MitteleuropaDE
Lycoperdaceae · Sporen im Inneren

Kastanienbrauner Stäubling

Lycoperdon lividum

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht zum Verzehr empfohlen: nur laut ÖMG-Liste jung essbar, nicht in der DGfM-Positivliste. Gefährdet (RL 3); mit giftigen Kartoffelbovisten verwechselbar.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Laut ÖMG-Liste essbar, solange das Innere rein weiß ist; das ist die einzige Grundlage, denn die DGfM-Positivliste führt die Art nicht. Als Charakterart gefährdeter Magerrasen (Kategorie 3) ist sie kein Sammelpilz und wird nicht zum Verzehr empfohlen. Jeden Stäubling längs durchschneiden: Kartoffelboviste (Scleroderma, dunkle Gleba) und junge Knollenblätterpilze (Lamellenanlage) sind giftig und mit Stäublingen verwechselbar.

Feldfotografie von Lycoperdon lividum (Kastanienbrauner Stäubling), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Per Marstad).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Per Marstad · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner, birnenförmiger Stäubling mit kleiig-körniger Hülle, die am Scheitel kastanienbraun wird. Er wächst auf sonnigen Trocken- und Magerrasen und in Küstendünen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Fruchtkörper 10–30 mm hoch und 10–25 mm breit, kreisel- bis birnenförmig; Außenhülle nur kleiig-körnig, nie mit langen , jung cremefarben bis graubeige, am Scheitel kastanienbraun.

Unterseite

Kein Lamellenhymenophor; Fruchtmasse jung fest und rein weiß, später gelboliv und bei Reife oliv- bis umbrabraun, pulverig.

Stiel & Basis

Steriler Stielteil deutlich ausgebildet und weitmaschig gekammert, jung weiß, reif braun; Basis meist mit kleinem Substrat- und Sandklumpen.

Fleisch

Jung weiß und weich, im Alter staubig-trocken; Geruch und Geschmack jung mild.

Sporenpulver

Olivbraun; 3,5–4,5 µm im Durchmesser, kugelig, sehr fein warzig bis fast glatt; Capillitium vom Lycoperdon-Typ mit großen .

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Im Längsschnitt auf den gekammerten Stielteil achten: Beim Wiesen-Stäubling trennt ein häutiges Diaphragma Gleba und Subgleba, der Bleigraue Zwergbovist hat keinen gekammerten Stielteil.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 825)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 825). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 145)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 145). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 146)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 146). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Trocken- & Magerrasen, Dünen. Auf sonnigen, nährstoffarmen Kalk- und Sandtrockenrasen, Halbtrockenrasen, Küstendünen und Magerrasen; Juni–November. Rückläufig; Rote Liste Deutschlands: gefährdet (Kategorie 3).

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Wiesen-Stäubling

Lycoperdon pratense / Vascellum pratense

Noch kein Artporträt

Wächst ebenfalls auf Wiesen und Rasen, wird jedoch meist größer, ist oben stärker abgeflacht, besitzt jung spitze Stachelwarzen und im Längsschnitt ein scharf ausgebildetes, häutiges Diaphragma (Trennwand) zwischen Gleba und gekammerter Subgleba.

Bleigrauer Zwergbovist

Bovista plumbea

Essbar mit Einschränkungen

Ist vollkommen kugelig ohne gekammerten Stielteil (Subgleba fehlend), hat eine glatte, wie Eierschale abblätternde Außenhülle und langgestielte Sporen.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die Außenhülle ist nur kleiig-körnig, niemals mit langen spitzen Stacheln. Die Innenhülle ist papierdünn und reißt bei Reife mit einer kleinen Scheitelpore auf.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 825)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 825). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 145)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 145). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 146)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 146). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Das Capillitium vom Lycoperdon-Typ ist elastisch, gelbbraun und reichlich mit Poren durchsetzt. Die Sporen sind kugelig und sehr fein warzig bis fast glatt; Zystiden fehlen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 825)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 825). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 145)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 145). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 146)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 146). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Als Charakterart sonniger, ungedüngter Magerrasen ist die Art in Europa verbreitet, durch den Verlust dieser Flächen aber rückläufig. In der Roten Liste Deutschlands gilt sie als gefährdet (Kategorie 3).

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 825)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 825). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 145)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 145). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 146)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 146). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lycoperdon lividum (Kastanienbrauner Stäubling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Kastanienbrauner Stäubling), Autorkürzel (Lycoperdon lividum Pers.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lycoperdon lividum (usageKey 5243225)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 81; DE: 11, AT: 17, CH: 53). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lycoperdon lividum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKastanienbrauner Stäubling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Lycoperdon lividum · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Kastanienbrauner Stäubling.

Hier belegt: Kastanienbrauner Stäubling.

EnglischGrassland Puffball

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischMelige stuifzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischMark-støvbold

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischSandrøyksopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKornig röksvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischKenttätuhkelo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischPurchawka cisawa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischPýchavka hnědá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischPašniška prašnica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischRéti pöfeteg

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischキホコリタケ

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

85GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan3
Feb2
Mär3
Apr1
Mai2
Jun0
Jul3
Aug6
Sep11
Okt32
Nov16
Dez6
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland11
Österreich17
Schweiz53
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 83 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 41 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 17 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 11 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In FTE Keys, GPBW Band 2, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Lycoperdon lividum Pers. (Syn. Lycoperdon spadiceum Pers.) geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 825)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 825). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 145)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 145). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige (S. 146)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 146). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lycoperdon lividum (Kastanienbrauner Stäubling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Kastanienbrauner Stäubling), Autorkürzel (Lycoperdon lividum Pers.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lycoperdon lividum (usageKey 5243225)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 81; DE: 11, AT: 17, CH: 53). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Lycoperdon lividum
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lycoperdon lividum (main, GBIF occurrence 6599582497)
Per Marstad · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×912 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lycoperdon lividum (gallery, GBIF occurrence 4516803382)
Jason Grant · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lycoperdon lividum (gallery, GBIF occurrence 6147451834)
Michel Langeveld · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1080 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lycoperdon lividum (gallery, GBIF occurrence 5889283738)
Michel Langeveld · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1080 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lycoperdon lividum · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 825

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige

    Seiten: S. 145 · S. 146

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Lycoperdon lividum
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'essbar'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lycoperdon lividum (Kastanienbrauner Stäubling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Kastanienbrauner Stäubling), Autorkürzel (Lycoperdon lividum Pers.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lycoperdon lividum (usageKey 5243225)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 81; DE: 11, AT: 17, CH: 53)

  3. Feldfotografie von Lycoperdon lividum (main, GBIF occurrence 6599582497)
    Bibliografie

    Per Marstad

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×912 px

  4. Feldfotografie von Lycoperdon lividum (gallery, GBIF occurrence 4516803382)
    Bibliografie

    Jason Grant

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  5. Feldfotografie von Lycoperdon lividum (gallery, GBIF occurrence 6147451834)
    Bibliografie

    Michel Langeveld

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1080 px

  6. Feldfotografie von Lycoperdon lividum (gallery, GBIF occurrence 5889283738)
    Bibliografie

    Michel Langeveld

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1080 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Per Marstad · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x912; WebP quality 94 (SSIM 0.99444, P05 0.98623, RMSE 1.8408); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Jason Grant · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99784, P05 0.99299, RMSE 1.9404); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1080; WebP quality 94 (SSIM 0.99409, P05 0.98521, RMSE 2.2516); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1080; WebP quality 94 (SSIM 0.99298, P05 0.98511, RMSE 1.7025); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLycoperdon lividum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Lycoperdon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lycoperdon

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