MitteleuropaDE

Wacholder-Helmling

Mycena juniperina

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Keine Verzehrfreigabe: Speisewert nicht bewertet, weder essbar noch giftig belegt. Nicht für die Küche sammeln.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Keine Verzehrfreigabe. Winziger Rindenhelmling ohne dokumentierten Speisewert. Kein exakter Eintrag in der ÖMG-Tabelle und keiner in den DGfM-Listen der Speisepilze und der Giftpilze (Stand 01.05.2026; Abruf 27.10.2026). Daraus folgt weder Essbarkeit noch Giftigkeit. Keine Verzehrfreigabe.

Kein exakter Eintrag in der ÖMG-Tabelle und keiner in den DGfM-Listen der Speisepilze und der Giftpilze (Stand 01.05.2026; Abruf 27.10.2026). Daraus folgt weder Essbarkeit noch Giftigkeit. Keine Verzehrfreigabe.

Zahlreiche winzige, gelbliche bis zimtbraune Hütchen an der Rinde eines Stammes; Fund in Sardinien (Italien).

Fund außerhalb Mitteleuropas; Wirtsbaum nicht erkennbar; Stielrindenhyphen und Mikromerkmale nicht dokumentiert. Bestimmung nach der iNaturalist-Gemeinschaft.

Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Original

Winziger gelblich- bis zimtbrauner Rinden-Helmling, besonders an Wacholder.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

FTE: Hut (1–)2,5–8 mm; gelblich, zimtfarben bis braun. Aronsen beschreibt einen gerieften, bereiften Hut, oft dunkler in der Mitte.

Unterseite

Breit mit herablaufendem Zahn, teils stärker ; blass gelblichgrau bis beige, Schneide weißlich bereift.

Stiel & Basis

Nach Funga Nordica 3–5 × etwa 0,5 mm, fein bereift, beige bis blassbraun. Die Stielrindenhyphen tragen Auswüchse; dieses Mikromerkmal ist beim Vergleich mit M. cupressina wichtig.

Fleisch

Sehr dünnes weißliches Fleisch; Geruch unauffällig bis schwach säuerlich nach Aronsen.

Sporenpulver

FTE: 9–12,5 × 8–10,5 µm; bei zweisporigen Basidien etwas größer. Annähernd kugelig und ; Cheilozystiden mit dünnen, stark verzweigten Auswüchsen.

Worauf es beim Vergleich ankommt

Hinweis zur Beobachtung

Assyov2022 behält beide vorläufig getrennt: weitgehend glatte Stielrindenhyphen bei cupressina, deutliche Auswüchse bei juniperina. Die ITS-Daten lösen die Gruppe nicht zuverlässig; der Wirt allein genügt nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Assyov (2022): Barcoding and Morphological Characterization of Mycena cupressina
B. Assyov · S.1599–1601: Stielrindenhyphen, ITS-Grenzen und vorläufig getrennte Arten; direkter Primärtext, keine eigene Sequenzanalyse. · eingesehen 26.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008) · S. 221 (mesotephrus), 356 (chlorantha), 380 (juniperina, historisch inklusive cupressina), 507–508 (persicolor/carnea). Alle fünf Seiten visuell geprüft. Alte Synonymie juniperina/cupressina nicht übernommen. · eingesehen 26.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck-S. 89 D19, 105 E27, 123 G25, 126 J5, 595 C43–44, 641 A42, 756 C43. Physische PDF-Seiten jeweils +1. Alle sieben Seiten visuell geprüft. Artkonzepte gesondert gegen Primärliteratur abgeglichen; Werkportal kein Online-Seitenbeleg. · eingesehen 26.10.2026

Aronsen: Mycena juniperina
Arne Aronsen · Beschreibung und Diskussion von M. cupressina direkt gelesen. · eingesehen 26.10.2026

ÖMG: Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Tabelle am 27.10.2026 erneut abgerufen; kein Eintrag für die Art oder ein Synonym. Ein fehlender Eintrag ist keine Giftigkeits- und keine Essbarkeitsaussage. · eingesehen 27.10.2026

DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; weder die Art noch Gattungseintrag Stereum, Colus oder Mycena-Arten dieser Art aufgeführt. Fehlen ist kein Giftigkeitsnachweis. · eingesehen 27.10.2026

DGfM · Giftpilze nach Taxa, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur M. dura, M. pura, M. rosea). Fehlen bedeutet keine Unbedenklichkeit. · eingesehen 27.10.2026

GBIF Backbone · Mycena juniperina
GBIF Secretariat · Strikter Namensabgleich (EXACT, ACCEPTED); ein Backbone-Abgleich ist keine molekulare oder morphologische Bestätigung. · eingesehen 27.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Rindenbewohner. Borke von Wacholder. Besonders an Juniperus-Borke, auch lebender Sträucher; Fruktifikation bis in milde Winterphasen. Wirtszugehörigkeit stützt, beweist aber die Bestimmung nicht.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Wacholder
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Aronsen: Mycena juniperina · Assyov (2022): Barcoding and Morphological Characterization of Mycena cupressina

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Wirt stützt, beweist aber nicht

Die Art wächst besonders an Wacholderborke, auch an lebenden Sträuchern, und fruktifiziert bis in milde Winterphasen. Die Wirtszugehörigkeit stützt die Bestimmung, genügt aber nicht; auf den gezeigten Fotos ist der Wirtsbaum nicht erkennbar.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck-S. 89 D19, 105 E27, 123 G25, 126 J5, 595 C43–44, 641 A42, 756 C43. Physische PDF-Seiten jeweils +1. Alle sieben Seiten visuell geprüft. Artkonzepte gesondert gegen Primärliteratur abgeglichen; Werkportal kein Online-Seitenbeleg. · eingesehen 26.10.2026

Aronsen: Mycena juniperina
Arne Aronsen · Beschreibung und Diskussion von M. cupressina direkt gelesen. · eingesehen 26.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

M. cupressina vorläufig getrennt

Assyov (2022) behält juniperina und cupressina vorläufig getrennt; die ITS-Daten lösen die Gruppe nicht zuverlässig. Die ältere Zusammenfassung in Funga Nordica wird nicht übernommen. Das ist eine begründete Arbeitsentscheidung, keine endgültige Klärung.

Quellen

Assyov (2022): Barcoding and Morphological Characterization of Mycena cupressina
B. Assyov · S.1599–1601: Stielrindenhyphen, ITS-Grenzen und vorläufig getrennte Arten; direkter Primärtext, keine eigene Sequenzanalyse. · eingesehen 26.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008) · S. 221 (mesotephrus), 356 (chlorantha), 380 (juniperina, historisch inklusive cupressina), 507–508 (persicolor/carnea). Alle fünf Seiten visuell geprüft. Alte Synonymie juniperina/cupressina nicht übernommen. · eingesehen 26.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena juniperina

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWacholder-Helmling

Namensbeleg

Die Gattung Mycena – Vortrag WK 2021 · Abgerufen: 28.10.2026

Artfolie Mycena juniperina: Wacholder-Helmling (Zeilenumbruch im Original). Ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Wacholder-Helmling.

DänischEne-huesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NorwegischEinerbarkhette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischEnbarkshätta

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
11 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 28.10.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

3GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug0
Sep0
Okt0
Nov1
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich0
Schweiz3
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 1 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 3 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 27.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Getrennte Behandlung von cupressina nach Assyov 2022; Synonymie nach Funga Nordica 2008 bewusst nicht übernommen. Fotos von drei Funden aus Sardinien (Italien). Kein belegter deutscher Name; der Entwurfsname wurde nicht übernommen. Einordnung: Getrennte Behandlung von cupressina nach Assyov2022; Synonymie aus FN2008 bewusst nicht übernommen. Dies ist eine begründete Arbeitsentscheidung, keine endgültige Lösung der phylogenetischen Artgrenzen.

Umfang: Merkmalsfelder aus den genannten Quellen übernommen; Bildlizenzen und Bestimmungsstand am 27.10.2026 an iNaturalist erneut geprüft; Sicherheitslisten (ÖMG, DGfM) am 27.10.2026 erneut abgeglichen. Keine unabhängige Fachprüfung.

Erneut herangezogene Quellen

Assyov (2022): Barcoding and Morphological Characterization of Mycena cupressina
B. Assyov · S.1599–1601: Stielrindenhyphen, ITS-Grenzen und vorläufig getrennte Arten; direkter Primärtext, keine eigene Sequenzanalyse. · eingesehen 26.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008) · S. 221 (mesotephrus), 356 (chlorantha), 380 (juniperina, historisch inklusive cupressina), 507–508 (persicolor/carnea). Alle fünf Seiten visuell geprüft. Alte Synonymie juniperina/cupressina nicht übernommen. · eingesehen 26.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Druck-S. 89 D19, 105 E27, 123 G25, 126 J5, 595 C43–44, 641 A42, 756 C43. Physische PDF-Seiten jeweils +1. Alle sieben Seiten visuell geprüft. Artkonzepte gesondert gegen Primärliteratur abgeglichen; Werkportal kein Online-Seitenbeleg. · eingesehen 26.10.2026

Aronsen: Mycena juniperina
Arne Aronsen · Beschreibung und Diskussion von M. cupressina direkt gelesen. · eingesehen 26.10.2026

ÖMG: Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Tabelle am 27.10.2026 erneut abgerufen; kein Eintrag für die Art oder ein Synonym. Ein fehlender Eintrag ist keine Giftigkeits- und keine Essbarkeitsaussage. · eingesehen 27.10.2026

DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; weder die Art noch Gattungseintrag Stereum, Colus oder Mycena-Arten dieser Art aufgeführt. Fehlen ist kein Giftigkeitsnachweis. · eingesehen 27.10.2026

DGfM · Giftpilze nach Taxa, Stand 01.05.2026
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur M. dura, M. pura, M. rosea). Fehlen bedeutet keine Unbedenklichkeit. · eingesehen 27.10.2026

GBIF Backbone · Mycena juniperina
GBIF Secretariat · Strikter Namensabgleich (EXACT, ACCEPTED); ein Backbone-Abgleich ist keine molekulare oder morphologische Bestätigung. · eingesehen 27.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena juniperina · abgeglichen am 27.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Assyov (2022): Barcoding and Morphological Characterization of Mycena cupressina

    Seite: S.1599–1601

    Bibliografie

    B. Assyov

    Literatur · direkt gelesene Quelle · Eingesehen 26.10.2026

    Herangezogen: Stielrindenhyphen, ITS-Grenzen und vorläufig getrennte Arten; direkter Primärtext, keine eigene Sequenzanalyse

  2. Funga Nordica (2008)

    Seite: S. 221

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg., 2008)

    Literatur · direkt gelesene Quelle · Eingesehen 26.10.2026

    Herangezogen: (mesotephrus), 356 (chlorantha), 380 (juniperina, historisch inklusive cupressina), 507–508 (persicolor/carnea). Alle fünf Seiten visuell geprüft. Alte Synonymie juniperina/cupressina nicht übernommen

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen

    Literatur · direkt gelesene Quelle · Eingesehen 26.10.2026

    Herangezogen: Druck-S. 89 D19, 105 E27, 123 G25, 126 J5, 595 C43–44, 641 A42, 756 C43. Physische PDF-Seiten jeweils +1. Alle sieben Seiten visuell geprüft. Artkonzepte gesondert gegen Primärliteratur abgeglichen; Werkportal kein Online-Seitenbeleg

  4. Aronsen: Mycena juniperina
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Literatur · direkt gelesene Quelle · Eingesehen 26.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Diskussion von M. cupressina direkt gelesen

  5. ÖMG: Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachregister · Speisewerttabelle · Eingesehen 27.10.2026

    Herangezogen: Tabelle am 27.10.2026 erneut abgerufen; kein Eintrag für die Art oder ein Synonym. Ein fehlender Eintrag ist keine Giftigkeits- und keine Essbarkeitsaussage

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze, Stand 01.05.2026
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachliste · Eingesehen 27.10.2026

    Herangezogen: PDF am 27.10.2026 geprüft; weder die Art noch Gattungseintrag Stereum, Colus oder Mycena-Arten dieser Art aufgeführt. Fehlen ist kein Giftigkeitsnachweis

  2. DGfM · Giftpilze nach Taxa, Stand 01.05.2026
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachliste · Eingesehen 27.10.2026

    Herangezogen: PDF am 27.10.2026 geprüft; die Art ist nicht aufgeführt (bei Mycena nur M. dura, M. pura, M. rosea). Fehlen bedeutet keine Unbedenklichkeit

  3. Die Gattung Mycena – Vortrag WK 2021
    Bibliografie

    VSVP, Vortragsunterlagen

    Namensbeleg · direkt gelesene Quelle · Eingesehen 28.10.2026

    Herangezogen: Artfolie Mycena juniperina: Wacholder-Helmling (Zeilenumbruch im Original). Ausschließlich Namensbeleg

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Mycena juniperina
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomischer Backbone · Eingesehen 27.10.2026

    Herangezogen: Strikter Namensabgleich (EXACT, ACCEPTED); ein Backbone-Abgleich ist keine molekulare oder morphologische Bestätigung

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittene WebP-Konvertierung (Metadaten entfernt, keine Drehung, Retusche oder Farbänderung); Bildeigner unverändert genannt.

    Am Substrat
    Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittene WebP-Konvertierung (Metadaten entfernt, keine Drehung, Retusche oder Farbänderung); Bildeigner unverändert genannt.

    Standortdetail
    Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittene WebP-Konvertierung (Metadaten entfernt, keine Drehung, Retusche oder Farbänderung); Bildeigner unverändert genannt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena juniperina im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 27.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

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