Blauender Düngerling
Panaeolus cyanescens
Blauender Düngerling (Panaeolus cyanescens): Psychotrop – nicht zu Speisezwecken sammeln.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Der Blauende Düngerling enthält in der Gattung Panaeolus analytisch nachgewiesenes Psilocybin und Psilocin in stark schwankender Konzentration und wirkt stark psychotrop; nicht zu Speisezwecken sammeln.
Stark psychotrope Inhaltsstoffe. Die Wirkstoffgehalte schwanken erheblich zwischen einzelnen Kollektionen; bereits kleine Mengen lösen das halluzinogene Psilocybin-Syndrom aus.
Der Blauende Düngerling ist ein kleiner, heller Koprophiler mit schwarz gescheckten Lamellen und deutlicher Blauverfärbung bei Verletzung. In Mitteleuropa tritt die Art nur sehr selten als wärmeliebender Adventivpilz auf Dung auf.

Blauender Düngerling auf Dung: weißliche Hüte, dunkel gescheckte Lamellen und blaugrün verfärbte Stielbasen.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Zwei Fruchtkörper auf Rinderdung mit glockig-gewölbten, weißlich-grauen Hüten und schlanken Stielen.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut 1–4 cm breit, dünnfleischig, halbkugelig bis glockig-gewölbt, trocken, schmutzig weißlich, gelblich bis blass graubräunlich, bei Verletzung meist blau bis blaugrün verfärbend.
- Unterseite
breit , aufsteigend, grau bis schwarz und durch ungleichmäßig reifende Sporen gescheckt, mit weißlich bewimperter Schneide.
- Stiel & Basis
Stiel 5–10 cm lang, 1–3 mm dick, schlank zylindrisch, hohl und brüchig, wie der Hut weißlich bis graubräunlich, bereift, bei Druck blauend, ohne .
- Fleisch
Fleisch sehr dünn und brüchig, weißlich bis graugelblich, an verletzten Stellen meist stark blau bis blaugrün anlaufend; Geruch und Geschmack mehlig bis unauffällig.
- Sporenpulver
schwarz; Sporen 12–15 × 8–11 × 6,5–8 µm, glatt, abgeflacht-zitronenförmig mit Keimporus; Pleurozystiden als dickwandige, gelbbräunliche Metuloide ausgebildet.
Blauverfärbung und Mikromerkmale prüfen
Substrat (Dung), Lamellenscheckung und die blaugrüne Verletzungsreaktion an Hut und Stiel dokumentieren; zur sicheren Artabgrenzung Sporen, Basidien und Metuloide mikroskopieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
Ewald Gerhardt · Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt. · eingesehen 23.10.2026
Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
M.-Q. He et al. · Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet. · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Dungassoziierter Pilz. Dung auf Wiesen und Weiden. Koprophiler Saprobiont auf Pferde- und Rinderdung sowie stark gedüngten Wiesen und Weiden; subtropisch-tropisch verbreitet, in Mitteleuropa sehr seltene, wärmeliebende Adventivart.
Quellen zum Lebensraum
Ähnliche Arten.
verfügbar
Zweisporiger Düngerling
Panaeolus bisporus
Noch kein ArtporträtBesitzt konstant zweisporige Basidien, während Panaeolus cyanescens überwiegend viersporige und nur gelegentlich beigemischte zweisporige Basidien aufweist.
verfügbar
Tropischer Düngerling
Panaeolus tropicalis
Noch kein ArtporträtUnterscheidet sich mikroskopisch durch Metuloide mit deutlich dickeren Wänden; die Abgrenzung erfolgt über Zystiden, Sporen und Basidien, nicht über das Blauen allein.
verfügbar
Kambodschanischer Düngerling
Panaeolus cambodginiensis
Noch kein ArtporträtZeigt im Vergleich blassere und besonders dünnwandige Metuloide; eine sichere Trennung der blauenden Arten erfordert stets eine mikroskopische Untersuchung.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Dickwandige Metuloide als Schlüsselmerkmal
Innerhalb der Gattung Panaeolus kennzeichnet sich die Untergattung Copelandia durch gelbbräunliche, dickwandige Pleurozystiden (Metuloide) mit Kristallbesatz sowie eine deutliche Blauverfärbung des Fleisches. Die Wanddicke und Form der Metuloide trennen Panaeolus cyanescens von nahe verwandten Arten.
Quellen
Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
Ewald Gerhardt · Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt. · eingesehen 23.10.2026
Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
M.-Q. He et al. · Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet. · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Seltene Adventivart auf Dung in Europa
Panaeolus cyanescens ist primär in den Tropen und Subtropen auf Rinder- und Pferdedung verbreitet. Für Europa (unter anderem Österreich, die Schweiz und Frankreich) sind historische und vereinzelte wärmebegünstigte Adventivfunde auf gedüngten Standorten dokumentiert.
Quellen
Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
Ewald Gerhardt · Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt. · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nomenklatur zwischen Copelandia und Panaeolus
Molekularphylogenetische Studien bestätigen die Einbettung der früheren Gattung Copelandia in Panaeolus sensu lato. Als legitimer wissenschaftlicher Name wird heute Panaeolus cyanescens Sacc. verwendet.
Quellen
First record of Copelandia mexicana in Dominican Republic and notes on Panaeolus
P. Voto & C. Angelini · Mycological Observations 1 (2021), S.50 (PDF7), vollständige Seite visuell gelesen: illegitimes Agaricus-Homonym, legitimer Ersatzname Panaeolus cyanescens Sacc. Keine Übernahme experimenteller Abschnitte. · eingesehen 23.10.2026
Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
M.-Q. He et al. · Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet. · eingesehen 23.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Panaeolus cyanescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlauender DüngerlingFalter-DüngerlingCopelandia cyanescens
Namensbeleg
Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina · Abgerufen: 04.11.2026
Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt.
Hier belegt: Blauender Düngerling · Falter-Düngerling · Copelandia cyanescens.
EnglischBlue MeaniesPan Cyans
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
SchwedischBlånande brokskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026
PolnischKołpaczek siniejący
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.11.2026
Tschechisch- myko.cz
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.11.2026
SlowenischModrikasti govnar
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
Chinesisch藍斑褶傘
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
Japanischアイゾメヒカゲタケ
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Dänisch
- Norwegisch
- Finnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 1 |
| Sep | 1 |
| Okt | 0 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 1 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 2 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 1 Datensatz
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 1 Datensatz
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 23.10.2026 ·
Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.
Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Panaeolus cyanescens (Blauender Düngerling) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.
Erneut herangezogene Quellen
Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
Ewald Gerhardt · Bibliotheca Botanica 147 (1996), S.32–33,35,37 (PDF33–34,36,38), vollständige Seiten direkt gelesen und visuell geprüft; Titelblatt ebenfalls geprüft. Beschreibung, deutscher Name, europäische Adventivangaben und Abgrenzung. Autorzitat modern nach Voto & Angelini2021 berichtigt. · eingesehen 23.10.2026
First record of Copelandia mexicana in Dominican Republic and notes on Panaeolus
P. Voto & C. Angelini · Mycological Observations 1 (2021), S.50 (PDF7), vollständige Seite visuell gelesen: illegitimes Agaricus-Homonym, legitimer Ersatzname Panaeolus cyanescens Sacc. Keine Übernahme experimenteller Abschnitte. · eingesehen 23.10.2026
Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
M.-Q. He et al. · Vollständig gelesene extrahierte Artbehandlung Panaeolus cyanescens, TreatmentBank ID8E66B8DD-ACB0-51E2-9BE0-4E7A33FB56E9: Verweis auf Gerhardt1996, chinesischer Beleg HMAS57723, Verwandtschaft in C1. Familienzuordnung Galeropsidaceae nach dieser Studie; keine europäischen Funde daraus abgeleitet. · eingesehen 23.10.2026
Psilocin, psilocybin, serotonin and urea in Panaeolus cyanescens from various origin
T. Stijve · Persoonia15(1):117–121; S.117–118/PDF1–2 vollständig gelesen und visuell geprüft. Analytischer Nachweis psychotroper Inhaltsstoffe in Material aus Australien, Hawaii und Thailand, dessen Identität Gerhardt bestätigte. Keine Konsum-/Extraktionsanleitung oder Dosierungsangaben übernommen. · eingesehen 23.10.2026
DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026
iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 18952527 (Panaeolus cyanescens)
Alan Rockefeller · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei panaeolus-cyanescens-inat-28439313-a877328252c4.webp · eingesehen 04.11.2026
iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 337177990 (Panaeolus cyanescens)
Kevin Faccenda · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei panaeolus-cyanescens-9c6acab832d6.webp · eingesehen 04.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Panaeolus cyanescens · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Taxonomische Revision der Gattungen Panaeolus und Panaeolina
- First record of Copelandia mexicana in Dominican Republic and notes on Panaeolus
- Systematic study of Panaeolus sensu lato and psilocybin-producing traits of species from China
- Psilocin, psilocybin, serotonin and urea in Panaeolus cyanescens from various origin
- DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 18952527 (Panaeolus cyanescens)
- iNaturalist Research-Grade-Beobachtung 337177990 (Panaeolus cyanescens)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Panaeolus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Panaeolus