MitteleuropaDE
Galeropsidaceae · Lamellen

Blauender Düngerling

Panaeolus cyanescens

SpeisewertGiftigPsychotrop

Blauender Düngerling (Panaeolus cyanescens): Psychotrop – nicht zu Speisezwecken sammeln.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Der Blauende Düngerling enthält in der Gattung Panaeolus analytisch nachgewiesenes Psilocybin und Psilocin in stark schwankender Konzentration und wirkt stark psychotrop; nicht zu Speisezwecken sammeln.

Stark psychotrope Inhaltsstoffe. Die Wirkstoffgehalte schwanken erheblich zwischen einzelnen Kollektionen; bereits kleine Mengen lösen das halluzinogene Psilocybin-Syndrom aus.

Blauender Düngerling auf Dung: weißliche Hüte, dunkel gescheckte Lamellen und blaugrün verfärbte Stielbasen.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: Alan Rockefeller · CC BY 4.0 · Original

Der Blauende Düngerling ist ein kleiner, heller Koprophiler mit schwarz gescheckten Lamellen und deutlicher Blauverfärbung bei Verletzung. In Mitteleuropa tritt die Art nur sehr selten als wärmeliebender Adventivpilz auf Dung auf.

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Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1–4 cm breit, dünnfleischig, halbkugelig bis glockig-gewölbt, trocken, schmutzig weißlich, gelblich bis blass graubräunlich, bei Verletzung meist blau bis blaugrün verfärbend.

Unterseite

breit , aufsteigend, grau bis schwarz und durch ungleichmäßig reifende Sporen gescheckt, mit weißlich bewimperter Schneide.

Stiel & Basis

Stiel 5–10 cm lang, 1–3 mm dick, schlank zylindrisch, hohl und brüchig, wie der Hut weißlich bis graubräunlich, bereift, bei Druck blauend, ohne .

Fleisch

Fleisch sehr dünn und brüchig, weißlich bis graugelblich, an verletzten Stellen meist stark blau bis blaugrün anlaufend; Geruch und Geschmack mehlig bis unauffällig.

Sporenpulver

schwarz; Sporen 12–15 × 8–11 × 6,5–8 µm, glatt, abgeflacht-zitronenförmig mit Keimporus; Pleurozystiden als dickwandige, gelbbräunliche Metuloide ausgebildet.

Blauverfärbung und Mikromerkmale prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Substrat (Dung), Lamellenscheckung und die blaugrüne Verletzungsreaktion an Hut und Stiel dokumentieren; zur sicheren Artabgrenzung Sporen, Basidien und Metuloide mikroskopieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
Ewald Gerhardt · Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt. · eingesehen 23.10.2026

Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
M.-Q. He et al. · Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet. · eingesehen 23.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Dungassoziierter Pilz. Dung auf Wiesen und Weiden. Koprophiler Saprobiont auf Pferde- und Rinderdung sowie stark gedüngten Wiesen und Weiden; subtropisch-tropisch verbreitet, in Mitteleuropa sehr seltene, wärmeliebende Adventivart.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Dickwandige Metuloide als Schlüsselmerkmal

Innerhalb der Gattung Panaeolus kennzeichnet sich die Untergattung Copelandia durch gelbbräunliche, dickwandige Pleurozystiden (Metuloide) mit Kristallbesatz sowie eine deutliche Blauverfärbung des Fleisches. Die Wanddicke und Form der Metuloide trennen Panaeolus cyanescens von nahe verwandten Arten.

Quellen

Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
Ewald Gerhardt · Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt. · eingesehen 23.10.2026

Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
M.-Q. He et al. · Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet. · eingesehen 23.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Seltene Adventivart auf Dung in Europa

Panaeolus cyanescens ist primär in den Tropen und Subtropen auf Rinder- und Pferdedung verbreitet. Für Europa (unter anderem Österreich, die Schweiz und Frankreich) sind historische und vereinzelte wärmebegünstigte Adventivfunde auf gedüngten Standorten dokumentiert.

Quellen

Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
Ewald Gerhardt · Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt. · eingesehen 23.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nomenklatur zwischen Copelandia und Panaeolus

Molekularphylogenetische Studien bestätigen die Einbettung der früheren Gattung Copelandia in Panaeolus sensu lato. Als legitimer wissenschaftlicher Name wird heute Panaeolus cyanescens Sacc. verwendet.

Quellen

First record of Copelandia mexicana in Dominican Republic and notes on Panaeolus
P. Voto & C. Angelini · Mycological Observations 1 (2021), S.50 (PDF7), vollständige Seite visuell gelesen: illegitimes Agaricus-Homonym, legitimer Ersatzname Panaeolus cyanescens Sacc. Keine Übernahme experimenteller Abschnitte. · eingesehen 23.10.2026

Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
M.-Q. He et al. · Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet. · eingesehen 23.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Panaeolus cyanescens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlauender DüngerlingFalter-DüngerlingCopelandia cyanescens

Namensbeleg

Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina · Abgerufen: 04.11.2026

Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt.

Hier belegt: Blauender Düngerling · Falter-Düngerling · Copelandia cyanescens.

EnglischBlue MeaniesPan Cyans

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

SchwedischBlånande brokskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

PolnischKołpaczek siniejący

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.11.2026

Tschechisch- myko.cz

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.11.2026

SlowenischModrikasti govnar

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Chinesisch藍斑褶傘

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Japanischアイゾメヒカゲタケ

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

2GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.11.2026.

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Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug1
Sep1
Okt0
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1
Österreich0
Schweiz1
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 2 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 1 Datensatz
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 1 Datensatz
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 23.10.2026 ·

Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.

Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Panaeolus cyanescens (Blauender Düngerling) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.

Erneut herangezogene Quellen

Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
Ewald Gerhardt · Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt. · eingesehen 23.10.2026

First record of Copelandia mexicana in Dominican Republic and notes on Panaeolus
P. Voto & C. Angelini · Mycological Observations 1 (2021), S.50 (PDF7), vollständige Seite visuell gelesen: illegitimes Agaricus-Homonym, legitimer Ersatzname Panaeolus cyanescens Sacc. Keine Übernahme experimenteller Abschnitte. · eingesehen 23.10.2026

Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
M.-Q. He et al. · Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet. · eingesehen 23.10.2026

Psilocin, psilocybin, serotonin and urea in Panaeolus cyanescens from various origin
T. Stijve · Persoonia15(1):117–121; S.117–118/PDF1–2 vollständig gelesen und visuell geprüft. Analytischer Nachweis psychotroper Inhaltsstoffe in Material aus Australien, Hawaii und Thailand, dessen Identität Gerhardt bestätigte. Keine Konsum-/Extraktionsanleitung oder Dosierungsangaben übernommen. · eingesehen 23.10.2026

DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026

iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 18952527 (Panaeolus cyanescens)
Alan Rockefeller · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei panaeolus-cyanescens-inat-28439313-a877328252c4.webp · eingesehen 04.11.2026

iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 337177990 (Panaeolus cyanescens)
Kevin Faccenda · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei panaeolus-cyanescens-9c6acab832d6.webp · eingesehen 04.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Panaeolus cyanescens · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Literatur / Primärquelle · Eingesehen 23.10.2026

    Herangezogen: Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt

  2. First record of Copelandia mexicana in Dominican Republic and notes on Panaeolus
    Bibliografie

    P. Voto & C. Angelini

    Literatur / Primärquelle · Eingesehen 23.10.2026

    Herangezogen: Mycological Observations 1 (2021), S.50 (PDF7), vollständige Seite visuell gelesen: illegitimes Agaricus-Homonym, legitimer Ersatzname Panaeolus cyanescens Sacc. Keine Übernahme experimenteller Abschnitte

  3. Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
    Bibliografie

    M.-Q. He et al.

    Literatur / Primärquelle · Eingesehen 23.10.2026

    Herangezogen: Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet

  4. Psilocin, psilocybin, serotonin and urea in Panaeolus cyanescens from various origin
    Bibliografie

    T. Stijve

    Literatur / Primärquelle · Eingesehen 23.10.2026

    Herangezogen: Persoonia15(1):117–121; S.117–118/PDF1–2 vollständig gelesen und visuell geprüft. Analytischer Nachweis psychotroper Inhaltsstoffe in Material aus Australien, Hawaii und Thailand, dessen Identität Gerhardt bestätigte. Keine Konsum-/Extraktionsanleitung oder Dosierungsangaben übernommen

  5. DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM)

    national-society · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 18952527 (Panaeolus cyanescens)
    Bibliografie

    Alan Rockefeller

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei panaeolus-cyanescens-inat-28439313-a877328252c4.webp

  2. iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 337177990 (Panaeolus cyanescens)
    Bibliografie

    Kevin Faccenda

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei panaeolus-cyanescens-9c6acab832d6.webp

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörpergruppe auf Dung
    Foto: Alan Rockefeller · CC BY 4.0 · Original

    Zwei Fruchtkörper auf Dung
    Foto: Kevin Faccenda · CC BY 4.0 · Original

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPanaeolus cyanescens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 23.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Europäische Einordnung nach Gerhardt1996, mit offengelegten Grenzen des cyanescens-Komplexes nach He et al.2026. Autorzitat des Ersatznamens Panaeolus cyanescens Sacc. nach Voto & Angelini2021; das abweichende Backbone-Autorzitat bleibt dokumentiert. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Panaeolus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Panaeolus

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