Kleinsporiger Kiefernschmierröhrling
Suillus bellinii
Hutfarbe ist veränderlich. Junge Fruchtkörper können sehr hell sein. Hutfarbe, ringlosen Stiel mit Drüsenpunkten und Kiefernpartner zusammen beurteilen.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Bezeichnung im Datensatz: Als essbar beschrieben
Die ÖMG führt die Art als essbar. Für die Bestimmung reichen weder ein heller Hut noch der Kiefernstandort allein aus.
Ein ringloser Schmierröhrling mit jung auffallend hellem Hut, später braunen Flächen und markanten rötlichbraunen Drüsenpunkten am kurzen Stiel. Besonders hilfreich sind der Altersvergleich und die Bestimmung der Kiefer am Standort.

Ein Fruchtkörper zeigt den bräunlichen, hellrandigen Hut, der zweite die helle Porenschicht.
Stielbasis teilweise verdeckt; keine genaue Kiefernart aus dem Foto ableitbar.
Davide Puddu · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original

Mehrere Hüte mit unterschiedlich hellen und braunen Flächen; daneben eine helle Unterseite.
Drüsenpunkte am Stiel und Stielbasis nur eingeschränkt sichtbar.
zaca · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original

Sehr heller, feucht glänzender Hut mit bräunlicher Mitte.
Keine Unterseite oder Stielbasis sichtbar; dies illustriert die Hutvariation, keine alleinige Artbestimmung.
zaca · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 5–12 cm breit. Jung weißlich bis cremefarben, später ungleichmäßig gelb-, grau- oder kastanienbraun; der Rand kann länger hell bleiben. Bei Feuchtigkeit deutlich schleimig, im Trockenen glänzend. Die Hutfarbe verändert sich stark mit dem Alter.
- Röhren und Poren
Kurze, bis etwas herablaufende . zunächst sehr hell, später gelblich bis gelbgrünlich; sie können Tröpfchen ausscheiden, die beim Eintrocknen rötlichbraun nachdunkeln. Keine .
- Stiel
Kurz im Verhältnis zum Hut, kräftig und ohne . Weißlicher Grund mit gelblicher Spitze; auffällige Drüsenpunkte werden von hell oder lachsfarben zunehmend rot- bis dunkelbraun. Die Basis kann verdickt sein und nach unten wieder zuspitzen.
- Fleisch
Weißlich bis gelblich, über den Röhren und im oberen Stiel oft gelber; in Watlings Untersuchung im Schnitt unveränderlich. Die Konsistenz wird unterschiedlich als weich oder vergleichsweise fest beschrieben. Auch der Geruch variiert in den Quellen und ist kein hinreichendes Trennmerkmal.
- Sporen
zimt- bis tonbraun. Watlings mallorquinische Belege: glatte Sporen von 6,5–8 × 3,5–4 µm. Matteucci nennt 7,7–9,5 × 3,4–3,8 µm. Die Literaturbereiche bleiben getrennt; gefärbtes Drüsensekret kann außerdem den Farbeindruck der Abwurfunterlage verfälschen.
Junge und ältere Fruchtkörper vergleichen
Junge helle und ältere braune Hüte zusammen betrachten. Drüsenpunkte am Stiel und gegebenenfalls Tröpfchen an den Poren dokumentieren. Die Nadelbündel der benachbarten Kiefern prüfen; bei gemischten Beständen lässt sich der wirkliche Partner daraus allein nicht sicher ableiten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Suillus bellinii from Majorca
Roy Watling · Notes from the Royal Botanic Garden Edinburgh 28 (1967): Artbeobachtungen und Mikroskopie S. 57–59, Bildlegende S. 60. S. 57 zusätzlich am gerenderten Original geprüft. · eingesehen 12.10.2026
A world-wide key to the genus Suillus
Wolfgang Klofac · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 211–278. Gelesen: Schlüssel zu lakei, Druck 221, 224–225 / PDF 11, 14–15; bellinii und Nachbaralternativen, Druck 236–238 / PDF 26–28. · eingesehen 12.10.2026
Suillus bellinii
Sociedad Micológica Extremeña · MICOEX · Arttext vom 17.09.2016: Beschreibung, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Röhren und Poren
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Ektomykorrhiza mit Kiefern. Bei zweinadeligen Kiefern, besonders im Mittelmeerraum. Ektomykorrhiza mit zweinadeligen Kiefern, im Weltschlüssel besonders bei Aleppo-Kiefer. MICOEX dokumentiert die Art unter See-Kiefer in Extremadura. Schwerpunkt im Mittelmeerraum; die dort geschilderte Häufigkeit und Herbstsaison sind regionale Angaben und kein deutscher Verbreitungsnachweis.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Aleppo-Kiefern
- Strandkiefern (See-Kiefern)
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
A world-wide key to the genus Suillus · Suillus bellinii
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls jung weißlich, schleimighütig und ringlos mit Drüsenpunkten. Sein typischer Partner sind fünfnadelige Kiefern wie Weymouths- oder Zirbel-Kiefer. S. bellinii dunkelt oft stärker und fleckiger nach und gehört zu zweinadeligen Kiefern; die Merkmalskombination prüfen.
Auch ein ringloser Kiefern-Schmierröhrling mit Drüsenpunkten und möglichen milchigen Tröpfchen. Sein Hut ist gewöhnlich schon jung gelb- bis zimtbraun. Die auffallend weiße Jugendphase von S. bellinii kann helfen, ist allein aber kein verlässlicher Artbeweis.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein heller Hut kann braun werden
Die Weißtöne junger Fruchtkörper bleiben oft am Rand erhalten, während die Mitte nachdunkelt. Bilder verschieden alter Fruchtkörper zeigen deshalb einen Teil derselben Variation; die Farbe allein trennt die Art nicht sicher vom Elfenbeinröhrling. Seltene gelbe Formen sind ebenfalls beschrieben; eine weiße Jugendphase ist somit kein ausnahmsloses Muss.
