MitteleuropaDE

Weiden-Dachpilz

Pluteus salicinus

SpeisewertGiftigPsychotrop

Psilocybin und weitere psychoaktive Tryptamine sind in untersuchten Kollektionen nachgewiesen. Zusammensetzung, Menge und individuelle Wirkung variieren.

Quellen zum Speisewert

Grauweißer Hut und heller Stiel; Fund im Bois de Limours, Frankreich.

Bestimmung laut Bildquelle; der Beleg wurde nicht unabhängig überprüft. Verwandte Dachpilze lassen sich fotografisch nicht sicher ausschließen; eine Blaufärbung ist nicht deutlich dokumentiert. Der Originalbeobachter erwähnt ungewöhnlich kleine Sporen.

Foto: Richard Daniel (RichardDaniel) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein grauer bis graugrüner Dachpilz an Laubholz mit freien, bei Reife rosa Lamellen. Grüne Töne können auch am hellen Stiel auftreten. Moderne Analytik belegt psychoaktive Tryptamine in untersuchtem Material; das macht eine bloße Farbvermutung noch nicht zu einer sicheren Bestimmung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist bis etwa 6 cm, grau bis graugrün, Mitte oft dunkler und etwas .

Unterseite

, zunächst weißlich, später fleischrosa bis graurosa.

Stiel & Basis

Hell und schlank, ohne oder ; vor allem basal mitunter graugrünlich.

Fleisch

Hell, Geruch wenig auffällig; Grün- und Blautöne können schwach sein.

Sporenpulver

Rosa bis rötlich ocker; glatte, breit elliptische Sporen.

Lamellenfreiheit und die gesamte Stielbasis zeigen

Hinweis zur Beobachtung

Grüntöne unter neutralem Licht dokumentieren. Die chemische Zusammensetzung eines Fundes lässt sich weder aus Hutfarbe noch aus einem Foto ablesen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Species recognition in Pluteus and Volvopluteus (Pluteaceae, Agaricales): morphology, geography and phylogeny
Alfredo Justo et al. (2011) · Mycological Progress 10: 453–479. DOI 10.1007/s11557-010-0716-z. Autorenmanuskript: Abschnitte P. salicinus, V. gloiocephalus und Volvopluteus-Schlüssel gelesen; keine Bestätigung der Referenzfotos. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Feuchtes Laubholz, häufig Weide oder Erle. Holzzersetzer, besonders an feuchtem Laubholz von Weiden und Erlen, auch an anderen Laubbäumen.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Erlen
  • Weiden

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb · Species recognition in Pluteus and Volvopluteus (Pluteaceae, Agaricales): morphology, geography and phylogeny

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Freie Lamellen sind ein Bauplanmerkmal

Die Lamellen erreichen den Stiel nicht. Beim Dachpilz wird dieser Abstand in einer gut fokussierten Unterseitenansicht sichtbar. Rosa Lamellen allein sind weniger spezifisch, denn auch Rötlinge und Scheidlinge können rosa Sporenpulver besitzen.

Quellen

Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Haken und Schnallen ergänzen das Feldbild

Die Revision von Justo und Mitarbeitenden verbindet blaugrüne Töne, Laubholzsubstrat, dickwandige hakentragende Flächenzystiden und Schnallen an Hyphen. Eine nordamerikanische Sammlung unter dem salicinus-Namen erwies sich als andere Art. Der Name auf einem Foto ist damit noch keine Belegrevision.

Quellen

Species recognition in Pluteus and Volvopluteus (Pluteaceae, Agaricales): morphology, geography and phylogeny
Alfredo Justo et al. (2011) · Mycological Progress 10: 453–479. DOI 10.1007/s11557-010-0716-z. Autorenmanuskript: Abschnitte P. salicinus, V. gloiocephalus und Volvopluteus-Schlüssel gelesen; keine Bestätigung der Referenzfotos. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemischer Nachweis statt bloßer Vermutung

Gotvaldová und Mitarbeitende untersuchten 2022 drei Fruchtkörper aus zwei Kollektionen von P. salicinus. Psilocybin, Psilocin und weitere Tryptamine wurden erfasst. Diese kleine Stichprobe belegt das Stoffvorkommen im untersuchten Material, jedoch keinen konstanten Gehalt der Art und keine aus Fotos ableitbare Dosis.

