MitteleuropaDE

Lilagrauer Zystidenrindenpilz

Peniophora lycii

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Keine Verzehrempfehlung; die Merkmale dienen der Bestimmung, nicht der Freigabe eines Fundes.

Quellen zum Speisewert

Grauvioletter flächiger Belag auf einem Zweig.

Geruch, Sporenmaße und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Aufnahme nicht sicher bestimmbar.

Foto: Björn Sothmann (iNaturalist) · CC BY-SA 4.0 · Original

Dünne graue bis grauviolette, flächige Rindenbeläge mit bereifter Oberfläche.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Dünne graue bis grauviolette, flächige Rindenbeläge mit bereifter Oberfläche.

Fruchtschicht

Fruchtschicht weitgehend glatt, beim Trocknen rissig; Berührung kann verdunkeln.

Stiel / Ansatz

Ohne Stiel, fest am Holz anliegend.

Gewebe

Membranös bis wachsartig; mikroskopisch mehrere Typen steriler Elemente.

Mikromerkmale

Sporen meist 10–13 × 3,5–5 µm; mit inkrustierten Lamprozystiden, Gloeozystiden und verzweigten Dendrohyphidien.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Grauviolette Krusten benötigen Mikroskopie; die Kombination der Zystiden und Dendrohyphidien ist entscheidend.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · bereitgestellte Schlüsselfassung 2026; gedruckte S. 689; Schlüssel I64. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Peniophora lycii
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · 2000; gedruckte S. 276–277; 59.8. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026

Catalogue of Life · deutscher Namensbeleg
Catalogue of Life · Sprachmarkiertes deutsches Namensfeld; Quelltaxon exakt geprüft. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzend. Tote Laubholzäste verschiedener Baumarten. An verschiedenen Laubhölzern, darunter Esche, Weide und Flieder; gelegentlich auch an anderen Substraten.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Eschen
  • Flieder
  • Weiden
  • Laubholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Januar bis April. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie

Fungi of Temperate Europe · Keys

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Mehr als eine Zystidenform

Die unterschiedlichen sterilen Elemente müssen gemeinsam betrachtet werden.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · bereitgestellte Schlüsselfassung 2026; gedruckte S. 689; Schlüssel I64. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Substrat grenzt ein

Peniophora polygonia sitzt besonders an Pappeln und besitzt keine entsprechenden dickwandig inkrustierten Zystiden.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · bereitgestellte Schlüsselfassung 2026; gedruckte S. 689; Schlüssel I64. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Trockenrisse sind veränderlich

Feuchte und trockene Beläge können sehr unterschiedlich aussehen; die Rissbildung allein bestimmt keine Art.

Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · bereitgestellte Schlüsselfassung 2026; gedruckte S. 689; Schlüssel I64. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Peniophora lycii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLilagrauer Zystidenrindenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · deutscher Namensbeleg · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischAshen Crust

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NiederländischBerijpte schorszwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischPéniophore des buissons

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischGrynet voksskind

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischKoralltorneskinn

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKoralltätskinn

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischKornatka kustovnicováKornatka stříbrošedá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

UngarischLícium-terülőgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Polnisch
6 weitereWeniger anzeigen
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Peniophora lycii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Höhn. & Litsch.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Höhn. & Litsch. · Namensdatensatz 200199
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Thelephora lycii Pers.
Mycologia Europaea 1: 148 (1822) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

185GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan22
Feb37
Mär35
Apr25
Mai8
Jun15
Jul5
Aug4
Sep6
Okt8
Nov9
Dez11
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland8
Österreich29
Schweiz146
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 185 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 146 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 28 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungal Bioblitz in Białowieża Primeval Forest at 18th Congress of European Mycologists · 1 Datensatz
    Siedlecki I, Pawłowska J (2022). Fungal Bioblitz in Białowieża Primeval Forest at 18th Congress of European Mycologists. Version 1.3. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4z86w4 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Grauviolette Krusten benötigen Mikroskopie; die Kombination der Zystiden und Dendrohyphidien ist entscheidend.

Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · bereitgestellte Schlüsselfassung 2026; gedruckte S. 689; Schlüssel I64. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Peniophora lycii
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · 2000; gedruckte S. 276–277; 59.8. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026

Catalogue of Life · deutscher Namensbeleg
Catalogue of Life · Sprachmarkiertes deutsches Namensfeld; Quelltaxon exakt geprüft. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Peniophora lycii · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fungi of Temperate Europe · Keys
    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: bereitgestellte Schlüsselfassung 2026; gedruckte S. 689; Schlüssel I64. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2000; gedruckte S. 276–277; 59.8. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

  3. Česká mykologická společnost · Peniophora quercina
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Peniophora lycii
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  3. Catalogue of Life · deutscher Namensbeleg
    Bibliografie

    Catalogue of Life

    Namensdatenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Sprachmarkiertes deutsches Namensfeld; Quelltaxon exakt geprüft

  4. GBIF · Namensabgleich Peniophora quercina
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Merkmale
    Foto: Björn Sothmann (iNaturalist) · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert, ohne Beschnitt oder Retusche.

    Weitere Ansicht
    Foto: rainerburkard (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert, ohne Beschnitt oder Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPeniophora lycii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Peniophora. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Peniophora

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