Falber Ackerling
Agrocybe putaminum
Holzhäcksel sind kein Artbeweis. Mehrere braune Lamellenpilze wachsen auf Mulch. Ringzustand, Stieloberfläche, Sporen und Zystiden gemeinsam vergleichen.
Quellen zum Speisewert
Die ÖMG führt die Art als ungenießbar.
Ein ringloser Ackerling auf Holzhäckseln und vergrabenem Holz. Der trockene, fein samtige Hut und der auffällig faserige bis körnige Stiel sind hilfreich; mikroskopisch sind auch Zystiden an der Hutoberfläche wichtig.

Ockerbraune Hüte, braune Lamellen und ringlose Stiele
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.
This image was created by user Byrain at Mushroom Observer, a source for mycological images.You can contact this user here. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Fein strukturierte ockerliche Hutoberfläche
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.
Jean-Paul Boerekamps (iNaturalist) · CC0 1.0 · iNaturalist · CC0 1.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist etwa 2–7 cm breit, ausnahmsweise größer. Ocker- bis gelbbraun, trocken und fein samtig; nicht deutlich . Anfangs gewölbt, später flacher.
- Lamellen
, zunächst gelblichbraun und mit der Sporenreife brauner. Die Farbe allein unterscheidet den Pilz nicht von anderen Ackerlingen.
- Stiel
Meist etwa 3–8 cm lang und 4–10 mm dick, an der Basis teils verbreitert. Ringlos, kräftig faserig bis körnig; Druckstellen dunkeln nach. An der Basis können weiße sichtbar sein.
- Fleisch
Hell und relativ fest. Ein Mehlgeruch kann vorkommen, ist aber kein sicheres Einzelmerkmal. Nicht durch eine Geschmacksprobe abgrenzen.
- Sporen
Braunes . Meist 9,5–13,5 × 6–8 µm, mit Ausreißern; schmaler Keimporus. Zystiden auf Hut, Stiel und Lamellenflächen ergänzen die Bestimmung.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Den gesamten Stiel mit Basis und weißlichen Myzelsträngen dokumentieren. Auf einen echten Ring achten; eine raue Stieloberfläche ist etwas anderes als eine häutige Manschette.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
M. M. Nauta · Druck S. 215–216, PDF S. 222–223: Agrocybe putaminum. · eingesehen 13.10.2026
Funga Nordica (2008) · Agrocybe
Sven Ryman · Sammel-PDF S. 38: A. putaminum, Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer von Holzresten. Holzhäcksel, Sägemehl und vergrabenes Holz in Gärten. Saprobiont auf Holzresten, Sägemehl und Holzhäckseln, oft an gestörten Standorten, in Gärten und Anlagen. Vergrabenes Holz kann einen scheinbaren Erdbewohner erklären. Sommer bis Spätherbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005) · Funga Nordica (2008) · Agrocybe
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Voreilende Ackerling besitzt gewöhnlich einen Ring oder Hüllreste und eine andere Oberflächenstruktur. Beschädigte alte Exemplare können ihren Ring verlieren; dann ist Mikroskopie nötig.
Agrocybe arvalis kann ein dunkles Sklerotium an der Basis besitzen und hat andere Zystiden. Die Basis vollständig betrachten; fehlende sichtbare Holzreste entscheiden nicht allein.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Samt hat eine mikroskopische Grundlage
Hut- und Stielzystiden tragen zur samtig-körnigen Oberfläche bei. Ihre Anwesenheit ist für die Abgrenzung innerhalb ähnlicher Ackerlinge hilfreich.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
M. M. Nauta · Druck S. 215–216, PDF S. 222–223: Agrocybe putaminum. · eingesehen 13.10.2026
Agrocybe putaminum, new for Poland
M. Halama · Polish Botanical Journal 61(2): 293–299; Diskussion der polnischen Aufsammlungen und Vergleich mit Nauta gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Vergrabenes Holz bleibt leicht unbemerkt
Ein Fruchtkörper zwischen Erde oder Gräsern kann trotzdem Holzreste nutzen. Die Basis und das unmittelbare Substrat vorsichtig dokumentieren.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
M. M. Nauta · Druck S. 215–216, PDF S. 222–223: Agrocybe putaminum. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Einzelne Makromerkmale überlappen
Der polnische Erstnachweis vergleicht die Aufsammlungen mit verwandten Ackerlingen. Größere Sporen und die Kombination der Zystidentypen sind zusätzliche Anhaltspunkte.
Quellen
Agrocybe putaminum, new for Poland
M. Halama · Polish Botanical Journal 61(2): 293–299; Diskussion der polnischen Aufsammlungen und Vergleich mit Nauta gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Agrocybe putaminum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFalber Ackerling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026
EnglischMulch Fieldcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Mulch Fieldcap.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Mulch Fieldcap.
Zuordnung der Quelle: Agrocybe putaminum.
NiederländischFluweelleemhoed
Namensbeleg
Belgian Species List · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: fluweelleemhoed.
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Fluweelleemhoed.
Zuordnung der Quelle: Agrocybe putaminum.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Fluweelleemhoed.
Zuordnung der Quelle: Agrocybe putaminum.
FranzösischAgrocybe des villes
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Agrocybe des villes.
DänischTræflis-agerhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Træflis-agerhat.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Træflis-agerhat.
Zuordnung der Quelle: Agrocybe putaminum.
NorwegischFlisåkersopp
Namensbeleg
Nationaler Taxon-Datensatz über GBIF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: flisåkersopp.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: flisåkersopp.
Zuordnung der Quelle: Agrocybe putaminum.
SchwedischFlisåkerskivlingTräflisåkerskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: flisåkerskivling · träflisåkerskivling.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: flisåkerskivling · träflisåkerskivling.
Zuordnung der Quelle: Agrocybe putaminum.
FinnischRikkapiennarsieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: rikkapiennarsieni.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: rikkapiennarsieni.
Zuordnung der Quelle: Agrocybe putaminum.
PolnischPolówka zdobnotrzonowa
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: polówka zdobnotrzonowa.
TschechischPolnička hoblinová
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: polnička hoblinová.
SlowenischKakavnorjava njivnica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: kakavnorjava njivnica.
UngarischFakó rétgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: fakó rétgomba.
Chinesisch坚壳田头菇Sinngemäß: Hartschaliger Feldpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: 坚壳田头菇.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
坚壳田头菇: 坚壳 bedeutet harte Schale; 田头菇 bezeichnet die Feldpilz-Gruppe im chinesischen Namen. Wörtliche Namenshilfe, keine zusätzliche deutsche Artbezeichnung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 坚壳 bedeutet harte Schale; 田头菇 bezeichnet die Feldpilz-Gruppe im chinesischen Namen. Wörtliche Namenshilfe, keine zusätzliche deutsche Artbezeichnung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Russisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Agrocybe putaminum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Maire) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Maire) Singer · Namensdatensatz 275824
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Naucoria putaminum Maire
Annls mycol. 11(4): 350 (1913) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 4 |
| Jun | 2 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 2 |
| Okt | 4 |
| Nov | 2 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 4 |
| Österreich | 1 |
| Schweiz | 9 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 14 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 7 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 4 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 1 Datensatz
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Quellenstellen abgeglichen; Bild- und Integrationsprüfung separat dokumentiert.
Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
M. M. Nauta · Druck S. 215–216, PDF S. 222–223: Agrocybe putaminum. · eingesehen 13.10.2026
Funga Nordica (2008) · Agrocybe
Sven Ryman · Sammel-PDF S. 38: A. putaminum, Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Agrocybe putaminum · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Agrocybe
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 (2005)
- Agrocybe putaminum, new for Poland
- Speisewert von Pilzen · Agrocybe putaminum
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Agrocybe