Weißer Zwergschwindling
Marasmiellus candidus
Ungenießbar ohne Speisewert; weder in der DGfM-Positivliste noch in der ÖMG-Liste als Speisepilz geführt. Nicht zum Verzehr sammeln.
Quellen zum Speisewert
Weder in der DGfM-Positivliste noch in der ÖMG-Liste als Speisepilz geführt und ohne Speisewert. Wegen Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Arten nicht sammeln.
Weißer Zwergschwindling ist ein holzzersetzer mit charakteristischem Standort (an morschem laubholz). Im Gelände erfordert die sichere Trennung von Ästchen-Zwergschwindling den genauen Blick auf Fruchtschicht, Stiel und Sporenmaße.

Fruchtkörper von Marasmiellus candidus am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Detailansicht von Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling) mit Blick auf Stiel, Hutrand und Fruchtschicht.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Aufsicht auf die Hutoberfläche und Farbzonierung von Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling) am Fundort.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Typische Wuchsform und Substratbindung von Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling) im natürlichen Lebensraum.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
5–20 (–25) mm breit, jung halbkugelig bis gewölbt, bald flach ausgebreitet bis schwach niedergedrückt, dünnhäutig, reinweiß mit bisweilen blass creme- bis ockerfarbiger Mitte.
- Unterseite
Breit bis schwach , sehr entfernt stehend, oft gegabelt und am Grund queraderig-anastomosierend verbunden, reinweiß.
- Stiel & Basis
5–25 × 0,5–1,5 mm, dünn fadenförmig, meist bogig gekrümmt, ohne Basalscheibe direkt dem Substrat aufsitzend, an der Spitze weiß, ohne .
- Fleisch
Sehr dünnhäutig, weiß; Geruch und Geschmack unauffällig, mild.
- Sporenpulver
weiß; Sporen 11–16 × 4–5,5 µm, auffallend groß, schmal spindelig bis zylindrisch-tropfenförmig, glatt, hyalin, .
Bestimmung im Merkmalsverbund sichern
Am Fundort auf Substrat und Begleitbäume achten sowie Hutoberfläche, Fruchtschicht und Stielbasis in verschiedenen Altersstadien dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 303)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 303. · eingesehen 01.11.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 304)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 304. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 173)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 173. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 332)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 332. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 333)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 333. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer. Äste und Stängel in Auwäldern. Saprobiont an feucht liegenden oder hängenden Laubholzästchen, Rinde, Brombeerranken (Rubus) und Stängeln in luftfeuchten Auwäldern, Schluchtwäldern und Gebüschen; Erscheinungszeit Juni–November.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 303) · Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 304) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 173) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 332) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 333)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Ästchen-Zwergschwindling
Marasmiellus ramealis
Noch kein ArtporträtBesitzt bereits jung blass fleisch- bis ockerbräunliche Hutfarben, dichter stehende Lamellen, kürzere Sporen (8–10,5 × 2,5–4 µm) und keulig-bürstenförmige (divertikulate) Cheilozystiden.
Quellen
Besitzt einen komplett glasig-weißen Stiel (auch an der Basis nicht schwärzend), mandelförmige, amyloide Sporen und wächst an stark vermorschtem Holz.
Quellen
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände
Für die makroskopische Ansprache im Gelände sind die Ausprägung des Hutes, die Färbung der Fruchtschicht im Reifeverlauf sowie die Beschaffenheit des Stiels entscheidend. Erst das Zusammenspiel dieser Merkmale erlaubt eine zuverlässige Abgrenzung gegenüber Ästchen-Zwergschwindling.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 303)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 303. · eingesehen 01.11.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 304)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 304. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 173)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 173. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 332)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 332. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 333)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 333. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopische Absicherung
Zur sicheren mikroskopischen Bestimmung dienen neben der Sporenform und dem Sporenornament vor allem die Elemente der Fruchtschicht und Huthaut: Cheilozystiden und Pileozystiden 30–75 × 5–12 µm, schmal flaschenförmig (flaschenförmig) mit langem, zylindrischem Hals, nicht koralloid verzweigt.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 303)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 303. · eingesehen 01.11.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 304)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 304. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 173)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 173. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 332)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 332. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 333)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 333. · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort, Ökologie und Verbreitung
Ökologisch und biogeografisch zeigt die Art ein klares Profil: Submediterran-atlantisch verbreitet; in Deutschland vor allem in der Oberrheinebene und in wärmebegünstigten Flusstälern Südwest- und Westdeutschlands zerstreut. Die Fruchtkörper erscheinen überwiegend im Zeitraum Juni–November.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 303)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 303. · eingesehen 01.11.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 304)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 304. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 173)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 173. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 332)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 332. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 333)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 333. · eingesehen 01.11.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026
GBIF Backbone Taxonomy – Marasmiellus candidus (usageKey 2537876)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Marasmiellus candidus (usageKey 2537876). · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Marasmiellus candidus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWeißer ZwergschwindlingReinweißer Zwergschwindling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Großpilze Deutschlands (2016) · Abgerufen: 01.11.2026
Artsteckbrief Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling), Rote Liste Großpilze Deutschlands.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
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- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 4 |
| Jul | 2 |
| Aug | 2 |
| Sep | 9 |
| Okt | 4 |
| Nov | 1 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 3 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 15 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 21 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 11 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 01.11.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Aus den angegebenen Quellen zusammengestellt; keine unabhängige Fachfreigabe.
Umfang: Artmerkmale, Lebensraum, Verwechslungen und Speisewert nach den angegebenen Quellen.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 303)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 303. · eingesehen 01.11.2026
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 304)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 304. · eingesehen 01.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 173)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 173. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 332)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 332. · eingesehen 01.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 333)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 333. · eingesehen 01.11.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026
GBIF Backbone Taxonomy – Marasmiellus candidus (usageKey 2537876)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Marasmiellus candidus (usageKey 2537876). · eingesehen 01.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Marasmiellus candidus · abgeglichen am 01.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seiten: S. 303 · S. 304
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 173
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3
Seiten: S. 332 · S. 333
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Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Marasmiellus candidus (Weißer Zwergschwindling)
- GBIF Backbone Taxonomy – Marasmiellus candidus (usageKey 2537876)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich