MitteleuropaDE

Gestielter Schwarzborstling

Pseudoplectania melaena

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Keine Verzehrempfehlung; ähnliche schwarze Becherlinge müssen am vollständigen Fund abgegrenzt werden.

Quellen zum Speisewert

Am Standort · Pseudoplectania melaena

Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.

Foto: Светлана Нестерова · CC BY-NC 4.0 · Original

Ein schwarzer, außen fein behaarter Becherpilz mit mehr oder weniger deutlichem Stiel. Er erscheint häufig im Frühjahr an stark vermorschtem Tannenholz. Substrat und mikroskopische Haare ergänzen die Becherform.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Becher- bis schüsselförmig, häufig 2–4 cm, ausnahmsweise größer; innen dunkeloliv bis schwarzbraun, außen dunkler und fein filzig.

Unterseite

Keine oder ; die glatte Becherinnenseite trägt die Fruchtschicht. Außenseite durch dunkle anliegende Haare fein filzig.

Stiel & Basis

Mehr oder weniger deutlich gestielt, manchmal teilweise im Moos verborgen; am morschen Holz ansetzend.

Fleisch

Dünne, dunkle Becherwand. Stiellänge und Becheröffnung verändern sich während der Entwicklung.

Sporenpulver

Runde, glatte, farblose Sporen, in der Schweizer Beschreibung 10–12 µm. Die Revision nennt etwas größere Messwerte; auffällig sind gebogene bis spiralige Paraphysenspitzen.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Stiel und Verbindung zum Holz zeigen; Moos kann den Ansatz verdecken.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026

Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Saprobiont an Holz. Vermorschtes, oft moosbedecktes Tannenholz. Vor allem an am Boden liegenden, stark vermorschten Stämmen und Ästen von Weißtanne, auch an verborgenem Holz; häufig März bis Mai.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: März bis April. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze der Schweiz, Band 1 · Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Den Stiel im Moos suchen

Ein verdeckter Stiel kann einen eigentlich gestielten Becher ungestielt erscheinen lassen.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026

Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Morsches Tannenholz

Das tatsächliche Substrat dokumentieren. Ein Becher zwischen Moosen kann mit vergrabenem Holz verbunden sein.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026

Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Spiralige Paraphysen

Die gebogenen Spitzen der sterilen Fäden sind eine nützliche mikroskopische Ergänzung.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026

Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Pseudoplectania melaena

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGestielter SchwarzborstlingGestielter Tannen-Schwarzborstling

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026

EnglischSpreading Cup Fungus

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026

FranzösischPézize des Vosges

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026

TschechischUšíčko Jedlové

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026

SlowenischTemneča polpletenka

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026

UngarischNyeles gyászoscsészegomba

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026

RussischПсевдоплектания чёрнаяEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026

JapanischニセクロチャワンタケSinngemäß: Falscher Schwarzbecherpilz

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ニセクロチャワンタケ: Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Pseudoplectania melaena
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Sacc.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Sacc. · Namensdatensatz 180025
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Peziza melaena Fr.
Systema Mycologicum 2(1): 60 (1822) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 2: 60 (1822)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

51GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik 2015–2025; keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb8
Mär23
Apr13
Mai5
Jun0
Jul0
Aug0
Sep0
Okt0
Nov0
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich10
Schweiz40
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 51 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 40 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 8 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Kein unabhängiges Fachgutachten; Fotos bleiben ihrer Quellenbestimmung zugeordnet. Abweichende Messreihen werden nicht zu erfundenen Mittelwerten zusammengezogen.

Umfang: Ausgewählte Monografie- und Artpassagen mit weiteren Fachquellen abgeglichen; moderne Artkonzepte, Fotos, Sprachnamen und regionale Meldungsstatistik separat geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026

Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026

Pseudoplectania melaena · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Namens- und Systematikeintrag gelesen; kein eigenständiger Beleg für alle Merkmale. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz, Band 1

    Seite: PDF-S. 123

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  2. Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
    Bibliografie

    Van Vooren et al. 2013

    Forschungs- oder Fachquelle · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52

  3. Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
    Bibliografie

    Royal Botanic Gardens, Kew

    Taxonomisches Register · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Aktuelle Namenszuordnung gelesen

  4. Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
    Bibliografie

    Tottori University Fungal Culture Collection

    Forschungs- oder Fachquelle · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet

  5. Pseudoplectania melaena · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaftlicher Eintrag · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Namens- und Systematikeintrag gelesen; kein eigenständiger Beleg für alle Merkmale

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Светлана Нестерова (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
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    Becher
    Foto: Peter Karasch (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Seitenansicht
    Foto: bojanarko (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPseudoplectania melaena im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 14.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Pseudoplectania melaena, im Schweizer Buch als P. vogesiaca. Die Synonymie wurde anhand der Arbeit 2013 berücksichtigt. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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