MitteleuropaDE
Incrustoporiaceae · Poren

Kurzröhriger Saftporling

Tyromyces chioneus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Für diese Art wird hier keine Speiseempfehlung gegeben. Eine besondere Giftwirkung wird daraus nicht abgeleitet.

Quellen zum Speisewert

Bezeichnung im Datensatz: Kein Speisepilz

Weiße Konsolen am liegenden Holz.

Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.

Foto: Katrin Simon · CC BY 4.0 · Original

Ein weißer, frisch saftiger Laubholzporling. Weiße Konsolen sind allein wenig kennzeichnend; Holz, Fäuleart und Mikromerkmale vervollständigen die Einordnung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Weiße, später teilweise graulich werdende, ungestielte ; meist ungefähr 4–10 cm breit. Die Oberfläche ist jung fein filzig, später glatter.

Unterseite

Weiße, feine . Die Literatur nennt unterschiedliche Porendichten; sie werden hier nicht zu einem scheinbar eindeutigen Einzelwert zusammengezogen.

Stiel & Basis

Kein Stiel; mit breitem Ansatz direkt am Holz sitzend.

Fleisch

Frisch weiß, weich und wasserreich, beim Trocknen deutlich schrumpfend und verhärtend. Der Wassergehalt beeinflusst das Aussehen stark.

Sporenpulver

Glatte, farblose, schmale und leicht gebogene Sporen, etwa 4–5,5 × 1,5–2 µm. und stark verzweigte, verflochtene Gewebehypen sind vorhanden.

Frische und trockene Konsolen unterscheiden

Hinweis zur Beobachtung

Saftige Fruchtkörper schrumpfen beim Trocknen. Dicke, Oberfläche und Festigkeit sind deshalb nur zusammen mit dem Zustand sinnvoll vergleichbar.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 609, PDF-S. 610: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Étude du genre Tyromyces sensu lato (1980)
Alice David · Bulletin de la Société linnéenne de Lyon 49(1), 6–56; Artpassage T. chioneus, gedruckte S. 12. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzabbauer · Weißfäule. Auf totem Laubholz, besonders Buche und Birke. Zersetzer von totem Laubholz, unter anderem an Buchen und Birken. Verursacht Weißfäule; die Fäuleart hilft bei der Trennung ähnlicher weißer Porlinge.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Birken
  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026) · Étude du genre Tyromyces sensu lato (1980)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Frische und trockene Konsolen unterscheiden

Saftige Fruchtkörper schrumpfen beim Trocknen. Dicke, Oberfläche und Festigkeit sind deshalb nur zusammen mit dem Zustand sinnvoll vergleichbar.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 609, PDF-S. 610: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Étude du genre Tyromyces sensu lato (1980)
Alice David · Bulletin de la Société linnéenne de Lyon 49(1), 6–56; Artpassage T. chioneus, gedruckte S. 12. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weißfäule und Braunfäule trennen

Ähnliche weiße Porlinge können Holz anders abbauen. Die Farbe des Huts sagt darüber nichts Verlässliches aus.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 609, PDF-S. 610: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Étude du genre Tyromyces sensu lato (1980)
Alice David · Bulletin de la Société linnéenne de Lyon 49(1), 6–56; Artpassage T. chioneus, gedruckte S. 12. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Skeletocutis nicht über einen alten Namen übernehmen

Historische Kombinationen mit dem Epitheton chioneus wurden nicht immer einheitlich verwendet. Das heutige Artkonzept und die konkrete Beschreibung müssen zusammenpassen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 609, PDF-S. 610: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Étude du genre Tyromyces sensu lato (1980)
Alice David · Bulletin de la Société linnéenne de Lyon 49(1), 6–56; Artpassage T. chioneus, gedruckte S. 12. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Tyromyces chioneus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKurzröhriger Saftporling

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

EnglischWhite Cheese Polypore

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

NiederländischSneeuwwitte kaaszwam

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

FranzösischPolypore blanc de neige

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

SpanischPolíporo blancoBeleg des Namens, keine Bestätigung eines europäischen Fundes oder einer identischen regionalen Artabgrenzung.

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

DänischStor blødporesvamp

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

NorwegischGlatt melkekjukeOstekjuke

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSnövit ticka

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

FinnischLiitukääpäMuruludekääpä

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

PolnischBiałak śnieżysty

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

TschechischBělochoroš sněhobílý

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

SlowenischSnežnobeli sirovec

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

UngarischFoszlós likacsosgomba

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

RussischТиромицес белоснежный

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Chinesisch薄皮乾酪菌Sinngemäß: Dünnhäutiger Käsepilz

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

薄皮乾酪菌: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

JapanischオシロイタケSinngemäß: Puderpilz

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

オシロイタケ: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Tyromyces chioneus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) P.Karst.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) P. Karst. · Namensdatensatz 414503
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Polyporus chioneus Fr.
Observ. mycol. 1: 125 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 359 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

43GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul4
Aug12
Sep15
Okt6
Nov3
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland18
Österreich3
Schweiz13
Tschechien2
Polen7
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 36 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 13 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 10 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 5 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 2 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: S2 PDF291 mit historischer Bezeichnung Leptoporus chioneus betrifft Skeletocutis nivea und wurde ausdrücklich nicht übernommen. David1980 und FTE610 direkt gelesen; Porendichte widersprüchlich. Vergleichsart Postia stiptica nicht durch eigene Geschmacksprobe empfehlen.

Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 609, PDF-S. 610: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Étude du genre Tyromyces sensu lato (1980)
Alice David · Bulletin de la Société linnéenne de Lyon 49(1), 6–56; Artpassage T. chioneus, gedruckte S. 12. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Redaktionelle Einordnung · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

  1. Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 609

    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen

    Bereitgestellte Monografie · Passage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 610: Art- und Vergleichsschlüssel

  2. Étude du genre Tyromyces sensu lato (1980)
    Bibliografie

    Alice David

    Primärarbeit · morphologisch-kulturelle Untersuchung · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Bulletin de la Société linnéenne de Lyon 49(1), 6–56; Artpassage T. chioneus, gedruckte S. 12

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  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

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    Foto: Katrin Simon (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
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    Unterseite
    Foto: Katrin Simon (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
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    Am Stamm
    Foto: Katrin Simon (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandTyromyces chioneus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 14.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der dokumentierten Literaturpassagen; Messreihen und Einschränkungen im Abgleichprotokoll. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht