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Zarter Helmling

Mycena tenerrima

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Winzige Arten nicht nach einem Merkmal benennen. Ein weißer, bestäubter Hut kommt bei mehreren Helmlingen vor. Die Kombination aus Basalscheibe, Sporen, Basidien und Zystiden ist entscheidend.

Quellen zum Speisewert

Bezeichnung im Datensatz: Kein gesicherter Speisewert

Die geprüften Quellen ergeben keine belastbare Verzehrfreigabe.

Weiß bepuderter winziger Hut und fein behaarter Stiel

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: Alan Rockefeller · CC BY 4.0 · Original

Ein winziger weißer Helmling, dessen Hütchen wie mit Zucker bestäubt wirkt. Die kleine behaarte Scheibe an der Stielbasis ist ein wichtiger Hinweis; ähnliche Arten verlangen mikroskopischen Abgleich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Nur etwa 1–5 mm breit, halbkugelig bis glockig. Weiß, im Alter in der Mitte mitunter graubraun; die fein körnige Oberfläche erzeugt den Eindruck von Zuckerkristallen.

Lamellen

Wenige, weißliche bis grauweiße , schmal am Stiel ; später kann ein kleiner Abstand beziehungsweise ein angedeutetes Kragenstück entstehen.

Stiel

Sehr dünn, etwa 5–20 mm lang und 0,1–0,5 mm dick. Weißlich bis blassgrau, fein behaart; unten mit einer kleinen, ebenfalls behaarten Basalscheibe.

Fleisch

Sehr dünn und empfindlich. Farb- und Geruchseindrücke sind bei diesen winzigen Fruchtkörpern keine verlässlichen Alleinmerkmale.

Sporen

Im älteren Schlüssel 7–11 × 4–6 µm, elliptisch bis tränenförmig und . Typische Funde meist zweisporig; und die oft lang zugespitzten Cheilozystiden ergänzen die Bestimmung.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Für die Aufnahme eine Lupe oder Makroansicht nutzen und die Stielbasis am Substrat erhalten. Ohne Basalscheibe und Mikromerkmale bleiben ähnliche winzige Helmlinge schwer zu trennen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, A. Aronsen, T. Læssøe & S. A. Elborne · Druck S. 354–355, Sammel-PDF S. 630–631: Mycena adscendens und nahestehende Arten. · eingesehen 13.10.2026

Mycena tenerrima · früher Mycena adscendens
A. Aronsen · Beschreibung, Namenskorrektur und Hinweise zur erneut getrennten M. nucicola gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Saprobiont an abgestorbenem Pflanzenmaterial. Pflanzenreste und kleine Holzreste von Laubbäumen. An abgestorbenen Resten von Laubgehölzen, etwa Holz, Rinde und Früchten, gelegentlich auch kräftigen Kräuterresten. In der gemäßigten Zone vor allem während feuchter Perioden von Frühsommer bis Spätherbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen
  • Haseln
  • Weißdorne

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Funga Nordica (2008) · Mycena · Mycena tenerrima · früher Mycena adscendens

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Flockiger Helmling

Mycena corynephora

Noch kein Artporträt

Besitzt keine entsprechende Basalscheibe und hat breitere, nahezu runde Sporen. Auch die Zystiden unterscheiden sich.

Kein Bild
verfügbar

Haselnuss-Helmling

Mycena nucicola

Noch kein Artporträt

Eine sehr ähnliche Art, für deren Trennung mikroskopische Merkmale erforderlich sind. Der Wuchs an Haselnussresten alleine reicht nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Basis gehört zum Porträt

Die winzige Scheibe am Substrat ist für den Vergleich wichtiger als ein besonders großer Ausschnitt des Hutes allein.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, A. Aronsen, T. Læssøe & S. A. Elborne · Druck S. 354–355, Sammel-PDF S. 630–631: Mycena adscendens und nahestehende Arten. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fruchthülle der Hasel beweist die Art nicht

M. nucicola wird in der neueren Bearbeitung wieder getrennt. Vier statt überwiegend zwei Sporen je Basidie, Sporenproportionen und Schnallen ergänzen die Substratangabe.

Quellen

Mycena tenerrima · früher Mycena adscendens
A. Aronsen · Beschreibung, Namenskorrektur und Hinweise zur erneut getrennten M. nucicola gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der ältere Suchname bleibt auffindbar

Mycena adscendens ist in viel Literatur und Bildmetadaten verbreitet. Die aktuelle Fachbearbeitung verwendet M. tenerrima und weist auf das nomenklatorische Problem des älteren Namens hin.

Quellen

Mycena tenerrima · früher Mycena adscendens
A. Aronsen · Beschreibung, Namenskorrektur und Hinweise zur erneut getrennten M. nucicola gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena tenerrima

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschZarter HelmlingZucker-Helmling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

EnglischFrosty Bonnet

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NorwegischPudderhette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Sprachform: Bokmål.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
12 weitereWeniger anzeigen
  • Dänisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mycena tenerrima
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Berk.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Berk.) Quél. · Namensdatensatz 237894
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus tenerrimus Berk.
Engl. Fl. 5(2): 61 (1836) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Basidopus tenerrimus (Berk.) Kun L. Yang, Jia Y. Lin & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 572609
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Basidopus tenerrimus (Berk.) Kun L. Yang, Jia Y. Lin & Zhu L. Yang (Record 572609).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

62GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan4
Feb3
Mär0
Apr0
Mai1
Jun2
Jul2
Aug1
Sep21
Okt20
Nov2
Dez6
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland16
Österreich1
Schweiz42
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 61 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 42 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 16 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 1 Datensatz
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 2 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Quellenstellen abgeglichen; Bild- und Integrationsprüfung separat dokumentiert.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena
E. E. Emmett, A. Aronsen, T. Læssøe & S. A. Elborne · Druck S. 354–355, Sammel-PDF S. 630–631: Mycena adscendens und nahestehende Arten. · eingesehen 13.10.2026

Mycena tenerrima · früher Mycena adscendens
A. Aronsen · Beschreibung, Namenskorrektur und Hinweise zur erneut getrennten M. nucicola gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena adscendens · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Mycena
    Bibliografie

    E. E. Emmett, A. Aronsen, T. Læssøe & S. A. Elborne

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 354–355, Sammel-PDF S. 630–631: Mycena adscendens und nahestehende Arten

  2. Mycena tenerrima · früher Mycena adscendens
    Bibliografie

    A. Aronsen

    Fachbearbeitung · eigene Beobachtungen · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung, Namenskorrektur und Hinweise zur erneut getrennten M. nucicola gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Mycena adscendens
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 4911768; acceptedUsageKey 2526898

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper im Detail
    Foto: Alan Rockefeller · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Am Substrat
    Foto: Ronald van der Graaf from Leiden, The Netherlands · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons · CC BY 2.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Stielbasis
    Foto: Nativeplants garden · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena tenerrima im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Mycena tenerrima nach Aronsen; Mycena adscendens als historischer Suchname. M. nucicola nicht pauschal eingeschlossen. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

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