Dunkelflockiger Weichritterling
Melanoleuca verrucipes
Nicht zum Verzehr empfohlen. Weiße Lamellenpilze sind mit giftigen weißen Trichterlingen verwechselbar; ÖMG nennt die Art essbar, die DGfM-Positivliste führt sie nicht.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die ÖMG-Liste stuft Melanoleuca verrucipes als essbar ein, die DGfM-Positivliste führt die Art nicht. Wegen dieser Abweichung gilt vorsichtshalber: nicht zum Verzehr empfohlen. Weiße Lamellenpilze auf Wiesen, Kompost und Holzhäcksel können von Unerfahrenen mit stark giftigen weißen Trichterlingen (Clitocybe) verwechselt werden; sicher kenntlich ist die Art nur an den schwarzen Flocken auf dem weißen Stiel.
Ein kräftiger, weißer Pilz mit auffällig schwarz punktiertem Stiel. Er wächst an Rindenmulch, Holzhäcksel und Kompost und an anderen nährstoffreichen, vom Menschen geprägten Stellen.

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling), aufgenommen in CH. Lizenz: CC0 1.0 (Ruebezahl).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling), aufgenommen in DE. Lizenz: CC BY 4.0 (yneumann).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling), aufgenommen in DE. Lizenz: CC BY 4.0 (yneumann).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling), aufgenommen in DE. Lizenz: CC BY 4.0 (Letizia Weichgrebe).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
40–100 (–130) mm breit, gewölbt, später flach mit breitem ; glatt, trocken bis leicht schmierig, reinweiß bis elfenbeinweiß, auf dem Buckel im Alter blass ocker- bis graubräunlich.
- Unterseite
bis kurz mit Zahn , gedrängt; weiß bis blass cremefarben.
- Stiel & Basis
40–90 × 6–15 mm, voll, zur Basis keulig; weiß, von der Spitze bis fast zur Basis mit schwärzlichen bis rußschwarzen Punktflöckchen besetzt.
- Fleisch
Weich, dick und reinweiß; Geruch deutlich aromatisch-süßlich nach Bittermandeln, Anis oder Kumarin, besonders beim Trocknen; Geschmack mild.
- Sporenpulver
Weiß bis blass cremefarben; Sporen 7,5–9,5 (–10) × 3,5–5 µm, länglich-ellipsoid, fein -warzig; Basidien und Hyphen mit .
Bestimmung im Merkmalsverbund sichern
Auf dem weißen Stiel nach schwärzlichen bis dunkelbraunen Punktflocken suchen. Den Weißen Weichritterlingen und dem Schwarzweißen Weichritterling fehlen sie, und ihre Hyphen haben keine Schnallen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer von Holzhäcksel und Mulch. Rindenmulch und Holzhäcksel. Saprobiont an nährstoffreichen, vom Menschen geprägten Standorten: Rindenmulch, Holzhäcksel, Sägemehl, Kompost, gedüngte Wiesen, Gärten und Parks; Mai–Oktober.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Juni und September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Weichritterlinge (Melanoleuca)
Melanoleuca melaleuca / M. strictipes / M. substrictipes
Noch kein ArtporträtDer Schwarzweiße Weichritterling (Melanoleuca melaleuca) und die Weißen Weichritterlinge (M. strictipes / M. substrictipes) besitzen niemals schwärzliche bis dunkelbraune Punktflocken auf dem weißen Stiel und haben mikroskopisch schnallenlose Hyphen.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände
Die dunklen Punktflocken am weißen Stiel erinnern an einen Birkenpilz (Leccinum) und sind das auffälligste Merkmal. Der Hut ist reinweiß, nicht hygrophan und nur auf dem Buckel im Alter bräunlich.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopische Absicherung
Schnallen an Basidien und Hyphen sind in der Gattung Melanoleuca ein seltenes Ausnahmemerkmal. Die schwarzen Stielflocken bestehen aus Büscheln braun pigmentierter Hyphenendzellen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort, Ökologie und Verbreitung
Der Pilz profitiert von Rindenmulch und Holzhäcksel und breitet sich in Mitteleuropa und im südlichen Nordeuropa aus. Gebietsweise ist er zerstreut bis mäßig häufig; die Rote Liste Deutschlands führt ihn als ungefährdet.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Dunkelflockiger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca verrucipes (Fr.) Singer) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca verrucipes (usageKey 5242136)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 61; DE: 11, AT: 15, CH: 35). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Melanoleuca verrucipes
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschDunkelflockiger Weichritterling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Melanoleuca verrucipes · Abgerufen: 31.10.2026
Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Dunkelflockiger Weichritterling.
Hier belegt: Dunkelflockiger Weichritterling.
EnglischWarty Cavalier
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
NiederländischSpikkelsteelveldridderzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
DänischRufodet munkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
NorwegischSkrubbmunkehatt
SchwedischPärlmusseron
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
FinnischSuomusataheltta
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
PolnischCiemnobiałka brodawkowanotrzonowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026
TschechischTmavobělka bradavčitá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026
SlowenischČrnopikasta gostolistka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
UngarischSzemölcsös csupaszpereszke
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
Japanischツブエノシメジ
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 15 |
| Jun | 12 |
| Jul | 7 |
| Aug | 6 |
| Sep | 8 |
| Okt | 10 |
| Nov | 5 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 11 |
| Österreich | 15 |
| Schweiz | 35 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 59 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 35 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 13 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 8 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 5 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Sowohl makroskopisch (schwarzflockiger Stiel auf weißem Grund) als auch mikroskopisch (Vorhandensein von Schnallen) die am leichtesten und zweifelsfrei im Feld bestimmbare europäische Melanoleuca-Art.
Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Dunkelflockiger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca verrucipes (Fr.) Singer) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca verrucipes (usageKey 5242136)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 61; DE: 11, AT: 15, CH: 35). · eingesehen 31.10.2026
Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca verrucipes
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (main, GBIF occurrence 5938421206)
Ruebezahl · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1281 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 6185233548)
yneumann · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 6185233548)
yneumann · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 4980532703)
Letizia Weichgrebe · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1446 px. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Melanoleuca verrucipes · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 348
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 141
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I
Seiten: S. 364 · S. 381
- Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca verrucipes
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling)
- GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca verrucipes (usageKey 5242136)
- Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (main, GBIF occurrence 5938421206)
- Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 6185233548)
- Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 4980532703)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich