MitteleuropaDE
Phyllotopsidaceae · Glatt / runzelig

Röhrige Keule

Macrotyphula fistulosa

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

ČMS und ÖMG führen die Röhrige Keule als ungenießbar. Keine Verzehrempfehlung.

Zwei schlanke Keulen mit glatter Oberfläche. Der Holzansatz liegt zwischen Streu; ein Hohlraum ist von außen nicht sichtbar.

Fotografische Ansicht; nicht alle bestimmungsrelevanten Mikro- und Schnittmerkmale sind sichtbar.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Eine schlanke, ockerfarbene Keule mit glatter Außenseite und hohlem Inneren. Der unscheinbare Ansatz an einem morschen Zweig ist für die Einordnung besonders aufschlussreich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Unverzweigte bis selten verzweigte, schlanke Keulen. Garnweidner nennt 3–20 cm Höhe; ČMS beschreibt auch bis 30 cm. Ockergelb bis bräunlich, wenige Millimeter dick.

Fruchtschicht

Die Fruchtschicht liegt glatt auf der Außenseite, ungefähr in den oberen zwei Dritteln. Es gibt weder noch eine Porenunterseite.

Basis

Nach unten verschmälert; Ansatz am toten Holz oft zwischen Laub verborgen. Basis gelegentlich fein behaart.

Fleisch

Elastisch und zäh, innen im Verlauf hohl. Der Hohlraum ist vom äußeren Fruchtkörperdurchmesser zu unterscheiden.

Sporenpulver

Weiße Sporenmasse; glatte, farblose, nicht Sporen. Garnweidner: 10–15 × 5,5–8 µm; ČMS: 13–18 × 5,5–8 µm. Die abweichenden Bereiche bleiben getrennt angegeben.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Hohlraum, glatte Fruchtschicht und Holzansatz gemeinsam dokumentieren. Dünne Keulen anderer Gattungen sehen aus der Entfernung ähnlich aus; Maße und Mikroskopie ergänzen die Feldbeobachtung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze am Ammersee · Hohe Röhrenkeule
Edmund Garnweidner · Artpassage Makro-/Mikromerkmale und Substrate. Historische Familienzuordnung nicht als aktueller Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026

ČMS · Macrotyphula fistulosa
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleich, Speisewert und Systematiknotiz (MycoBank 2025); unterschiedliche Sporenmaße gegenüber Garnweidner ausgewiesen. · eingesehen 10.10.2026

Phylogenetic origins and family classification of typhuloid fungi
Ibai Olariaga, Seppo Huhtinen, Thomas Læssøe, Jens H. Petersen & Karen Hansen · 2020, Studies in Mycology 96:155–184. Abstract und zugehörige taxonomische Passage zur Einordnung von Macrotyphula in Phyllotopsidaceae. DOI 10.1016/j.simyco.2020.05.001. · eingesehen 10.10.2026

ÖMG · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Zeile Typhula fistulosa / Macrotyphula fistulosa: Röhrige Keule, ungenießbar. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Macrotyphula fistulosa
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich gespeichert. Abweichende Familienzuordnung im Porträt anhand Fachpublikation erläutert. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Feucht liegende, tote Laubholzästchen. An zersetzenden Laubholzästchen, unter anderem von Buche, Erle, Birke und Hasel. Häufig im Herbst in Laub- und Mischwäldern; das Holz kann unter Streu liegen.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Birken
  • Buchen
  • Erlen
  • Haseln

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

ČMS · Macrotyphula fistulosa · Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Pilz steht nicht unbedingt auf Erde

Ein Fruchtkörper kann scheinbar aus dem Waldboden kommen, obwohl er an einem verborgenen Holzstück sitzt. Den Ansatz mit dem umgebenden Substrat zu fotografieren verhindert eine vorschnelle Zuordnung als Bodenpilz.

Quellen

ČMS · Macrotyphula fistulosa
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleich, Speisewert und Systematiknotiz (MycoBank 2025); unterschiedliche Sporenmaße gegenüber Garnweidner ausgewiesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Röhrig beschreibt das Innere

Die Art ist kein Röhrenpilz. Der Namensbestandteil verweist auf den Hohlraum; Sporen entstehen an der glatten Außenseite des oberen Fruchtkörpers.

Quellen

Pilze am Ammersee · Hohe Röhrenkeule
Edmund Garnweidner · Artpassage Makro-/Mikromerkmale und Substrate. Historische Familienzuordnung nicht als aktueller Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026

ČMS · Macrotyphula fistulosa
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleich, Speisewert und Systematiknotiz (MycoBank 2025); unterschiedliche Sporenmaße gegenüber Garnweidner ausgewiesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kleine verdrehte Formen gesondert betrachten

Die als var. contorta beschriebene Form bleibt klein und kann stark verbogen sein. Ihre taxonomische Behandlung variiert. Das Porträt zeigt die langgestreckte Erscheinungsform und zählt die Kümmerform nicht als weiteres Porträt.

Quellen

ČMS · Macrotyphula fistulosa
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleich, Speisewert und Systematiknotiz (MycoBank 2025); unterschiedliche Sporenmaße gegenüber Garnweidner ausgewiesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Warum verschiedene Gattungsnamen auftauchen

GBIF führt den abgeglichenen Namen als Synonym von Typhula fistulosa; ČMS verweist zusätzlich auf Macrotyphula contorta. Die molekulare Bearbeitung von Olariaga und Kollegen trennt Macrotyphula von Typhula und ordnet sie Phyllotopsidaceae zu. Datenbankstand, Namensgebrauch und Forschungsbefund werden deshalb getrennt ausgewiesen.

