Gestielter Schwarzborstling
Pseudoplectania melaena
Keine Verzehrempfehlung; ähnliche schwarze Becherlinge müssen am vollständigen Fund abgegrenzt werden.
Quellen zum Speisewert
Ein schwarzer, außen fein behaarter Becherpilz mit mehr oder weniger deutlichem Stiel. Er erscheint häufig im Frühjahr an stark vermorschtem Tannenholz. Substrat und mikroskopische Haare ergänzen die Becherform.

Am Standort · Pseudoplectania melaena
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
(c) Светлана Нестерова, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original

Becher · Pseudoplectania melaena
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
(c) Peter Karasch, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original

Seitenansicht · Pseudoplectania melaena
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie kann verschiedene Fundbelege zeigen.
(c) bojanarko, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Becher- bis schüsselförmig, häufig 2–4 cm, ausnahmsweise größer; innen dunkeloliv bis schwarzbraun, außen dunkler und fein filzig.
- Unterseite
Keine oder ; die glatte Becherinnenseite trägt die Fruchtschicht. Außenseite durch dunkle anliegende Haare fein filzig.
- Stiel & Basis
Mehr oder weniger deutlich gestielt, manchmal teilweise im Moos verborgen; am morschen Holz ansetzend.
- Fleisch
Dünne, dunkle Becherwand. Stiellänge und Becheröffnung verändern sich während der Entwicklung.
- Sporenpulver
Runde, glatte, farblose Sporen, in der Schweizer Beschreibung 10–12 µm. Die Revision nennt etwas größere Messwerte; auffällig sind gebogene bis spiralige Paraphysenspitzen.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Stiel und Verbindung zum Holz zeigen; Moos kann den Ansatz verdecken.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026
Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Saprobiont an Holz. Vermorschtes, oft moosbedecktes Tannenholz. Vor allem an am Boden liegenden, stark vermorschten Stämmen und Ästen von Weißtanne, auch an verborgenem Holz; häufig März bis Mai.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Tannen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: März bis April. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz, Band 1 · Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gewöhnlich ungestielt; andere Paraphysenspitzen. Substrat und Mikrobild zusammen prüfen.
verfügbar
Sumpf-Schwarzborstling
Pseudoplectania sphagnophila
Noch kein ArtporträtAn Torfmoosen statt typischem Tannenholz; ebenfalls gestielt, deshalb nicht nur nach der Stiellänge bestimmen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Den Stiel im Moos suchen
Ein verdeckter Stiel kann einen eigentlich gestielten Becher ungestielt erscheinen lassen.
Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026
Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Morsches Tannenholz
Das tatsächliche Substrat dokumentieren. Ein Becher zwischen Moosen kann mit vergrabenem Holz verbunden sein.
Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026
Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Spiralige Paraphysen
Die gebogenen Spitzen der sterilen Fäden sind eine nützliche mikroskopische Ergänzung.
Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026
Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pseudoplectania melaena
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGestielter SchwarzborstlingGestielter Tannen-Schwarzborstling
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
EnglischSpreading Cup Fungus
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
FranzösischPézize des Vosges
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
TschechischUšíčko Jedlové
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
SlowenischTemneča polpletenka
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
UngarischNyeles gyászoscsészegomba
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
RussischПсевдоплектания чёрнаяEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
JapanischニセクロチャワンタケSinngemäß: Falscher Schwarzbecherpilz
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF / iNaturalist · Abgerufen: 14.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ニセクロチャワンタケ: Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Bedeutung; kein offizieller deutscher Artname und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Sprachname belegt keine Verbreitung in dem jeweiligen Land.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
Weniger anzeigen
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pseudoplectania melaena
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Sacc.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Sacc. · Namensdatensatz 180025
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Peziza melaena Fr.
Systema Mycologicum 2(1): 60 (1822) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 60 (1822)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik 2015–2025; keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 8 |
| Mär | 23 |
| Apr | 13 |
| Mai | 5 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 0 |
| Nov | 0 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 0 |
| Österreich | 10 |
| Schweiz | 40 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 51 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 40 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 8 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Kein unabhängiges Fachgutachten; Fotos bleiben ihrer Quellenbestimmung zugeordnet. Abweichende Messreihen werden nicht zu erfundenen Mittelwerten zusammengezogen.
Umfang: Ausgewählte Monografie- und Artpassagen mit weiteren Fachquellen abgeglichen; moderne Artkonzepte, Fotos, Sprachnamen und regionale Meldungsstatistik separat geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz, Band 1
J. Breitenbach & F. Kränzlin · PDF-S. 123 innerhalb S1.pdf: taxonspezifische Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
Van Vooren et al. 2013 · Originalarbeit mit Diagnose, Synonymie, Ökologie und untersuchten Belegen gelesen; Ascomycete.org 5(1), 47–52. · eingesehen 14.10.2026
Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
Royal Botanic Gardens, Kew · Aktuelle Namenszuordnung gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
Tottori University Fungal Culture Collection · Datensatz mit japanischem Namen und hinterlegtem Beleg gelesen. Keine Freigabe der dortigen Bilder abgeleitet. · eingesehen 14.10.2026
Pseudoplectania melaena · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Namens- und Systematikeintrag gelesen; kein eigenständiger Beleg für alle Merkmale. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz, Band 1
Seite: PDF-S. 123
- Van Vooren et al. 2013, Pseudoplectania melaena: taxonomical and nomenclatural note
- Species Fungorum: Pseudoplectania melaena
- Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 100247
- Pseudoplectania melaena · Myko atlas
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- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich