MitteleuropaDE
Agrocybaceae · Lamellen

Geschwänzter Sklerotien-Ackerling

Agrocybe arvalis

SpeisewertUngenießbar

Die Basis kann den entscheidenden Hinweis liefern. Ein Sklerotium unterstützt die Einordnung, bestimmt die Art aber nicht allein. Ähnliche kleine Ackerlinge und die mikroskopischen Merkmale mitprüfen.

Quellen zum Speisewert

Die ÖMG führt die Art als ungenießbar.

Kleine ockerbraune Fruchtkörper zwischen Pflanzenresten; ein Sklerotium ist nicht sichtbar.

Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Untersuchung des fotografierten Belegs.

Foto: Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner, ringloser Ackerling mit ockerbraunem, beim Trocknen aufhellendem Hut. An der Basis kann ein dunkles Sklerotium sitzen. Besonders hilfreich sind die fingerartig verzweigten Zystiden an den Lamellenflächen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 1–4 cm breit, ausnahmsweise bis 5 cm. Jung halbkugelig bis gewölbt, später flacher; feucht gelb- bis ockerbraun und beim Trocknen heller. Meist trocken, glatt bis leicht runzelig.

Lamellen

bis schmal , relativ breit; zunächst blass graubraun, mit der Reife dunkler gelb- bis tabakbraun. Die Schneiden können heller und unregelmäßig gezähnelt wirken.

Stiel und Basis

Ringlos, meist 3–7 cm lang und 1,5–5 mm dick; abweichende Extremwerte sind beschrieben. Hell, bereift bis fein flockig; oft weiße an der Basis. Ein dunkles, unregelmäßiges ist möglich, aber nicht an jedem Fruchtkörper vorhanden.

Fleisch

Dünn, hell bis schwach ockerlich. Geruch unauffällig bis mehlig beschrieben. Geschmackseindrücke aus der Literatur werden nicht als Aufforderung zu einer Kostprobe verwendet.

Sporen und Zystiden

Braunes . 8–10,5 × 4,5–6 µm, ellipsoid bis länglich, mit engem Keimporus. Junge Lamellenflächen tragen auffällige Zystiden mit fingerförmigen Fortsätzen; bei alten Exemplaren können sie spärlicher sein.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Stielbasis und unmittelbares Substrat zusammen dokumentieren. Ein Sklerotium kann fehlen oder im Boden verborgen bleiben; ringloser Stiel, reife Sporen und die Zystidenform ergänzen den Vergleich.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Manfred Enderle · Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer von Pflanzenresten. Holz- und Pflanzenreste in humusreichen Böden. Saprobiont an Laub- und Pflanzenresten, Holzpartikeln und Holzhäckseln auf humusreichen Böden, etwa an Wegen, in Parks und lichten Gehölzbeständen. Mitteleuropäische Belegfunde sind dokumentiert. Die niederländische Monografie nennt Juni bis Oktober; daraus folgt kein starrer europaweiter Kalender.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste
Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6 · 8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die dunkle Knolle gehört nicht zum Stiel

Ein Sklerotium ist ein verdichteter Myzelkörper im Substrat. Die Monografie nennt bis etwa 18 mm, während Enderle an zwei Stielen nur 5–8 mm große Körper fand. Beides sind Quellenangaben, keine Garantie für jeden Fund.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Manfred Enderle · Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fingerförmige Fortsätze helfen weiter

Die Zystiden an den Lamellenflächen können an der Spitze mehrere fingerartige Auswüchse besitzen. Nauta betont, dass diese Zellen in jungem Material häufiger und in altem Material mitunter schwerer zu finden sind. Ein fehlender Treffer in einem Präparat ist daher kein sicherer Ausschluss.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Messreihen bleiben getrennt

Enderle misst an seinem Material 9,5–11 × 4,7–5,8 µm. Die niederländische Monografie nennt 8–10,5 × 4,5–6 µm. Diese unterschiedlich gewonnenen Bereiche werden im Porträt nebeneinander eingeordnet und nicht zu scheinbar einheitlichen Extremwerten verschmolzen.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Manfred Enderle · Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Agrocybe arvalis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGeschwänzter Sklerotien-AckerlingSklerotien-AckerlingGeschwärzter Ackerling

Namensbeleg

Österreichische Mykologische Gesellschaft · Abgerufen: 13.10.2026

Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.

Hier belegt: Geschwänzter Sklerotien-Ackerling · Sklerotien-Ackerling · Geschwärzter Ackerling.

EnglischDigitate Fieldcap

Namensbeleg

Norfolk Fungus Study Group · Arten- und Funddatenbank · Abgerufen: 13.10.2026

Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.

Hier belegt: Digitate Fieldcap.

NiederländischKnolletjesleemhoed

Namensbeleg

Catalogue of Life via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.

Hier belegt: Knolletjesleemhoed.

DänischRodslående agerhat

Namensbeleg

Danish Mycological Society via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.

Hier belegt: Rodslående agerhat.

FinnischPahkapiennarsieni

Namensbeleg

Catalogue of Life via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.

Hier belegt: pahkapiennarsieni.

TschechischPolnička hlízkatá

Namensbeleg

Catalogue of Life via GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Namensführung am ausdrücklich benannten Artdatensatz.

Hier belegt: polnička hlízkatá.

