Halbkugeliger Borstlingsbecherling
Humaria hemisphaerica
Quellen zum Speisewert
In der ausgewerteten Artbeschreibung als ungenießbar eingeordnet.
Weißlicher kleiner Becher mit dicht braun behaarter Außenseite. Die Randhaare sind mit einer Lupe besonders gut zu sehen.

Helle Fruchtschicht mit braunen Randhaaren, Fund aus Erbach-Ringingen.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.

Glatte helle Innenseite und behaarter Rand in einer weiteren Aufnahme.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Becher
Becher 1–3 cm breit, jung fast kugelig, später breit schüsselförmig.
- Fruchtschicht
Innenseite glatt, weißlich bis blass graublau; außen braun mit steifen Haaren.
- Anwuchs
Stiellos, an der Unterseite unmittelbar am Substrat befestigt.
- Fleisch
Dünn und brüchig, blass bis bräunlich; Geruch unauffällig.
- Sporenpulver
Elliptische, warzig ornamentierte Sporen etwa 19–25 × 10–14 µm, häufig mit zwei Öltropfen.
Entscheidende Merkmalskombination
Helle Becherinnenseite, braune Haare und Sporenornament zusammen prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Humaria hemisphaerica · Myko atlas
Karel Tejkal · Myko atlas · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleich gelesen; Küchenabschnitt nur soweit vorhanden. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026
Humaria hemisphaerica · MushroomExpert
Michael Kuo · MushroomExpert · Artbeschreibung, Ecology, Description und dokumentierte Belege gelesen; nordamerikanische Beobachtungen nicht als europäische Häufigkeitsangaben übernommen. Keine Speisewertquelle. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Wahrscheinlich Mykorrhiza. Feuchter Waldboden. In feuchten Laubwäldern und Parks, auf Boden, zwischen Moosen oder an stark vermorschtem Holz, oft bei Eichen; Sommer bis Herbst.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Humaria hemisphaerica · Myko atlas · Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Halbkugeliger Brandstellen-Becherling
Noch kein ArtporträtTrichophaea hemisphaerioides ist kleiner, besitzt kleinere Sporen und besiedelt vor allem Brandstellen.
Leuchtend rote statt weißlicher Fruchtschicht; Holzsubstrat und andere mikroskopische Merkmale.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Haare tragen Information
Farbe, Länge und Aufbau der Haare helfen beim Vergleich mit anderen kleinen Borstenbecherlingen.
Quellen
Humaria hemisphaerica · Myko atlas
Karel Tejkal · Myko atlas · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleich gelesen; Küchenabschnitt nur soweit vorhanden. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026
Humaria hemisphaerica · MushroomExpert
Michael Kuo · MushroomExpert · Artbeschreibung, Ecology, Description und dokumentierte Belege gelesen; nordamerikanische Beobachtungen nicht als europäische Häufigkeitsangaben übernommen. Keine Speisewertquelle. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Holzunterlage beweist keine saprotrophe Ernährung
MushroomExpert beschreibt Mykorrhiza, Myko formuliert sie als wahrscheinlich. Ein Fruchtkörper auf stark vermorschtem Holz klärt die Ernährungsweise nicht allein.
Quellen
Humaria hemisphaerica · Myko atlas
Karel Tejkal · Myko atlas · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleich gelesen; Küchenabschnitt nur soweit vorhanden. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026
Humaria hemisphaerica · MushroomExpert
Michael Kuo · MushroomExpert · Artbeschreibung, Ecology, Description und dokumentierte Belege gelesen; nordamerikanische Beobachtungen nicht als europäische Häufigkeitsangaben übernommen. Keine Speisewertquelle. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Ornament sichtbar machen
Die Sporen können je nach Präparation unterschiedlich glatt erscheinen. Mikroskopische Beurteilung braucht geeignete Bedingungen.
Quellen
Humaria hemisphaerica · MushroomExpert
Michael Kuo · MushroomExpert · Artbeschreibung, Ecology, Description und dokumentierte Belege gelesen; nordamerikanische Beobachtungen nicht als europäische Häufigkeitsangaben übernommen. Keine Speisewertquelle. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Humaria hemisphaerica
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHalbkugeliger Borstlingsbecherling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 07.10.2026
EnglischGlazed Cup
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
NiederländischKleine bruine bekerzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
FranzösischPézize hémisphérique
DänischHalvkugleformet børstebæger
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
NorwegischBlekt fløyelsbeger
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLuddskålLuden skålsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 07.10.2026
FinnischKarvamaljakas
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
PolnischZiemica półkulista
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
TschechischBělokosmatka polokulovitá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
SlowenischPolobla kosmatinka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
KroatischPoluobla čekinjavica
Namensbeleg
CROmushrooms · Humaria hemisphaerica · Abgerufen: 07.10.2026
POLUOBLA ČEKINJAVICA / Humaria hemisphaerica (F.H.Wigg.) Fuckel
UngarischFehér sörtéscsészegomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
RussischГумария полушаровидная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
JapanischシロスズメノワンSinngemäß: Weißes Sperlingsschälchen
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シロスズメノワン: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 07.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Humaria hemisphaerica
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Wiggers : Fr.) Fuckel
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (F.H. Wigg.) Fuckel · Namensdatensatz 120602
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Peziza hemisphaerica F.H. Wigg.
Prim. fl. holsat.: 105 (1780) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 82 (1822)
- Die Schreibweise einer Autorenabkürzung weicht ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht nur in der Schreibweise einzelner Autorabkürzungen von Index Fungorum ab (gleiche Personen laut IPNI): Mykolog „(Wiggers : Fr.) Fuckel“, Index Fungorum „(F.H. Wigg.) Fuckel“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 07.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 10 |
| Jul | 48 |
| Aug | 77 |
| Sep | 55 |
| Okt | 42 |
| Nov | 12 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 53 |
| Österreich | 63 |
| Schweiz | 125 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 233 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 123 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 55 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 35 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 21 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 5 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 4 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Bechergröße, helle bis bläulich getönte Innenseite, braune Haare und sitzende Form bestätigt. Feuchte Erde und nasses morsches Holz belegt; konkreter Eichenbezug nicht daraus abgeleitet. Buch nennt teils längere Sporen bis 27 µm; bestehende Maße separat prüfen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 72, gedruckte S. 90; PDF-S. 89. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Humaria hemisphaerica · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Humaria hemisphaerica · Myko atlas
- Humaria hemisphaerica · MushroomExpert
- Sarcoscypha coccinea (Jacq.) Boud. 1885
- Sarcoscypha coccinea (Jacq.) Sacc. - Ruby Elfcup
- Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Seite: PDF-S. 89
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich