MitteleuropaDE

Stechender Helmling

Mycena leptocephala

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In der ausgewerteten Beschreibung als ungenießbar geführt; der stechende Geruch ersetzt keine toxikologische Untersuchung.

Zwei schlanke graubraune Fruchtkörper mit kegelig-glockigen, hell gerieften Hüten.

Foto allein erlaubt keine sichere Artbestimmung; Geruch, Sporenmerkmale und weitere ähnliche Arten sind hier nicht prüfbar. Die Artzuordnung der Bildquelle wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder molekular bestätigt; ähnliche Arten bzw. Artkomplexe bleiben fotografisch nicht sicher trennbar.

Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original

Ein graubrauner kleiner Helmling mit stechendem nitrosem Geruch. Er gehört zu einem schwierigen Formenkreis, dessen Mitglieder nicht allein nach Geruch sicher zu trennen sind.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 1–2,5 cm, glockig bis ausgebreitet, graubraun, und feucht .

Unterseite

Graulich, mäßig entfernt, , teilweise mit kurzem Zahn.

Stiel & Basis

Etwa 2–8 cm lang, sehr schlank, hohl, grau bis braun, Basis weißfaserig.

Fleisch

Sehr dünn; auffällig nitros riechend.

Sporenpulver

Weiß; FN 7–12 × 4–6 µm, , elliptisch bis länglich.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Geruch früh am frischen Fund dokumentieren; zur engeren Bestimmung Stieloberfläche und Zystiden prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 659 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Streu, Humus und morsches Holz. Auf Streu und humosem Boden, häufig mit Holz verbunden; Sommer bis Spätherbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Mycena

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Grenzen der Bestimmung

Die Bearbeitung von 2008 bezeichnet die Gruppe ausdrücklich als revisionsbedürftig. Dieses Porträt übernimmt deshalb keine Scheinsicherheit: Die beschriebenen Feldmerkmale grenzen einen Formenkreis ein, nicht jeden schwierigen Beleg abschließend.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 659 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zystiden an zwei Stellen vergleichen

Neben Zellen der Lamellenschneide sind die auffälligen Zellen an der Stieloberfläche wichtig. Eine Sporenmessung allein lässt diese zusätzliche Differenzierung ungenutzt. Die untersuchte Position gehört ins Mikroskopieprotokoll.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 659 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stechender Geruch ist nicht exklusiv

Weitere Helmlinge riechen nitros. Die Merkmalskombination muss deshalb auch Substrat, Wuchsweise und Oberfläche einbeziehen. Eine Geruchsangabe ist außerdem an Frische und Beobachtungssituation gebunden.

Quellen

Mycena leptocephala · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena leptocephala

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschStechender Helmling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischNitrous Bonnet

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischStinkmycena

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischMycène chloréeMycène à chair mince

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischKlor-huesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischLiten luthette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKlorhätta

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischAmmoniakkihiippo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischGrzybówka chlorowonna

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischHelmovka chlorová

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischKlorova čeladica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mycena leptocephala, klorova čeladica

KroatischSmrdljiva šljemovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Mycena leptocephala · Abgerufen: 06.10.2026

SMRDLJIVA ŠLJEMOVKA / Mycena leptocephala (Pers.) Gillet

UngarischKlórszagú kígyógombaSzagos kígyógomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 23: Mycena leptocephala | klórszagú kígyógomba (szagos kígyógomba)

RussischМицена тонкошляпковая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch狭头小菇Sinngemäß: Schmalköpfiger Kleinpilz 铅灰色小菇Sinngemäß: Bleigrauer Kleinpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

狭头小菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

铅灰色小菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mycena leptocephala
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Gillet
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Gillet · Namensdatensatz 179400
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus leptocephalus Pers.
Icon. Desc. Fung. Min. Cognit. 2: 48 (1800) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 143 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die monografische Quelle benennt eine revisionsbedürftige Artengruppe. Eine exakte Namensübereinstimmung reicht deshalb nicht für eine eindeutig interpretierbare historische Fundkurve.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

GBIF-Namenskonzept

Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Geruch früh am frischen Fund dokumentieren; zur engeren Bestimmung Stieloberfläche und Zystiden prüfen.

Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycena, PDF-Seite 659 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena leptocephala · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mycena leptocephala · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

  2. Funga Nordica (2008) · Mycena
    Bibliografie

    E. E. Emmett, Arne Aronsen, Thomas Læssøe & S. A. Elborne; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Mycena, PDF-Seite 659 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008; Kapitel Mycena, PDF-Seite 640 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung und PDF-Seite 641. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; Kapitel Mycena, PDF-Seite 660 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen

  3. Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 1991; gedruckte S. 294; 367. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

  4. Mycena filopes · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  5. Funga Nordica (2008) · Mycena filopes

    Seite: S. 376

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Arne Aronsen · A key to the Mycenas of Norway: Mycena cinerella
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung einschließlich Mikromerkmalen und Vergleichsanmerkungen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 416, 417, 418

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; Widersprüche und historische Ernährungszuordnungen nicht ungeprüft übertragen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Mycena stipata
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  3. GBIF · Namensabgleich Mycena cinerella
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper im Gras
    Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original
    Lokale Bearbeitung: proportional verkleinert und als WebP komprimiert; keine lokale Retusche oder Montage, Ausschnitt beibehalten.

    Lamellen & Stiele
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena leptocephala im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

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