Rötlicher Lacktrichterling
Laccaria laccata
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Rötliche Lacktrichterlinge sind ein gutes Beispiel für die Grenzen eines Feldnamens. Das verbreitete äußere Erscheinungsbild führt in eine Artengruppe; die Abgrenzung von Laccaria laccata wurde 2025 neu typifiziert.

Historisch als Laccaria laccata s. l. bestimmte Lacktrichterlinge aus Frankreich; Hutoberseite und Lamellenansicht.
Historische Bestimmung als Laccaria laccata im weiten Sinn (s. l.). Die Fotos belegen L. laccata sensu stricto nach der Revision von 2025 nicht; nicht als moderne, abgesicherte Artbestimmung darstellen.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Breit stehende, fleischfarbene Lamellen eines historisch als Laccaria laccata s. l. bestimmten Lacktrichterlings.
Historische Bestimmung als Laccaria laccata im weiten Sinn (s. l.). Die Fotos belegen L. laccata sensu stricto nach der Revision von 2025 nicht; nicht als moderne, abgesicherte Artbestimmung darstellen.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Klein, rötlich bis orangebraun; beim Trocknen deutlich blasser.
- Unterseite
Im traditionellen Feldbild dicklich und entfernt, fleischrosa; mit kürzeren untermischt.
- Stiel & Basis
Schlank, faserig-zäh, ohne ; Basis beachten.
- Fleisch
Dünn; der Farbton verändert sich mit der Feuchtigkeit.
- Sporenpulver
Weiß.
Artengruppe zuerst, Artname danach
Frische und trockene Farbtöne, Lamellen und Basis dokumentieren. Eine Fotoansprache kann „Laccaria laccata im weiteren Sinn“ rechtfertigen, ohne die enger gefasste Art zu bestätigen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · laccaria laccata
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Wälder und baumnahe Wege. Ektomykorrhizapilze bei verschiedenen Laub- und Nadelbäumen; ältere Fundlisten verwenden oft ein weites Namenskonzept.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · laccaria laccata · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Frische violette Farbtöne helfen beim Vergleich; stark ausgeblichene Fruchtkörper sind schwieriger. Dicke, entfernte Lamellen teilen mehrere Lacktrichterlinge.
Die Revision von 2025 und Fungi of Temperate Europe (2026) verbinden den Namen L. laccata mit dem früher als L. proxima angesprochenen Umfeld. Dieser Eintrag erläutert ältere Namensverwendung und behauptet keine zusätzliche sicher getrennte Vergleichsart. Alte Fotoetiketten benötigen ihren taxonomischen Kontext.
Violette Farbtöne am Basismyzel sind ein wichtiger Suchhinweis. Die Basis sollte fotografiert werden, bevor sie beim Handhaben verloren geht.
Verbogener Lacktrichterling: Winziger, oft verbogener Lacktrichterling mit wenigen dicken Lamellen und zweisporigen Basidien.
Rötlicher Lacktrichterling: Meist größer und überwiegend viersporig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Warum der Referenzbeleg die Literatur verändert
Die ältere Monografie behandelt proxima als Varietät von L. laccata und diskutiert weitere unterschiedlich abgegrenzte Formen. Die Revision von 2025 verbindet den Namen dagegen mit einem schwedischen Epitypus und DNA-Referenzen aus der zuvor „proxima 1“ genannten Linie. Diese historische Verbindung macht nicht jede frühere laccata- oder proxima-Meldung zu einem bestätigten Nachweis der enger gefassten Art. Alte Baumlisten und Fundzahlen benötigen eine gesonderte Neubewertung.
Quellen
Solving the Enigma of the Identity of Laccaria laccata
Dovana et al. (2025) · Volltext: Abstract, Methoden 2.1, Beschreibung 3.2 und Diskussion. Europäische Kollektionen; Mikromaße ohne Ornament. · eingesehen 03.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 282, 283, 284. Historische Typusvarietät, pallidifolia-Diskussion, proxima-Varietät und Baum-/Fundlisten gelesen. Mit der bereits ausgewerteten Epitypisierung 2025 abgegrenzt, deren Abstract erneut geprüft wurde. Keine Übertragung historischer Baumzählungen auf die molekular definierte Linie. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenmaße und ihre Messgrundlage
Die Revision beschreibt überwiegend breit elliptische bis elliptische, stachelige Sporen. Die gemessenen Extremwerte liegen bei 6–11 × 4–9 µm, ausdrücklich ohne Ornament; die Mittelwerte bei 8,6 × 6,6 µm. Die Streuung und weitere Merkmale sind mitzulesen. Eine alte Beschreibung ausschließlich kugeliger Sporen darf nicht stillschweigend hier eingesetzt werden.
Quellen
Solving the Enigma of the Identity of Laccaria laccata
Dovana et al. (2025) · Volltext: Abstract, Methoden 2.1, Beschreibung 3.2 und Diskussion. Europäische Kollektionen; Mikromaße ohne Ornament. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Trockenheit kann die Farbe fast auslöschen
Ältere Feldbeschreibungen betonen das starke Ausblassen und die zähen, faserigen Stiele. Deshalb sind orangebraune und sehr blasse Exemplare nicht schon wegen ihrer Farbe verschiedene Arten. Umgekehrt beweist gleiche Farbe keine Artgleichheit.
Quellen
First Nature · laccaria laccata
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Was bei einem schwierigen Fund erhalten bleiben sollte
Unsere redaktionelle Folgerung aus der Revision: Fotos, Fundort, Baumbestand und ein fachlich dokumentierter Beleg gehören zusammen. Ohne Mikro- oder Sequenzbezug sollte die engere Artzuordnung offenbleiben. Auch aggregierte historische Meldungen erhalten hier deshalb keine scheinpräzise Artkurve.
Quellen
Solving the Enigma of the Identity of Laccaria laccata
Dovana et al. (2025) · Volltext: Abstract, Methoden 2.1, Beschreibung 3.2 und Diskussion. Europäische Kollektionen; Mikromaße ohne Ornament. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Laccaria laccata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRötlicher LacktrichterlingLackpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDeceiver
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGewone fopzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischClitocybe laqué
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischLacaria lacada
Namensbeleg
Fungipedia · Laccaria laccata · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischAgarico laccatoIn der Quelle auch für ähnliche Arten geführt; kein eindeutiger Artname.
Namensbeleg
Ulderico Bonazzi · Vernakuläre Pilznamen (autorisierte Wiedergabe, 2013) · Abgerufen: 10.10.2026
DänischStor ametysthatEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischLakssoppVanlig lakssopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLaxskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischLohisieni
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischLakówka pospolita
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischLakovka obecná
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischRdečkasta bledivka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Laccaria laccata, rdečkasta bledivka
KroatischCrvenkasta gljivica
Namensbeleg
CROmushrooms · Laccaria laccata · Abgerufen: 06.10.2026
CRVENKASTA GLJIVICA / Laccaria laccata (Scop.) Cooke
UngarischHúsbarna pénzecskegomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 18: Laccaria laccata | húsbarna pénzecskegomba
RussischЛаковица лаковаяЛаковица розовая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch红蜡蘑Sinngemäß: Roter Wachspilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
红蜡蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischキツネタケSinngemäß: Fuchspilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キツネタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Laccaria laccata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Scop.) Cooke
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Scop.) Cooke · Namensdatensatz 119173
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus laccatus Scop.
Fl. carniol. 2: 444 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 106 (1821)
- Die Veröffentlichungsangabe betrifft den historischen Namen, nicht die Abgrenzung des im Porträt behandelten Gruppenkonzepts.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Feldmerkmale und Fotos im Porträt beschreiben das traditionelle weite Konzept (s. l.); die Einordnung erläutert L. laccata s. str. Die Erstbeschreibung betrifft den Namen, nicht das weite Konzept.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Historische Meldungen unter Laccaria laccata können das traditionelle weite Konzept umfassen. Die Epitypifizierung von 2025 präzisiert die enger gefasste Art. Der Namensschlüssel allein belegt keine entsprechende Nachprüfung älterer Beobachtungen; daher wird daraus keine scheinbar artspezifische Fundkurve abgeleitet.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Nur das ausdrücklich als traditionell gekennzeichnete Feldbild abgeglichen: hygrophaner orangebrauner Hut, fleischrosa Lamellen, faseriger Stiel, dünnes Fleisch und weißes Sporenpulver. Das historische Varietäten-/Sammelkonzept ist keine moderne Artabgrenzung; der vorhandene Vorbehalt zu älteren Fundlisten bleibt bestehen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 231, gedruckte S. 202; PDF-S. 201. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Die Bearbeitung verwendet ausdrücklich ein konservatives morphologisches Konzept und führt einen großen Teil der Funde als var. pallidifolia. Keine Vermischung ihrer Sporenmesswerte mit der bereits im Porträt erläuterten neueren Typisierung.
Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica 3 (1995): Tricholomataceae (2)
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier Th. W. Kuyper, E. C. Vellinga und M. E. Noordeloos · S. 97–98; PDF-S. 99–100 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Laccaria laccata s.l. · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · laccaria laccata
- Solving the Enigma of the Identity of Laccaria laccata
- Fundkorb · Artporträt
- First Nature · Laccaria amethystina
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 160
- Flora Agaricina Neerlandica 3 (1995): Tricholomataceae (2)
Seite: S. 97–98
- Laccaria bicolor · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Laccaria bicolor
- Česká mykologická společnost · Laccaria proxima
- First Nature · Laccaria proxima
- Česká mykologická společnost · Laccaria tortilis
- First Nature · Laccaria tortilis
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 282, 283, 284
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 201
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Laccaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Laccaria