Quellen

GBIF · Namensabgleich Macrotyphula fistulosa
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich gespeichert. Abweichende Familienzuordnung im Porträt anhand Fachpublikation erläutert. · eingesehen 10.10.2026

ČMS · Macrotyphula fistulosa
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleich, Speisewert und Systematiknotiz (MycoBank 2025); unterschiedliche Sporenmaße gegenüber Garnweidner ausgewiesen. · eingesehen 10.10.2026

Phylogenetic origins and family classification of typhuloid fungi
Ibai Olariaga, Seppo Huhtinen, Thomas Læssøe, Jens H. Petersen & Karen Hansen · 2020, Studies in Mycology 96:155–184. Abstract und zugehörige taxonomische Passage zur Einordnung von Macrotyphula in Phyllotopsidaceae. DOI 10.1016/j.simyco.2020.05.001. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein belegter Schweizer Fund an Grünerle

Breitenbach und Kränzlin beschreiben eine Aufsammlung an am Boden liegenden Grünerlenästen bei Sörenberg im Kanton Luzern, auf 1250 m Höhe. Der konkrete Substratnachweis ergänzt die allgemeine Angabe Laubholz. Er bedeutet nicht, dass jeder benachbarte Baum ein Wirt ist oder dass die Art auf diese Höhenlage beschränkt wäre.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1986, gedruckte S. 340, Nr. 438; bereitgestellte S2.pdf, PDF-S. 339. Artpassage direkt gelesen, Abbildung der Textseite kontrolliert. Historische Familienzuordnung und Artabgrenzung nicht als aktuelle Taxonomie übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Macrotyphula fistulosa

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRöhrige KeuleHohe Röhrenkeule

Namensbeleg

ÖMG · Speisewert von Pilzen · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischPipe Club

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NiederländischPijpknotszwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

FranzösischClavaire fistuleuse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

DänischPibet rørkølle

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NorwegischTrådklubbesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischStor pipklubba

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

FinnischHoikkanuijakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

TschechischKyj rourkovitý

Namensbeleg

ČMS · Macrotyphula fistulosa · Abgerufen: 10.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
6 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Macrotyphula fistulosa
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Holmsk. : Fr.) R. H. Petersen
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Holmsk.) R.H. Petersen · Namensdatensatz 317106
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Clavaria fistulosa Holmsk.
Beata Ruris Otia FUNGIS DANICIS 1: 15 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 479 (1821)
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Typhula fistulosa (Holmsk.) Olariaga geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 516731
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Typhula fistulosa (Holmsk.) Olariaga (Record 516731).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

222GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan4
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul4
Aug18
Sep7
Okt42
Nov98
Dez48
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland93
Österreich15
Schweiz82
Tschechien3
Polen23
Slowakei1
Ungarn1
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg4

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 18 Meldungen unter CC0 1.0, 204 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 81 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 71 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 32 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 21 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 15 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Hohlraum, glatte Fruchtschicht und Holzansatz gemeinsam dokumentieren. Dünne Keulen anderer Gattungen sehen aus der Entfernung ähnlich aus; Maße und Mikroskopie ergänzen die Feldbeobachtung.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze am Ammersee · Hohe Röhrenkeule
Edmund Garnweidner · Artpassage Makro-/Mikromerkmale und Substrate. Historische Familienzuordnung nicht als aktueller Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026

ČMS · Macrotyphula fistulosa
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleich, Speisewert und Systematiknotiz (MycoBank 2025); unterschiedliche Sporenmaße gegenüber Garnweidner ausgewiesen. · eingesehen 10.10.2026

Phylogenetic origins and family classification of typhuloid fungi
Ibai Olariaga, Seppo Huhtinen, Thomas Læssøe, Jens H. Petersen & Karen Hansen · 2020, Studies in Mycology 96:155–184. Abstract und zugehörige taxonomische Passage zur Einordnung von Macrotyphula in Phyllotopsidaceae. DOI 10.1016/j.simyco.2020.05.001. · eingesehen 10.10.2026

ÖMG · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Zeile Typhula fistulosa / Macrotyphula fistulosa: Röhrige Keule, ungenießbar. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Macrotyphula fistulosa
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich gespeichert. Abweichende Familienzuordnung im Porträt anhand Fachpublikation erläutert. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Macrotyphula fistulosa · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze am Ammersee · Hohe Röhrenkeule
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artpassage Makro-/Mikromerkmale und Substrate. Historische Familienzuordnung nicht als aktueller Forschungsstand übernommen

  2. ČMS · Macrotyphula fistulosa
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleich, Speisewert und Systematiknotiz (MycoBank 2025); unterschiedliche Sporenmaße gegenüber Garnweidner ausgewiesen

  3. Phylogenetic origins and family classification of typhuloid fungi
    Bibliografie

    Ibai Olariaga, Seppo Huhtinen, Thomas Læssøe, Jens H. Petersen & Karen Hansen

    Fachpublikation · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2020, Studies in Mycology 96:155–184. Abstract und zugehörige taxonomische Passage zur Einordnung von Macrotyphula in Phyllotopsidaceae. DOI 10.1016/j.simyco.2020.05.001

  4. ÖMG · Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Zeile Typhula fistulosa / Macrotyphula fistulosa: Röhrige Keule, ungenießbar

  5. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze

    Seite: PDF-S. 339

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 1986, gedruckte S. 340, Nr. 438; bereitgestellte S2.pdf, PDF-S. 339. Artpassage direkt gelesen, Abbildung der Textseite kontrolliert. Historische Familienzuordnung und Artabgrenzung nicht als aktuelle Taxonomie übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Macrotyphula fistulosa
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich gespeichert. Abweichende Familienzuordnung im Porträt anhand Fachpublikation erläutert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Substratumgebung
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1800 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Am Ast
    Foto: Eugene Popov · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMacrotyphula fistulosa im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht