MitteleuropaDE

Frühlings-Risspilz

Inocybe nitidiuscula

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht (ÖMG: muscarinhaltig, Gruppenebene), kein eigener Nachweis für diese Art. Risspilze sind leicht mit Speisepilzen verwechselbar; nicht sammeln, nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Laut ÖMG-Liste giftig (Muscarin); in der DGfM-Giftpilzliste ist die Art selbst nicht aufgeführt. Das Muscarin-Syndrom zeigt sich mit Schweißausbrüchen, Speichel- und Tränenfluss, engen Pupillen, Koliken und Kreislaufstörungen. Die Einstufung stützt sich auf die ÖMG-Liste und die Gruppenzugehörigkeit; ein eigener Giftstoffnachweis für diese Art wird nicht behauptet. Nicht sammeln und nicht essen.

Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (Frühlings-Risspilz), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Rob van Kruining).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Rob van Kruining · CC BY 4.0 · Original

Ein nuss- bis maronenbrauner Risspilz mit spitzem Buckel und rosa überhauchter Stielspitze. Er erscheint oft schon im April oder Mai in Nadel- und Mischwäldern und an Wegrändern.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

20–50 mm breit, jung konisch-kegelig mit eingebogenem Rand, später flach gewölbt mit oft spitzem ; nuss- bis maronenbraun, in der Mitte fast glatt und glänzend, zum Rand radialfaserig.

Unterseite

; jung beigegrau, später graubraun bis zimtbraun, mit weißlich bewimperter Schneide.

Stiel & Basis

30–60 (–80) × 3–7 mm, zylindrisch, Basis nicht gerandet knollig; an der Spitze rosa bis fleischrötlich überhaucht und fein bereift, abwärts weißlich bis bräunlich.

Fleisch

Weißlich, in der oberen Stielrinde zart rötlich; Geruch schwach spermatisch bis säuerlich, Geschmack mild.

Sporenpulver

Tabakbraun; Sporen 10–12,5 (–13,5) × 6–7,5 µm, glatt, deutlich mandelförmig mit konisch verjüngtem Apex; Zystiden mit Kristallschopf.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Die Stielspitze ansehen: Beim Frühlings-Risspilz ist sie rosa überhaucht. Beim Braunstreifigen Risspilz ist sie rein weiß, und seine Sporen sind im Durchschnitt kleiner.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 899)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 899). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 466)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 466). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 423)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Fichten, Kiefern und Tannen. Mykorrhizapilz in Nadel- und Mischwäldern bei Fichte, Kiefer und Tanne, bevorzugt auf kalk- oder basenhaltigen Böden; April–November, oft schon ab April/Mai an Wegrändern.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten
  • Kiefern
  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 899) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 466) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 423)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Die rosa überhauchte, bereifte Stielspitze und der glänzende, fast glatte Hutscheitel sind die Hauptmerkmale. Der Braunstreifige Risspilz sieht sehr ähnlich aus, hat aber eine rein weiße Stielspitze.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 899)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 899). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 466)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 466). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 423)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die dickwandigen Hymenialzystiden (60–80 × 15–25 µm) tragen einen Kristallschopf; Caulozystiden finden sich nur im obersten Stieldrittel. Die Sporen sind deutlich mandelförmig.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 899)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 899). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 466)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 466). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 423)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

In Mittel- und Nordeuropa ist die Art in Nadelwaldgebieten über Kalk und Basen weit verbreitet und häufig.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 899)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 899). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 466)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 466). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 423)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe nitidiuscula (Frühlings-Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Frühlings-Risspilz), Autorkürzel (Inocybe nitidiuscula (Britzelm.) Lapl.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe nitidiuscula (usageKey 7780876)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 207; DE: 2, AT: 46, CH: 159). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Inocybe nitidiuscula

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFrühlings-Risspilz

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Inocybe nitidiuscula · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Frühlings-Risspilz.

Hier belegt: Frühlings-Risspilz.

NiederländischGlanzende vezelkop

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischSkinnende trævlhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

SchwedischMosstråding

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischStrzępiak późny

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischVláknice lesknavá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
9 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

207GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär0
Apr1
Mai15
Jun21
Jul26
Aug24
Sep58
Okt42
Nov17
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland2
Österreich46
Schweiz159
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 207 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 159 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 46 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 5, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Inocybe nitidiuscula geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 899)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 899). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 466)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 466). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 423)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe nitidiuscula (Frühlings-Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Frühlings-Risspilz), Autorkürzel (Inocybe nitidiuscula (Britzelm.) Lapl.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe nitidiuscula (usageKey 7780876)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 207; DE: 2, AT: 46, CH: 159). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe nitidiuscula
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (main, GBIF occurrence 5186533567)
Rob van Kruining · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1066 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (gallery, GBIF occurrence 5841685526)
Gunvor Bollingmo · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (gallery, GBIF occurrence 5841836995)
Siv Moen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1024×768 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (gallery, GBIF occurrence 4930110640)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1599×1172 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Inocybe nitidiuscula · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 899

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 466

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III

    Seite: S. 423

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  4. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe nitidiuscula
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe nitidiuscula (Frühlings-Risspilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Frühlings-Risspilz), Autorkürzel (Inocybe nitidiuscula (Britzelm.) Lapl.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe nitidiuscula (usageKey 7780876)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 207; DE: 2, AT: 46, CH: 159)

  3. Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (main, GBIF occurrence 5186533567)
    Bibliografie

    Rob van Kruining

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1066 px

  4. Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (gallery, GBIF occurrence 5841685526)
    Bibliografie

    Gunvor Bollingmo

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  5. Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (gallery, GBIF occurrence 5841836995)
    Bibliografie

    Siv Moen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1024×768 px

  6. Feldfotografie von Inocybe nitidiuscula (gallery, GBIF occurrence 4930110640)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1599×1172 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Rob van Kruining · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1066; WebP quality 94 (SSIM 0.99277, P05 0.98321, RMSE 1.618); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Gunvor Bollingmo · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99687, P05 0.9885, RMSE 1.6444); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Siv Moen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1024x768; WebP quality 94 (SSIM 0.99525, P05 0.98707, RMSE 1.8769); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1599x1172; WebP quality 94 (SSIM 0.99449, P05 0.98521, RMSE 1.7673); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandInocybe nitidiuscula im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Inocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Inocybe

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