Ohrlöffel-Stacheling
Auriscalpium vulgare
Quellen zum Speisewert
Wegen der zähen, kleinen Fruchtkörper als ungenießbar eingeordnet.
Kleiner dunkelbrauner Zapfenpilz mit seitlichem Stiel und Stacheln unter dem Hut. Der Gesamtbau erinnert an einen winzigen Ohrlöffel.

Seitlich gestielter, brauner, borstig behaarter Hut auf dünnem, dunklem Stiel.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.
(c) Manuela Fiorini, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Helle Stacheln an der Unterseite über braunen, behaarten Stielen.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 1–2 cm, nierenförmig, braun bis fast schwarz und striegelig behaart.
- Unterseite
Unterseite mit bis etwa 3 mm langen , jung hell, später graubraun.
- Stiel & Basis
Stiel seitlich bis exzentrisch, dünn, dunkel und behaart; ringlos.
- Fleisch
Fleisch zäh und biegsam, hell bis bräunlich.
- Sporenpulver
weiß; feinwarzige, Sporen etwa 4,5–6 × 3,5–5 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Zapfenansatz, seitlichen haarigen Stiel und echte Stacheln gemeinsam ansehen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Auriscalpium vulgare Gray 1821
Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026
Auriscalpium vulgare Gray - Earpick Fungus
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Kiefernzapfen im Waldboden. Meist auf vergrabenen oder halb freiliegenden Kiefernzapfen; Fruchtkörper können länger bestehen.
Zapfen als Substrat · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Auriscalpium vulgare Gray 1821 · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls auf Zapfen, jedoch mit Lamellen statt Stacheln.
Größer, fleischig und bodenbewohnend; kein dunkler behaarter Zapfenstiel.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Unterseite entscheidet
Die braune Aufsicht verrät den Bauplan kaum. Erst die Stacheln unterscheiden den Fund deutlich von kleinen Lamellenpilzen am selben Substrat.
Quellen
Auriscalpium vulgare Gray 1821
Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein verborgener Zapfen
First Nature beschreibt auch Fruchtkörper an im Boden verdeckten Zapfen. Der vermeintliche Erdbewohner ist dann ein Zapfenzersetzer.
Quellen
Auriscalpium vulgare Gray - Earpick Fungus
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Stacheln sind keine Verwandtschaftsgarantie
Der Semmelstoppelpilz trägt ebenfalls Stacheln, besitzt aber einen fleischigen zentral gestielten Fruchtkörper und andere Ökologie.
Quellen
Auriscalpium vulgare Gray 1821
Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Auriscalpium vulgare
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOhrlöffel-Stacheling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 06.10.2026
EnglischEarpick Fungus
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
NiederländischOorlepelzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
FranzösischHydne cure-oreille
SpanischHongo auricularQuellenbeleg für einen spanischsprachigen Namen; regionale Verwendung nicht unabhängig geprüft.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
DänischKoglepigsvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischKonglepiggsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischÖrtaggsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 06.10.2026
FinnischKäpyorakas
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
PolnischSzyszkolubka kolczasta
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischLžičkovec šiškový
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischNavadna žlička
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Auriscalpium vulgare, navadna žlička
KroatischObična žličarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Auriscalpium vulgare · Abgerufen: 06.10.2026
OBIČNA ŽLIČARKA | Auriscalpium vulgare
UngarischTobozgerebenGyakori tobozgereben
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 3: Auriscalpium vulgare | tobozgereben (gyakori tobozgereben)
RussischАурискальпиум обыкновенный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
JapanischマツカサタケSinngemäß: Kiefernzapfenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
マツカサタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Auriscalpium vulgare
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Gray · Namensdatensatz 101255
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Auriscalpium vulgare Gray
Nat. Arr. Brit. Pl. 1: 650 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Hydnum auriscalpium L.
Sp. pl. 2: 1178 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 406 (1821)
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum zitiert Auriscalpium vulgare ohne Klammerautor (Gray, Nat. Arr. Brit. Pl. 1: 650 (1821)), verknüpft den Namen aber mit „Hydnum auriscalpium L.“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 19 |
| Feb | 21 |
| Mär | 41 |
| Apr | 37 |
| Mai | 21 |
| Jun | 31 |
| Jul | 13 |
| Aug | 39 |
| Sep | 83 |
| Okt | 179 |
| Nov | 108 |
| Dez | 37 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 244 |
| Österreich | 123 |
| Schweiz | 238 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 15 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 4 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 52 Meldungen unter CC0 1.0, 577 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 227 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 152 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 119 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 96 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 30 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 2 Datensätze
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kleiner behaarter Hut, kurze Stacheln, exzentrischer behaarter Stiel, zähes Fleisch und teilweise vergrabene Kiefernzapfen bestätigt. Amyloide warzige Einzelsporen belegt, weißer Sporenabwurf hingegen nicht gesondert beschrieben.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 283, gedruckte S. 238; PDF-S. 237. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Auriscalpium vulgare · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Auriscalpium vulgare Gray 1821
- Auriscalpium vulgare Gray - Earpick Fungus
- Baeospora myosura (Fr.) Singer 1938
- Baeospora myosura (Fr.) Singer - Conifercone Cap
- Hydnum repandum – First Nature
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Semmel-Stoppelpilz – Juli 2025
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 237
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich