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Geriefter Rinden-Helmling

Mycena mirata

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Keine Verzehrfreigabe: Speisewert nicht bewertet, weder essbar noch giftig belegt. Nicht für die Küche sammeln.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Keine Verzehrfreigabe. Sehr kleiner Helmling ohne dokumentierten Speisewert. Kein exakter Eintrag in der ÖMG-Tabelle und keiner in den DGfM-Listen der Speisepilze und der Giftpilze (Stand 01.05.2026; Abruf 27.10.2026). Daraus folgt weder Essbarkeit noch Giftigkeit. Keine Verzehrfreigabe.

Kein exakter Eintrag in der ÖMG-Tabelle und keiner in den DGfM-Listen der Speisepilze und der Giftpilze (Stand 01.05.2026; Abruf 27.10.2026). Daraus folgt weder Essbarkeit noch Giftigkeit. Keine Verzehrfreigabe.

Drei winzige, weißliche Hütchen auf sehr dünnen Stielen zwischen Moos; Fund in Kiel (Schleswig-Holstein), Dezember 2025.

Die Hütchen sind vollständig weißlich beziehungsweise hell; Aronsen beschreibt auch weiße Exemplare, Fleischfarbe und Mikromerkmale sind nicht dokumentiert. Bestimmung nach der iNaturalist-Gemeinschaft.

Foto: Bohan Jia · CC BY 4.0 · Original

Ein sehr kleiner, farblich variabler Helmling mit wenigen durchgehenden Lamellen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Bis etwa 6 mm nach Funga Nordica, braungrau mit hellerem Rand; Aronsen beschreibt auch vollständig weiße Exemplare.

Lamellen

Funga Nordica zählt 8–15 durchgehende, helle ; , gelegentlich etwas .

Stiel & Basis

12–30 mm lang, unter 0,5 mm dick; oben heller, an der Basis ein feines Faserpolster.

Fleisch & Geruch

Ohne ausgeprägten Geruch. Eine gesonderte Fleischfarbe wird in den geprüften Beschreibungen nicht ausreichend angegeben.

Mikromerkmale

Funga Nordica: (7–)8–12(–13) × 4,5–7 µm, . Meist ein- oder zweisporige Basidien; Aronsen dokumentiert auch einen viersporigen Beleg. vorhanden.

Beim Bestimmen dokumentieren

Hinweis zur Beobachtung

Weiße M. mirata können ähnlich wirken; M. terena besitzt nach Aronsen glatte statt dicht mit Auswüchsen besetzte Cheilozystiden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Arne Aronsen: Mycena mirata
Arne Aronsen · Artbeschreibung, Mikromerkmale und Anmerkungen; abgerufen 26.10.2026 · eingesehen 26.10.2026

Funga Nordica (Knudsen & Vesterholt, Hrsg., 2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008) · Mycena-Schlüssel, S. 382 · eingesehen 26.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466; regionale Artabschnitte gelesen. Historische Häufigkeit/Bedrohung nicht als heutiger Status übernommen. · eingesehen 26.10.2026

ÖMG: Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Tabelle am 27.10.2026 erneut abgerufen; kein Eintrag für die Art oder ein Synonym. Ein fehlender Eintrag ist keine Giftigkeits- und keine Essbarkeitsaussage. · eingesehen 27.10.2026

DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur wenige Arten). Fehlen ist kein Giftigkeitsnachweis. · eingesehen 27.10.2026

DGfM · Giftpilze nach Taxa, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur M. dura, M. pura, M. rosea). Fehlen bedeutet keine Unbedenklichkeit. · eingesehen 27.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

An pflanzlichem Substrat; keine artspezifische Ernährungsstudie ausgewertet. An kleinen Holzresten und in der Streuschicht von Laub- und Nadelbäumen. An kleinen Holzresten und in der Streuschicht von Laub- und Nadelbäumen; Sommer bis später Herbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz
  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis Januar. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Arne Aronsen: Mycena mirata · Funga Nordica (Knudsen & Vesterholt, Hrsg., 2008)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Nicht jede Basidie ist zweisporig

Der Spezialtext nennt überwiegend ein- oder zweisporige Basidien, berichtet aber auch einen viersporigen Fund. Ein einzelnes abweichendes Merkmal darf diese dokumentierte Variation nicht ausblenden.

Quellen

Arne Aronsen: Mycena mirata
Arne Aronsen · Artbeschreibung, Mikromerkmale und Anmerkungen; abgerufen 26.10.2026 · eingesehen 26.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch Frühjahr ist regional belegt

Die ältere regionale Monografie nennt Herbst und Frühjahr. Dieser Befund erweitert den Suchzeitraum gegenüber der nordischen Sommer-Herbst-Angabe, ohne einen überall gültigen Monatsfilter zu begründen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466; regionale Artabschnitte gelesen. Historische Häufigkeit/Bedrohung nicht als heutiger Status übernommen. · eingesehen 26.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena mirata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGeriefter Rinden-Helmling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Mycena mirata · Abgerufen: 01.10.2026

Projektregister-Snapshot: deutscher Name; kein frischer externer Abruf behauptet.

Hier belegt: Geriefter Rinden-Helmling.

NiederländischGestreepte schorsmycena

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

DänischKrat-huesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NorwegischSmåhette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischNäpenhätta

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

FinnischKeijunhiippo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
9 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

53GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan10
Feb2
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug2
Sep2
Okt11
Nov12
Dez14
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland6
Österreich4
Schweiz39
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 51 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 39 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 27.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Getrennte Art im geprüften Fachschlüssel; GBIF-Abgleich ist ein Namensabgleich. Deutscher Name aus dem Rote-Liste-Zentrum statt des Entwurfstitels (wissenschaftlicher Name). Fotos von zwei Funden in Deutschland (Kiel, Helgoland). Offene Felder im Text ausgewiesen: Gesonderte Fleischfarbe noch nicht quellenfest ergänzt. Einordnung: Getrennte Art im geprüften Fachschlüssel; GBIF-Namensabgleich ist ein Registerabgleich und keine phylogenetische Revision.

Umfang: Merkmalsfelder aus den genannten Quellen übernommen; neue, an iNaturalist geprüfte Fotos (Lizenz und Bestimmungsstand am 27.10.2026); Sicherheitslisten (ÖMG, DGfM) am 27.10.2026 erneut abgeglichen. Keine unabhängige Fachprüfung.

Erneut herangezogene Quellen

Arne Aronsen: Mycena mirata
Arne Aronsen · Artbeschreibung, Mikromerkmale und Anmerkungen; abgerufen 26.10.2026 · eingesehen 26.10.2026

Funga Nordica (Knudsen & Vesterholt, Hrsg., 2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008) · Mycena-Schlüssel, S. 382 · eingesehen 26.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466; regionale Artabschnitte gelesen. Historische Häufigkeit/Bedrohung nicht als heutiger Status übernommen. · eingesehen 26.10.2026

ÖMG: Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Tabelle am 27.10.2026 erneut abgerufen; kein Eintrag für die Art oder ein Synonym. Ein fehlender Eintrag ist keine Giftigkeits- und keine Essbarkeitsaussage. · eingesehen 27.10.2026

DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur wenige Arten). Fehlen ist kein Giftigkeitsnachweis. · eingesehen 27.10.2026

DGfM · Giftpilze nach Taxa, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur M. dura, M. pura, M. rosea). Fehlen bedeutet keine Unbedenklichkeit. · eingesehen 27.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena mirata · abgeglichen am 27.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Arne Aronsen: Mycena mirata
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Literatur · direkt gelesene Quelle · Eingesehen 26.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale und Anmerkungen; abgerufen 26.10.2026

  2. Funga Nordica (Knudsen & Vesterholt, Hrsg., 2008)
    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008)

    Literatur · direkt gelesene Quelle · Eingesehen 26.10.2026

    Herangezogen: Mycena-Schlüssel, S. 382

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (2001)

    Seite: S. 393, 402, 409–410, 423–424, 435–436, 466

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Literatur · direkt gelesene Quelle · Eingesehen 26.10.2026

    Herangezogen: regionale Artabschnitte gelesen. Historische Häufigkeit/Bedrohung nicht als heutiger Status übernommen

  4. ÖMG: Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachregister · Speisewerttabelle · Eingesehen 27.10.2026

    Herangezogen: Tabelle am 27.10.2026 erneut abgerufen; kein Eintrag für die Art oder ein Synonym. Ein fehlender Eintrag ist keine Giftigkeits- und keine Essbarkeitsaussage

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachliste · Eingesehen 27.10.2026

    Herangezogen: PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur wenige Arten). Fehlen ist kein Giftigkeitsnachweis

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Giftpilze nach Taxa, Stand 01.05.2026
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachliste · Eingesehen 27.10.2026

    Herangezogen: PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur M. dura, M. pura, M. rosea). Fehlen bedeutet keine Unbedenklichkeit

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Mycena mirata
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Fachregister · Eingesehen 26.10.2026

    Herangezogen: Projektregister-Snapshot: deutscher Name; kein frischer externer Abruf behauptet

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Bohan Jia · CC BY 4.0 · Original
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    Unterseite
    Foto: Bohan Jia · CC BY 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena mirata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 27.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

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