MitteleuropaDE

Kleinsporiger Kiefernschmierröhrling

Suillus bellinii

SpeisewertEssbar

Hutfarbe ist veränderlich. Junge Fruchtkörper können sehr hell sein. Hutfarbe, ringlosen Stiel mit Drüsenpunkten und Kiefernpartner zusammen beurteilen.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Bezeichnung im Datensatz: Als essbar beschrieben

Die ÖMG führt die Art als essbar. Für die Bestimmung reichen weder ein heller Hut noch der Kiefernstandort allein aus.

Ein Fruchtkörper zeigt den bräunlichen, hellrandigen Hut, der zweite die helle Porenschicht.

Stielbasis teilweise verdeckt; keine genaue Kiefernart aus dem Foto ableitbar.

Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Original

Ein ringloser Schmierröhrling mit jung auffallend hellem Hut, später braunen Flächen und markanten rötlichbraunen Drüsenpunkten am kurzen Stiel. Besonders hilfreich sind der Altersvergleich und die Bestimmung der Kiefer am Standort.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 5–12 cm breit. Jung weißlich bis cremefarben, später ungleichmäßig gelb-, grau- oder kastanienbraun; der Rand kann länger hell bleiben. Bei Feuchtigkeit deutlich schleimig, im Trockenen glänzend. Die Hutfarbe verändert sich stark mit dem Alter.

Röhren und Poren

Kurze, bis etwas herablaufende . zunächst sehr hell, später gelblich bis gelbgrünlich; sie können Tröpfchen ausscheiden, die beim Eintrocknen rötlichbraun nachdunkeln. Keine .

Stiel

Kurz im Verhältnis zum Hut, kräftig und ohne . Weißlicher Grund mit gelblicher Spitze; auffällige Drüsenpunkte werden von hell oder lachsfarben zunehmend rot- bis dunkelbraun. Die Basis kann verdickt sein und nach unten wieder zuspitzen.

Fleisch

Weißlich bis gelblich, über den Röhren und im oberen Stiel oft gelber; in Watlings Untersuchung im Schnitt unveränderlich. Die Konsistenz wird unterschiedlich als weich oder vergleichsweise fest beschrieben. Auch der Geruch variiert in den Quellen und ist kein hinreichendes Trennmerkmal.

Sporen

zimt- bis tonbraun. Watlings mallorquinische Belege: glatte Sporen von 6,5–8 × 3,5–4 µm. Matteucci nennt 7,7–9,5 × 3,4–3,8 µm. Die Literaturbereiche bleiben getrennt; gefärbtes Drüsensekret kann außerdem den Farbeindruck der Abwurfunterlage verfälschen.

Junge und ältere Fruchtkörper vergleichen

Hinweis zur Beobachtung

Junge helle und ältere braune Hüte zusammen betrachten. Drüsenpunkte am Stiel und gegebenenfalls Tröpfchen an den Poren dokumentieren. Die Nadelbündel der benachbarten Kiefern prüfen; bei gemischten Beständen lässt sich der wirkliche Partner daraus allein nicht sicher ableiten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Suillus bellinii from Majorca
Roy Watling · Notes from the Royal Botanic Garden Edinburgh 28 (1967): Artbeobachtungen und Mikroskopie S. 57–59, Bildlegende S. 60. S. 57 zusätzlich am gerenderten Original geprüft. · eingesehen 12.10.2026

A world-wide key to the genus Suillus
Wolfgang Klofac · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 211–278. Gelesen: Schlüssel zu lakei, Druck 221, 224–225 / PDF 11, 14–15; bellinii und Nachbaralternativen, Druck 236–238 / PDF 26–28. · eingesehen 12.10.2026

Suillus bellinii
Sociedad Micológica Extremeña · MICOEX · Arttext vom 17.09.2016: Beschreibung, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Ektomykorrhiza mit Kiefern. Bei zweinadeligen Kiefern, besonders im Mittelmeerraum. Ektomykorrhiza mit zweinadeligen Kiefern, im Weltschlüssel besonders bei Aleppo-Kiefer. MICOEX dokumentiert die Art unter See-Kiefer in Extremadura. Schwerpunkt im Mittelmeerraum; die dort geschilderte Häufigkeit und Herbstsaison sind regionale Angaben und kein deutscher Verbreitungsnachweis.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Aleppo-Kiefern
  • Strandkiefern (See-Kiefern)
Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

A world-wide key to the genus Suillus · Suillus bellinii

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein heller Hut kann braun werden

Die Weißtöne junger Fruchtkörper bleiben oft am Rand erhalten, während die Mitte nachdunkelt. Bilder verschieden alter Fruchtkörper zeigen deshalb einen Teil derselben Variation; die Farbe allein trennt die Art nicht sicher vom Elfenbeinröhrling. Seltene gelbe Formen sind ebenfalls beschrieben; eine weiße Jugendphase ist somit kein ausnahmsloses Muss.

Quellen

Suillus bellinii
Sociedad Micológica Extremeña · MICOEX · Arttext vom 17.09.2016: Beschreibung, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Le specie più comuni del genere Suillus
Sergio Matteucci · MicoPonte 3 (2009): 11–17; S. bellinii, Druck S. 11–12 / PDF 1–2, einschließlich italienischer Namen und Vergleichshinweisen gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Punkte statt Netz oder Ring

Die dunklen Stielpunkte sind typische Drüsenstrukturen. Ihre Stärke und Farbe ändern sich mit dem Alter; sie dürfen nicht mit einem Stielnetz oder Resten eines Rings verwechselt werden.

Quellen

A world-wide key to the genus Suillus
Wolfgang Klofac · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 211–278. Gelesen: Schlüssel zu lakei, Druck 221, 224–225 / PDF 11, 14–15; bellinii und Nachbaralternativen, Druck 236–238 / PDF 26–28. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sekret kann die Unterlage verfärben

Watling unterschied die eigentliche Sporenpulverfarbe von rötlicher Verfärbung durch austretende Flüssigkeit. Ein Farbfleck auf der Unterlage ist deshalb nicht automatisch ein sauberer Sporenabwurf. Die mikroskopischen Zahlen stammen aus einer konkreten Untersuchung und sind keine scharfen Feldgrenzen.

Quellen

Suillus bellinii from Majorca
Roy Watling · Notes from the Royal Botanic Garden Edinburgh 28 (1967): Artbeobachtungen und Mikroskopie S. 57–59, Bildlegende S. 60. S. 57 zusätzlich am gerenderten Original geprüft. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Suillus bellinii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKleinsporiger KiefernschmierröhrlingWeißbrauner SchmierröhrlingBellinis Röhrling

Namensbeleg

Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert · Abgerufen: 12.10.2026

Zeile Suillus bellini; Namensfelder gelesen.

Hier belegt: Kleinsporiger Kiefernschmierröhrling · Weißbrauner Schmierröhrling · Bellinis Röhrling.

EnglischChampagne Bolete

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Champagne Bolete.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Champagne Bolete.

Zuordnung der Quelle: Suillus bellinii.

FranzösischBolet de bellini

Namensbeleg

TAXREF · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Bolet de bellini.

SpanischBoleto de pie moteado

Namensbeleg

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache spa; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: boleto de pie moteado.

ItalienischPinaroloPinacchiottoPolpettaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Sergio Matteucci · Le specie più comuni del genere Suillus · Abgerufen: 12.10.2026

MicoPonte 3 (2009), Druck S. 11 / PDF 1: Nomi volgari unter Suillus bellinii.

Hier belegt: pinarolo · pinacchiotto · polpetta.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
10 weitereWeniger anzeigen
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Suillus bellinii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Inzenga) Kuntze
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Inzenga) Kuntze · Namensdatensatz 324328
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus bellinii Inzenga
Funghi Siciliani 2: 25 (1869) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Porträt und verknüpfter Registereintrag zitieren die Autoren unterschiedlich.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Der verknüpfte Registereintrag zitiert „Suillus bellinii (Inzenga) Watling“ (weicht auch von Index Fungorum ab).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

2GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Sehr kleine Datenbasis; die wenigen Meldungen erlauben keine verlässliche allgemeine Saisonbeschreibung. Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug0
Sep0
Okt2
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich0
Schweiz2
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 1 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 2 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 2 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Monografie- und Fachpublikationsstellen abgeglichen; Abweichungen ausgewiesen. Kein unabhängiges mykologisches Gutachten.

Umfang: Taxonspezifische Belegstellen, sechs Merkmalsfelder, Vergleichsarten und dokumentierte Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Suillus bellinii from Majorca
Roy Watling · Notes from the Royal Botanic Garden Edinburgh 28 (1967): Artbeobachtungen und Mikroskopie S. 57–59, Bildlegende S. 60. S. 57 zusätzlich am gerenderten Original geprüft. · eingesehen 12.10.2026

A world-wide key to the genus Suillus
Wolfgang Klofac · Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 211–278. Gelesen: Schlüssel zu lakei, Druck 221, 224–225 / PDF 11, 14–15; bellinii und Nachbaralternativen, Druck 236–238 / PDF 26–28. · eingesehen 12.10.2026

Suillus bellinii
Sociedad Micológica Extremeña · MICOEX · Arttext vom 17.09.2016: Beschreibung, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Suillus bellini · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Suillus bellinii from Majorca
    Bibliografie

    Roy Watling

    Primärpublikation · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Notes from the Royal Botanic Garden Edinburgh 28 (1967): Artbeobachtungen und Mikroskopie S. 57–59, Bildlegende S. 60. S. 57 zusätzlich am gerenderten Original geprüft

  2. A world-wide key to the genus Suillus
    Bibliografie

    Wolfgang Klofac

    Fachpublikation · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Österreichische Zeitschrift für Pilzkunde 22: 211–278. Gelesen: Schlüssel zu lakei, Druck 221, 224–225 / PDF 11, 14–15; bellinii und Nachbaralternativen, Druck 236–238 / PDF 26–28

  3. Suillus bellinii
    Bibliografie

    Sociedad Micológica Extremeña · MICOEX

    Fachgesellschaft · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Arttext vom 17.09.2016: Beschreibung, Ökologie und Speisewert gelesen

  4. Speisewert von Pilzen · ausgewählte Artzeilen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Zeilen Suillus bellini und Volvariella surrecta gelesen. Auch Suillus lakai steht in der Tabelle, wird hier wegen Schreibweise und weiter Synonymfassung nicht als taxonomische Hauptquelle verwendet

  5. Funga Nordica (2008) · Suillus
    Bibliografie

    Henning Knudsen & Andy Taylor

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Kapitel S. 153–158; bereitgestellte Sammel-PDF: 864–867; Schlüssel 1–15. S. lakei unter dem weiteren Konzept S. amabilis auf PDF 865

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Le specie più comuni del genere Suillus
    Bibliografie

    Sergio Matteucci

    Fachpublikation · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: MicoPonte 3 (2009): 11–17; S. bellinii, Druck S. 11–12 / PDF 1–2, einschließlich italienischer Namen und Vergleichshinweisen gelesen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Suillus bellinii
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; usageKey 7552504, canonicalName, status und rank geprüft

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut & Unterseite
    Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

    Hutfarben
    Foto: zaca · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

    Heller Hut
    Foto: zaca · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandSuillus bellinii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 12.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Suillus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Suillus

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