MitteleuropaDE

Orangeroter Träuschling

Leratiomyces ceres

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

First Nature beschreibt die Art als ungenießbar und warnt vor möglichen Magen-Darm-Beschwerden.

Quellen zum Speisewert

Hüte und dunkel reifende Lamellen; Aufnahme aus Kalifornien.

Ein Foto allein sichert keine Artbestimmung. Geruch, Mikromerkmale und Artkonzept sind nicht vollständig bildlich prüfbar.

Foto: Nathan Wilson · CC BY-SA 3.0 · Original

Leuchtend orange-rote Hüte über dunkel reifenden Lamellen fallen auf Holzhäckseln besonders auf.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1,5–6 cm, orange bis rot, jung gewölbt und am Rand oft mit hellen .

Unterseite

Helle bis olivliche werden purpurbraun und behalten hellere Schneiden.

Stiel & Basis

Weißlicher schlanker Stiel, zur Basis rötlicher; kein dauerhafter .

Fleisch

Dünnes Fleisch, ohne charakteristischen Geruch.

Sporenpulver

Purpurbrauner Abwurf; glatte elliptische Sporen mit Keimporus.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Roter Hut, purpurbraune Sporenreife und Holzsubstrat gemeinsam prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Leratiomyces ceres · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 07.10.2026

Leratiomyces ceres · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzung. Holzhäcksel und gemulchte Beete. Auf Holzhäckseln, Sägespänen und holzreicher Streu in Parks, Gärten und teils Nadelwäldern.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Leratiomyces ceres · First Nature · Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Mulch als Lebensraum

Häckselbeete schaffen geeignete Standorte auch außerhalb geschlossener Wälder.

Quellen

Leratiomyces ceres · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Helle Randreste

Das Velum kann am Hutrand zurückbleiben, ohne dass ein deutlicher Stielring entsteht.

Quellen

Leratiomyces ceres · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Alter Name beachten

Die oft verwendete Bezeichnung Stropharia aurantiaca wird in der Literatur diesem Konzept zugeordnet.

Quellen

Leratiomyces ceres · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Leratiomyces ceres

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOrangeroter Träuschling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 07.10.2026

EnglischRedlead Roundhead

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

NiederländischOranjerode stropharia

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

FranzösischStrophaire orangée

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

DänischOrange bredblad

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

NorwegischRød skurvehatt

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRöd kragskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 07.10.2026

TschechischLímcovka oranžová

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

UngarischNarancsvörös harmatgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

RussischСтрофария оранжевая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

Chinesisch谷神星勒氏菌Teildeutung: Ceres-Leratiomyces

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

谷神星勒氏菌: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Polnisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 07.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Leratiomyces ceres
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Cooke & Massee) Spooner & Bridge
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Cooke & Massee) Spooner & Bridge · Namensdatensatz 511252
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus ceres Cooke & Massee
Grevillea 16(no. 79): 72 (1888) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

53GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 07.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug3
Sep7
Okt26
Nov15
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland37
Österreich0
Schweiz16
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 18 Meldungen unter CC0 1.0, 35 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. iNaturalist Research-grade Observations · 39 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 14 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Orange-roter Hut mit weißen Velumflocken, später olivgraubraune Lamellen mit heller Schneide, heller zur Basis rötlicher Stiel mit vergänglicher Ringzone und dunkler violetter Abwurf bestätigt. Holz-/Mulchsubstrate belegt. Die historische Kombination Psilocybe ist kein Beleg für psychoaktive Inhaltsstoffe; historische Ausbreitungsthesen nicht als aktueller Status übertragen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)
Machiel E. Noordeloos · M. E. Noordeloos: Psilocybe aurantiaca, Nr. 44, S./PDF-S. 64–65. Hier verwendete europäische Artauffassung; heutiger Name Leratiomyces ceres. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Leratiomyces ceres · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Leratiomyces ceres · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen

  2. Leratiomyces ceres · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden

  3. Leratiomyces squamosus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden

  4. Leratiomyces squamosus · markones
    Bibliografie

    Rudolf Markones

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dortige Speisewertangabe gelesen

  5. Speisewert von Pilzen · Leratiomyces squamosus
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Speisewertliste · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Tabellenzeilen für L. squamosus und var. thraustus gelesen; widersprechende Quellen bleiben kenntlich

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Cortinarius
    Bibliografie

    Tuula Niskanen et al.; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Cortinarius, PDF-Seite 166 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  2. Flora Agaricina Neerlandica · Band 4 (1999)

    Seite: PDF-S. 64–65

    Bibliografie

    Machiel E. Noordeloos

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: M. E. Noordeloos: Psilocybe aurantiaca, Nr. 44, S./PDF-S. 64–65. Hier verwendete europäische Artauffassung; heutiger Name Leratiomyces ceres

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Nathan Wilson · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: proportional verkleinert und als WebP komprimiert; keine Retusche, Montage oder zusätzliche Beschneidung.

    Hut & Lamellen
    Foto: hhkaaks · CC0 1.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLeratiomyces ceres im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 07.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leratiomyces. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Leratiomyces

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