Quellen

Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
Klára Gotvaldová et al. (2022) · International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weiden sind typisch, aber nicht der einzige Holzlieferant

Als Substrate sind vor allem Erlen- und Weidenholz in auwaldartigen Lebensräumen, daneben weitere Laubhölzer beschrieben. Der Artname salicinus verweist auf Weiden; er darf nicht als absolute Substratregel verstanden werden. Auch stark zersetztes Holz muss erst bestimmt werden.

Quellen

Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Pluteus salicinus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWeiden-DachpilzGraugrüner DachpilzGrauer Dachpilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischWillow Shield

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGrauwgroene hertenzwamGrauwgroene hertezwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischPlutée du saule

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischPlúteo verde

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Pluteus salicinus (Pers. ex Fr.) P.Kumm..

DänischStiv skærmhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGrå skjermsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBlågrå skölding

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischPajulahorusokas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischDrobnołuszczak zielonawoszary

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischŠtítovka vrbová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischVrbova ščitovka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Pluteus salicinus, vrbova ščitovka

KroatischVrbov štitac

Namensbeleg

CROmushrooms · Pluteus salicinus · Abgerufen: 06.10.2026

VRBOV ŠTITAC / Pluteus salicinus (Pers.) P.Kumm.

UngarischZöldülő csengettyűgombaSzürke csengettyűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 26: Pluteus salicinus | zöldülő csengettyűgomba (szürke csengettyűgomba)

RussischПлютей ивовый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch柳生光柄菇Sinngemäß: Weidenbewohnender Glattstielpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

柳生光柄菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischビロードベニヒダタケSinngemäß: Samtiger Rotlamellenpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ビロードベニヒダタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Pluteus salicinus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) P. Kumm. · Namensdatensatz 148877
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus salicinus Pers.
Icon. Desc. Fung. Min. Cognit. 1: 9 (1798) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 202 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

438GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr1
Mai4
Jun18
Jul19
Aug38
Sep118
Okt208
Nov30
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland146
Österreich34
Schweiz251
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn1
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 19 Meldungen unter CC0 1.0, 419 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 241 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 113 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 34 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 34 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 12 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Graugrüne bis blaugraue Töne und Laubholzbezug bestätigt. Das vorhandene revisionsbasierte Zusammenspiel mit Hakenzystiden und Schnallen bleibt genauer als eine reine Farbdiagnose; Stoffgehalte wurden nicht neu bewertet.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 295; Schlüssel B1–3 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Pluteus salicinus · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pluteus salicinus (Grauer Dachpilz, Graugrüner Dachpilz) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  2. Pluteus salicinus - štítovka vrbová - myko.cz
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  3. Species recognition in Pluteus and Volvopluteus (Pluteaceae, Agaricales): morphology, geography and phylogeny
    Bibliografie

    Alfredo Justo et al. (2011)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Mycological Progress 10: 453–479. DOI 10.1007/s11557-010-0716-z. Autorenmanuskript: Abschnitte P. salicinus, V. gloiocephalus und Volvopluteus-Schlüssel gelesen; keine Bestätigung der Referenzfotos

  4. Extensive Collection of Psychotropic Mushrooms with Determination of Their Tryptamine Alkaloids
    Bibliografie

    Klára Gotvaldová et al. (2022)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: International Journal of Molecular Sciences 23: 14068. DOI 10.3390/ijms232214068. Tabelle 1, Abschnitte 2.1–2.3 und Diskussion im Volltext ausgewertet. Analysierte Kollektionen und Nachweisgrenzen nicht als allgemeine Artkonstanten behandelt

  5. First Nature · Pluteus cervinus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Volvariella gloiocephala - kukmák okázalý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 295

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel B1–3

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 273, 274

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Gezielter Abgleich ausgewählter Merkmale und des regionalen Standortbildes; keine umfassende taxonomische oder toxikologische Neubewertung

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus und Hut
    Foto: Pluteus salicinus 1228870.jpg — Richard Daniel (RichardDaniel), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons; verkleinert und in WebP konvertiert. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Auf maximal 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP (Qualität 82) gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Retusche.

    Freie Lamellen
    Foto: Pluteus salicinus (30011129887).jpg — Björn S..., CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons; verkleinert und in WebP konvertiert. · CC BY-SA 2.0 · Original
    Auf maximal 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP (Qualität 82) gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPluteus salicinus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Pluteus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Pluteus

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