Chinesisch野田头菇Sinngemäß: Wilder Feldpilz

Namensbeleg

Open Museum / The Forum of Fungi · Namensbeleg · Abgerufen: 13.10.2026

Objekttitel mit wissenschaftlichem und chinesischem Namen; keine neue Artkonzeptprüfung.

Hier belegt: 野田頭菇.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

野田头菇: 野 bedeutet hier wild beziehungsweise im Freien; 田头 steht für den Feldrand und 菇 für Pilz. Redaktionelle Wortzerlegung, keine etablierte deutsche Artbezeichnung oder Ableitung von Bestimmungsmerkmalen.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 野 bedeutet hier wild beziehungsweise im Freien; 田头 steht für den Feldrand und 菇 für Pilz. Redaktionelle Wortzerlegung, keine etablierte deutsche Artbezeichnung oder Ableitung von Bestimmungsmerkmalen.

JapanischタマムクエタケTeildeutung: Kugel … Pilz

Namensbeleg

Universität Tottori · TUFC 32156 · Abgerufen: 13.10.2026

TUFC 32156, Bestimmer E. Nagasawa, hinterlegter Beleg EN-92/267NR. Nur Namensbeleg.

Hier belegt: タマムクエタケ.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

タマムクエタケ: Tama kann eine Kugel oder einen rundlichen Körper bezeichnen; take bedeutet Pilz. Muku-e wird mangels ausreichend gesicherter Etymologie nicht übersetzt. Die Wortdeutung ist keine Bestätigung der historischen Namensherkunft.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Daijisen: 玉 / たま (kugeliger Körper). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Tama kann eine Kugel oder einen rundlichen Körper bezeichnen; take bedeutet Pilz. Muku-e wird mangels ausreichend gesicherter Etymologie nicht übersetzt. Die Wortdeutung ist keine Bestätigung der historischen Namensherkunft.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Schwedisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Agrocybe arvalis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Singer · Namensdatensatz 250803
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus arvalis Fr.
Systema Mycologicum 1: 263 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 263 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

16GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik mit kleiner Datenbasis; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug6
Sep8
Okt2
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1
Österreich0
Schweiz12
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 14 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 11 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Sklerotium nicht als stets vorhandenes Merkmal dargestellt; Messreihen und historische Namenskonzepte getrennt. Fotos ohne eigenen Belegreview.

Umfang: Ausgewählte Artpassagen von Nauta (2005), deutsche Originalaufsammlungen von Enderle (1985), Nomenklatur, Namen und Speisewert.

Erneut herangezogene Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 6
M. M. Nauta · 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen. · eingesehen 13.10.2026

8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
Manfred Enderle · Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Species Fungorum · Agrocybe arvalis
Species Fungorum · Datensatz 250803: akzeptierter Name Agrocybe arvalis (Fr.) Singer, Basionym und Einordnung in Agrocybaceae. · eingesehen 13.10.2026

Speisewert von Pilzen · Agrocybe arvalis
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Artzeile Agrocybe arvalis: ungenießbar; dort auch die Namen Geschwärzter Ackerling und Geschwänzter Sklerotien-Ackerling. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Agrocybe arvalis · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Flora Agaricina Neerlandica · Band 6

    Seite: PDF-S. 221–222

    Bibliografie

    M. M. Nauta

    Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: 2005, gedruckte S. 214–215; bereitgestellte PDF-S. 221–222, Art 7: Agrocybe arvalis. Makro- und Mikromerkmale, Ökologie sowie taxonomische Anmerkung direkt gelesen

  2. 8. Beitrag zur Kenntnis der Ulmer Pilzflora: Bemerkenswerte Agaricales-Funde I
    Bibliografie

    Manfred Enderle

    Primärpublikation · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Zeitschrift für Mykologie 51(1): 5–42 (1985), Art 1, S. 5–8. Deutsche Aufsammlungen von 1979 und 1984, Beschreibung und Herbarangaben gelesen

  3. Speisewert von Pilzen · Agrocybe arvalis
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Artzeile Agrocybe arvalis: ungenießbar; dort auch die Namen Geschwärzter Ackerling und Geschwänzter Sklerotien-Ackerling

  4. Species Fungorum · Agrocybe arvalis
    Bibliografie

    Species Fungorum

    Nomenklaturdatenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Datensatz 250803: akzeptierter Name Agrocybe arvalis (Fr.) Singer, Basionym und Einordnung in Agrocybaceae

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Agrocybe arvalis
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich auf Schlüssel 2533170; GBIF-Familie Strophariaceae von Species Fungorum getrennt dokumentiert

  2. Rote-Liste-Zentrum · Geschwänzter Sklerotien-Ackerling
    Bibliografie

    BfN / Rote-Liste-Zentrum

    Artenregister · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Bereits gespeicherter Registereintrag 122602: Agrocybe arvalis, deutscher Name und Verknüpfung

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, kein Hochskalieren.

    Lamellen & Basis
    Foto: Walt Sturgeon (Mycowalt) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAgrocybe arvalis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Sklerotienbildendes Artkonzept von Nauta (2005) und Enderles deutschen Aufsammlungen. FAN 6 diskutiert ältere Autorenangaben und Fehlanwendungen anders als die heutige nomenklatorische Datenbank; arvalis sensu auct. bei A. pediades wird nicht als Synonymbeleg übernommen. Species Fungorum führt Agrocybaceae, GBIF Strophariaceae. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Agrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Agrocybe

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