Milder Wachstäubling
Russula puellaris
Als essbar geführt; keine Verzehrfreigabe. Kleine Täublinge können sich stark ähneln. Gilben, Sporenpulver und weitere Merkmale gemeinsam prüfen.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Einordnung & Quellen
Bezeichnung im Datensatz: Als essbar geführt
Ausführliche Einordnung
Gilben allein reicht nicht. Mehrere kleine Täublinge gilben oder besitzen ähnliche Hutfarben. Sporenpulver und Mikromerkmale ergänzen die Bestimmung.
Die ÖMG führt den Milden Wachstäubling als essbar. Das gilt nicht als Verzehrfreigabe für ähnlich aussehende Funde.
Ein kleiner, zerbrechlicher Täubling mit variabel violett- bis bräunlichem Hut und stark gilbendem Stiel. Die cremefarbene Sporenpulverfarbe ergänzt das äußere Bild und hilft bei ähnlich gefärbten Arten.

Braunviolette Hutmitte, geriefter Rand und gelb fleckige Stiele
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Helle Lamellen und gelblich verfärbter Stiel älterer Fruchtkörper
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist etwa 2,5–6 cm breit, dünnfleischig und zerbrechlich. Violettbraun, purpurbraun bis ausgeblasst, oft mit dunklerer Mitte. Der Rand ist besonders bei älteren Hüten deutlich höckerig .
- Lamellen
Anfangs hell, später cremefarben bis gelblich; spröde. Verfärbung alter und Farbe eines ausreichend dicken Sporenabwurfs sind getrennt zu beurteilen.
- Stiel
Etwa 3–6 cm lang und 0,7–1,5 cm dick. Jung weißlich, später deutlich wachsgelb bis gelb fleckig; brüchig und im Alter innen weich beziehungsweise hohl. Ohne .
- Fleisch
Dünn, spröde und leicht zerbrechlich; besonders im Stiel nachgilbend. Die Literatur beschreibt einen milden Geschmack, daraus wird hier keine Aufforderung zu einer Geschmacksprobe abgeleitet.
- Sporen
Cremefarbener Abwurf, in der Monografie etwa Romagnesi IIc–d. „Funga Nordica“ (2008) nennt 6,5–9 × 5,5–7 µm, mit überwiegend isolierten und wenigen Verbindungen. Andere Werke geben abweichende Messbereiche an.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Junge und ältere Stiele vergleichen: die Gelbfärbung kann sich erst deutlich entwickeln. Hutrand, Sporenpulver und Wirtsspektrum gemeinsam prüfen; keine Bestimmung allein anhand der gelben Flecken.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula-puellaris
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · R. puellaris, Schlüssel G, Schritt 1; Druck S. 130 / Sammel-PDF S. 829. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Russula puellaris, Art 7.7; Druck S. 517 / gp2-chunk002.pdf S. 162. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Nährstoffarme, eher saure Waldböden. Ektomykorrhiza auf eher sauren, nährstoffarmen, oft frischen Böden. Unter Fichten, Tannen und Kiefern, außerdem bei Buchen und Eichen beschrieben; meist Sommer bis Herbst. Begleitbäume einer Fundmeldung sind nicht automatisch experimentell bestätigte Partner.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Fichten
- Kiefern
- Tannen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Funga Nordica (2008) · Russula-puellaris · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Geriefte Weichtäubling besitzt stärker gelbes Sporenpulver. Ähnliche kleine Hüte und geriefte Ränder machen einen Abwurf besonders hilfreich.
Der Wechselfarbige Spei-Täubling hat weißes Sporenpulver und kann fein gesägte Lamellenschneiden zeigen. Die Hutfarben überschneiden sich; das starke Gilben allein ist nicht ausreichend.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Das Alter verändert den Stiel
Junge Stiele können noch fast weiß sein. Deutlich gelbe ältere Exemplare und helle junge Fruchtkörper schließen einander deshalb nicht aus.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula-puellaris
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · R. puellaris, Schlüssel G, Schritt 1; Druck S. 130 / Sammel-PDF S. 829. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Russula puellaris, Art 7.7; Druck S. 517 / gp2-chunk002.pdf S. 162. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Creme ist nicht dasselbe wie dottergelb
Ein ausreichend dicker Abwurf ist aussagekräftiger als die Lamellenfarbe. Die cremefarbene Einordnung hilft besonders gegenüber ähnlich kleinen, gelbsporigen Täublingen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula-puellaris
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · R. puellaris, Schlüssel G, Schritt 1; Druck S. 130 / Sammel-PDF S. 829. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Russula puellaris, Art 7.7; Druck S. 517 / gp2-chunk002.pdf S. 162. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Messbereiche bleiben ihrer Quelle zugeordnet
Die gelesenen Werke unterscheiden sich bei den Sporenmaßen. Hier wird der Bereich aus Funga Nordica ausgewiesen, statt die Grenzen mehrerer Quellen zu einem scheinbar einheitlichen Wert zu vermischen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula-puellaris
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · R. puellaris, Schlüssel G, Schritt 1; Druck S. 130 / Sammel-PDF S. 829. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Russula puellaris, Art 7.7; Druck S. 517 / gp2-chunk002.pdf S. 162. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula puellaris
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschMilder Wachs-Täubling
Namensbeleg
Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Milder Wachs-Täubling.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Milder Wachs-Täubling.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
EnglischYellowing Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Yellowing Brittlegill.
TAXREF · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Yellowing Brittlegill.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Yellowing Brittlegill.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
NiederländischVergelende russula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Vergelende russula.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Vergelende russula.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: vergelende russula.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
FranzösischRussule fillette
Namensbeleg
TAXREF · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Russule fillette.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Russule fillette.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
SpanischRúsula delicada
Namensbeleg
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache spa; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: rúsula delicada.
DänischGulstokket skørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Gulstokket skørhat.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Gulstokket skørhat.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
NorwegischFrøkenkremle
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: frøkenkremle.
SchwedischSienakremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: sienakremla.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: sienakremla.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
FinnischTytönhapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: tytönhapero.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: tytönhapero.
Zuordnung der Quelle: Russula puellaris.
PolnischGołąbek skromny
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Gołąbek skromny.
TschechischHolubinka dívčí
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: holubinka dívčí.
UngarischSárgulótönkű galambgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Sárgulótönkű galambgomba.
RussischСыроежка девичья
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Сыроежка девичья.
Chinesisch美红菇Sinngemäß: Schöner Täubling
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache zho; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: 美红菇.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
美红菇: 美 bedeutet schön. 红菇 bezeichnet im Pilznamen einen Täubling, wörtlich einen roten Pilz. Redaktionelle sinngemäße Übersetzung, kein etablierter deutscher Artname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 美 bedeutet schön. 红菇 bezeichnet im Pilznamen einen Täubling, wörtlich einen roten Pilz. Redaktionelle sinngemäße Übersetzung, kein etablierter deutscher Artname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula puellaris
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 204182
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Russula puellaris Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 362 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 27 |
| Jul | 43 |
| Aug | 82 |
| Sep | 117 |
| Okt | 62 |
| Nov | 9 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 26 |
| Österreich | 194 |
| Schweiz | 120 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 341 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 190 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 112 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 25 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.
Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula-puellaris
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · R. puellaris, Schlüssel G, Schritt 1; Druck S. 130 / Sammel-PDF S. 829. · eingesehen 12.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Russula puellaris, Art 7.7; Druck S. 517 / gp2-chunk002.pdf S. 162. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Russula puellaris · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Russula-puellaris
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- Speisewert von Pilzen · Russula puellaris
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula