Geschwänzter Sklerotien-Ackerling
Agrocybe arvalis
Die Basis kann den entscheidenden Hinweis liefern. Ein Sklerotium unterstützt die Einordnung, bestimmt die Art aber nicht allein. Ähnliche kleine Ackerlinge und die mikroskopischen Merkmale mitprüfen.
Quellen zum Speisewert
Die ÖMG führt die Art als ungenießbar.
Ein kleiner, ringloser Ackerling mit ockerbraunem, beim Trocknen aufhellendem Hut. An der Basis kann ein dunkles Sklerotium sitzen. Besonders hilfreich sind die fingerartig verzweigten Zystiden an den Lamellenflächen.

Kleine ockerbraune Fruchtkörper zwischen Pflanzenresten; ein Sklerotium ist nicht sichtbar.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Untersuchung des fotografierten Belegs.
Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original

Braune Lamellen und weißliche Myzelstränge an der Stielbasis; kein eindeutig sichtbares Sklerotium.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Untersuchung des fotografierten Belegs.
Walt Sturgeon (Mycowalt) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 1–4 cm breit, ausnahmsweise bis 5 cm. Jung halbkugelig bis gewölbt, später flacher; feucht gelb- bis ockerbraun und beim Trocknen heller. Meist trocken, glatt bis leicht runzelig.
- Lamellen
bis schmal , relativ breit; zunächst blass graubraun, mit der Reife dunkler gelb- bis tabakbraun. Die Schneiden können heller und unregelmäßig gezähnelt wirken.
- Stiel und Basis
Ringlos, meist 3–7 cm lang und 1,5–5 mm dick; abweichende Extremwerte sind beschrieben. Hell, bereift bis fein flockig; oft weiße an der Basis. Ein dunkles, unregelmäßiges ist möglich, aber nicht an jedem Fruchtkörper vorhanden.
- Fleisch
Dünn, hell bis schwach ockerlich. Geruch unauffällig bis mehlig beschrieben. Geschmackseindrücke aus der Literatur werden nicht als Aufforderung zu einer Kostprobe verwendet.
- Sporen und Zystiden
Braunes . 8–10,5 × 4,5–6 µm, ellipsoid bis länglich, mit engem Keimporus. Junge Lamellenflächen tragen auffällige Zystiden mit fingerförmigen Fortsätzen; bei alten Exemplaren können sie spärlicher sein.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Stielbasis und unmittelbares Substrat zusammen dokumentieren. Ein Sklerotium kann fehlen oder im Boden verborgen bleiben; ringloser Stiel, reife Sporen und die Zystidenform ergänzen den Vergleich.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Manfred Enderle · Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Lamellen
Stiel und Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer von Pflanzenresten. Holz- und Pflanzenreste in humusreichen Böden. Saprobiont an Laub- und Pflanzenresten, Holzpartikeln und Holzhäckseln auf humusreichen Böden, etwa an Wegen, in Parks und lichten Gehölzbeständen. Mitteleuropäische Belegfunde sind dokumentiert. Die niederländische Monografie nennt Juni bis Oktober; daraus folgt kein starrer europaweiter Kalender.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 · 8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist kräftiger, mit fein samtigem Hut und auffällig rauem Stiel. Die Monografie trennt zusätzlich über größere Sporen und anders geformte Zystiden. Holzhäcksel als Standort reichen nicht zur Unterscheidung.
Ebenfalls klein und ringlos. Die Sporen sind im verwendeten Schlüssel größer; die für A. arvalis beschriebenen fingerförmigen Zystiden fehlen. Ohne Sklerotium wird die mikroskopische Prüfung besonders wichtig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die dunkle Knolle gehört nicht zum Stiel
Ein Sklerotium ist ein verdichteter Myzelkörper im Substrat. Die Monografie nennt bis etwa 18 mm, während Enderle an zwei Stielen nur 5–8 mm große Körper fand. Beides sind Quellenangaben, keine Garantie für jeden Fund.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Manfred Enderle · Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Fingerförmige Fortsätze helfen weiter
Die Zystiden an den Lamellenflächen können an der Spitze mehrere fingerartige Auswüchse besitzen. Nauta betont, dass diese Zellen in jungem Material häufiger und in altem Material mitunter schwerer zu finden sind. Ein fehlender Treffer in einem Präparat ist daher kein sicherer Ausschluss.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Messreihen bleiben getrennt
Enderle misst an seinem Material 9,5–11 × 4,7–5,8 µm. Die niederländische Monografie nennt 8–10,5 × 4,5–6 µm. Diese unterschiedlich gewonnenen Bereiche werden im Porträt nebeneinander eingeordnet und nicht zu scheinbar einheitlichen Extremwerten verschmolzen.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Manfred Enderle · Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Agrocybe arvalis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGeschwänzter Sklerotien-AckerlingSklerotien-AckerlingGeschwärzter Ackerling
Namensbeleg
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Abgerufen: 13.10.2026
Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.
Hier belegt: Geschwänzter Sklerotien-Ackerling · Sklerotien-Ackerling · Geschwärzter Ackerling.
EnglischDigitate Fieldcap
Namensbeleg
Norfolk Fungus Study Group · Arten- und Funddatenbank · Abgerufen: 13.10.2026
Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.
Hier belegt: Digitate Fieldcap.
NiederländischKnolletjesleemhoed
Namensbeleg
Catalogue of Life via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.
Hier belegt: Knolletjesleemhoed.
DänischRodslående agerhat
Namensbeleg
Danish Mycological Society via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.
Hier belegt: Rodslående agerhat.
FinnischPahkapiennarsieni
Namensbeleg
Catalogue of Life via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.
Hier belegt: pahkapiennarsieni.
TschechischPolnička hlízkatá
Namensbeleg
Catalogue of Life via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.
Hier belegt: polnička hlízkatá.
Chinesisch野田头菇Sinngemäß: Wilder Feldpilz
Namensbeleg
Open Museum / The Forum of Fungi · Namensbeleg · Abgerufen: 13.10.2026
Objekttitel mit wissenschaftlichem und chinesischem Namen; keine neue Artkonzeptprüfung.
Hier belegt: 野田頭菇.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
野田头菇: 野 bedeutet hier wild beziehungsweise im Freien; 田头 steht für den Feldrand und 菇 für Pilz. Redaktionelle Wortzerlegung, keine etablierte deutsche Artbezeichnung oder Ableitung von Bestimmungsmerkmalen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 野 bedeutet hier wild beziehungsweise im Freien; 田头 steht für den Feldrand und 菇 für Pilz. Redaktionelle Wortzerlegung, keine etablierte deutsche Artbezeichnung oder Ableitung von Bestimmungsmerkmalen.
JapanischタマムクエタケTeildeutung: Kugel … Pilz
Namensbeleg
Universität Tottori · TUFC 32156 · Abgerufen: 13.10.2026
TUFC 32156, Bestimmer E. Nagasawa, hinterlegter Beleg EN-92/267NR. Nur Namensbeleg.
Hier belegt: タマムクエタケ.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
タマムクエタケ: Tama kann eine Kugel oder einen rundlichen Körper bezeichnen; take bedeutet Pilz. Muku-e wird mangels ausreichend gesicherter Etymologie nicht übersetzt. Die Wortdeutung ist keine Bestätigung der historischen Namensherkunft.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Daijisen: 玉 / たま (kugeliger Körper). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Tama kann eine Kugel oder einen rundlichen Körper bezeichnen; take bedeutet Pilz. Muku-e wird mangels ausreichend gesicherter Etymologie nicht übersetzt. Die Wortdeutung ist keine Bestätigung der historischen Namensherkunft.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
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- Schwedisch
- Polnisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Agrocybe arvalis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Singer · Namensdatensatz 250803
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus arvalis Fr.
Systema Mycologicum 1: 263 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 263 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik mit kleiner Datenbasis; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 6 |
| Sep | 8 |
| Okt | 2 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 12 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 14 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 11 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Sklerotium nicht als stets vorhandenes Merkmal dargestellt; Messreihen und historische Namenskonzepte getrennt. Fotos ohne eigenen Belegreview.
Umfang: Ausgewählte Artpassagen von Nauta (2005), deutsche Originalaufsammlungen von Enderle (1985), Nomenklatur, Namen und Speisewert.
Erneut herangezogene Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026
8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Manfred Enderle · Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Species Fungorum · Agrocybe arvalis
Species Fungorum · Datensatz 250803: akzeptierter Name Agrocybe arvalis (Fr.) Singer, Basionym und Einordnung in Agrocybaceae. · eingesehen 13.10.2026
Speisewert von Pilzen · Agrocybe arvalis
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Artzeile Agrocybe arvalis: ungenießbar; dort auch die Namen Geschwärzter Ackerling und Geschwänzter Sklerotien-Ackerling. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Agrocybe arvalis · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
Seite: PDF-S. 221–222
- 8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
- Speisewert von Pilzen · Agrocybe arvalis
- Species Fungorum · Agrocybe arvalis
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Agrocybe