Ockerrötlicher Resupinatstacheling
Steccherinum ochraceum
Dünner Holzbelag mit dicht stehenden ockerfarbenen Stacheln und heller filziger Randzone.

Ockerfarbene Krusten mit heller Randzone und deutlich stacheliger Oberfläche.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade). Sichtbare Merkmale auf Plausibilität geprüft; keine eigene Bestimmung am Beleg und kein unabhängiger mikroskopischer oder genetischer Nachweis. Das Foto belegt allein keine Abgrenzung aller ähnlichen Arten des im Text erläuterten Komplexes.
(c) Björn Sothmann, some rights reserved (CC BY-SA) · CC BY-SA 4.0 · Original

Helle bis rosabraune, fein stachelige Flächen mit weißem Rand.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Flächige Beläge, manchmal mit kleinen abstehenden Hutkanten bis etwa 1 cm.
- Fruchtschicht
Dichte ocker- bis zimtfarbene , bis etwa 2 mm lang.
- Ansatz
Ohne Stiel; heller filziger Rand am Übergang zum Holz.
- Beschaffenheit
Dünn, etwa 1 mm, gelblich und lederig.
- Sporen
Weißer Abwurf; glatte ellipsoidische Sporen etwa 3–4 × 2–2,5 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Stacheln, Sporenform und Zystiden prüfen; die Quelle weist auf einen möglichen Artenkomplex hin.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Česká mykologická společnost · Steccherinum ochraceum
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026
GBIF · Namensabgleich Steccherinum ochraceum
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Beschaffenheit
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzend. Überwiegend an totem Laubholz, etwa Eiche oder Hainbuche; selten Nadelholz.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Eichen
- Hainbuchen
Quellen zum Lebensraum
Ökologie
Česká mykologická společnost · Steccherinum ochraceum · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Steccherinum bourdotii
Noch kein ArtporträtLängere Stacheln und größere, annähernd kugelige Sporen.
Meist weißlicher, mit anders gestalteter zähnig-poriger Fruchtschicht; mikroskopisch abzugrenzen.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zähne mit Lupe
Eine Übersicht kann die dichte Stachelstruktur als glatte Fläche erscheinen lassen.
Quellen
Česká mykologická společnost · Steccherinum ochraceum
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Artkonzept begrenzt
Nicht jeder ähnlich gefärbte Stachelbelag gehört zweifelsfrei zu derselben Art.
Quellen
Česká mykologická společnost · Steccherinum ochraceum
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kristallbesetzte Zystiden
Dickwandige, inkrustierte Zystiden gehören zur mikroskopischen Prüfung.
Quellen
Česká mykologická společnost · Steccherinum ochraceum
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Steccherinum ochraceum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOckerrötlicher Resupinatstacheling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
EnglischOchre Spreading Tooth
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
NiederländischRoze raspzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
DänischAlmindelig skønpig
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
NorwegischOkergul piggbarksoppOkerpiggflak
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischOckratagging
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 09.10.2026
FinnischOrakarakka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
PolnischZąbkowiec ochrowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
TschechischOstnateček okrový
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
SlowenischOkrasti bodiček
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
UngarischSzöszös tányérosgereben
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
RussischСтекхеринум охряный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
JapanischニクハリタケSinngemäß: Fleisch-Stachelpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ニクハリタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 09.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Steccherinum ochraceum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. ex J. F. Gmel.) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers. ex J.F. Gmel.) Gray · Namensdatensatz 122972
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Hydnum ochraceum Pers. ex J.F. Gmel.
Syst. Nat. 2(2): 1440 (1792) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 414 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Die Artquelle weist ausdrücklich auf einen möglichen Artenkomplex hin. Keine ungeprüfte artreine Fundkurve.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Flächige bis hütige Form, kurze gefärbte Stacheln, heller fransiger Wachstumsrand und dünne lederige Konsistenz bestätigt. Laubholz mit seltenen Nadelholzfunden belegt; Eiche/Hainbuche nicht zusätzlich aus dem Buchenfund abgeleitet. Abwurf fehlt als eigener Beleg.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 194, gedruckte S. 178; PDF-S. 177. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Steccherinum ochraceum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Česká mykologická společnost · Steccherinum ochraceum
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 177
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich