MitteleuropaDE

Rötender Nitrat-Saftling

Neohygrocybe ingrata

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Die langsame Reaktion abwarten. Ein unmittelbar unveränderter Schnitt schließt späteres Röten nicht aus. Geruch und braune Hutfarbe alleine sind wenig trennscharf.

Quellen zum Speisewert

Aus den ausgewerteten Artpassagen wird keine belastbare Verzehrfreigabe abgeleitet.

Brauner Fruchtkörper mit bräunlichen Lamellen im Gras

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: Dave · CC BY 4.0 · Original

Ein unscheinbar brauner Saftling magerer Wiesen, dessen Fleisch nach Verletzung langsam rötet. Der häufig nitrose Geruch ist nur zusammen mit Verfärbung, Hutoberfläche und Mikromerkmalen aussagekräftig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Nach „Funga Nordica“ (2008) meist 2–6 cm breit, in der Regionalmonografie auch größer. Trocken, zunächst relativ glatt, später uneben oder rissig; gelblichbraun bis dunkelbraun, oft mit hellerem Rand.

Lamellen

bis , zunächst cremefarben, später bräunlicher. Eher dicklich und nicht sehr dicht; verletzte Stellen können verzögert röten.

Stiel

Etwa 3–11 cm lang, kräftig bis unregelmäßig zusammengedrückt oder gedreht. Trocken, anfangs hell cremefarben, später brauner; häufig hohl, ohne .

Fleisch

Hell, nach Druck oder Schnitt langsam rötend bis rotbraun. Der nitrose Geruch kann nach Verletzung deutlicher werden, ist aber nicht immer stark. Verfärbung kann Zeit benötigen.

Sporen

Meist 7–9 × 5–6,5 µm, mit Ausreißern; breit elliptisch, einzelne nahezu rundliche Sporen möglich. Form, Größe und Lamellentrama ergänzen die Feldmerkmale.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Eine frische Verletzungsstelle und die spätere Verfärbung dokumentieren, ohne den Fund unnötig zu beschädigen. Geruchsangaben sind Beschreibungen und kein Aufruf zu einer Geschmacksprobe.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann · Druck S. 207–208, Sammel-PDF S. 466–467: H. ingrata, H. nitrata und H. ovina. · eingesehen 13.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Druck S. 62–63, gp3-chunk001.pdf S. 63–64: Hygrocybe ingrata. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Saftling nährstoffarmer Grasländer. Magere, wenig gedüngte Wiesen und Weiden. Auf naturnahen, wenig gedüngten Wiesen, Weiden und Magerrasen, regional auch Wacholderheiden. Sommer bis Herbst, regional vor allem Herbst. Historische Seltenheitsangaben sind keine aktuelle nationale Gefährdungseinstufung.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Wacholder

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Röten kann deutlich verzögert sein

Die Regionalmonografie nennt teils erst nach längerer Zeit deutlichere Lamellenverfärbungen. Ein einzelnes Foto unmittelbar nach Berührung erfasst diesen Verlauf nicht.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Druck S. 62–63, gp3-chunk001.pdf S. 63–64: Hygrocybe ingrata. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nitros bedeutet keine Stoffanalyse

Die Geruchsbeschreibung erinnert an stickoxidartige Gerüche. Daraus folgt kein analytischer Nachweis einer bestimmten Stickstoffverbindung im Fruchtkörper.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann · Druck S. 207–208, Sammel-PDF S. 466–467: H. ingrata, H. nitrata und H. ovina. · eingesehen 13.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Druck S. 62–63, gp3-chunk001.pdf S. 63–64: Hygrocybe ingrata. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Neohygrocybe statt der weiten Gattung Hygrocybe

Die phylogenetische Bearbeitung erkennt Neohygrocybe als eigene Gattung an. Der ältere Name Hygrocybe ingrata bleibt als Such- und Literaturname erhalten.

Quellen

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
D. J. Lodge und Mitautoren · Abstract und taxonomische Übersicht zur Anerkennung der Gattung Neohygrocybe gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Neohygrocybe ingrata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRötender Nitrat-Saftling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

DänischJensens vokshat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NorwegischRødnende lutvokssopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRodnande lutvaxingRodnande lutvaxskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

FinnischKainovahakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
10 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Neohygrocybe ingrata
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(J.P.Jensen & F.H.Møller) Herink
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(J.P. Jensen & F.H. Møller) Herink · Namensdatensatz 103614
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Hygrocybe ingrata J.P. Jensen & F.H. Møller
Fungi of the Faeröes: 136 (1945) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Hygrocybe ingrata J.P. Jensen & F.H. Møller geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 287109
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Hygrocybe ingrata J.P. Jensen & F.H. Møller (Record 287109).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

57GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun3
Jul2
Aug10
Sep21
Okt17
Nov4
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3
Österreich22
Schweiz31
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 57 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 30 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 16 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 1 Datensatz
    Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Quellenstellen abgeglichen; Bild- und Integrationsprüfung separat dokumentiert.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann · Druck S. 207–208, Sammel-PDF S. 466–467: H. ingrata, H. nitrata und H. ovina. · eingesehen 13.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff · Druck S. 62–63, gp3-chunk001.pdf S. 63–64: Hygrocybe ingrata. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Neohygrocybe ingrata · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
    Bibliografie

    David Boertmann

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 207–208, Sammel-PDF S. 466–467: H. ingrata, H. nitrata und H. ovina

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner; A. Gminder; bei Band 2 außerdem W. Winterhoff

    Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 62–63, gp3-chunk001.pdf S. 63–64: Hygrocybe ingrata

  3. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
    Bibliografie

    D. J. Lodge und Mitautoren

    Primärpublikation · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Abstract und taxonomische Übersicht zur Anerkennung der Gattung Neohygrocybe gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Neohygrocybe ingrata
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 2538545; acceptedUsageKey 2538544

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut & Lamellen
    Foto: Dave · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Stiel & Proportionen
    Foto: (c) Brian Hunt, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Am Standort
    Foto: Virn Stothers · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandNeohygrocybe ingrata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Neohygrocybe ingrata; GBIF führt derzeit die ältere Kombination Hygrocybe ingrata als akzeptiert. Die getrennte Gattung folgt der phylogenetischen Fachliteratur. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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