MitteleuropaDE

Purpurbrauner Schirmling

Lepiota fuscovinacea

SpeisewertLebensgefährlich giftig · Verdacht

Verdacht auf Lebensgefahr (ÖMG „tödlich giftig“, Funga Nordica „Poisonous“; kleine Schirmlinge können Amatoxine enthalten). Nicht sammeln, nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Verdacht auf Lebensgefahr: Die ÖMG-Speisepilzliste führt Lepiota fuscovinacea als tödlich giftig (Amatoxine, Phallotoxine, Alpha-Amanitin), ein nordisches Bestimmungswerk als „Poisonous“. In der DGfM-Giftpilzliste steht die Art selbst nicht; mehrere kleine Schirmlinge der Gattung Lepiota enthalten Amatoxine und sind lebensgefährlich giftig. Ein eigener Amatoxinnachweis für diese Art wird nicht behauptet. Nicht sammeln und nicht essen.

Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (Purpurbrauner Schirmling), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Jon Trygve Johnsen).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Jon Trygve Johnsen · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner Schirmling mit düster purpur- bis weinbraunem, in der Mitte samtigem Hut, der zum Rand hin in weinbraune Schuppen aufreißt. Er wächst an feuchten, nährstoffreichen Stellen in Auwäldern, Parks und unter Brennnesseln.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

25–55 (–60) mm breit, breit glockig bis ausgebreitet, stumpfer ; Mitte samtig-filzig, düster purpur- bis violettbraun; zum Rand auf hellem Grund weinbraun schuppig.

Unterseite

, mäßig gedrängt, bauchig; weiß bis cremefarben, im Alter leicht bräunlich fleckend.

Stiel & Basis

30–60 × 4–9 mm, zylindrisch, hohl; oben weißlich seidig-faserig, ohne häutigen ; unten mit purpur- bis weinbraunem, wolligem Schuppenstiefel.

Fleisch

Dünn, weißlich, in der Stielrinde bräunlich-weinrot; Geruch schwach säuerlich-fruchtig oder unauffällig, Geschmack mild.

Sporenpulver

Weiß; Sporen 4,5–6 × 2,5–3,2 µm, länglich-ellipsoid bis fast zylindrisch, glatt, ; fehlen im ganzen Fruchtkörper.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Auf Sporen und Schnallen achten: Fleischbräunlicher und Rosabrütiger Schirmling haben Sporen von über 6 µm Länge und Schnallen. Beide sind tödlich giftig.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 44)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 44). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 542)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 542). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 543). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 185). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 80)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 80). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Laubwälder, Auen und Gebüsche. Saprobiont an feuchten, humus- und stickstoffreichen Stellen in Auwäldern, Laubmischwäldern, Parks und unter Brennnesseln auf basenreichem Boden; August–November.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Laubbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Der geschlossen samtige, dunkle Hutmittelteil, die konzentrisch aufreißenden Schuppen am Rand und der Schuppenstiefel unter der Ringzone prägen das Bild. Einen häutigen Ring besitzt der Stiel nicht.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 44)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 44). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 542)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 542). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 543). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 185). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 80)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 80). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind klein, 4,5–6 × 2,5–3,2 µm. Wichtig ist, dass im gesamten Fruchtkörper Schnallen fehlen; die tödlich giftigen Verwandten besitzen sie an den Hyphensepten.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 44)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 44). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 542)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 542). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 543). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 185). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 80)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 80). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Die Art bevorzugt nährstoffreiche, feuchte Böden über Lehm und Kalk. In West- und Mitteleuropa ist sie zerstreut verbreitet und in der Roten Liste Deutschlands als ungefährdet eingestuft.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 44)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 44). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 542)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 542). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 543). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 185). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 80)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 80). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota fuscovinacea (Purpurbrauner Schirmling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Purpurbrauner Schirmling), Autorkürzel (Lepiota fuscovinacea F.H. Møller & J.E. Lange) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepiota fuscovinacea (usageKey 2535399)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 83; DE: 4, AT: 19, CH: 60). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lepiota fuscovinacea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPurpurbrauner Schirmling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Lepiota fuscovinacea · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Purpurbrauner Schirmling.

Hier belegt: Purpurbrauner Schirmling.

NiederländischPurperbruine parasolzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FranzösischLépiote vineuse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischVinrød parasolhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischVinrød parasollsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVinfjällskivlingVinröd fjällskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischViiniukonsieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischCzubajeczka winna

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischBedla hnědovínová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischVinski dežniček

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischBorbarna őzlábgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischクロワタカラカサタケ

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

85GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul2
Aug10
Sep21
Okt46
Nov6
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland4
Österreich19
Schweiz60
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 85 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 59 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 18 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 4, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Lepiota fuscovinacea geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 44)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 44). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 542)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 542). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 543). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 185). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 80)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 80). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota fuscovinacea (Purpurbrauner Schirmling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Purpurbrauner Schirmling), Autorkürzel (Lepiota fuscovinacea F.H. Møller & J.E. Lange) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepiota fuscovinacea (usageKey 2535399)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 83; DE: 4, AT: 19, CH: 60). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Lepiota fuscovinacea
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'tödlich giftig (Amatoxine, Phallotoxine)'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (main, GBIF occurrence 2416545224)
Jon Trygve Johnsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1352 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (gallery, GBIF occurrence 5905982592)
Jon Trygve Johnsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1067 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (gallery, GBIF occurrence 2416591324)
Jon Trygve Johnsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1062 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (gallery, GBIF occurrence 2423328439)
Per Marstad · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lepiota fuscovinacea · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 44 · S. 542 · S. 543

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 185

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II

    Seite: S. 80

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  4. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Lepiota fuscovinacea
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'tödlich giftig (Amatoxine, Phallotoxine)'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota fuscovinacea (Purpurbrauner Schirmling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Purpurbrauner Schirmling), Autorkürzel (Lepiota fuscovinacea F.H. Møller & J.E. Lange) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepiota fuscovinacea (usageKey 2535399)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 83; DE: 4, AT: 19, CH: 60)

  3. Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (main, GBIF occurrence 2416545224)
    Bibliografie

    Jon Trygve Johnsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1352 px

  4. Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (gallery, GBIF occurrence 5905982592)
    Bibliografie

    Jon Trygve Johnsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1067 px

  5. Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (gallery, GBIF occurrence 2416591324)
    Bibliografie

    Jon Trygve Johnsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1062 px

  6. Feldfotografie von Lepiota fuscovinacea (gallery, GBIF occurrence 2423328439)
    Bibliografie

    Per Marstad

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Jon Trygve Johnsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1352; WebP quality 94 (SSIM 0.99118, P05 0.98163, RMSE 1.6818); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Jon Trygve Johnsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1067; WebP quality 98 (SSIM 0.99102, P05 0.98439, RMSE 1.2747); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Jon Trygve Johnsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1062; WebP quality 94 (SSIM 0.99222, P05 0.98304, RMSE 1.7226); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Per Marstad · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99154, P05 0.98033, RMSE 1.6052); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLepiota fuscovinacea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lepiota

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