentacea, S. 51 coryli. Original-PDF gelesen, Tabelle S. 51 visuell geprüft. Frisch-/Trockenstatus der Messungen laut Methoden nicht dokumentiert. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Messwerte brauchen ihren Kontext
Die Studie von 1994 nennt für verschiedene Kollektionen abweichende Sporenmaße und hält ausdrücklich fest, dass Frisch- oder Trockenmessung nicht vermerkt wurde. Einzelne Zahlenbereiche sollten deshalb nicht als starre Bestimmungsgrenzen dienen.
Quellen
Sclerotiniaceae (Discomycetes) collected in the former Federal Republic of Yugoslavia
J. T. Palmer, M. Tortić & N. Matočec (1994) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 3: 41–70; S. 47 Methoden und amentacea, S. 51 coryli. Original-PDF gelesen, Tabelle S. 51 visuell geprüft. Frisch-/Trockenstatus der Messungen laut Methoden nicht dokumentiert. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Klein und früh – leicht zu übersehen
Die braunen Becher fallen zwischen feuchtem Laub kaum auf. Die Art ist auch in Deutschland belegt, etwa im Nationalpark Eifel. Spanische Nachweise aus Januar und Mai zeigen, weshalb eine starre Beschränkung auf einen einzelnen Frühlingsmonat unpassend wäre.
Quellen
Ciboria coryli · Enrique Rubio, dokumentierte Kollektionen
Enrique Rubio Domínguez, CEMAS (2023) · Kollektionen Pola de Somiedo 14.01.2017 und Saliencia 26.05.2023; Vergleich der Zellkernzahl mit C. amentacea. Originalseite direkt gelesen. · eingesehen 24.10.2026
Artenliste · Ciboria coryli
Nationalparkverwaltung Eifel · Artzeilen C. coryli, C. amentacea, C. caucus und C. rufofusca; deutscher Name und Substrat. Keine aktuelle bundesweite Gefährdungsbewertung daraus abgeleitet. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Ciboria coryli
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHaselkätzchen-Stromabecherling
Namensbeleg
Nationalpark Eifel · Artenliste · Abgerufen: 24.10.2026
Artzeile Ciboria coryli
Hier belegt: Haselkätzchen-Stromabecherling.
DänischHassel-knoldskive
Namensbeleg
J. H. Petersen & J. Vesterholt: De danske svampenavne (1993; PDF2003) · Abgerufen: 24.10.2026
S. 31: coryli, Ciboria; Original-PDF visuell gelesen.
Hier belegt: hassel-knoldskive.
NorwegischHasselraklebeger
Namensbeleg
Artsdatabanken · Ciboria coryli · Abgerufen: 24.10.2026
Sprachformen: Bokmål, Nynorsk.
Navn og taksonomi: Bokmål und Nynorsk; Originalseite im Browser geprüft.
Hier belegt: hasselraklebeger.
TschechischJehnědka lísková
Namensbeleg
BOTANY.cz · Ciboria coryli · Abgerufen: 24.10.2026
Titel des Originalbeitrags
Hier belegt: jehnědka lísková.
SlowenischLeskov kelihovec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Ciboria coryli · Abgerufen: 24.10.2026
Titel; Originalseite im Browser geprüft.
Hier belegt: leskov kelihovec.
SlowakischJahňadka liesková
Namensbeleg
BOTANY.cz · Ciboria coryli · Abgerufen: 24.10.2026
Titel des Originalbeitrags
Hier belegt: jahňadka liesková.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
Weniger anzeigen
- Rumänisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 24.10.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 3 |
| Feb | 13 |
| Mär | 3 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 2 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 0 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 5 |
| Österreich | 4 |
| Schweiz | 11 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 20 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 11 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 4 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 3 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 24.10.2026 · Quellenbezogener Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Sporenwerte kollektionsbezogen und ohne erfundenen Vitalstatus; gemeinsames Haselsubstrat nicht als Artbeweis. Historische caucus-Synonymie, zweifelhafter Erlenbeleg und ungesicherte Fruchtschädigung nicht übernommen.
Umfang: Originalstudien aus Europa und der Türkei, dokumentierte französische und spanische Kollektionen, Namensregister und regionale Fachquellen verglichen. Keine eigene Beleg- oder DNA-Untersuchung.
Erneut herangezogene Quellen
Sclerotiniaceae (Discomycetes) collected in the former Federal Republic of Yugoslavia
J. T. Palmer, M. Tortić & N. Matočec (1994) · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 3: 41–70; S. 47 Methoden und amentacea, S. 51 coryli. Original-PDF gelesen, Tabelle S. 51 visuell geprüft. Frisch-/Trockenstatus der Messungen laut Methoden nicht dokumentiert. · eingesehen 24.10.2026
Two New Additions to Turkish Ascomycota
I. Akata & A. Kaya (2012) · International Journal of Botany 8: 79–81; Methoden und Ciboria coryli, Beleg Akata 3106 (ANK). Originalvolltext gelesen. · eingesehen 24.10.2026
Ciboria coryli · Patrice Tanchaud, Fiche 1239
Patrice Tanchaud (2018) · Französische Kollektion vom März 2012, St Sulpice d’Arnoult; eigene Sporenmessungen gegenüber Literaturbereich getrennt. Ganze einseitige Original-PDF visuell gelesen. · eingesehen 24.10.2026
Ciboria coryli · Enrique Rubio, dokumentierte Kollektionen
Enrique Rubio Domínguez, CEMAS (2023) · Kollektionen Pola de Somiedo 14.01.2017 und Saliencia 26.05.2023; Vergleich der Zellkernzahl mit C. amentacea. Originalseite direkt gelesen. · eingesehen 24.10.2026
Species Fungorum · Ciboria coryli
Species Fungorum · Record 282410: anerkannter Name, Autor, 1943 und Basionym Sclerotinia coryli. Originalseite direkt gelesen. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Ciboria coryli · abgeglichen am 24.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Sclerotiniaceae (Discomycetes) collected in the former Federal Republic of Yugoslavia
- Two New Additions to Turkish Ascomycota
- Ciboria coryli · Patrice Tanchaud, Fiche 1239
- Ciboria coryli · Fiche 012
- Ciboria coryli · Enrique Rubio, dokumentierte Kollektionen
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Artenliste · Ciboria coryli
- Ciboria coryli – jehnědka lísková / jahňadka liesková
- Ciboria coryli – jehnědka lísková v Kraji Vysočina
- Ciboria coryli, leskov kelihovec
- Species Fungorum · Ciboria coryli
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Ciboria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Ciboria