MitteleuropaDE

Weißer Dachpilz

Pluteus pellitus

SpeisewertUngenießbar

Ungenießbar ohne Speisewert; weder in der DGfM-Positivliste noch in der ÖMG-Liste als Speisepilz geführt. Nicht zum Verzehr sammeln.

Quellen zum Speisewert

Weder in der DGfM-Positivliste noch in der ÖMG-Liste als Speisepilz geführt und ohne Speisewert. Wegen Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Arten nicht sammeln.

Fruchtkörper von Pluteus pellitus (Weißer Dachpilz) am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: szegedigombasz · CC0 1.0 · Original

Weißer Dachpilz (Pluteus pellitus) ist ein holzzersetzer mit charakteristischem Standort (an morschem laubholz). Im Gelände erfordert die sichere Trennung von Seidiger Dachpilz den genauen Blick auf Fruchtschicht, Stiel und Sporenmaße.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

30–70 mm breit, jung glockig bis halbkugelig, später flach gewölbt mit breitem, stumpfem , reinweiß bis elfenbeinweiß.

Unterseite

, bauchig, gedrängt, jung reinweiß, bei Sporenreife lebhaft fleischrosa mit gleichfarbiger, fein bewimperter Schneide.

Stiel & Basis

40–80 × 4–10 mm, zylindrisch mit leicht keulig bis schwach knollig verdickter Basis, voll, reinweiß, seidig-längsfaserig glänzend, kahl, ohne .

Fleisch

Weich, weiß; Geruch schwach erdig bis unauffällig (nicht stark rettichartig wie Pluteus cervinus), Geschmack mild.

Sporenpulver

fleischrosa bis bräunlichrosa; Sporen 5,5–7,5 × 4–5 µm, breit elliptisch, glatt, hyalin.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Am Fundort auf Substrat und Begleitbäume achten sowie Hutoberfläche, Fruchtschicht und Stielbasis in verschiedenen Altersstadien dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 336)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 336. · eingesehen 01.11.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 338)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 338. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 297)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 297. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 269)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 269. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 464. · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Morsches Laubholz, vor allem Buche. Saprobiont an morschen Stümpfen, liegenden Stämmen und dicken Ästen von Laubbäumen, vor allem Rotbuche (Fagus sylvatica), in naturnahen Buchen- und Laubmischwäldern; Erscheinungszeit Mai–Oktober.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen
  • Laubholz
Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Seidiger Dachpilz

Pluteus petasatus

Essbar

Kräftiger gebaut (Hut bis 150 mm), in der Hutmitte meist bräunlich-schuppig aufreißend, oft büschelig auf Sägemehl oder Holzhäcksel wachsend und völlig ohne Schnallen in der Huthaut.

Rehbrauner Dachpilz

Pluteus cervinus

Essbar · gegart

Riecht deutlich nach Rettich und besitzt keinerlei Schnallen an den Hyphen der Huthaut. Für eine verlässliche Abgrenzung sollten Sporenmaße, Zystidenform und Standortmerkmale im Verbund geprüft werden.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Für die makroskopische Ansprache im Gelände sind die Ausprägung des Hutes, die Färbung der Fruchtschicht im Reifeverlauf sowie die Beschaffenheit des Stiels entscheidend. Erst das Zusammenspiel dieser Merkmale erlaubt eine zuverlässige Abgrenzung gegenüber Seidiger Dachpilz.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 336)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 336. · eingesehen 01.11.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 338)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 338. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 297)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 297. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 269)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 269. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 464. · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Zur sicheren mikroskopischen Bestimmung dienen neben der Sporenform und dem Sporenornament vor allem die Elemente der Fruchtschicht und Huthaut: Dickwandige Pleurozystiden (Metuloide) 50–90 × 12–22 µm, spindelig mit 2–4 kräftigen, gekrümmten Scheitelhaken.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 336)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 336. · eingesehen 01.11.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 338)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 338. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 297)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 297. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 269)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 269. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 464. · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Ökologisch und biogeografisch zeigt die Art ein klares Profil: In Europa weit verbreitet, aber ziemlich selten; in Deutschland zerstreut in alten Buchenwäldern. Die Fruchtkörper erscheinen überwiegend im Zeitraum Mai–Oktober.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 336)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 336. · eingesehen 01.11.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 338)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 338. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 297)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 297. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 269)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 269. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 464. · eingesehen 01.11.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Pluteus pellitus (Weißer Dachpilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Pluteus pellitus (Weißer Dachpilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Pluteus pellitus (usageKey 5241314)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Pluteus pellitus (usageKey 5241314). · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Pluteus pellitus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWeißer DachpilzSeidigweißer Dachpilz

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Großpilze Deutschlands (2016) · Abgerufen: 01.11.2026

Artsteckbrief Pluteus pellitus (Weißer Dachpilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
14 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

24GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun2
Jul6
Aug5
Sep8
Okt2
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland4
Österreich2
Schweiz10
Tschechien0
Polen7
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 23 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 10 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 01.11.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Aus den angegebenen Quellen zusammengestellt; keine unabhängige Fachfreigabe.

Umfang: Artmerkmale, Lebensraum, Verwechslungen und Speisewert nach den angegebenen Quellen.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 336)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 336. · eingesehen 01.11.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 338)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 338. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 297)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 297. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 269)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 269. · eingesehen 01.11.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 464. · eingesehen 01.11.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Pluteus pellitus (Weißer Dachpilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Pluteus pellitus (Weißer Dachpilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Pluteus pellitus (usageKey 5241314)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Pluteus pellitus (usageKey 5241314). · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Pluteus pellitus · abgeglichen am 01.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 336 · S. 338

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 01.11.2026

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 297

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Bestimmungsschlüssel · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 01.11.2026

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4

    Seiten: S. 269 · S. 464

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 01.11.2026

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Pluteus pellitus (Weißer Dachpilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 01.11.2026

    Herangezogen: Artsteckbrief Pluteus pellitus (Weißer Dachpilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands

  2. GBIF Backbone Taxonomy – Pluteus pellitus (usageKey 5241314)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 01.11.2026

    Herangezogen: Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Pluteus pellitus (usageKey 5241314)

Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Pluteus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Pluteus

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