MitteleuropaDE

Getropfter Schleimschirmling

Limacella guttata

SpeisewertEssbar · gegart

Essbar laut DGfM und ÖMG, aber tödliche Verwechslung mit weißen Knollenblätterpilzen möglich. Pilze mit weißen Lamellen nie ohne Bestimmung durch Sachverständige sammeln.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Tödliche Verwechslungsgefahr: laut DGfM-Positivliste und ÖMG essbar, aber mit freien weißen Lamellen und häutigem Ring wie die tödlich giftigen weißen Knollenblätterpilze (Amanita phalloides var. alba, A. verna, A. virosa). Deren Amatoxine schädigen die Leber lebensgefährlich, Beschwerden setzen verzögert ein. Nur nach sicherer Bestimmung durch Sachverständige sammeln; die Scheide bleibt leicht im Boden. Nur frisch und gut durcherhitzt verwenden.

Feldfotografie von Limacella guttata (Getropfter Schleimschirmling), aufgenommen in AT. Lizenz: CC0 1.0 (Tobias Schönberg).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Tobias Schönberg · CC0 1.0 · Original

Ein großer, blass cremefarbener Schirmling mit schmierigem Hut, weißen Lamellen und häutigem Ring, an dem klare Tropfen austreten. Er wächst in feuchten, kalkreichen Wäldern, oft in tiefer Fichten- oder Buchenstreu.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

60–120 (–150) mm breit, jung halbkugelig, später flach mit breitem ; bei Nässe schmierig-schleimig, trocken matt glänzend; blass cremefarben bis fleischocker, in der Mitte dunkler.

Unterseite

vom Stiel, gedrängt, bauchig; rein weiß bis blass cremefarben.

Stiel & Basis

70–150 × 10–25 mm, Basis keulig-knollig, ohne ; großer, häutig-hängender ; an Ring und Spitze klare Tropfen, die dunkle Flecken hinterlassen.

Fleisch

Fest, weiß; Geruch deutlich mehlig bis gurkenartig, Geschmack mild und mehlig.

Sporenpulver

Weiß; 4,5–6 × 3,5–5 µm, subglobos bis breit ellipsoid, glatt; echte Zystiden fehlen.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Tropfen an Ring und Stielspitze, Mehlgeruch und fehlende Volva prüfen. Die tödlich giftigen weißen Knollenblätterpilze haben eine Scheide um die Knolle, keine Tropfen und keinen Mehlgeruch.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 333)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 333). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 116)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 116). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 117)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 117). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Laub- & Nadelwald. Saprobiont in feuchten, nährstoff- und kalkreichen Wäldern, oft in tiefgründiger Fichten- oder Buchenstreu, einzeln, gesellig oder in Hexenringen; August–Oktober. Gebietsweise häufiger.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Buchen
  • Fichten
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 333) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 116) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 117)

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Weiße Knollenblätterpilze

Amanita phalloides var. alba, A. verna, A. virosa

Noch kein Artporträt

Tödlich giftig! Besitzen eine häutige Scheide (Volva) um die Stielknolle, sondern keine eintrocknenden Tropfen am Ring ab und riechen nicht nach Mehl.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die Tropfen an Ring und Stielspitze frischer Fruchtkörper hinterlassen beim Eintrocknen dunkle, oliv- bis schwärzlichbraune Flecken. Zusammen mit dem Mehlgeruch und der fehlenden Scheide trennen sie den Pilz von den tödlich giftigen weißen Knollenblätterpilzen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 333)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 333). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 116)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 116). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 117)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 117). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind 4,5–6 × 3,5–5 µm groß, subglobos bis breit ellipsoid, glatt und dünnwandig; echte Zystiden fehlen. Die Huthaut besteht aus aufgerichteten Hyphen in einer gallertigen Matrix.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 333)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 333). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 116)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 116). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 117)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 117). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Bevorzugt werden feuchte, nährstoff- und kalkreiche Wälder mit tiefgründiger Fichten- oder Buchenstreu. Die Art ist in Mitteleuropa weit verbreitet, aber nur gebietsweise auf besseren Böden häufiger, und in Deutschland ungefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 333)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 333). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 116)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 116). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 117)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 117). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Limacella guttata (Getropfter Schleimschirmling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Getropfter Schleimschirmling), Autorkürzel (Limacella guttata (Pers.: Fr.) Konrad & Maubl.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Limacella guttata (usageKey 5240198)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: SYNONYM) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 108; DE: 22, AT: 3, CH: 83). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Limacella guttata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGetropfter Schleimschirmling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Limacella guttata · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Getropfter Schleimschirmling.

Hier belegt: Getropfter Schleimschirmling.

TschechischSlizobedla slzivá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
13 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Der Name wird in der aktuellen GBIF-Namensprüfung als Synonym von „Limacellopsis guttata“ geführt. Fundmeldungen sind teils unter dem älteren, teils unter dem aktuellen Namen verbucht; ohne Belegprüfung der Artabgrenzung wird keine Fundkurve dargestellt.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

GBIF-Zuordnung

Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Aufgrund molekularphylogenetischer Studien 2018 als Limacellopsis guttata (Pers.) Zhu L. Yang, Q. Cai & Y.Y. Cui abgetrennt. Das Rote-Liste-Zentrum, das Register, die DGfM-Positivliste und Funga Nordica führen die Art weiterhin als Limacella guttata.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 333)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 333). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 116)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 116). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 117)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 117). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Limacella guttata (Getropfter Schleimschirmling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Getropfter Schleimschirmling), Autorkürzel (Limacella guttata (Pers.: Fr.) Konrad & Maubl.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Limacella guttata (usageKey 5240198)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: SYNONYM) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 108; DE: 22, AT: 3, CH: 83). · eingesehen 31.10.2026

Positivliste der Speisepilze der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (Stand 20.06.2019)
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Gelistet unter Limacella guttata. · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Limacella guttata
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'essbar'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Limacella guttata (main, GBIF occurrence 2429399229)
Tobias Schönberg · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Limacella guttata (gallery, GBIF occurrence 3924266458)
Nils Edvard Stokke · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Limacella guttata (gallery, GBIF occurrence 4023622417)
Rune Solvang · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Limacella guttata · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 333

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II

    Seiten: S. 116 · S. 117

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Positivliste der Speisepilze der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (Stand 20.06.2019)
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Gelistet unter Limacella guttata

  4. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Limacella guttata
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'essbar'

  5. Vergiftungssyndrome
    Bibliografie

    DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Amatoxin und Orellanus; Stand 22.01.2023

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Limacella guttata (Getropfter Schleimschirmling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Getropfter Schleimschirmling), Autorkürzel (Limacella guttata (Pers.: Fr.) Konrad & Maubl.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Limacella guttata (usageKey 5240198)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: SYNONYM) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 108; DE: 22, AT: 3, CH: 83)

  3. Feldfotografie von Limacella guttata (main, GBIF occurrence 2429399229)
    Bibliografie

    Tobias Schönberg

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1440 px

  4. Feldfotografie von Limacella guttata (gallery, GBIF occurrence 3924266458)
    Bibliografie

    Nils Edvard Stokke

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  5. Feldfotografie von Limacella guttata (gallery, GBIF occurrence 4023622417)
    Bibliografie

    Rune Solvang

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Tobias Schönberg · CC0 1.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 98 (SSIM 0.9912, P05 0.98442, RMSE 1.3868); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Nils Edvard Stokke · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99541, P05 0.98782, RMSE 1.7379); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Rune Solvang · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99123, P05 0.98264, RMSE 1.5622); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLimacella guttata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Limacella. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Limacella

Fotoansicht