MitteleuropaDE

Graugrüner Schirmpilz

Lepiota griseovirens

SpeisewertGiftig

Als giftig eingestuft – nicht verzehren. Kleine Schirmlinge nicht kosten; Fotos allein erlauben keine sichere Artbestimmung.

Einordnung & Quellen

Bezeichnung im Datensatz: Als giftig eingestuft

Ausführliche Einordnung

Die ÖMG führt die Art als giftig. Ein bestimmtes Gift oder dessen Gehalt wird ohne taxonspezifischen Nachweis nicht behauptet.

Keine Kostprobe. Kleine Schirmlinge müssen fachkundig abgegrenzt werden. Ähnlichkeit mit Speisepilzen rechtfertigt keinen Verzehr.

Kleine Fruchtkörper mit dunklen Schuppen und hellen Lamellen.

Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.

Foto: Fabio Mauri · CC BY-NC 4.0 · Original

Ein kleiner Schirmling mit grau- bis olivgrünen dunklen Hutschuppen auf hellem Grund und freien weißen Lamellen. Unterhalb einer oft undeutlichen Ringzone ist der zarte Stiel dunkel geschuppt. Die genaue Abgrenzung erfordert Mikroskopie.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

1,5–3,5 cm breit, oft mit kleinem . Grau-, oliv- bis schwärzlichgrüne Schuppen auf weißlichem Grund; Mitte geschlossen dunkler, Rand heller.

Unterseite

weiß bis cremefarben, vom Stiel. Die Schneiden können fein flockig erscheinen.

Stiel & Basis

Etwa 2,5–5 × 0,2–0,5 cm, hohl und brüchig; oben heller, unten mit dunklen Schuppengürteln. Die Ringzone kann undeutlich sein und bildet keine kräftige dauerhafte Manschette.

Fleisch

Dünn und weiß. In der Schweizer Beschreibung ohne allgemeine Schnittverfärbung; an der Stielbasis sind beim Altern oder Verletzen orangebräunliche Töne möglich.

Sporenpulver

6,6–9,5 × 3,1–4,7 µm, projektilförmig und . Zusätzlich Pigmentierung und Aufbau der Huthaut prüfen; die Sporengröße allein genügt nicht.

Schuppen, Stielbasis und Mikromerkmale vergleichen

Hinweis zur Beobachtung

Junge und ältere Hüte, den gesamten Stiel und die Lamellen fotografieren. Sporen und Huthaut gemeinsam untersuchen; nicht kosten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz, Band 4 (1995)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S4.pdf, PDF-S. 199. Druck S. 200, Nr. 226. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 567. · eingesehen 13.10.2026

Flora Agaricina Neerlandica, Band 5 (2001)
E. C. Vellinga; M. E. Noordeloos et al. (Hrsg.) · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; FLORA AGARICINA NEERLANDICA Critical monographs onfamilies of agarics and boleti occurring in the Netherlands 5.pdf, PDF-S. 136. Druck S. 135: Nomenklatur und Abgrenzung, keine Übernahme der Beschreibung aus der linken Nachbarspalte. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Saprobiont im Boden und in der Streu. Nährstoffreiche Laubwald- und Auenböden. Auf nährstoffreichen, oft sandig-lehmigen Böden in Auen- und anderen Laubwäldern. Saprobiontisch, keine aus dem Standort abzuleitende Baum-Mykorrhiza. Vor allem Sommer bis Herbst.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Grüner Schirmling

Lepiota grangei

Noch kein Artporträt

Ähnlich grünlich, in der Schweizer Bearbeitung mit größeren Sporen. Auch Pigmente und Aufbau der Huthaut vergleichen.

Kein Bild
verfügbar

Lepiota poliochloodes

Noch kein Artporträt

Sehr ähnlich und in älteren Werken teilweise unter L. griseovirens geführt. Nur mit passendem Artkonzept und mikroskopischer Bearbeitung trennen.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Grün ist oft nur eine Nuance

Der grünliche Ton kann zwischen grauen und braunen Schuppen unauffällig bleiben. Farbtreue Aufnahmen bei neutralem Licht sind hilfreicher als ein stark aufgehelltes Foto.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 567. · eingesehen 13.10.2026

Pilze der Schweiz, Band 4 (1995)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S4.pdf, PDF-S. 199. Druck S. 200, Nr. 226. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Ringzone ist nicht immer deutlich

Ein undeutlicher Ringbereich widerspricht der Beschreibung nicht. Die Verteilung der Stielschuppen und die helle Spitze ergänzen das Bild.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 567. · eingesehen 13.10.2026

Pilze der Schweiz, Band 4 (1995)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S4.pdf, PDF-S. 199. Druck S. 200, Nr. 226. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Huthaut und Sporen zusammen prüfen

Die mikroskopische Abgrenzung berücksichtigt die Form der Sporen sowie die langen Elemente und Pigmente der Hutbedeckung. Keine der Detailaufnahmen allein ersetzt diesen Vergleich.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 567. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ältere Namen nicht blind zusammenführen

„Flora Agaricina Neerlandica“ (2001) schließt bestimmte frühere Verwendungen von L. griseovirens als L. poliochloodes aus. Solche Beschreibungen werden hier nicht miteinander vermischt.

Quellen

Flora Agaricina Neerlandica, Band 5 (2001)
E. C. Vellinga; M. E. Noordeloos et al. (Hrsg.) · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; FLORA AGARICINA NEERLANDICA Critical monographs onfamilies of agarics and boleti occurring in the Netherlands 5.pdf, PDF-S. 136. Druck S. 135: Nomenklatur und Abgrenzung, keine Übernahme der Beschreibung aus der linken Nachbarspalte. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lepiota griseovirens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGraugrüner SchirmpilzGraugrüner Schirmling

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

NiederländischGrijsgroene parasolzwam

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

DänischGrågrøn parasolhat

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

SchwedischGrågrön fjällskivling

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

TschechischBedla šedozelenavá

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

UngarischSzürkészöld őzlábgomba

Namensbeleg

GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
9 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lepiota griseovirens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Maire
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
Maire · Namensdatensatz 356822
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lepiota griseovirens Maire
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 44: 37 (1928) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

21GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Statistik; historische Fehlanwendungen für ähnliche Schirmlinge können enthalten sein. Keine flächendeckende Verbreitungskarte, keine unabhängige Nachbestimmung und kein Maß der tatsächlichen Häufigkeit. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug2
Sep5
Okt11
Nov3
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3
Österreich0
Schweiz12
Tschechien0
Polen6
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 21 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 12 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 6 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Variierende Messreihen und Grenzen der Artzuordnung ausdrücklich belassen; keine unabhängige fachliche Freigabe.

Umfang: Ausgewählte Monografiepassagen mit weiteren taxonspezifischen Quellen abgeglichen; Fotos, Namen und Meldungsstatistik getrennt geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz, Band 4 (1995)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S4.pdf, PDF-S. 199. Druck S. 200, Nr. 226. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 567. · eingesehen 13.10.2026

Flora Agaricina Neerlandica, Band 5 (2001)
E. C. Vellinga; M. E. Noordeloos et al. (Hrsg.) · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; FLORA AGARICINA NEERLANDICA Critical monographs onfamilies of agarics and boleti occurring in the Netherlands 5.pdf, PDF-S. 136. Druck S. 135: Nomenklatur und Abgrenzung, keine Übernahme der Beschreibung aus der linken Nachbarspalte. · eingesehen 13.10.2026

Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Jeweils die exakt bezeichnete Artzeile, am 13.10.2026 gelesen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lepiota griseovirens · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz, Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 199

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; S4.pdf, PDF-S. 199. Druck S. 200, Nr. 226

  2. Funga Nordica (2008)

    Seite: PDF-S. 567

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 567

  3. Flora Agaricina Neerlandica, Band 5 (2001)

    Seite: PDF-S. 136

    Bibliografie

    E. C. Vellinga; M. E. Noordeloos et al. (Hrsg.)

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; FLORA AGARICINA NEERLANDICA Critical monographs onfamilies of agarics and boleti occurring in the Netherlands 5.pdf, PDF-S. 136. Druck S. 135: Nomenklatur und Abgrenzung, keine Übernahme der Beschreibung aus der linken Nachbarspalte

  4. Speisewert von Pilzen · ÖMG
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaftliche Einstufung · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Jeweils die exakt bezeichnete Artzeile, am 13.10.2026 gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut und Stiel
    Foto: Fabio Mauri · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional verkleinert und als WebP kodiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLepiota griseovirens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. L. griseovirens im Konzept von Pilze der Schweiz Nr. 226 und der Nomenklaturbearbeitung in Flora Agaricina Neerlandica 5. Dort ausgeschlossene Fehlanwendungen für L. poliochloodes bleiben getrennt. Die ÖMG-Speisewertzeile enthält einen breiteren historischen Synonymumfang. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lepiota

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