Lederstieltäubling
Russula viscida
Lederstieltäubling (Russula viscida): Keine Verzehrfreigabe – nicht ohne gesicherte Artkenntnis verwenden bzw. nicht sammeln.
Quellen zum Speisewert
Weder in der DGfM-Positivliste noch in der ÖMG-Liste als Speisepilz geführt. Für die Art Russula viscida (Lederstieltäubling) liegt keine Verzehrfreigabe vor; eine Kostprobe im Feld ersetzt keine Artbestimmung.
Ein stattlicher, dickfleischiger Täubling montaner Laub- und Nadelwälder mit weinrot-olivfleckigem Hut, weißlich-cremefarbenem Sporenabwurf und ledergelb bis braun verfärbender Stielbasis.

Fruchtkörper von Russula viscida (Lederstieltäubling) am natürlichen Standort.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist/Wikimedia Commons (CC0/CC BY 4.0); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Detailansicht von Russula viscida mit arttypischer Ausprägung von Hut und Lamellen.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist/Wikimedia Commons (CC0/CC BY 4.0); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Standortaufnahme von Russula viscida zur Dokumentation von Habitus und Begleitvegetation.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist/Wikimedia Commons (CC0/CC BY 4.0); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 6–12(–15) cm breit, dickfleischig, feucht klebrig-glänzend; weinrot bis purpurviolett, in der Mitte oft olivgrünlich bis lederbraun ausgeblasst.
- Unterseite
Anfangs weißliche, später blass cremefarbene, am Grund oft queradrig verbundene .
- Stiel & Basis
Kräftig, dick und hart, anfangs weiß, von der Basis her rasch ledergelb bis rostbraun fleckend und eingetrocknet runzelig.
- Fleisch
Fest und dick, weißlich, im Stiel bräunend; Geruch schwach fruchtig bis säuerlich, ohne ausgeprägten Honigduft.
- Sporenpulver
Weißlicher bis blass cremefarbener Sporenabwurf; Sporen etwa 8–11 × 6,5–9 µm mit feinem, weitgehend netzig verbundenem Ornament.
Bräunende Stielbasis und fester Habitus
Der kräftige, harte Stiel verfärbt sich von der Basis her ledergelb bis rostbraun; zusammen mit dem blass cremefarbenen Sporenabwurf ist dies ein wichtiges Feldmerkmal.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008)
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Seiten 127: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Druckseiten 215; PDF-Seiten 216: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Russula viscida
Rote-Liste-Zentrum / Dämmrich et al. (2016) · Deutscher Name in der Detailansicht: Lederstieltäubling. · eingesehen 29.10.2026
GBIF Backbone · Russula viscida
GBIF Secretariat · Strikter Namensabgleich, EXACT. Backbone-Zuordnung ist kein Beleg für die Bestimmung eines fotografierten Fundes. · eingesehen 29.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Reichere Wälder. Mykorrhizapilz bei Buchen und anderen Laubbäumen sowie bei Nadelbäumen (Tannen, Fichten) auf nährstoffreichen, oft kalkhaltigen Böden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Laubbäume
- Nadelbäumeauch
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
An der Basis oft honigartiger Geruch und rundlichere Sporen; ebenfalls bräunend.
Krebstierartiger Geruch, dunklerer Abwurf und isoliert stachelige Sporen führen in die Heringstäublingsgruppe.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Trennung vom Honig-Täubling
Vom ebenfalls an der Stielbasis bräunenden Honig-Täubling (Russula melliolens) unterscheidet sich Russula viscida durch den kräftigeren Wuchs, das Fehlen eines starken Honigduftes im Alter und deutlichere Sporennetzung.
Quellen
Funga Nordica (2008)
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Seiten 127: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Druckseiten 215; PDF-Seiten 216: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
KOH-Reaktion an der Stielbasis
Ein weiteres Bestimmungsmerkmal in der Fachliteratur ist die Reaktion der bräunenden Stielrinde mit Kalilauge (KOH), die sich bei Russula viscida lebhaft orangerot bis ziegelrot verfärbt.
Quellen
Funga Nordica (2008)
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Seiten 127: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Druckseiten 215; PDF-Seiten 216: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula viscida
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLederstieltäubling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Russula viscida · Abgerufen: 04.11.2026
Deutscher Name in der Detailansicht: Lederstieltäubling.
Hier belegt: Lederstieltäubling.
EnglischViscid Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
NiederländischPlompe russula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
FranzösischRussule glutineuseRussule à pied brunissant
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
DänischKnippe-skørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
SchwedischKlibbkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026
PolnischGołąbek lepki
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
TschechischHolubinka lepkavá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
SlowenischLepljiva golobica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
UngarischBőrsárgatönkű galambgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
RussischСыроежка липкая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Finnisch
Weniger anzeigen
- Kroatisch
- Serbisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 16 |
| Aug | 69 |
| Sep | 128 |
| Okt | 112 |
| Nov | 15 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 8 |
| Österreich | 130 |
| Schweiz | 201 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 340 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 194 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 124 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 9 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 8 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 29.10.2026 ·
Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise, Beobachtungshinweise und Fotobelege sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.
Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Russula viscida (Lederstieltäubling) anhand der Fachliteratur sowie verifizierter Feldfotos.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008)
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Seiten 127: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias G. Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Druckseiten 215; PDF-Seiten 216: Artbeschreibung und zugehöriger Schlüssel. Lokales Exemplar gelesen; der Link führt zum Werkportal bzw. Katalognachweis. · eingesehen 29.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Russula viscida
Rote-Liste-Zentrum / Dämmrich et al. (2016) · Deutscher Name in der Detailansicht: Lederstieltäubling. · eingesehen 29.10.2026
GBIF Backbone · Russula viscida
GBIF Secretariat · Strikter Namensabgleich, EXACT. Backbone-Zuordnung ist kein Beleg für die Bestimmung eines fotografierten Fundes. · eingesehen 29.10.2026
iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 562548467 (Russula viscida)
W Rao · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei russula-viscida-4100d44d4dcd.webp · eingesehen 04.11.2026
iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 131760037 (Russula viscida)
szegedigombasz · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC0 1.0, Datei russula-viscida-5993c09f4c1e.webp · eingesehen 04.11.2026
iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 62418703 (Russula viscida)
Tatyana Svetasheva · Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei russula-viscida-fce7d608c8d6.webp · eingesehen 04.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: DGfM-Positivliste & ÖMG-Speisepilzliste (Negativkontrolle) · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Rote-Liste-Zentrum · Russula viscida
- iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 562548467 (Russula viscida)
- iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 131760037 (Russula viscida)
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula