MitteleuropaDE

Birnen-Risspilz

Inocybe fraudans

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht (ÖMG: muscarinhaltig, Gruppenebene), kein eigener Nachweis für diese Art. Risspilze sind leicht mit Speisepilzen verwechselbar; nicht sammeln, nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Laut ÖMG-Liste giftig (Muscarin); in der DGfM-Giftpilzliste ist die Art selbst nicht aufgeführt. Die Einstufung stützt sich auf die ÖMG-Liste und die Gruppenzugehörigkeit; ein eigener Giftstoffnachweis für diese Art wird nicht behauptet. Der Birnengeruch ist kein Hinweis auf Essbarkeit. Das Muscarin-Syndrom (Schweißausbrüche, Speichelfluss, Sehstörungen, Magen-Darm-Koliken) erfordert ärztliche Hilfe. Nicht sammeln und nicht essen.

Feldfotografie von Inocybe fraudans (Birnen-Risspilz), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Rune Solvang).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Rune Solvang · CC BY 4.0 · Original

Ein kräftiger, weißlich-ockerfarbener Risspilz, der bei Druck und im Alter weinrötlich anläuft und intensiv nach reifen Birnen riecht. Er wächst in basen- und kalkreichen Wäldern, vor allem bei Buche, Eiche und Fichte.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

40–100 mm breit, jung glockig mit eingerolltem Rand, später gewölbt bis ausgebreitet mit stumpfem ; weißlich-ocker bis zimtlederfarben, bei Druck weinrötlich nachdunkelnd, radialfaserig.

Unterseite

; jung weißlich bis blass graubeige, später graubraun bis zimtbraun, mit weißlich bewimperter Schneide; bei Verletzung oft rötlich fleckend.

Stiel & Basis

60–100 × 6–15 mm, kräftig, zylindrisch bis keulig, ohne gerandete Knolle; an der Spitze weißlich bereift, bei Verletzung oder im Alter ziegel- bis weinrötlich anlaufend.

Fleisch

Weißlich, im Anschnitt deutlich rötend; Geruch intensiv süßlich-fruchtig nach reifen Birnen, Jasmin oder parfümierter Seife.

Sporenpulver

Tabak- bis erdbraun; Sporen 8–12 × 5,5–7,5 µm, glatt, mandelförmig, dickwandig; Zystiden 40–70 × 14–25 µm, mit Kristallschopf.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Geruch und Rötung prüfen: Der Grünrote Risspilz riecht ähnlich, hat aber einen blaugrün verfärbenden Hutbuckel und kaum rötendes Fleisch. Der Duftende Risspilz gehört in eine andere Untergattung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 895)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 895). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 896)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 896). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 29). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 419). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 423)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Buchen, Eichen und Fichten. Mykorrhizapilz in basen- und kalkreichen Laub-, Misch- und Nadelwäldern, vor allem bei Rotbuche, Eiche und Fichte; Juli–Oktober, in Kalkgebieten zerstreut bis mäßig häufig.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Grünbuckeliger Risspilz

Inocybe corydalina

Giftig

Riecht ebenfalls intensiv süßlich-fruchtig nach Birnen/Corydalis und besitzt dickwandige Metuloid-Zystiden, ist jedoch durch einen blaugrün bis schwärzlichgrün verfärbenden Hutbuckel und kaum rötendes Fleisch gekennzeichnet.

Duftender Risspilz

Inocybe bongardii

Giftig · Verdacht

Riecht ebenfalls süßlich-obstig und rötet stark im Fleisch, gehört jedoch in die Untergattung Inosperma (Cervicolores) und besitzt nur dünnwandige, keulige Cheilozystiden ohne Kristallschopf sowie keine Metuloid-Pleurozystiden.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Fruchtiger Geruch, rötendes Fleisch und weinrötlich anlaufender Stiel gehören zusammen. Einzeln reichen diese Merkmale nicht aus, denn auch andere Risspilze riechen süßlich-fruchtig.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 895)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 895). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 896)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 896). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 29). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 419). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 423)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Dickwandige Zystiden mit Kristallschopf (Wand bis 2–2,5 µm dick) und mandelförmige, dickwandige Sporen stützen die Bestimmung. Der Duftende Risspilz hat dagegen nur dünnwandige Cheilozystiden ohne Kristallschopf.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 895)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 895). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 896)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 896). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 29). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 419). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 423)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Der Birnen-Risspilz kommt in Mitteleuropa in Kalkgebieten zerstreut bis mäßig häufig vor, über saurem Ausgangsgestein ist er selten. Die Rote Liste Deutschlands führt ihn als ungefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 895)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 895). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 896)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 896). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 29). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 419). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 423)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe fraudans (Birnen-Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Birnen-Risspilz), Autorkürzel (Inocybe fraudans (Britzelm.) Sacc.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe fraudans (usageKey 2528159)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 247; DE: 10, AT: 67, CH: 170). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Inocybe fraudans

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBirnen-Risspilz

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Inocybe fraudans · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Birnen-Risspilz.

Hier belegt: Birnen-Risspilz.

EnglischPear Fibrecap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischPerenvezelkopPerevezelkopEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FranzösischInocybe à odeur de poire

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischPæreduftende trævlhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischPæretrevlesopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPärontråding

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischVláknice jablečná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischKörteszagú susulyka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Polnisch
6 weitereWeniger anzeigen
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

247GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär1
Apr0
Mai0
Jun7
Jul14
Aug84
Sep91
Okt47
Nov3
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland10
Österreich67
Schweiz170
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 247 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 169 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 57 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 9 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 9 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Inocybe fraudans (Britzelm.) Sacc. (Syn. Inocybe pyriodora) geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 895)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 895). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 896)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 896). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 29)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 29). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 419). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 423)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 423). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe fraudans (Birnen-Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Birnen-Risspilz), Autorkürzel (Inocybe fraudans (Britzelm.) Sacc.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe fraudans (usageKey 2528159)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 247; DE: 10, AT: 67, CH: 170). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe fraudans
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe fraudans (main, GBIF occurrence 5841554313)
Rune Solvang · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe fraudans (gallery, GBIF occurrence 5841741727)
Rune Zakariassen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1421 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe fraudans (gallery, GBIF occurrence 2872972498)
Leila S. Berg · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×888 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe fraudans (gallery, GBIF occurrence 1899631679)
Siv Moen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Inocybe fraudans · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 895 · S. 896

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seiten: S. 29 · S. 419 · S. 423

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe fraudans
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig (Muscarin)'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe fraudans (Birnen-Risspilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Birnen-Risspilz), Autorkürzel (Inocybe fraudans (Britzelm.) Sacc.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe fraudans (usageKey 2528159)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 247; DE: 10, AT: 67, CH: 170)

  3. Feldfotografie von Inocybe fraudans (main, GBIF occurrence 5841554313)
    Bibliografie

    Rune Solvang

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  4. Feldfotografie von Inocybe fraudans (gallery, GBIF occurrence 5841741727)
    Bibliografie

    Rune Zakariassen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1421 px

  5. Feldfotografie von Inocybe fraudans (gallery, GBIF occurrence 2872972498)
    Bibliografie

    Leila S. Berg

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×888 px

  6. Feldfotografie von Inocybe fraudans (gallery, GBIF occurrence 1899631679)
    Bibliografie

    Siv Moen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Rune Solvang · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99542, P05 0.98741, RMSE 2.09); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Rune Zakariassen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1421; WebP quality 94 (SSIM 0.99576, P05 0.98861, RMSE 1.6548); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Leila S. Berg · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x888; WebP quality 94 (SSIM 0.99331, P05 0.98735, RMSE 1.3254); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Siv Moen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99619, P05 0.98969, RMSE 2.008); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandInocybe fraudans im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Inocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Inocybe

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