MitteleuropaDE

Mosaik-Schichtpilz

Xylobolus frustulatus

SpeisewertUngenießbar

Kein Speisepilz: steinharte, holzige Krusten, völlig ungenießbar. In keiner DGfM- oder ÖMG-Liste geführt.

Quellen zum Speisewert

Weder in der DGfM-Positivliste noch in der DGfM-Giftpilzliste noch in der Speisepilzliste der ÖMG aufgeführt. Die dünnen, steinhart-holzigen Krusten-Teilstücke sitzen fest am Substrat und sind völlig ungenießbar.

Feldfotografie von Xylobolus frustulatus (Mosaik-Schichtpilz), aufgenommen in US. Lizenz: CC BY 4.0 (Tom Field).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Tom Field · CC BY 4.0 · Original

Eine mehrjährige, fest am Holz sitzende Kruste, die in zahllose kleine, vieleckige Schollen zerspalten ist und wie ein Mosaik wirkt. Man findet sie an hartem Eichen-Kernholz liegender Stämme, Äste und Stümpfe.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Mehrjährig, dem Holz aufsitzend, in zahllose 2–10 mm breite, vieleckige Teilstücke zerspalten wie ein dichtes Mosaik; Ränder schmal aufgebogen, unterseits dunkelbraun bis schwärzlich.

Unterseite

Fruchtschicht glatt bis schwach höckerig, matt; weißlich, cremefarben bis blass graubräunlich oder ockerlich.

Stiel & Basis

Stiellos, fest dem Eichenkernholz aufgewachsen.

Fleisch

Bis 2–5 mm dick, durch viele Jahresschichten fein gebändert, steinhart-holzig; Geruch und Geschmack unauffällig.

Sporenpulver

Weiß; 4,5–5,5 (–6) × 3–3,5 µm, ellipsoid, glatt, ; zahlreiche Acanthohyphidien (Flaschenbürstenzystiden) im Hymenium.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf das Mosaik aus Einzelschollen und entrindetes Eichenkernholz achten. Der Rußbraune Schichtpilz hat abstehende Hüte; der Eichen-Zystidenrindenpilz bildet eine zusammenhängende Kruste.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 638)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 638). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 642)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 642). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 699)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 699). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 358)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 358). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Totholz von Eichen. Spezialisierter Saprobiont an hartem, meist entrindetem Eichenkernholz, erzeugt Rebhuhnfäule; ganzjährig. In Eichenwäldern zerstreut, Zeigerpilz naturnaher, totholzreicher Bestände; in Deutschland Rote-Liste-Kategorie 3 (gefährdet).

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: März und Juni und September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Das Mosaik aus kleinen Schollen ist das auffälligste Merkmal: Die Kruste ist in zahllose 2–10 mm breite, vieleckige Teilstücke zerrissen, deren Ränder schmal aufgebogen sind. Zusammenhängende Krusten gehören deshalb zu anderen Arten, etwa dem Eichen-Zystidenrindenpilz.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 638)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 638). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 642)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 642). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 699)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 699). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 358)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 358). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Mikroskopisch fallen zahlreiche Acanthohyphidien auf, Flaschenbürstenzystiden mit fingerförmigen Auswüchsen im oberen Teil. Die Sporen sind 4,5–5,5 (–6) × 3–3,5 µm groß, glatt und amyloid.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 638)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 638). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 642)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 642). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 699)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 699). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 358)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 358). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Pilz ist auf sehr hartes, meist entrindetes Eichenkernholz spezialisiert und erzeugt eine Rebhuhnfäule mit weißen Nestern im Holz. Er gilt als Zeigerpilz für naturnahe, totholzreiche Eichenbestände und ist in der Roten Liste Deutschlands als gefährdet geführt.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 638)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 638). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 642)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 642). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 699)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 699). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 358)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 358). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Xylobolus frustulatus (Mosaik-Schichtpilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Mosaik-Schichtpilz), Autorkürzel (Xylobolus frustulatus (Pers.: Fr.) Boidin) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Xylobolus frustulatus (usageKey 7819032)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 36; DE: 28, AT: 7, CH: 1). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Xylobolus frustulatus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschMosaik-Schichtpilz

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Xylobolus frustulatus · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Mosaik-Schichtpilz.

Hier belegt: Mosaik-Schichtpilz.

EnglischCeramic Parchment

Namensbeleg

Checklist of Vermont Species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischMozaïekzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischRuteskorpe

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

PolnischDrewnowiec popękany

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischPevník rozpraskaný

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
9 weitereWeniger anzeigen
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

53GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan3
Feb4
Mär6
Apr4
Mai3
Jun11
Jul2
Aug1
Sep7
Okt5
Nov4
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland28
Österreich7
Schweiz1
Tschechien0
Polen16
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 52 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 20 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 11 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 11 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 3 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Swiss National Fungi Databank · 1 Datensatz
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Mycological Reports. Part 6 · 1 Datensatz
    Kudławiec B, Domian G, Gorczak M, Kujawa A, Lożek M, Naser G, Nowak M, Pawłowska J, Piskorski S, Stasińska M, Tischer M, Urbaniak M, Wrzosek M (2026). Mycological Reports. Part 6. Version 1.1. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/68tfjy accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 2 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In GPBW Band 1, FTE Keys, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Xylobolus frustulatus (Pers.) Boidin geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 638)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 638). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 642)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 642). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 699)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 699). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 358)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 358). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Xylobolus frustulatus (Mosaik-Schichtpilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Mosaik-Schichtpilz), Autorkürzel (Xylobolus frustulatus (Pers.: Fr.) Boidin) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Xylobolus frustulatus (usageKey 7819032)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 36; DE: 28, AT: 7, CH: 1). · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Xylobolus frustulatus (main, GBIF occurrence 6130134909)
Tom Field · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1446 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Xylobolus frustulatus (gallery, GBIF occurrence 6130753472)
Vince Hale · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1280 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Xylobolus frustulatus (gallery, GBIF occurrence 6131099037)
Deana Tempest Thomas · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Xylobolus frustulatus · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seiten: S. 638 · S. 642 · S. 699

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1: Allgemeiner Teil; Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Porlings- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige

    Seite: S. 358

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Xylobolus frustulatus (Mosaik-Schichtpilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Mosaik-Schichtpilz), Autorkürzel (Xylobolus frustulatus (Pers.: Fr.) Boidin) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Xylobolus frustulatus (usageKey 7819032)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 36; DE: 28, AT: 7, CH: 1)

  3. Feldfotografie von Xylobolus frustulatus (main, GBIF occurrence 6130134909)
    Bibliografie

    Tom Field

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1446 px

  4. Feldfotografie von Xylobolus frustulatus (gallery, GBIF occurrence 6130753472)
    Bibliografie

    Vince Hale

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1280 px

  5. Feldfotografie von Xylobolus frustulatus (gallery, GBIF occurrence 6131099037)
    Bibliografie

    Deana Tempest Thomas

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Tom Field · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1446; WebP quality 94 (SSIM 0.99585, P05 0.98838, RMSE 1.7152); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Vince Hale · CC0 1.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1280; WebP quality 94 (SSIM 0.99438, P05 0.98309, RMSE 2.069); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Deana Tempest Thomas · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99184, P05 0.98086, RMSE 1.8412); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandXylobolus frustulatus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht