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Erlenkätzchen-Becherling

Ciboria amentacea

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die hier ausgewerteten Artpassagen liefern keine hinreichend belegte Verzehrbewertung. Keine Speisefreigabe.

Drei hellbraune Becherchen auf dunklen, verrottenden Pflanzenresten an einem bemoosten Stamm.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Original

Winzige gestielte Frühjahrsbecher an vermodernden Kätzchen. Substratprüfung und Sporenmessung gehören zusammen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Becher

Becher meist 4–10 mm, ocker- bis hellbraun, jung tiefer und später flach.

Fruchtschicht

Innenseite glatt; Außenfläche und junger Rand fein weißlich bereift bis behaart.

Stiel & Basis

Dünner, oft gebogener Stiel, bis mehrere Zentimeter lang und unten dunkler.

Fleisch

Sehr dünnes, wachsartiges Fleisch.

Sporenpulver

Glatte elliptische Sporen, etwa 7,5–10 × 4–6 µm. Verwandte Kätzchenbecherlinge können deutlich größere Sporen haben.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Das tatsächlich besiedelte Kätzchen prüfen; der nächste stehende Baum allein bestimmt weder Substrat noch Pilz.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Ciboria amentacea · Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleichen gelesen; eigene Beobachtungen beziehungsweise Messreihen der Quelle von allgemeinen Artgrenzen unterschieden. · eingesehen 07.10.2026

Ciboria amentacea · Myko atlas
Karel Tejkal · Myko atlas · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleich gelesen; Küchenabschnitt nur soweit vorhanden. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer von Pflanzenresten. Alte männliche Kätzchen. An vermodernden männlichen Kätzchen, besonders Erle; Winterende bis frühes Frühjahr. Auch mikroskopisch untersuchte Funde unter Hasel sind beschrieben.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Erlen
  • Haseln
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Ciboria amentacea · Fundkorb · Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Kätzchen können ähnlich aussehen

Vermoderte Blütenstände von Erle, Hasel und Birke sind nicht immer leicht zu trennen. Bei gemischten Gehölzen reicht der Standortname nicht.

Quellen

Ciboria amentacea · Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleichen gelesen; eigene Beobachtungen beziehungsweise Messreihen der Quelle von allgemeinen Artgrenzen unterschieden. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Hasel bedeutet nicht automatisch Ciboria coryli

Fundkorb dokumentiert mikroskopisch geprüfte C. amentacea unter Hasel. Sporenmerkmale haben deshalb besonderes Gewicht.

Quellen

Ciboria amentacea · Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleichen gelesen; eigene Beobachtungen beziehungsweise Messreihen der Quelle von allgemeinen Artgrenzen unterschieden. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Unterschiedliche Namenskonzepte

Myko fasst C. caucus mit C. amentacea zusammen. Diese Gleichsetzung wird hier weder pauschal auf Übersetzungen noch auf Fundkurven übertragen.

Quellen

Ciboria amentacea · Myko atlas
Karel Tejkal · Myko atlas · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleich gelesen; Küchenabschnitt nur soweit vorhanden. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Ciboria amentacea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschErlenkätzchen-Becherling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 07.10.2026

NiederländischElzenkatjesmummiekelkjeElzekatjesmummiekelkje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

FranzösischCiborie de l'aulne

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

DänischEllerakle-knoldskive

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

FinnischNorkkopikari

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

PolnischKubianka kotkowa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

TschechischJehnědka olšová

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

SlowenischBledi kelihovec

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

KroatischResina peharica

Namensbeleg

CROmushrooms · Ciboria amentacea · Abgerufen: 07.10.2026

RESINA PEHARICA / Ciboria amentacea (Balb.) Fuckel

UngarischÉgerbarka csészegomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

RussischЦибория серёжчатая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Schwedisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 07.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Ciboria amentacea
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Balb.) Fuckel
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Balb.) Fuckel · Namensdatensatz 183515
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Peziza amentacea Balb.
Mém. Acad. imp. Sci. 2: 79 (1805) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die ausgewerteten Fachquellen verwenden unterschiedliche Grenzen gegenüber C. caucus. Ungeprüfte historische Namensmeldungen werden deshalb nicht als einheitliche artspezifische Fundkurve ausgegeben.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Quelle zum Artkonzept · Weiterführender Vergleich

Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Kleine bräunliche Becher, fein bereifte Außenseite, langer dünner gebogener Stiel und kompatibler Sporenbereich bestätigt. Männliche Erlenkätzchen und Winterende belegt; geprüfter Haselzusatz verbleibt bei seiner ursprünglichen Quelle. Unnötige Portalnennung im Merkmaltext entfernt, Quellenbelege erhalten.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 146, gedruckte S. 140; PDF-S. 139. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Ciboria amentacea · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Ciboria amentacea · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleich gelesen; Küchenabschnitt nur soweit vorhanden. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  2. Ciboria amentacea · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleichen gelesen; eigene Beobachtungen beziehungsweise Messreihen der Quelle von allgemeinen Artgrenzen unterschieden

  3. Dumontinia tuberosa · Myko atlas
    Bibliografie

    Věra Svobodová, Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleich gelesen; Küchenabschnitt nur soweit vorhanden. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  4. Dumontinia tuberosa · Natur in NRW
    Bibliografie

    Fredi Kasparek · Natur in NRW

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleichen gelesen; eigene Beobachtungen beziehungsweise Messreihen der Quelle von allgemeinen Artgrenzen unterschieden

  5. Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)

    Seite: PDF-S. 139

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 146, gedruckte S. 140; PDF-S. 139. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Michel Langeveld (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Becher im Nahbild
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCiboria amentacea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 07.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Ciboria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Ciboria

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