MitteleuropaDE

Zirben-Röhrling

Suillus plorans

SpeisewertEssbar

In der Speisewertliste der ÖMG als essbar eingestuft; ein eigener Fund muss trotzdem sicher bestimmt sein.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Einordnung & Quellen

Bezeichnung im Datensatz: Als essbar geführt

Ausführliche Einordnung

Kiefer und Lärche nicht verwechseln. Der nächste sichtbare Baum ist nicht zwangsläufig der Mykorrhizapartner.

In der Speisewertliste der ÖMG als essbar eingestuft; ein eigener Fund muss trotzdem sicher bestimmt sein.

Mehrere Fruchtkörper mit Hüten, Stielen und einer sichtbaren Unterseite.

Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.

Foto: Nicolas Schwab · CC BY-NC 4.0 · Original

Ein schleimighütiger Röhrling mit gelblichem Fleisch und dunklen Drüsenpunkten am Stiel. In den Alpen begegnet er besonders bei Zirben. Die Punkte können bei feuchtem Wetter Tröpfchen absondern; ein beständiger Ring fehlt.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

4–10, ausnahmsweise bis 15 cm breit. Gelb bis orangebraun, eingewachsen radialfaserig; feucht schleimig, trocken matt.

Unterseite

unregelmäßig rundlich bis länglich, gelb bis olivbräunlich. in der Schweizer Beschreibung 5–10 mm lang und .

Stiel & Basis

Dort 6–10 × 1,2–2 cm, gelb bis braungelb. Rotbraune, teils strichförmige Drüsenpunkte; feucht können daran graulich schimmernde Tröpfchen stehen. Kein dauerhafter .

Fleisch

Weich, gelblich bis bräunlichgelb; im Schnitt nicht blauend. In der Stielbasis dunkler.

Sporenpulver

„Pilze der Schweiz“ (1991): 7,4–10 × 3,9–4,6 µm; „Funga Nordica“ (2008): 8,5–12 × 3,5–4,5 µm. Glatt und elliptisch; braunoliv. Die Messreihen bleiben getrennt.

Drüsenpunkte und den Begleitbaum festhalten

Hinweis zur Beobachtung

Die ganze Stieloberfläche fotografieren und Nadelbündel des tatsächlichen Begleitbaums ansehen. In gemischten Lärchen-Zirbenbeständen nicht automatisch die Lärche als Partner annehmen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 3 (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S3(1).pdf, PDF-S. 81. Druck S. 82, Nr. 49. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 864. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza mit fünfnadeligen Kiefern. Besonders Zirbenwälder, auch angepflanzte fünfnadelige Kiefern. In montanen und subalpinen Zirbenbeständen bei Pinus cembra, vor allem Sommer bis Herbst. Auch bei gepflanzter Tränen-Kiefer (P. Wallichiana) dokumentiert. Daher nicht ausschließlich auf natürliche Zirbenwälder begrenzt.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Zirben

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze der Schweiz, Band 3 (1991) · Funga Nordica (2008)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Tröpfchen sind wetterabhängig

Feuchte Drüsenpunkte können Flüssigkeit absondern. Fehlen die Tröpfchen, schließt das die Art nicht aus; ihre dunklen Punkte bleiben oft sichtbar.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 3 (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S3(1).pdf, PDF-S. 81. Druck S. 82, Nr. 49. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 864. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kein Ring als Abkürzung

Mehrere Körnchenröhrlinge besitzen keinen beständigen Ring. Erst das Zusammenspiel von Hut, Drüsenpunkten, Fleisch und Kiefernart grenzt ein.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 3 (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S3(1).pdf, PDF-S. 81. Druck S. 82, Nr. 49. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zirbe ist ein belegter Schwerpunkt

Die Schweizer Monografie beschreibt einen konkreten Fund unter Zirbe. Die nordische Bearbeitung ergänzt gepflanzte fünfnadelige Kiefern; die beiden Angaben widersprechen keiner größeren Standortspanne.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 3 (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S3(1).pdf, PDF-S. 81. Druck S. 82, Nr. 49. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 864. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mischbestände verleiten zu falschen Zuordnungen

Zirben und Lärchen stehen oft zusammen. Die Schweizer Autoren warnen ausdrücklich davor, den Pilz deshalb für einen Lärchenbegleiter zu halten.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 3 (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S3(1).pdf, PDF-S. 81. Druck S. 82, Nr. 49. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Suillus plorans

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschAlpiner Körnchen-RöhrlingArven-RöhrlingZirben-Röhrling

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

FranzösischBolet larmoyant

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

DänischGrædende slimrørhat

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

TschechischKlouzek limbový

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

UngarischCirbolya-fenyőtinóru

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

RussischМасленок кедровыйМасленок плачущий

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

Chinesisch泪珠乳牛肝菌Sinngemäß: Tränenperlen-Schmierröhrling

Namensbeleg

Redlist of China’s Biodiversity · Macrofungi (2018) · Abgerufen: 13.10.2026

Nr. 5866, PDF-S. 301

Hier belegt: 泪珠乳牛肝菌.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

泪珠乳牛肝菌: 泪珠 bedeutet Tränenperle. 乳牛肝菌 ist hier die chinesische Gattungsbezeichnung für Suillus; die Erläuterung ist kein deutscher Artname. Keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG · Umweltministerium / Chinesische Akademie der Wissenschaften · Macrofungi 2018: geprüfte Namenszeilen. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 泪珠 bedeutet Tränenperle. 乳牛肝菌 ist hier die chinesische Gattungsbezeichnung für Suillus; die Erläuterung ist kein deutscher Artname. Keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
8 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Suillus plorans
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Rolland) Kuntze
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Rolland) Kuntze · Namensdatensatz 356929
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus plorans Rolland
Bull. Soc. Mycol. France 5(4): 169 (1890) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

106GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik. Keine flächendeckende Verbreitungskarte, keine unabhängige Nachbestimmung und kein Maß der tatsächlichen Häufigkeit. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul7
Aug52
Sep38
Okt9
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1
Österreich14
Schweiz91
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 106 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 88 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 13 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 1 Datensatz
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Variierende Messreihen und Grenzen der Artzuordnung ausdrücklich belassen; keine unabhängige fachliche Freigabe.

Umfang: Ausgewählte Monografiepassagen mit weiteren taxonspezifischen Quellen abgeglichen; Fotos, Namen und Meldungsstatistik getrennt geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz, Band 3 (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S3(1).pdf, PDF-S. 81. Druck S. 82, Nr. 49. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 864. · eingesehen 13.10.2026

Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Jeweils die exakt bezeichnete Artzeile, am 13.10.2026 gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Suillus plorans · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz, Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 81

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S3(1).pdf, PDF-S. 81. Druck S. 82, Nr. 49

  2. Funga Nordica (2008)

    Seite: PDF-S. 864

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 864

  3. Speisewert von Pilzen · ÖMG
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaftliche Einstufung · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Jeweils die exakt bezeichnete Artzeile, am 13.10.2026 gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Nicolas Schwab · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Am Standort
    Foto: Guinberteau Jacques · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Stieldetails
    Foto: Nicolas Schwab · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandSuillus plorans im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Europäisches morphologisches Artkonzept der genannten Literatur; Fotobelege wurden nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch nachbestimmt. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Suillus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Suillus

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