MitteleuropaDE
Radulomycetaceae · Stacheln

Gezähnter Reibeisenpilz

Radulomyces molaris

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Keine Verzehrempfehlung; die Merkmale dienen der Bestimmung, nicht der Freigabe eines Fundes.

Quellen zum Speisewert

Länglicher ockerfarbener Belag entlang eines Astes.

Geruch, Sporenmaße und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Aufnahme nicht sicher bestimmbar.

Foto: Björn Sothmann (iNaturalist) · CC BY-SA 4.0 · Original

Flächige creme- bis ockerfarbene Beläge, die größere Astpartien überziehen können.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Flächige creme- bis ockerfarbene Beläge, die größere Astpartien überziehen können.

Fruchtschicht

Zähne etwa 2–4 mm lang, teils an der Spitze gegabelt.

Stiel / Ansatz

Ohne Stiel, unmittelbar auf dem Holz.

Gewebe

Frisch weich und wachsartig, trocken zäher.

Mikromerkmale

Sporen glatt, oval, etwa 8–11 × 5–7 µm; Hyphen mit .

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Einen gezähnten Belag nicht automatisch einem gestielten Stachelpilz zuordnen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986; gedruckte S. 112; 94, Cerocorticium molare. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Radulomyces molaris
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzend. Besonders an abgestorbenen, noch hängenden Eichenästen; oft erst nach dem Herabfallen sichtbar.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis Juni. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Rindenpilz mit Zähnen

Die vergrößerte Fruchtschicht liegt als Belag auf Holz und bildet keinen Hut mit Stiel.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986; gedruckte S. 112; 94, Cerocorticium molare. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Äste aus der Krone

Herabgefallene Äste ermöglichen Einblicke in sonst schwer zugängliche Lebensräume.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986; gedruckte S. 112; 94, Cerocorticium molare. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schweizer Beleg

Pilze der Schweiz führt die Art als Cerocorticium molare: Luzern, 500 m, 8. Dezember 1976.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986; gedruckte S. 112; 94, Cerocorticium molare. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Radulomyces molaris

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGezähnter Reibeisenpilz

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischOak Toothcrust

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NiederländischGetande boomkorst

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischTandet naftalinskind

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischNarretannsoppTannfenolskinn

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGrovtagging

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischStruhák blanitý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

JapanischオクバタケSinngemäß: Backenzahnpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

オクバタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Radulomyces molaris
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Chaillet : Fr.) M. P. Christ.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Chaillet ex Fr.) M.P. Christ. · Namensdatensatz 338151
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Radulum molare Chaillet ex Fr.
Elench. fung. 1: 151 (1828) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Elench. fung. 1: 151 (1828)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Chaillet : Fr.) M. P. Christ.“, Index Fungorum „(Chaillet ex Fr.) M.P. Christ.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

205GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan19
Feb21
Mär16
Apr14
Mai24
Jun21
Jul12
Aug6
Sep7
Okt16
Nov24
Dez25
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland16
Österreich102
Schweiz84
Tschechien0
Polen3
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 203 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 100 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 82 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 12 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 8 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 1 Fachquelle

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Einen gezähnten Belag nicht automatisch einem gestielten Stachelpilz zuordnen.

Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986; gedruckte S. 112; 94, Cerocorticium molare. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Radulomyces molaris
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Radulomyces molaris · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 1986; gedruckte S. 112; 94, Cerocorticium molare. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Radulomyces molaris
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Weitere Ansicht
    Foto: Björn Sothmann (iNaturalist) · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert, ohne Beschnitt oder Retusche.

    Fruchtschicht am Holz
    Foto: Björn Sothmann · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandRadulomyces molaris im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Radulomyces. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Radulomyces

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