Kiefern-Speitäubling
Russula silvestris
Giftverdacht (ÖMG „giftig“; Formenkreis der Speitäublinge: Magen-Darm-Gift), brennend scharf. Kein eigener Nachweis für diese Art; nicht essen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Giftverdacht: Die Speisepilzliste der ÖMG führt Russula silvestris als „giftig“. Der Kiefern-Speitäubling gehört zum Formenkreis der Speitäublinge (Russula emetica agg.), den die DGfM-Giftpilzliste beim gastrointestinalen Syndrom führt: Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe und Durchfall sind möglich. Der Geschmack ist brennend scharf. Ein eigener Giftstoffnachweis für diese Art wird nicht behauptet. Nicht essen.
Ein kleiner, sehr zerbrechlicher Täubling mit kirsch- bis blutrotem Hut, der bei Regen und im Alter rasch zu Blassrosa oder Cremeweiß ausblasst. Er wächst auf sauren Sandböden unter Kiefern, Buchen und Eichen.

Feldfotografie von Russula silvestris (Kiefern-Speitäubling), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Arild Omberg).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Russula silvestris (Kiefern-Speitäubling), aufgenommen in NL. Lizenz: CC BY 4.0 (Michel Langeveld).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Russula silvestris (Kiefern-Speitäubling), aufgenommen in US. Lizenz: CC BY 4.0 (Brian C. Hunt).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Russula silvestris (Kiefern-Speitäubling), aufgenommen in US. Lizenz: CC0 1.0 (Sigrid Jakob).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
25–60 mm breit, jung halbkugelig, später flach mit leicht vertiefter Mitte, Rand höckerig ; Huthaut feucht glänzend, ganz abziehbar, jung kirsch- bis blutrot, rasch zu blassrosa ausblassend.
- Unterseite
bis schmal , ziemlich entfernt, dünn und zerbrechlich; rein weiß, manchmal mit bläulich-grünlichem Reflex.
- Stiel & Basis
30–70 × 5–12 mm, weich-schwammig und gebrechlich; rein weiß, im Alter an der Basis höchstens schwach gelblich-grau fleckend.
- Fleisch
Sehr dünn, weich, rein weiß, auch unter der Huthaut; Geruch schwach fruchtig mit feiner Kokosnuss-Note, Geschmack sofort brennend pfefferscharf.
- Sporenpulver
Rein weiß; 7,5–9,5 (–10) × 6,5–8 µm, breit ellipsoid, mit kräftigen Stachelwarzen, die teilnetzig verbunden sind.
Bestimmung im Merkmalsverbund sichern
Der Kirschrote Speitäubling ist größer (Hut 50–100 mm) und hat unter der Huthaut rötliches Fleisch. Der Buchen-Speitäubling hat festeres Fleisch und eine nur zu einem Drittel abziehbare Huthaut.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 124)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 124). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 219)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 219). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Kiefern, Buchen, Eichen und Fichten. Ektomykorrhizapilz auf stark sauren, nährstoffarmen Sand- und Rohhumusböden, oft in Weißmoos- oder Gabelzahnmoos-Polstern, unter Kiefern, Rotbuchen, Eichen und Fichten; Juni–November, häufig.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Fichten
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 124) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 219)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Kirschroter Speitäubling
Russula emetica s. str.
Noch kein ArtporträtWird deutlich größer und kräftiger (Hut 50–100 mm), blasst viel weniger stark aus, hat rötliches Fleisch direkt unter der Huthaut und wächst streng in nassen Torfmoospolstern (Sphagnum) von Moorwäldern.
verfügbar
Buchen-Speitäubling
Russula nobilis / R. mairei
Noch kein ArtporträtWächst ebenfalls unter Rotbuchen, ist jedoch viel festfleischiger, hat gedrängtere Lamellen, eine nur zu einem Drittel abziehbare Huthaut und blasst kaum weißlich aus.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände
Die kräftige Rotfärbung geht bei Regen und im Alter rasch verloren. Zur Beschreibung gehören daher auch die weißen, entfernt stehenden Lamellen und die vollständig abziehbare Huthaut.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 124)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 124). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 219)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 219). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopische Absicherung
Die Sporen sind 7,5–9,5 (–10) × 6,5–8 µm groß, breit ellipsoid und mit Stachelwarzen besetzt, die durch feine Linien teilnetzig verbunden sind. Die keuligen Pileozystiden der Huthaut schwärzen in Sulfovanillin stark.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 124)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 124). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 219)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 219). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort, Ökologie und Verbreitung
Die Art wächst auf stark sauren, nährstoffarmen Sand- und Rohhumusböden, oft in Moospolstern. In bodensauren Kiefern-, Eichen- und Buchenwäldern Mittel- und Westeuropas ist sie weit verbreitet und häufig.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 124)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 124). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 219)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 219). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Russula silvestris (Kiefern-Speitäubling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Kiefern-Speitäubling), Autorkürzel (Russula silvestris (Singer) Reumaux) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Russula silvestris (usageKey 2551252)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 93; DE: 62, AT: 24, CH: 7). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula silvestris
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKiefern-Speitäubling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Russula silvestris · Abgerufen: 31.10.2026
Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Kiefern-Speitäubling.
Hier belegt: Kiefern-Speitäubling.
NiederländischKleinsporige braakrussula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
FranzösischRussule émétique des chênes
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
DänischMellemstor gift-skørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
PolnischGołąbek białoróżowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026
TschechischHolubinka lesní
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026
SlowenischMahovna golobica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
UngarischErdei galambgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
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- Schwedisch
- Finnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 8 |
| Aug | 18 |
| Sep | 24 |
| Okt | 36 |
| Nov | 9 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 62 |
| Österreich | 24 |
| Schweiz | 7 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 94 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 59 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 23 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 7 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 4 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 3 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: In FTE Keys, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum als eigene Art Russula silvestris (Singer) Reumaux geführt.
Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 124)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 124). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 219)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 219). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Russula silvestris (Kiefern-Speitäubling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Kiefern-Speitäubling), Autorkürzel (Russula silvestris (Singer) Reumaux) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Russula silvestris (usageKey 2551252)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 93; DE: 62, AT: 24, CH: 7). · eingesehen 31.10.2026
Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Russula silvestris
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig'. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Russula silvestris (main, GBIF occurrence 6148231310)
Arild Omberg · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1599×1066 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Russula silvestris (gallery, GBIF occurrence 4974019896)
Michel Langeveld · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1080 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Russula silvestris (gallery, GBIF occurrence 5936059267)
Brian C. Hunt · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Russula silvestris (gallery, GBIF occurrence 5153054681)
Sigrid Jakob · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1283 px. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Russula silvestris · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 124
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 219
- Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Russula silvestris
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Russula silvestris (Kiefern-Speitäubling)
- GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Russula silvestris (usageKey 2551252)
- Feldfotografie von Russula silvestris (main, GBIF occurrence 6148231310)
- Feldfotografie von Russula silvestris (gallery, GBIF occurrence 4974019896)
- Feldfotografie von Russula silvestris (gallery, GBIF occurrence 5936059267)
- Feldfotografie von Russula silvestris (gallery, GBIF occurrence 5153054681)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula