MitteleuropaDE

Dunkelflockiger Weichritterling

Melanoleuca verrucipes

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht zum Verzehr empfohlen. Weiße Lamellenpilze sind mit giftigen weißen Trichterlingen verwechselbar; ÖMG nennt die Art essbar, die DGfM-Positivliste führt sie nicht.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Die ÖMG-Liste stuft Melanoleuca verrucipes als essbar ein, die DGfM-Positivliste führt die Art nicht. Wegen dieser Abweichung gilt vorsichtshalber: nicht zum Verzehr empfohlen. Weiße Lamellenpilze auf Wiesen, Kompost und Holzhäcksel können von Unerfahrenen mit stark giftigen weißen Trichterlingen (Clitocybe) verwechselt werden; sicher kenntlich ist die Art nur an den schwarzen Flocken auf dem weißen Stiel.

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling), aufgenommen in CH. Lizenz: CC0 1.0 (Ruebezahl).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Ruebezahl · CC0 1.0 · Original

Ein kräftiger, weißer Pilz mit auffällig schwarz punktiertem Stiel. Er wächst an Rindenmulch, Holzhäcksel und Kompost und an anderen nährstoffreichen, vom Menschen geprägten Stellen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

40–100 (–130) mm breit, gewölbt, später flach mit breitem ; glatt, trocken bis leicht schmierig, reinweiß bis elfenbeinweiß, auf dem Buckel im Alter blass ocker- bis graubräunlich.

Unterseite

bis kurz mit Zahn , gedrängt; weiß bis blass cremefarben.

Stiel & Basis

40–90 × 6–15 mm, voll, zur Basis keulig; weiß, von der Spitze bis fast zur Basis mit schwärzlichen bis rußschwarzen Punktflöckchen besetzt.

Fleisch

Weich, dick und reinweiß; Geruch deutlich aromatisch-süßlich nach Bittermandeln, Anis oder Kumarin, besonders beim Trocknen; Geschmack mild.

Sporenpulver

Weiß bis blass cremefarben; Sporen 7,5–9,5 (–10) × 3,5–5 µm, länglich-ellipsoid, fein -warzig; Basidien und Hyphen mit .

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf dem weißen Stiel nach schwärzlichen bis dunkelbraunen Punktflocken suchen. Den Weißen Weichritterlingen und dem Schwarzweißen Weichritterling fehlen sie, und ihre Hyphen haben keine Schnallen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer von Holzhäcksel und Mulch. Rindenmulch und Holzhäcksel. Saprobiont an nährstoffreichen, vom Menschen geprägten Standorten: Rindenmulch, Holzhäcksel, Sägemehl, Kompost, gedüngte Wiesen, Gärten und Parks; Mai–Oktober.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Juni und September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

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Weichritterlinge (Melanoleuca)

Melanoleuca melaleuca / M. strictipes / M. substrictipes

Noch kein Artporträt

Der Schwarzweiße Weichritterling (Melanoleuca melaleuca) und die Weißen Weichritterlinge (M. strictipes / M. substrictipes) besitzen niemals schwärzliche bis dunkelbraune Punktflocken auf dem weißen Stiel und haben mikroskopisch schnallenlose Hyphen.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die dunklen Punktflocken am weißen Stiel erinnern an einen Birkenpilz (Leccinum) und sind das auffälligste Merkmal. Der Hut ist reinweiß, nicht hygrophan und nur auf dem Buckel im Alter bräunlich.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Schnallen an Basidien und Hyphen sind in der Gattung Melanoleuca ein seltenes Ausnahmemerkmal. Die schwarzen Stielflocken bestehen aus Büscheln braun pigmentierter Hyphenendzellen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Pilz profitiert von Rindenmulch und Holzhäcksel und breitet sich in Mitteleuropa und im südlichen Nordeuropa aus. Gebietsweise ist er zerstreut bis mäßig häufig; die Rote Liste Deutschlands führt ihn als ungefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Dunkelflockiger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca verrucipes (Fr.) Singer) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca verrucipes (usageKey 5242136)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 61; DE: 11, AT: 15, CH: 35). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Melanoleuca verrucipes

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschDunkelflockiger Weichritterling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Melanoleuca verrucipes · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Dunkelflockiger Weichritterling.

Hier belegt: Dunkelflockiger Weichritterling.

EnglischWarty Cavalier

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischSpikkelsteelveldridderzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischRufodet munkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischSkrubbmunkehatt

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPärlmusseron

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischSuomusataheltta

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischCiemnobiałka brodawkowanotrzonowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischTmavobělka bradavčitá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischČrnopikasta gostolistka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischSzemölcsös csupaszpereszke

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischツブエノシメジ

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

65GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai15
Jun12
Jul7
Aug6
Sep8
Okt10
Nov5
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland11
Österreich15
Schweiz35
Tschechien0
Polen3
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 59 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 35 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 13 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 8 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 5 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Sowohl makroskopisch (schwarzflockiger Stiel auf weißem Grund) als auch mikroskopisch (Vorhandensein von Schnallen) die am leichtesten und zweifelsfrei im Feld bestimmbare europäische Melanoleuca-Art.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 348)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 348). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 141)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 141). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 364)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 364). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 381)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 381). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Dunkelflockiger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca verrucipes (Fr.) Singer) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca verrucipes (usageKey 5242136)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 61; DE: 11, AT: 15, CH: 35). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca verrucipes
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (main, GBIF occurrence 5938421206)
Ruebezahl · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1281 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 6185233548)
yneumann · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 6185233548)
yneumann · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 4980532703)
Letizia Weichgrebe · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1446 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Melanoleuca verrucipes · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 348

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 141

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I

    Seiten: S. 364 · S. 381

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  4. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Melanoleuca verrucipes
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'essbar'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Melanoleuca verrucipes (Dunkelflockiger Weichritterling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Dunkelflockiger Weichritterling), Autorkürzel (Melanoleuca verrucipes (Fr.) Singer) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Melanoleuca verrucipes (usageKey 5242136)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 61; DE: 11, AT: 15, CH: 35)

  3. Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (main, GBIF occurrence 5938421206)
    Bibliografie

    Ruebezahl

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1281 px

  4. Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 6185233548)
    Bibliografie

    yneumann

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  5. Feldfotografie von Melanoleuca verrucipes (gallery, GBIF occurrence 4980532703)
    Bibliografie

    Letizia Weichgrebe

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1446 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Ruebezahl · CC0 1.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1281; WebP quality 94 (SSIM 0.9915, P05 0.98415, RMSE 1.6111); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: yneumann · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 96 (SSIM 0.99053, P05 0.9814, RMSE 1.5377); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: yneumann · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 100 (SSIM 0.99147, P05 0.98562, RMSE 1.3724); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Letizia Weichgrebe · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1446; WebP quality 94 (SSIM 0.99344, P05 0.98263, RMSE 1.7403); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMelanoleuca verrucipes im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht