MitteleuropaDE

Rübenstieliger Risspilz

Inocybe napipes

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht (ÖMG: muscarinhaltig, Gruppenebene), kein eigener Nachweis für diese Art. Risspilze sind leicht mit Speisepilzen verwechselbar; nicht sammeln, nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Die Speisepilzliste der ÖMG führt Inocybe napipes als „giftig (Muscarin)“; in der DGfM-Giftpilzliste ist die Art nicht aufgeführt. Sie gehört zu den höckerigsporigen Risspilzen, für die ein Muscaringehalt angegeben wird. Die Einstufung stützt sich auf die ÖMG-Liste und die Gruppenzugehörigkeit; ein eigener Giftstoffnachweis für diese Art wird nicht behauptet. Nicht sammeln und nicht essen.

Feldfotografie von Inocybe napipes (Rübenstieliger Risspilz), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Inger-Lise Fonneland).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Inger-Lise Fonneland · CC BY 4.0 · Original

Ein dunkelbrauner Risspilz mit spitzem Buckel, radialfaserigem, zum Rand rissigem Hut und einer rübenförmigen weißlichen Knolle an der Stielbasis. Er wächst in feuchten, sauren Moor- und Nadelwäldern, oft zwischen Moos.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

20–50 mm breit, jung spitz kegelig, bald scheibenförmig ausgebreitet mit warzenförmigem bis spitzem ; dunkel kastanien- bis schwarzbraun, kräftig radialfaserig, zum Rand stark rissig.

Unterseite

, bauchig; jung graucremefarben, später erd- bis zimtbraun mit weißlicher Schneide.

Stiel & Basis

40–80 (in tiefen Moospolstern bis 120) × 3–6 mm, schlank; Basis mit rübenförmiger weißlicher Knolle, weißlich überfasert.

Fleisch

Im Hut und in der Stielknolle weißlich, im Stiel bräunlich; Geruch unauffällig bis schwach säuerlich, Geschmack mild.

Sporenpulver

Tabakbraun; 8,5–10,5 (–11) × 6–7,5 µm, stark sternförmig-höckerig mit weit vorspringenden, kegeligen Höckern; Zystiden mit Kristallschopf.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Die rübenförmige Knolle an der Stielbasis ansehen. Der Spitzbuckelige Risspilz ist im Feld sehr ähnlich, hat aber meist einen flacheren Buckel und kleinere Sporen (7–9 × 5–6 µm).

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 879)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 879). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 880)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 880). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 434)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 434). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 464). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Fichten, Birken, Kiefern und Erlen. Ektomykorrhizapilz auf feuchten, sauren, anmoorigen oder sandigen Böden unter Fichte, Birke, Kiefer und Erle, oft in Sphagnum- oder Polytrichum-Polstern; Juni–Oktober, häufig.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken
  • Erlen
  • Fichten
  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 879) · Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 880) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 434) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 464)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
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Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Spitzbuckeliger Risspilz

Inocybe assimilata / I. umbrina

Noch kein Artporträt

Im Feld sehr ähnlich durch den dunkelbraunen Hut und die weißliche Stielknolle, hat jedoch meist einen flacheren Buckel und mikroskopisch viel kleiner- und schwächer-eckige Sporen (7–9 × 5–6 µm).

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Der spitze Buckel und die zum Rand rissig aufspaltende, radialfaserige Hutoberfläche prägen das Bild. Hutfarbe und weißliche Stielknolle teilt die Art aber mit dem Spitzbuckeligen Risspilz.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 879)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 879). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 880)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 880). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 434)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 434). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 464). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die Sporen sind 8,5–10,5 (–11) × 6–7,5 µm groß und stark sternförmig-höckerig. Die Zystiden sind 45–65 × 12–20 µm groß und tragen einen Kristallschopf. Der ähnliche Spitzbuckelige Risspilz hat viel kleinere und schwächer eckige Sporen (7–9 × 5–6 µm).

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 879)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 879). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 880)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 880). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 434)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 434). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 464). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Die Art wächst auf feuchten, sauren, anmoorigen oder sandigen Böden in Moor- und Nadelwäldern. In Mittel- und Nordeuropa ist sie auf bodensauren, feuchten Standorten weit verbreitet und häufig.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 879)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 879). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 880)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 880). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 434)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 434). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 464). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe napipes (Rübenstieliger Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Rübenstieliger Risspilz), Autorkürzel (Inocybe napipes J.E. Lange) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe napipes (usageKey 2527987)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 86; DE: 3, AT: 30, CH: 53). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Inocybe napipes

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRübenstieliger Risspilz

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Inocybe napipes · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Rübenstieliger Risspilz.

Hier belegt: Rübenstieliger Risspilz.

EnglischBulbous Fibrecap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischBruine knolvezelkop

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischRoeknoldet trævlhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischMørk trevlesopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKnöltrådingKnölfotad trådskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischNuppijalkarisakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischStrzępiak rzepowaty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischVláknice tuřínonohá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischRepasta razcepljenka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischRépatönkű susulyka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischコブミノアセタケ

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

95GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun5
Jul16
Aug17
Sep43
Okt10
Nov4
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3
Österreich30
Schweiz53
Tschechien1
Polen6
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 93 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 53 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 30 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 6 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 5, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Inocybe napipes geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 879)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 879). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 880)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 880). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 434)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 434). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III (S. 464)
Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 464). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe napipes (Rübenstieliger Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Rübenstieliger Risspilz), Autorkürzel (Inocybe napipes J.E. Lange) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe napipes (usageKey 2527987)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 86; DE: 3, AT: 30, CH: 53). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe napipes
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe napipes (main, GBIF occurrence 4928393484)
Inger-Lise Fonneland · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe napipes (gallery, GBIF occurrence 4910595393)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1134 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe napipes (gallery, GBIF occurrence 4974109170)
Michel Langeveld · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1080 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe napipes (gallery, GBIF occurrence 3960584047)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Inocybe napipes · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 879 · S. 880

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 434

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5: Ständerpilze: Blätterpilze III

    Seite: S. 464

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. & Gminder, A. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  4. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe napipes
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe napipes (Rübenstieliger Risspilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Rübenstieliger Risspilz), Autorkürzel (Inocybe napipes J.E. Lange) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe napipes (usageKey 2527987)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 86; DE: 3, AT: 30, CH: 53)

  3. Feldfotografie von Inocybe napipes (main, GBIF occurrence 4928393484)
    Bibliografie

    Inger-Lise Fonneland

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  4. Feldfotografie von Inocybe napipes (gallery, GBIF occurrence 4910595393)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1134 px

  5. Feldfotografie von Inocybe napipes (gallery, GBIF occurrence 4974109170)
    Bibliografie

    Michel Langeveld

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1080 px

  6. Feldfotografie von Inocybe napipes (gallery, GBIF occurrence 3960584047)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Inger-Lise Fonneland · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99665, P05 0.98993, RMSE 2.2389); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1134; WebP quality 94 (SSIM 0.99102, P05 0.98199, RMSE 1.6281); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1080; WebP quality 94 (SSIM 0.99463, P05 0.98612, RMSE 1.8672); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99587, P05 0.9884, RMSE 2.0406); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandInocybe napipes im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Inocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Inocybe

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