Quellen
Suillus bellinii
Sociedad Micológica Extremeña · MICOEX · Arttext vom 17.09.2016: Beschreibung, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Le specie più comuni del genere Suillus
Sergio Matteucci · MicoPonte 3 (2009): 11–17; S. bellinii, Druck S. 11–12 / PDF 1–2, einschließlich italienischer Namen und Vergleichshinweisen gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Punkte statt Netz oder Ring
Die dunklen Stielpunkte sind typische Drüsenstrukturen. Ihre Stärke und Farbe ändern sich mit dem Alter; sie dürfen nicht mit einem Stielnetz oder Resten eines Rings verwechselt werden.
Quellen
A world-wide key to the genus Suillus
Wolfgang Klofac · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 211–278. Gelesen: Schlüssel zu lakei, Druck 221, 224–225 / PDF 11, 14–15; bellinii und Nachbaralternativen, Druck 236–238 / PDF 26–28. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sekret kann die Unterlage verfärben
Watling unterschied die eigentliche Sporenpulverfarbe von rötlicher Verfärbung durch austretende Flüssigkeit. Ein Farbfleck auf der Unterlage ist deshalb nicht automatisch ein sauberer Sporenabwurf. Die mikroskopischen Zahlen stammen aus einer konkreten Untersuchung und sind keine scharfen Feldgrenzen.
Quellen
Suillus bellinii from Majorca
Roy Watling · Notes from the Royal Botanic Garden Edinburgh 28 (1967): Artbeobachtungen und Mikroskopie S. 57–59, Bildlegende S. 60. S. 57 zusätzlich am gerenderten Original geprüft. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Suillus bellinii
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKleinsporiger KiefernschmierröhrlingWeißbrauner SchmierröhrlingBellinis Röhrling
Namensbeleg
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert · Abgerufen: 12.10.2026
Zeile Suillus bellini; Namensfelder gelesen.
Hier belegt: Kleinsporiger Kiefernschmierröhrling · Weißbrauner Schmierröhrling · Bellinis Röhrling.
EnglischChampagne Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Champagne Bolete.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Champagne Bolete.
Zuordnung der Quelle: Suillus bellinii.
FranzösischBolet de bellini
Namensbeleg
TAXREF · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Bolet de bellini.
SpanischBoleto de pie moteado
Namensbeleg
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache spa; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: boleto de pie moteado.
ItalienischPinaroloPinacchiottoPolpettaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Sergio Matteucci · Le specie più comuni del genere Suillus · Abgerufen: 12.10.2026
MicoPonte 3 (2009), Druck S. 11 / PDF 1: Nomi volgari unter Suillus bellinii.
Hier belegt: pinarolo · pinacchiotto · polpetta.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
Weniger anzeigen
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Suillus bellinii
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Inzenga) Kuntze
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Inzenga) Kuntze · Namensdatensatz 324328
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus bellinii Inzenga
Funghi Siciliani 2: 25 (1869) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Porträt und verknüpfter Registereintrag zitieren die Autoren unterschiedlich.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Der verknüpfte Registereintrag zitiert „Suillus bellinii (Inzenga) Watling“ (weicht auch von Index Fungorum ab).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Sehr kleine Datenbasis; die wenigen Meldungen erlauben keine verlässliche allgemeine Saisonbeschreibung. Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 2 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 0 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 2 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 1 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 2 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 2 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Monografie- und Fachpublikationsstellen abgeglichen; Abweichungen ausgewiesen. Kein unabhängiges mykologisches Gutachten.
Umfang: Taxonspezifische Belegstellen, sechs Merkmalsfelder, Vergleichsarten und dokumentierte Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Suillus bellinii from Majorca
Roy Watling · Notes from the Royal Botanic Garden Edinburgh 28 (1967): Artbeobachtungen und Mikroskopie S. 57–59, Bildlegende S. 60. S. 57 zusätzlich am gerenderten Original geprüft. · eingesehen 12.10.2026
A world-wide key to the genus Suillus
Wolfgang Klofac · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 211–278. Gelesen: Schlüssel zu lakei, Druck 221, 224–225 / PDF 11, 14–15; bellinii und Nachbaralternativen, Druck 236–238 / PDF 26–28. · eingesehen 12.10.2026
Suillus bellinii
Sociedad Micológica Extremeña · MICOEX · Arttext vom 17.09.2016: Beschreibung, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Suillus bellini · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Suillus bellinii from Majorca
- A world-wide key to the genus Suillus
- Suillus bellinii
- Speisewert von Pilzen · ausgewählte Artzeilen
- Funga Nordica (2008) · Suillus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Suillus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Suillus