Weiden-Dachpilz
Pluteus salicinus
Psilocybin und weitere psychoaktive Tryptamine sind in untersuchten Kollektionen nachgewiesen. Zusammensetzung, Menge und individuelle Wirkung variieren.
Quellen zum Speisewert
Ein grauer bis graugrüner Dachpilz an Laubholz mit freien, bei Reife rosa Lamellen. Grüne Töne können auch am hellen Stiel auftreten. Moderne Analytik belegt psychoaktive Tryptamine in untersuchtem Material; das macht eine bloße Farbvermutung noch nicht zu einer sicheren Bestimmung.

Grauweißer Hut und heller Stiel; Fund im Bois de Limours, Frankreich.
Bestimmung laut Bildquelle; der Beleg wurde nicht unabhängig überprüft. Verwandte Dachpilze lassen sich fotografisch nicht sicher ausschließen; eine Blaufärbung ist nicht deutlich dokumentiert. Der Originalbeobachter erwähnt ungewöhnlich kleine Sporen.
Pluteus salicinus 1228870.jpg — Richard Daniel (RichardDaniel), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons; verkleinert und in WebP konvertiert. · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahaufnahme der rosa-bräunlichen, am Stiel freien Lamellen; Fundort laut Quellenkoordinaten bei Duisburg.
Bestimmung laut Bildquelle; der Beleg wurde nicht unabhängig überprüft. Verwandte Dachpilze lassen sich fotografisch nicht sicher ausschließen; eine Blaufärbung ist nicht deutlich dokumentiert.
Pluteus salicinus (30011129887).jpg — Björn S..., CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons; verkleinert und in WebP konvertiert. · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist bis etwa 6 cm, grau bis graugrün, Mitte oft dunkler und etwas .
- Unterseite
, zunächst weißlich, später fleischrosa bis graurosa.
- Stiel & Basis
Hell und schlank, ohne oder ; vor allem basal mitunter graugrünlich.
- Fleisch
Hell, Geruch wenig auffällig; Grün- und Blautöne können schwach sein.
- Sporenpulver
Rosa bis rötlich ocker; glatte, breit elliptische Sporen.
Lamellenfreiheit und die gesamte Stielbasis zeigen
Grüntöne unter neutralem Licht dokumentieren. Die chemische Zusammensetzung eines Fundes lässt sich weder aus Hutfarbe noch aus einem Foto ablesen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Species recognition in Pluteus and Volvopluteus (Pluteaceae, Agaricales): morphology, geography and phylogeny
Alfredo Justo et al. (2011) · Mycological Progress 10: 453–479. DOI 10.1007/s11557-010-0716-z. Autorenmanuskript: Abschnitte P. salicinus, V. gloiocephalus und Volvopluteus-Schlüssel gelesen; keine Bestätigung der Referenzfotos. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Feuchtes Laubholz, häufig Weide oder Erle. Holzzersetzer, besonders an feuchtem Laubholz von Weiden und Erlen, auch an anderen Laubbäumen.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Erlen
- Weiden
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb · Species recognition in Pluteus and Volvopluteus (Pluteaceae, Agaricales): morphology, geography and phylogeny
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Beide besitzen freie, bei Reife rosa Lamellen und wachsen an Holz. Graugrüne Farben sprechen eher für P. salicinus; für die sichere Trennung gehören Huthaut, Zystiden und Schnallen in den Vergleich.
Der Große Scheidling besitzt an der Basis eine deutliche Scheide und gewöhnlich größere Sporen. Rosa Lamellen allein unterscheiden die beiden Gattungen nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Freie Lamellen sind ein Bauplanmerkmal
Die Lamellen erreichen den Stiel nicht. Beim Dachpilz wird dieser Abstand in einer gut fokussierten Unterseitenansicht sichtbar. Rosa Lamellen allein sind weniger spezifisch, denn auch Rötlinge und Scheidlinge können rosa Sporenpulver besitzen.
Quellen
Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Haken und Schnallen ergänzen das Feldbild
Die Revision von Justo und Mitarbeitenden verbindet blaugrüne Töne, Laubholzsubstrat, dickwandige hakentragende Flächenzystiden und Schnallen an Hyphen. Eine nordamerikanische Sammlung unter dem salicinus-Namen erwies sich als andere Art. Der Name auf einem Foto ist damit noch keine Belegrevision.
Quellen
Species recognition in Pluteus and Volvopluteus (Pluteaceae, Agaricales): morphology, geography and phylogeny
Alfredo Justo et al. (2011) · Mycological Progress 10: 453–479. DOI 10.1007/s11557-010-0716-z. Autorenmanuskript: Abschnitte P. salicinus, V. gloiocephalus und Volvopluteus-Schlüssel gelesen; keine Bestätigung der Referenzfotos. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Chemischer Nachweis statt bloßer Vermutung
Gotvaldová und Mitarbeitende untersuchten 2022 drei Fruchtkörper aus zwei Kollektionen von P. salicinus. Psilocybin, Psilocin und weitere Tryptamine wurden erfasst. Diese kleine Stichprobe belegt das Stoffvorkommen im untersuchten Material, jedoch keinen konstanten Gehalt der Art und keine aus Fotos ableitbare Dosis.
Quellen
Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Klára Gotvaldová et al. (2022) · International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weiden sind typisch, aber nicht der einzige Holzlieferant
Als Substrate sind vor allem Erlen- und Weidenholz in auwaldartigen Lebensräumen, daneben weitere Laubhölzer beschrieben. Der Artname salicinus verweist auf Weiden; er darf nicht als absolute Substratregel verstanden werden. Auch stark zersetztes Holz muss erst bestimmt werden.
Quellen
Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pluteus salicinus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWeiden-DachpilzGraugrüner DachpilzGrauer Dachpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischWillow Shield
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischGrauwgroene hertenzwamGrauwgroene hertezwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPlutée du saule
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischPlúteo verde
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Pluteus salicinus (Pers. ex Fr.) P.Kumm..
DänischStiv skærmhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGrå skjermsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlågrå skölding
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischPajulahorusokas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischDrobnołuszczak zielonawoszary
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischŠtítovka vrbová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischVrbova ščitovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Pluteus salicinus, vrbova ščitovka
KroatischVrbov štitac
Namensbeleg
CROmushrooms · Pluteus salicinus · Abgerufen: 06.10.2026
VRBOV ŠTITAC / Pluteus salicinus (Pers.) P.Kumm.
UngarischZöldülő csengettyűgombaSzürke csengettyűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 26: Pluteus salicinus | zöldülő csengettyűgomba (szürke csengettyűgomba)
RussischПлютей ивовый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch柳生光柄菇Sinngemäß: Weidenbewohnender Glattstielpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
柳生光柄菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischビロードベニヒダタケSinngemäß: Samtiger Rotlamellenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ビロードベニヒダタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pluteus salicinus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) P. Kumm. · Namensdatensatz 148877
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus salicinus Pers.
Icon. Desc. Fung. Min. Cognit. 1: 9 (1798) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 202 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 4 |
| Jun | 18 |
| Jul | 19 |
| Aug | 38 |
| Sep | 118 |
| Okt | 208 |
| Nov | 30 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 146 |
| Österreich | 34 |
| Schweiz | 251 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 3 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 19 Meldungen unter CC0 1.0, 419 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 241 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 113 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 34 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 34 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 12 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Graugrüne bis blaugraue Töne und Laubholzbezug bestätigt. Das vorhandene revisionsbasierte Zusammenspiel mit Hakenzystiden und Schnallen bleibt genauer als eine reine Farbdiagnose; Stoffgehalte wurden nicht neu bewertet.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 295; Schlüssel B1–3 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Pluteus salicinus · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb
- Pluteus salicinus - štítovka vrbová - myko.cz
- Species recognition in Pluteus and Volvopluteus (Pluteaceae, Agaricales): morphology, geography and phylogeny
- Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
- First Nature · Pluteus cervinus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Volvariella gloiocephala - kukmák okázalý - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 295
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 273, 274
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Pluteus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Pluteus